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    am 27.12.2015 17:28:16 | IP (Hash): 1024613647
    Das Eine schließt das Andere ja nicht aus.
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    am 27.12.2015 17:30:16 | IP (Hash): 1144444285
    @EH
    Herzinfarkt und Schlaganfall passieren ohne Überschreiten irgend eines messbaren Wertes. Diabetes nicht, denn der ist mit Messwerten definiert.

    Wenn Du davon ausgehst, dass manch ein Typ2 seinen BZ gar nicht misst und einfach nur davon glaubt, dass er mit 3 Spaziergängen pro Woche mehr und Low Carb schon einen gesunden Blutzucker haben wird, dann gebe ich Dir vollkommen Recht. Denn der Blutzucker sinkt ja mit dem Verhalten in der senkenden Richtung nicht automatisch um den passenden Betrag und vielleicht eben nicht ausreichend.

    Man muss also auch mit weniger Essen und weniger KHs und mit mehr Bewegung den BZ messen und ggf. zusätzlich passend Medis nehmen, so weit so eine Ergänzung für den gesunden Verlauf notwendig ist.

    Aber so lange man den gesunden Verlauf z.B. mit mehr Bewegung ohne Medis schafft, gibt es nicht mehr Gefahr für diabetische Folgen, als wenn man für den selben Verlauf statt der Bewegung Medis nehmen würde. Eher umgekehrt :(


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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 27.12.2015 17:41:58 | IP (Hash): 399431537
    hjt_Jürgen schrieb:
    @EH
    Herzinfarkt und Schlaganfall passieren ohne Überschreiten irgend eines messbaren Wertes. Diabetes nicht, denn der ist mit Messwerten definiert.

    Wenn Du davon ausgehst, dass manch ein Typ2 seinen BZ gar nicht misst und einfach nur davon glaubt, dass er mit 3 Spaziergängen pro Woche mehr und Low Carb schon einen gesunden Blutzucker haben wird, dann gebe ich Dir vollkommen Recht. Denn der Blutzucker sinkt ja mit dem Verhalten in der senkenden Richtung nicht automatisch um den passenden Betrag und vielleicht eben nicht ausreichend.

    Man muss also auch mit weniger Essen und weniger KHs und mit mehr Bewegung den BZ messen und ggf. zusätzlich passend Medis nehmen, so weit so eine Ergänzung für den gesunden Verlauf notwendig ist.

    Aber so lange man den gesunden Verlauf z.B. mit mehr Bewegung ohne Medis schafft, gibt es nicht mehr Gefahr für diabetische Folgen, als wenn man für den selben Verlauf statt der Bewegung Medis nehmen würde. Eher umgekehrt :(
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    Verschon mich doch mit diesem Unsinn. Du spritzt seit 20 Jahren Insulin und jetzt fällt dir plötzlich ein, daß du deinen Diabetes mit low carb viiieel besser hättest handhaben können. War dir seinerzeit nicht klar, daß Kohlehydrate Insulin brauchen? Warum also hast du nicht auf KH verzichtet und dir somit das Insulin erspart? Du wärst heute geheilt und mußtest nicht durch die Foren tingeln. (io)
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    am 27.12.2015 21:40:17 | IP (Hash): 69997691
    Natascha schrieb:
    Tarabas schrieb:
    Mal ganz davon abgesehen, daß es etliche schlanke T2 gibt. Und der Großteil der Übergewichtigen keinen Diabetes haben.



    Klar. Es gibt auch "etliche" (was ein relativer Begriff ist)Nichtraucher die an Lungenkrebs erkranken.
    Und: Jemand der an Diabetes erkrankt ist ist MEIST übergewichtig.

    Natascha



    Ich schrieb: "mal ganz davon abgesehen ..."

    In dem nicht zitierten Teil steckt die entscheidendere Information:

    "Anderer Ansicht nach ist Übergewicht nicht (immer) Ursache sondern Auswirkung dessen, was letztlich auch den Diabetes verursacht hat.

    Beispiel: http://www.kleinezeitung.at/s/lebensart/gesundheit/4863270/Forschung_Ist-der-Darm-Schuld-an-Uebergewicht-und-Diabetes-"
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    am 27.12.2015 23:17:45 | IP (Hash): 1024613647
    Selbst in dem von dir zitierten Satz wird durch die Klammersetzung relativiert. Soll ich jetzt auch einen Link setzen, aus dem hervorgeht, dass eine ungesunde Lebensweise einen Risikofaktor für die Entstehung von Diabetes darstellt?
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    am 28.12.2015 07:23:57 | IP (Hash): 506448204
    Dank dir auch,famzimmy.
    Ich denke genau das gleiche wie du.


    Sonne muss dabei sein!
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    am 16.01.2016 14:25:46 | IP (Hash): 239003273
    Hallo!

    werner50 schrieb:
    Hallo,
    Gibt es Prä-Diabetiker die mit Sport,mindestens 4mal in der Woche, die Diabetes im Griff halten,ohne Tabletten? Hba1c dabei unter 5.8.



    Ich muss gestehen, dass der Sport bei mir momentan leider zu kurz kommt. Allerdings habe ich es geschafft, meinen Hba1c von 5,9 auf 5,1 zu senken (das war das Ergebnis der Kontrolle drei Monate nach der Diagnose). Zwar weiß ich, dass der Hba1c umstritten ist, er stimmt jedoch mit meinen eigenen regelmäßigen Kontrollen überein. Bei mir lag die Verbesserung wohl in erster Linie an der Ernährungsumstellung und der damit verbundenen Gewichtsabnahme.

    Natascha
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    am 18.01.2016 12:52:07 | IP (Hash): 173287088
    Glückwunsch Natascha,
    du siehst wie das geht !
    Klasse
    Werner

    Sonne muss dabei sein!
  • Michael74

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    am 18.01.2016 15:33:34 | IP (Hash): 1707227967
    Laut EH geht sowas nur mit Insulin Natascha :)
    und merk Dir, laut Ihr hat Diabetes rein garnix mit der Ernährungsweise zu tun, komisch zwar das alle Gesellschaften daraufhin weisen, aber naja sie weiß es halt besser.
    Gruß
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    am 21.01.2016 00:29:23 | IP (Hash): 807953591
    EH ist ein unglücklicher Einzelfall. Das sollte man nicht zu ernst nehmen. Von 100 Prädiabetikern werden die meisten mindestens über viele Jahre durch eine konsequente Lifestyleämderumg, die Ernährung mit einschließt, Erfolge feiern.

    Angefangen habe ich mit LCHF. Mein hba1c sank auf 5,0 von 5,3. Dann bin ich zu HCLF vegan übergegangen. Mit HCLF lässt sich am einfachsten Gewicht reduzieren. Das ging bei mir dann zu weit, da ich eh von schlanker Gestalt bin. Dann bin ich die letzten Monate wieder auf ziemlich viel Fett und langsame KH umgestiegen. Hba1c diese Woche bei 5,3. das Gewicht geht nun auch wieder hoch, so dass ich bald wieder die fette reduzieren kann. Denn der Cholesterinwert ist mit den ganzen tierischen Fetten ebenfalls über Normwert gestiegen. Da scheine ich veranlagt zu sein.

    Fazit bisher: HCLF eignet sich für Prädiabetiker am besten. Es ist eine pflanzen-, getreide- und obstbasierte Ernährung mit niedrigem glyx. Das Gewicht wird nachhaltig und zügig reduziert, man kann so viel essen, wie man will. Der hba1c bleibt stabil, Cholesterin sinkt in den Keller, da kaum fette zugeführt werden. Die Nüchternwerte sinken dauerhaft unter die Werte von LCHF.