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Offenbarung von Diabetes am Arbeitsplatz?!

  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 2
    Mitglied seit: 19.06.2016
    am 19.06.2016 16:29:02 | IP (Hash): 19502836
    „Erzähle ich am Arbeitsplatz von meiner Erkrankung oder nicht?“

    Du hast Dich schon mal mit dieser Frage beschäftigt?
    Dann brauchen wir Deine Unterstützung!
    Denn obwohl viele Menschen vor dieser Entscheidung stehen, wurden deren Beweggründe und Rahmenbedingungen kaum untersucht.
    Deswegen interessieren uns Deine Gedanken, Hoffnungen und Befürchtungen im Zusammenhang mit dem Thema.

    Der Fragebogen wurde im Rahmen des Projekts „Selbstoffenbarung einer chronischen Erkrankung am Arbeitsplatz“ am Lehrstuhl für Arbeit und berufliche Rehabilitation der Universität zu Köln entwickelt:
    www.soscisurvey.de/offenbarung/

    Bei Fragen kannst Du uns, Raija Stump und Laura Jakob, gerne eine Mail an r.stump@uni-koeln.de schreiben.

    DANKE für Deine Unterstützung.
  • Rang: Anfänger
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    Beiträge: 3
    Mitglied seit: 21.06.2016
    am 21.06.2016 18:07:56 | IP (Hash): 2038942334
    ich habe auf der Arbeit erzählt das ich ITC spritze. Auch gerade wenn ich mal unterzucker damit meine Kollegen mich ansprechen das ich messe
     2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 22.06.2016 01:31:15 | IP (Hash): 1275205469
    Heike2 schrieb:
    ich habe auf der Arbeit erzählt das ich ITC spritze. Auch gerade wenn ich mal unterzucker damit meine Kollegen mich ansprechen das ich messe



    Habe ich auch offenbart - sowohl auf Vorgesetzten- als auch auf Kollegen-Ebene.

    Das Anliegen der Uni Köln habe ich sehr gerne unterstützt durch Antworten im Online-Fragebogen :-)
  • Rang: Anfänger
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    Beiträge: 2
    Mitglied seit: 19.06.2016
    am 22.06.2016 15:44:20 | IP (Hash): 1625504972
    Vielen Dank! :)
  • Rang: Anfänger
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    Mitglied seit: 09.07.2016
    am 09.07.2016 19:12:04 | IP (Hash): 1623586180
    Ich habe es meiner Chefin und meinen Kollegen erzählt. Ich musste ja ziemlich plötzlich (ich hatte nüchtern 364 und mein Arzt wies mich sofort in die Klinik ein) ins Krankenhaus. Ich durfte nur noch nach Hause und meine Sachen holen. Und irgendwie musste ich ja meinem Arbeitgeber erklären, warum ich augenscheinlich völlig o.k. meinen Arbeitsplatz verlassen sollte und krank bin. Meine Vorgesetzte fand das auch sehr gut, dass ich Bescheid gegeben habe. So könne man mir auch sofort helfen, wenn es mir nicht gut gehe. Außerdem war ich erstaunt wieviele meiner Kollegen ebenfalls Diabetes haben und kann mich mit ihnen austauschen.

    Gruß Uli
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    Mitglied seit: 02.06.2016
    am 09.07.2016 20:29:29 | IP (Hash): 1963213322
    Ich denke es ist schon zwingend notwendig das Leute die im näheren Umkreis mit mir zu tun haben wissen das ich Zucker haben und das jederzeit was unvorhersehbares passieren kann. Sie müssen ja auch wissen was sie im "Notfall" tun müssen.
  • Bild User
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    Mitglied seit: 15.06.2015
    am 11.07.2016 10:23:07 | IP (Hash): 1422844714
    Ich habe es auch meinen Kollegen und Chefs erzählt. Bzw. ich habe zuerst gefragt ob jmd. ein Problem damit hat, wenn ich am Tisch BZ messe und spritze

    [quote=Ulrike Adlhoch;83312] Ich musste ja ziemlich plötzlich (ich hatte nüchtern 364 und mein Arzt wies mich sofort in die Klinik ein) ins Krankenhaus. [/quote]
    mit 364 sofort ins Krankenhaus verwiesen zu werden halte ich für extrem übertrieben.
    ich habe beinahe täglich Werte im 300-Bereich (jaja, Moralapostel können sich ihren Kommentar dazu sparen, ich weiß das alles selber und bin dabei es zu ändern) und bin auch schon fröhlich mit HI-Werten (=nicht messbar, über 600) durch die Gegend gelaufen...
    Ok, manche Leute mögen vllt. auch schon bei 364 eine Entgleisung haben, wenn sie sonst gute Werte haben. Aber bei einer BZ-Entgleisung geht es einem soweit ich weiß auch nicht augenscheinlich gut...
    Bearbeitet von User am 11.07.2016 10:24:01. Grund: warum funktioniert die Zitat-Funktion nicht?!
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    Mitglied seit: 02.06.2016
    am 11.07.2016 13:17:22 | IP (Hash): 2140545289
    Lydia mach dir nix drauss ich bin auch Jahrelang mit Werten jenseits der 350 bis 450 rumgelaufen und es ging mir gut sogar sehr gut. Nunja paar sachen gibt es die wohl dadurch resultiert sind schlechtere Augen und ab und zu Geschlechtskrankheiten. Aber sonst ging es mir gut.

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    Mitglied seit: 02.09.2016
    am 03.09.2016 08:26:55 | IP (Hash): 1318255185
    Na toll.... ein paar tage zu spät für die Teilnahme an der Umfrage.... möchte trotzdem hier mitteilen, dass es meiner Meinung nach extrem wichtig ist seine Umgebung, sowohl beruflich als auch privat, über seine Krankheit in Kenntnis zu setzen. Ich fühle mich einfach wohler, wenn meine Umgebung weiss, wie sie im Ernstfall reagieren müssen.