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    am 09.08.2016 22:26:14 | IP (Hash): 41471904
    stevv20 schrieb:

    Ja das mit blutdrucktabletten wurde gleich beim ersten termin verweigert. Meine Frage war "Ob er den auch wegen meinem hohen Blutdruck(140/90) auch blutdrucktabletten aufschreibt" . Er gleich das muss Ihnen der Hausarzt aufschreiben. Wegen Insulin gibt es keine Probleme. Aber für Blutdrucktabletten sind wir nicht zuständig.



    das Spiel hatte ich auch schon durch. Mit dem Ergebnis, daß mein DiaDoc jetzt meinen Bluthochdruck mitbehandelt.

    aus einem anderen Forum von damals:

    Ich hab mir heute mal die DMP-Verträge der KV mit den KK angeschaut. Demnach gehört Blutdruckbehandlung definitiv zu den vertraglichen Pflichten eines Diabetologen, der am DMP teilnehmen will. Hab dann auch bei meiner KK angerufen, die haben mir das bestätigt. Aber auch gleich gesagt, daß sich viele DiaDocs da zu drücken versuchen. Ich soll mit dem ausgedruckten Teil aus dem DMP-Vertrag zur Ärztin und die Behandlung einfordern.
    Bearbeitet von User am 09.08.2016 22:27:34. Grund: .
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    am 10.08.2016 09:31:02 | IP (Hash): 2028725436
    Elfe schrieb:
    EH schrieb:

    Was allerdings nicht geht ist, daß Der Diabetologe sozusagen der Hausarzt ist. Mit würde das gut gefallen, weil ich mit meinem Diabetologen sehr gut auskomme, aber für alles was nicht unter Diabetes fällt, braucht man den Hausarzt.



    Hallo zusammen,
    doch doch, mein Diabetesarzt (Internist mit Diabetologie) ist nun auch mein Hausarzt.
    Der hat die meiste Arbeit mit mir und die Übersicht. Auch die jährliche Blutuntersuchung mit Cholesterin und Triglyzeride u.a. wird über seine Praxis abgewickelt, Verschreibungen von Diabetes-Material bis zur jährlichen Grippeimpfung, EKG u.s.w.. Überweisung zum Kardiologen, Erinnerungen an Darmspiegelung u.a. findet über seine Praxis statt, Ergebnisse durch ihn im Zusammenhang bewertet.

    - Meine Krankenkasse hat übrigens nur ein DMP für Typ 2er, nicht für 1er - wie mich. Trotzdem werden die Untersuchungen nach den Bedingungen erfüllt und sind dann wohl eher ein Abrechnungsproblem Arzt/Krankenkasse. -

    Über http://www.jameda.de/ habe ich für Stuttgart mit Eingaben: Internist, Zusatz Diabetologie, ca. 30 gut bewertete Ärzte gefunden.

    Mit besten Grüßen
    Elfe



    Ich bin in einer Schwerpunktpraxis mit drei Diabetologen. Die machen auch Schulungen und EKG etc,, also alles Dinge, die für den Diabetes von Bedeutung sind. Ich gehe davon aus, daß sie einfach zeitmäßig nicht in der Lage sind, alle internistischen Probleme zu behandeln. Dann müßten sie Diabetiker abweisen und das wäre nicht der Sinn der Sache.
    Wenn es allerdings darum geht, auch mal etwas NIchtdiabetisches zu verordnen, gibt es kein Problem. Mein Diabetologe hat auch schon den Quick-Wert bei mir bestimmt, als mein Hausarzt ziemlich plötzlich seine Praxis geschlossen hat.
    Es wird in diesem Fall wohl auf die Umstände ankommen.