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Männlich Diabetes Typ 2 und Kinderwunsch
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am 01.02.2016 23:24:56 | IP (Hash): 909396502
Hallo zusammen,
ich bin Typ 2 Diabetiker, männlich, 28 Jahre alt und hätte ein paar Fragen bezüglich einer Familienplanung mit meiner Freundin. Meine Freundin ist keine Diabetikerin. Da ich Anfang 2015 die Diagnose Typ 2 gestellt bekommen habe und nicht wirklich gut informiert bin (bezüglich des Kinderwunsches trotz Diabetes) würde ich zuerst gerne wissen ob meine Freundin eine Schwangerschafts-Diabetes bekommen kann? Klingt unwahrscheinlich, aber da ich mir nicht 100% sicher bin, dachte ich dass ich hier mal nachfrage:) Seit einem Quartal liegt mein Wert bei 6,5%. Meine folgende Frage wäre wielange der Wert so bleiben oder noch niedriger werden muss, damit es keine möglichen Schäden beim Kind geben soll. Ich nehme zur Zeit 2x täglich Metformin 1000 und Byetta 10. Nun wäre meine nächste Frage ob wir solange warten sollten, bis die Medikamente möglicherweise demnächst abgesetz werden. Momentan habe ich noch Übergewicht, da ich aber (seit Oktober 2015) Eishockey spiele bin ich körperlich wieder fitter geworden.
Ich würde mich über zahlreiche Antworten und Tipps freuen. Vielen Dank schonmal:) -
am 01.02.2016 23:46:13 | IP (Hash): 1590814523
1. DER Diabetes ist nichtg ansteckend.
2. DER Diabetes hat keinerkei Einfluss auf die Funktion Deiner Spermien.
3. DER Diabetes könnte nach bisheriger Kenntnis nur dann negativ auf ein Baby wirken, wenn die Mutter diesen Diabetes hätte und ihren Blutzucker nicht gesund steuern würde.
Wenn ich Du wäre, wäre mein HBA1c-Ziel für mich selbst max 5,7. Denn bis dahin gilt der Blutzucker als nicht weiter krankmachend.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 01.02.2016 23:55:12 | IP (Hash): 909396502
hjt_Jürgen schrieb:
1. DER Diabetes ist nichtg ansteckend.
2. DER Diabetes hat keinerkei Einfluss auf die Funktion Deiner Spermien.
3. DER Diabetes könnte nach bisheriger Kenntnis nur dann negativ auf ein Baby wirken, wenn die Mutter diesen Diabetes hätte und ihren Blutzucker nicht gesund steuern würde.
Wenn ich Du wäre, wäre mein HBA1c-Ziel für mich selbst max 5,7. Denn bis dahin gilt der Blutzucker als nicht weiter krankmachend.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Danke für deine Antworten. Zu 2. Ich habe mal gelesen dass der Zucker die Spermien schädigen kann (bei zu hohen Werten) und daher der mögliche Nachwuchs evtl Schäden davon tragen könnten. Dann mache ich mich nochmal schlau:) Danke:) -
am 19.06.2016 10:21:54 | IP (Hash): 238022123
kölnerjung schrieb:
Hallo zusammen,
ich bin Typ 2 Diabetiker, männlich, 28 Jahre alt und hätte ein paar Fragen bezüglich einer Familienplanung mit meiner Freundin. Meine Freundin ist keine Diabetikerin. Da ich Anfang 2015 die Diagnose Typ 2 gestellt bekommen habe und nicht wirklich gut informiert bin (bezüglich des Kinderwunsches trotz Diabetes) würde ich zuerst gerne wissen ob meine Freundin eine Schwangerschafts-Diabetes bekommen kann? Klingt unwahrscheinlich, aber da ich mir nicht 100% sicher bin, dachte ich dass ich hier mal nachfrage:) Seit einem Quartal liegt mein Wert bei 6,5%. Meine folgende Frage wäre wielange der Wert so bleiben oder noch niedriger werden muss, damit es keine möglichen Schäden beim Kind geben soll. Ich nehme zur Zeit 2x täglich Metformin 1000 und Byetta 10. Nun wäre meine nächste Frage ob wir solange warten sollten, bis die Medikamente möglicherweise demnächst abgesetz werden. Momentan habe ich noch Übergewicht, da ich aber (seit Oktober 2015) Eishockey spiele bin ich körperlich wieder fitter geworden.
Ich würde mich über zahlreiche Antworten und Tipps freuen. Vielen Dank schonmal:)
Nun ist es bei mir so das ich gute Chancen habe meinen Diabetes zu Remissionieren also ohne Medikamente zu leben. Da ich ja dann als ,,gesund" gelte wollte ich mal nachfragen wie das dann mit der vererbbarkeit der Gene für den künftigen Nachwuchs aussehen würde. Würden die Gene dann als gesund weitergegeben werden oder dann doch mit einem Restrisiko auf die Erbanlage des Typ 2 Diabetes. Vielen Dank -
am 19.06.2016 16:25:25 | IP (Hash): 420844750
An deine Genen ändert sich selbstverständlich nichts, egal, ob der Diabetes behandlungsbedürftig ist, oder nicht ...