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  • Rang: Anfänger
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    Mitglied seit: 14.06.2016
    am 14.06.2016 11:34:37 | IP (Hash): 551874014
    Hallo zusammen,
    Ich bin in der 26. Ssw und bei mir wurde letzte Woche der einfache Zuckertest gemacht. Eben habe ich die Ergebnisse bekommen und der Wert nach einer Stunde ist wohl mit 141 leicht zu hoch. Leider konnte ich nicht mit der Ärztin sprechen. Sie ist erst nächste Woche wieder da. Besteht bei dem leicht erhöhten Wert schon Grund zur Sorge? Ich messe mir immer mal wieder den nüchternzucker und der ist immer bei 90 bis 95.
    Es wäre super wenn ihr mir Antworten könntet damit ich mir nicht bis nächste Woche Gedanken machen muss.
    Danke und viele Grüße
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    am 14.06.2016 16:14:45 | IP (Hash): 2108455638
    Hallo!

    Du hast wohl diesen "Vortest" gemacht?

    Dazu schreiben u.A.ein Facharzt dies:

    "Vortest

    Seit 2012 gibt es einen Vortest, der für jede Schwangere von den Krankenkassen bezahlt wird. Dieser dauert nur eine Stunde, die Schwangere muss für diesen Test nicht nüchtern sein. Sie erhält 50g Glukoselösung, nach einer Stunde wird der Blutzucker bestimmt. Ist der Wert 140 mg/dl (7,8 mmol/l) oder größer, muss ein oGTT durchgeführt werden.Nach Studien ist der Vortest verhältnismäßig ungenau, etwa 15% der Gestationsdiabetikerinnen werden nicht entdeckt. Daher wird die direkte Durchführung eines OGTT empfohlen, der u.U. von der Patientin selbst zu bezahlen ist."


    Du stehst also gerade an der Schwelle – Achte ein bisschen auf Deine Ernährung, dramatisch ist das ganze noch nicht.
    Du kannst ja – wenn Du genug Teststreifen hast - mal alle 2 Tage zwischendurch messen um wirklich sicher zu gehen. Und mach Dich nicht unnötig verrückt, Deine Werte sind haarscharf an der Grenze, aber nicht besorgnisserregend.
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    am 16.06.2016 01:14:04 | IP (Hash): 602794236
    Hallo denne,

    Da du ein Messgerät hast, schau dir mal ein paar Tage deine Werte nach dem Essen an, wenn du zB ein paar Kartoffeln oder Nudeln oder Kuchen auf dem Teller hast.

    1. direkt nach dem Essen
    2. 20 Minuten danach
    3. nochmal 20 Minuten danach
    4. nochmal 20 Minuten danach.
    Ab da brauchst du nur weitermessen, falls der Wert nach 3x20 Minuten, also nach einer Stunde, 140 nicht unterschritten hat.

    Auf diese Weise bekommst ein sehr genaues Bild deiner Blutzuckerkurve. Bei manchen, so wie bei mir, werden die KH ungewöhnlich schnell in Zucker umgewandelt und lassen den Spiegel sehr schnell ansteigen und wieder abflachen, so dass der einmalig gemessene Wert nach einer Stunde keine zufriedenstellende Aussagekraft hat. Hier mal ein Beispiel von mir von heute Mittag:

    Gemüsepfanne mit 60g Buchweizen:

    1. sofort nach dem letzten Bissen: 135
    2. 15 Minuten später: 148
    3. 8 Minuten später: 153
    4. 8 Minuten später: 154
    5. 12 Minuten später 127

    Bei Hafer ist die Kurve bei mir noch sehr viel drastischer. 15-20 Minuten nach dem letzten Bissen erreiche ich bei 60g Hafer ungefähr 190, fällt dann aber innerhalb von weiteren 20 Minuten wieder drastisch ab, sodass mein 1h wert "falsch" top ausfällt. Wenn du also die ungünstigen Spitzen erkennen möchtest, dann solltest du ruhig mal das obige Muster probieren und nicht lediglich auf den 1h und 2h wert vertrauen.

    Viel Erfolg.
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    am 16.06.2016 06:20:06 | IP (Hash): 1705091344
    denne schrieb:
    Es wäre super wenn ihr mir Antworten könntet damit ich mir nicht bis nächste Woche Gedanken machen muss.

    Hallo Denne,

    warte in Ruhe, den Test nächste Woche ab - alles andere wäre Kaffesatzlesen.

    Falls du beim Test die strengen Grenzen des SS-Diabetes überschreitest, dann sehr wahrscheinlich nur wenig. Wenn es schlimmer wäre, dann wäre dein Wert auch bei dem Vortest schon weiter übe die 140 hinausgeschossen. Vielleicht ist es nichts, vielleicht ist es nur ein bisschen, was du gut mit etwas Vorsicht beim Essen von schnellen KH im Griff behalten kannst. Auf jeden Fall ist es sehr gut, dass dein BZ überprüft wird und dass du im Interesse deines Babys vorsichtig und umsichtig handeln kannst.

    Alles Gute für dich und dein Baby, Rainer

    @Purea,
    was soll das? Bist du schwanger oder hat dein BZ in irgend einer Weise etwas mit SS-Diabetes zu tun? Hilfreich ist dein Beitrag für Denne in keiner Weise. Leider fehlt der unlike-Button, den hättest du von mir auf jeden Fall bekommen
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    am 16.06.2016 10:09:03 | IP (Hash): 602794236
    Doch, doch, das hilft schon, mach dir da mal keine Sorgen.

    So kann sie schon vorher selbst sehr gut einschätzen, in welche Richtung es geht . Es bringt ihr rein gar gar nichts, wenn wie bei mir eine überdurchschnittlich schnelle Zuckeraufnahme vorliegt und die ungesunden Spitzen weit unter einer Stunde auftreten. Denn genau diese Spitzen will sie ja schließlich verhindern, um ihr Kind zu schützen.

    Du nimmst ungünstiger Weise eine Lehrbuchkurve als unumstößliches Faktum an. Das finde ich nicht in Ordnung. Gerade schlanke Menschen mit schnellem Stoffwechsel werden eher meiner Kurve folgen.
  • Michael74

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    am 16.06.2016 10:33:58 | IP (Hash): 2110511466
    Unglaublich purea, wie du hier Leute in den Wahn treiben willst. Überlass dies doch bitte den Ärzten. Wenn Du den Wahn hast Dich alle 2 Minuten stechen zu müssen ist dies doch in Ordnung und lebe es doch gerne aus, nur lass damit andere in Frieden. Unglaublich, sowas gehört verboten.
    Auch wenn Rainer hier ja auch immer wieder den Arzt gibt, aber so einen Schwachsinn hat selbst er noch nicht geschrieben.
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    am 16.06.2016 10:34:12 | IP (Hash): 2108455638
    Hallo denne!

    So eine Messorgie kannst Du Dir getrost sparen – die Mechanismen eines SS-Diabetes sind völlig anders!
    Dein Körper produziert einen ungewohnten Hormoncocktail, und Deine Zellen fordern ein mehr an Glucose an. Diese wird bereitgestellt, aber Deine Bauchspeicheldrüse kann (und das ist bei ca. 3 – 4 % der Schwangeren der Fall) das nötige mehr an Insulin nicht bereitstellen.

    Du solltest "schnelle Kohlenhydrate" wie Cola, Gummibärchen, Malzbier, Weißmehlprodukte deutlich reduzieren (das fällt gerade jetzt dann doch schwer), das ist aber eine Empfehlung, die auch gesunde öfters zu hören bekommen ;)

    Dein Kind wird gesund auf die Welt kommen – Du wirst ärztlich gut versorgt, und sollte es tatsächlich in Sachen Diabetes ernst werden, wirst Du das auch schaffen. MIT gesundem Kind!
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    am 16.06.2016 11:50:35 | IP (Hash): 602794236
    Und wie soll sie bitte davon wissen, dass ihre Bauchspeicheldrüse nicht genügend Insulin für schnelle Blutzuckerspitzen bereitstellt, wenn sie diese gar nicht sieht, weil sie zu spät misst und sich auf euer Lehrbuchgebabbel verlässt? :-)

    Also manchmal seid ihr echt putzig. Bei schnellem Stoffwechsel meist schlanker Grundtypen (und Schwangere können sehr wohl schlank und schnelle Verstoffwechsler sein), ist der Wert nach einer Stunde unter Umständen wieder im Normbereich, weil die Spitzen deutlich unter einer Stunde auftreten. Das habe ich an meiner Beispielmessung oben verdeutlicht.

    Das ist doch grotesk, wenn man mit so wenig Aufwand für eigene und Kindessicherheit sorgen kann und es dann nicht tut, weil angeblich keine ungesunden Blutzuckerspitzen unter einer Stunde auftreten können. Dass das nämlich auftreten kann, habe ich bewiesen.

    Also hört auf mit dem gefährlichen Quatsch und behaltet eure Lehrbuchweisheiten für euch. Man muss immer den Menschen sehen, nicht irgendwelche Buchseiten.
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    am 16.06.2016 12:01:06 | IP (Hash): 2108455638
    Es steht ja nun jedem frei,

    SELBSTVERSUCHE
    mit
    UNGEEIGNETEN MESSVERFAHREN

    vorzunehmen und die "Ergebnisse" auf andere zu übertragen.



    Der "gefährlich Quatsch" aus den Lehrbüchern...
    Da merkt man schon, wo die Reise hingehen soll...
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    am 16.06.2016 12:26:27 | IP (Hash): 602794236
    Messungen zu Hause bieten sehr wertvolle, brauchbare, belastbare und verwertbare Information über den eigenen Blutzucker. Das weißt du als Einser ja besonders.

    Und gefährlich ist nicht, was in den Lehrbüchern steht, sondern wenn Laien diese falsch interpretieren und darauf aufbauend unumstößliche Schlüsse ziehen und verbreiten. Das sind statistische Werte, die zeigen, dass eine Mehrheit der Probanden nach einer Stunde ihre Blutzuckerspitze erreicht. Es hießt daher nicht, das ALLE Teilnehmer nach einer Stunde ihre Spitze erreichen. Würde man die Daten nämlich unter Menschen erheben, die einen schnellen Stoffwechsel haben, würde die Kurve deutlich nach links verschoben sein, wie bei mir der Fall.

    Vor 100 Jahren war es vielleicht noch nicht möglich. Heute aber kostet sicheres Wissen um die eigene Stoffwechsellage ein paar Cent und vielleicht drei mal pieken im abstand von 20 Minuten. Warum ihr bei so einem zu vernachlässigendem Aufwand dazu ratet, diese fast aufwandslose Sicherheit unter keinen Umständen anzustreben, macht wirklich überhaupt keinen Sinn.

    Wenn der Arzt gut ist, wird er aber sowieso mindestens einen Wert auch unter einer Stunde abnehmen.
    Bearbeitet von User am 16.06.2016 12:27:33. Grund: .
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    am 16.06.2016 12:36:14 | IP (Hash): 2108455638
    Pureas Beitrag...

    Erstmal messen wir zuhause nicht, wir TESTEN.
    Als Insulinpflichtiger habe ich gelernt, nicht jedem getesteten Wert zu trauen. Und die Foren (gerade für 1er) sind voll von Vergleichen verschiedener Testgeräte – alle haben ihre Abweichungen, und die kann man selbst von Finger zu Finger schon sehen...
    Da von wirklich belastbaren Messungen zu sprechen ist echt gewagt.

    Wenn Laien was falsch interpretieren – Stichpunkte HbA1c in der Diagnose, Blutzucker-Messungen...
    schon lustig! ;-)

    Ärzte wissen, dass die BZ-Kurve nicht unbedingt bei jedem Menschen gleich ist. Und der BZ-Peak liegt je nach Mensch und zugeführten Kohlenhydraten anders – und dann kommt noch Fett/Eiweiß als Verzögerung dazu, dann gibt es noch die Gluconeogenese, mancher hat 'ne Gastroparese....


    Wir dürfen festhalten:

    Der behandelnde Arzt weiß er da tut, die Diagnosemöglichkeiten sind sicher, und wer auffällig ist wird besser überwacht.



    Liebe denne,
    lass Dich nicht verrückt machen. Dein Kind ist bei Dir und Deinem Arzt in guten Händen.
    Bearbeitet von User am 16.06.2016 12:37:27. Grund: .
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 16.06.2016 12:40:46 | IP (Hash): 2110511466
    warum wird purea nicht mal gesperrt? sie verunsichert genau wie früher geziehlt leute
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    Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 16.06.2016 13:09:08 | IP (Hash): 602794236
    @einser

    Die Toleranz der Messgeräte spielt überhaupt keine Rolle zu Hause. Ob der gemessene Wert 190 beträgt oder oder 180, ist egal. Beides gibt deutliche Hinweise auf eine Störung. Es spielte eine Rolle, würde das Messgerät an zwei aufeinanderfolgenden Messungen zB eine Differenz von 68 ergeben. Das war bei dir aber genau wie oft der Fall? Bei mir, Bayer contour next, jedenfalls noch nicht eineinziges mal.

    Und gerade weil, wie da ja nun selbst einräumst, der Blutzuckerverlauf sehr individuell ausfallen kann, sollte man sich zu Hause nicht auf den Wert nach einer Stunde verlassen. Es kommt oft genug vor, dass die Spitze deutlich unter einer Stunde gemessen werden kann. Bei mir ist das zB in 100% der Messungen der Fall. Das mag nicht die Regel sein, aber es kommt je nach Stoffwechseltyp mehr oder weniger häufig vor.

    Deshalb: Wer zu Hause misst sollte zur Absicherung nach meinem vorgeschlagenen Schema vorgehen und drei Messungen innerhalb einer Stunde vornehmen. Das kostet wenige Cent und man hat sehr belastbare Hinweise auf die eigene Stoffwechsellage, völlig gleichgültig, ob die Werte in einem Labor 5% höher oder niedriger ausfallen würden.
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    am 16.06.2016 13:27:33 | IP (Hash): 2108455638
    Es ist völlig irrelevant, mit welchen "System" gemessen wird.

    Abweichungen zuhause sind vorprogrammiert:

    Warme/kalte Finger,
    blut gepresst,
    Blutmenge,
    Schweißreste,
    Seifenreste,
    nasse Finger
    erlaubter Toleranzbereich.


    Im Bereich 90 – 120 mg/dl ist mir eine Abweichung liegt mein Aviva Expert bei 7 von 10 Messungen in der 5%-Toleranz-Zone, ab 140 wird's heftiger.
    Alles über 180 mg/dl interpretiere ich zur Sicherheit +/- 20 mg – ob da jetzt ne 160 oder ne 200 der "echte" Werte ist aus Erfahrung unwichtig, da eine Korrektur auch von den Umständen/Vorhaben/Sport/Krankheit/sonstwas abhängt.
    Alles über 240 ist noch ungenauer. Da muss man dann echt erstmal überlegen wo sowas herkommt, meistens ist ein zweites Testen nötig.


    Was ist denn bitte ein "Stoffwechseltyp"? Der Einfluss von Fett/Eiweiß/Kohlenhydratemenge, Bewegung, Stress, körperlicher Verfassung, dazu Tageszeit, Hormonstatus (Frauen haben außerhalb der Periode meist völlig andere Verläufe), das kannst Du doch von Deiner Tastatur aus gar nicht beurteilen.

    Du kannst gerne zuhause Testen was das Zeug hält, schließlich zahlst Du die Teststreifen aus eigener Tasche und hast Spaß daran.


    Überlass die Therapiehoheit in JEDEM anderen Fall bitte dem behandelnden Arzt.
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    am 16.06.2016 13:58:00 | IP (Hash): 602794236
    Nun werd mal nicht polemisch. Das messen des Blutzuckers zu Hause hat nichts mit Therapie zu tun. Als Teil einer Therapie wird es erst, wenn man damit seinen Insulinbedarf regelt. Darum geht es aber hier ja gar nicht. Sie will nur wissen, ob etwas nicht stimmt. Das kann sie sehr leicht praktisch ohne Aufwand sehr sicher bereits sofort heute hier und jetzt zu Hause feststellen. Ihr habt immer noch schlüssig dargelegt, warum sie ihr Messgerät nicht einfach alle 20 Minuten nach dem Essen für eine Stunde ausprobieren soll. Das sind gerade mal drei Messungen mit einem Messgerät, dass sie sowieso schon zu Hause hat und regelmäßig benutzt. Die Zeitpunkte der Messungen muss sie einfach nur optimieren, da die Werte nach dem Essen früher anschlagen als die Nüchternwerte. Sie will doch gerade jetzt diese Sicherheit für sich haben, also ran an den Speck und ihre vorhandene Infrastruktur optimaler nutzen. misst sie erhöhte Werte, dann hat sie wertvolle Hinweise auf eine Störung und kann bis zum Arztbesuch guten Gewissens den glykämischen Index beachten, also die KH verlangsamen.

    Mit Stoffwechseltyp meine ich die Schnelligkeit in der Verarbeitung der Nährstoffe. Bei manchen, so wie bei mir, werden die KH viel schneller als im Durchschnitt in Zucker umgewandelt und in den Blutkreislauf gegeben.
    Bearbeitet von User am 16.06.2016 13:59:55. Grund: .
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    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 16.06.2016 14:19:05 | IP (Hash): 2108455638
    purea schrieb:
    Teil einer Therapie wird es erst, wenn man damit seinen Insulinbedarf regelt.
    ....
    Zeitpunkte der Messungen
    .....
    kann bis zum Arztbesuch guten Gewissens den glykämischen Index beachten, also die KH verlangsamen.
    ....
    Mit Stoffwechseltyp meine ich die Schnelligkeit in der Verarbeitung der Nährstoffe. Bei manchen, so wie bei mir, werden die KH viel schneller als im Durchschnitt in Zucker umgewandelt und in den Blutkreislauf gegeben.




    Auch BZ-Tests sind Teil einer Therapie. Mit oder ohne Insulin. MIT Insulin geht mit Testen leichter - oder auch nicht. Leider werden da oft massive Fehler gemacht, gerade bei Viel-Testern und Zu-Früh-Testern, die dann in einen laufenden Bolus korrigieren und hinterher mit schweren Hypos unter Umständen Verletzungen davontragen und/oder Unfälle verursachen, und das zum Teil mit schlimmen Folgen.


    Den Zeitpunkt der Messung kann durchaus vom Arzt festgelegt werden. Hat er wohl auch, oder?


    Der Tipp mit dem "langsamen Kohlenhydraten" kann man auch ohne Sinnlos-Messung geben – zumal nach Deiner Empfehlung dann ja vom Honig bis zur Cola alles ausgetestet werden muss...


    Wer sagt denn, dass Du ein Turbo-KH-Verdauer bist?
    Vielleicht ist eine späte Insulinantwort bei Dir für eventuelle BZ-Spitzen verantwortlich? Oder aber auch ein MODY? Oder ein LADA im Soft-Modus?


    Das alles nutzt der Fragestellerin rein gar nichts.

    @ denne

    Die wichtigen Dinge sind in den ersten Antworten zu finden, vom Rest solltest Du Dich nicht verunsichern lassen!


    @ purea
    Deine 4-BE-langsame-KH-Gemüse/Buchweizenpfanne macht aber einen äußerst seltsamen Verlauf...
    Da würde ich Dir dass FreeStyle Libre wärmstens Empfehlen. Dazu eine haargenau Buchführung...
    Den Peak kannst Du bei sowas durchaus nach 4 Stunden haben - unabhängig vom BZ-Geplänkel in der ersten Stunde...
    Bearbeitet von User am 16.06.2016 14:32:17. Grund: Ergänzung