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    am 04.08.2016 17:41:54 | IP (Hash): 289192391
    stevv20 schrieb:
    ja da hast du recht :-( muss da jetzt durch.....

    hab jetzt auch bei einem anderen diabetalogen einen termin.....haben sich sehr nett angehört:

    http://www.diabetes-stuttgart.de/

    november habe ich hier einen termin bekommen. Wollen nichtmal ne Überweisung vom Arzt :) da werde ich mal hingehen



    Das hört sich gut an. Tatsächlich braucht man jetzt keinen Überweisungsschein zum Diabetologen mehr, Ich wollte das allerdings nicht schreiben, weil ich nicht wußte, ob das bundesweit gilt oder nur in Bayern. Und du kommst ja offenbar aus BW.
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    am 04.08.2016 17:46:10 | IP (Hash): 289192391
    stevv20 schrieb:
    Jetzt such ich noch einen guten Augenarzt? Speziell für Diabetiker....gibt es da eine Liste?

    Mein aktueller ist auch so ein komischer Fall..... ich brauch ja ne Brille. Wollte er mir letztes mal keine verordnen. "Mache ich nicht, nacher bekomme ich Schadensatzforderungen gegen mich" Schauen sie das sie ihr Zucker richtig einstellen, dann kommen sie nochmal :P Nett ist er auch nicht ;)



    Meinem Gefühl nach sind Augenärzte immer irgendwie komisch, fühlen sich offenbar immer benachteilig und lassen das an den Patienten aus.
    Es stimmt aber tatsächlich, daß du warten mußt bis du stabile BZ Werte hast, vorher wäre es sinnlos, dir eine Brille zu verschreiben. Weil die dann plötzlich nicht mehr paßt.
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    am 04.08.2016 17:51:14 | IP (Hash): 289192391
    stevv20 schrieb:
    Es Gibt neue Nachrichten. Also grad hat mich meine Hausärztin angerufen. Sie meinte, sie hat den diabatelagon angerufen und indirekt angeschießen, dass die für die Testreifen zuständig sind. Am Ende ist wohl der diabetolge eingeknickt. Ich bekomme so wie es aussieht die teststreifen jetzt vom diabatelogen, muss aber wohl intensiv alles dokumentieren, wann ich, wie messe. Aber naja bleibe ich mal bis Dezember bei diesem Diebetologen.....aber stark von meiner Hausärztin, hat sich da durchgesetzt.



    Finde ich auch gut von der Hausärztin und sie hat natürlich recht. Die kannst du behalten!
    Das dokumentieren finde ich in Ordnung. Ich mache das auch immer noch, weil mein Zucker sich so schlecht steuern läßt, da hilft es mir in den Aufzeichnungen nachzusehen. Es ist sicher nicht schlecht zu wissen wie sich die Spritzen auswirken.
    Ich freu mich, daß du deine Probleme fürs erste im Griff hast!
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    am 04.08.2016 17:51:15 | IP (Hash): 289192391
    stevv20 schrieb:
    Es Gibt neue Nachrichten. Also grad hat mich meine Hausärztin angerufen. Sie meinte, sie hat den diabatelagon angerufen und indirekt angeschießen, dass die für die Testreifen zuständig sind. Am Ende ist wohl der diabetolge eingeknickt. Ich bekomme so wie es aussieht die teststreifen jetzt vom diabatelogen, muss aber wohl intensiv alles dokumentieren, wann ich, wie messe. Aber naja bleibe ich mal bis Dezember bei diesem Diebetologen.....aber stark von meiner Hausärztin, hat sich da durchgesetzt.



    Finde ich auch gut von der Hausärztin und sie hat natürlich recht. Die kannst du behalten!
    Das dokumentieren finde ich in Ordnung. Ich mache das auch immer noch, weil mein Zucker sich so schlecht steuern läßt, da hilft es mir in den Aufzeichnungen nachzusehen. Es ist sicher nicht schlecht zu wissen wie sich die Spritzen auswirken.
    Ich freu mich, daß du deine Probleme fürs erste im Griff hast!
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    am 05.08.2016 10:58:00 | IP (Hash): 1743451952
    Lieber stevv 20,

    Du scheinst völlig aus dem Häusschen zu sein.
    Es gilt folgender Grundsatz - davon nicht abbringenlassen, und nur mit dem Arzt darüber reden - niemals mit wichtigtuerischem Personal - es zählt nur der Arzt / auch nicht die KK:

    Grundsatz 1:
    Dein behandelnder Arzt entscheidet welche Therapie zu Deiner Gesunderhaltung angewendet wird, damit vertritt er gegenüber der KK auch alle ( ! ) Verschreibungen ohne Begrenzung

    Grundsatz 2:
    Zur Unterstützung / zur Entwicklung einer passenden Therapie sollte ein Diabetologe hinzugezogen werden, dieser wird Dich nach einigen Terminen ( Bluttests, Schulung u.a. ) "einstellen", also Insulinart, Insulinmenge usw. als Therapie für Dich entwickeln - und danach wieder mit dieser Therapie zu Deinem Hausarzt zur Weiterbehandlung zurückschicken.

    Grundsatz 3:
    Du entscheidest welches Blutzuckermessgerät Du verwenden willst ( beschaffe Dir Dein erstes dieses Typs über die WebSite des Herstellers als Probemuster kostenlos ) und gibst dem Hausarzt den Typ Teststreifen vor

    Grundsatz 4:
    Im Rahmen der vom Diabetologen entwickelten Therapie verschreibt Dir Dein Hausarzt alle notwendigen Medikamente, alles Insulin was Du brauchst und alle benötigten Teststreifen.
    Es gilt: Es gibt keine Mengenbeschränkungen, die Krankenkasse hat zu bezahlen was der Arzt verordnet.
    Und hier beginnt wieder Deine Dir innewohnende Wut, Dir nichts vom Personal gefallen zu lassen, verlange was Du brauchst - nicht vom Personal sondern vom Arzt. Kürzt er Mengen, egal was, verlange von ihm die Erklärung der daraus resultierenden Therapie zu Deiner Gesunderhaltung.

    Grundsatz 5: der wichtigste !!!!

    Lasse Dir nichts gefallen, bleibe immer ruhig und sachlich - aber setze Dich durch.
    Du bist derjenige welcher, der eine Therapie zur eigenen Gesunderhaltung anwendet - alles was dazu notwendig ist bekommst Du - Punktum !
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    am 05.08.2016 11:10:48 | IP (Hash): 2085731408
    Hallo falkreiner1948,


    danke für deine Erläuterungen :) Leider bin ich eine Person der schnell aufgibt. In der Hinsicht sollte ich mich verbessern, da hast du recht. Ich habe ja im November/Dezember ja bei einem anderen Diabetalogen einen Termin. Ist den das wirklich so, das der Diabetaloge mich wieder zum Hausarzt zurückschicken wird :-( das wäre ja blöd....ich hatte echt gedacht bzw mich gefreut gehabt, das ich wenn ich einen gute diabetalogen finde, dann mich nur noch von ihm behandeln lassen werde. Also sprich Rezept, pro quartal blutabnahmen etc.....ist das also doch nicht so?
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    am 05.08.2016 13:50:08 | IP (Hash): 1279666653
    stevv20 schrieb:
    Hallo falkreiner1948,


    danke für deine Erläuterungen :) Leider bin ich eine Person der schnell aufgibt. In der Hinsicht sollte ich mich verbessern, da hast du recht. Ich habe ja im November/Dezember ja bei einem anderen Diabetalogen einen Termin. Ist den das wirklich so, das der Diabetaloge mich wieder zum Hausarzt zurückschicken wird :-( das wäre ja blöd....ich hatte echt gedacht bzw mich gefreut gehabt, das ich wenn ich einen gute diabetalogen finde, dann mich nur noch von ihm behandeln lassen werde. Also sprich Rezept, pro quartal blutabnahmen etc.....ist das also doch nicht so?



    Laß dich nicht verunsichern, ich kann dem, was falkreiner schreibt, nicht zustimmen. Der Diabetologe wird dich nicht zum Hausarzt zurückschicken, sondern alles, was mit Diabetes zu tun hat, selbst behandeln, einschließlich der zu verschreibenden Medis. Deswegen hat der Diabetologe auch ein größeres Budget und verschreibt dir in der Regel das, was du brauchst ohne Probleme zu machen. Du hast ja von selbst erfahren, daß die meisten Diabetologen nicht mal einen Überweisungsschein haben wollen und das ist auch nicht mehr notwendig.
    Meine Hausärztin hat mich seinerzeit gebeten, mir einen Diabetologen zu suchen, weil sie nicht viel von Diabetes versteht und mir keine Teststreifen mehr verschreiben kann. Viele Hausärzte meinen, sie seinen bestens über Typ2 informiert, im Wirklichkeit sind sie auf dem Stand von vor 30-40 Jahren und kommen mit uralt-Diätplänen daher.
    Wenn du deinen Termin bei dem Diabetologen im November wahrnimmst, wirst du sehen, daß der nicht im Traum dran denkt, dich wieder zum Hausarzt zu schicken. Das DMP kann man umschreiben. Deine Hausärztin hat das ja schon geregelt, sie verschreibt keine Teststreifen, das ist Sache des Diabetologen.

    Was allerdings nicht geht ist, daß der Diabetologe sozusagen der Hausarzt ist. Mit würde das gut gefallen, weil ich mit meinem Diabetologen sehr gut auskomme, aber für alles was nicht unter Diabetes fällt, braucht man den Hausarzt.

    Also Kopf hoch, du wirst deinen Diabtologen finden!
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    am 05.08.2016 13:52:16 | IP (Hash): 1279666653
    stevv20 schrieb:
    Hallo falkreiner1948,


    danke für deine Erläuterungen :) Leider bin ich eine Person der schnell aufgibt. In der Hinsicht sollte ich mich verbessern, da hast du recht. Ich habe ja im November/Dezember ja bei einem anderen Diabetalogen einen Termin. Ist den das wirklich so, das der Diabetaloge mich wieder zum Hausarzt zurückschicken wird :-( das wäre ja blöd....ich hatte echt gedacht bzw mich gefreut gehabt, das ich wenn ich einen gute diabetalogen finde, dann mich nur noch von ihm behandeln lassen werde. Also sprich Rezept, pro quartal blutabnahmen etc.....ist das also doch nicht so?



    Laß dich nicht verunsichern, ich kann dem, was falkreiner schreibt, nicht zustimmen. Der Diabetologe wird dich nicht zum Hausarzt zurückschicken, sondern alles, was mit Diabetes zu tun hat, selbst behandeln, einschließlich der zu verschreibenden Medis. Deswegen hat der Diabetologe auch ein größeres Budget und verschreibt dir in der Regel das, was du brauchst ohne Probleme zu machen. Du hast ja von selbst erfahren, daß die meisten Diabetologen nicht mal einen Überweisungsschein haben wollen und das ist auch nicht mehr notwendig.
    Meine Hausärztin hat mich seinerzeit gebeten, mir einen Diabetologen zu suchen, weil sie nicht viel von Diabetes versteht und mir keine Teststreifen mehr verschreiben kann. Viele Hausärzte meinen, sie seinen bestens über Typ2 informiert, im Wirklichkeit sind sie auf dem Stand von vor 30-40 Jahren und kommen mit uralt-Diätplänen daher.
    Wenn du deinen Termin bei dem Diabetologen im November wahrnimmst, wirst du sehen, daß der nicht im Traum dran denkt, dich wieder zum Hausarzt zu schicken. Das DMP kann man umschreiben. Deine Hausärztin hat das ja schon geregelt, sie verschreibt keine Teststreifen, das ist Sache des Diabetologen.

    Was allerdings nicht geht ist, daß der Diabetologe sozusagen der Hausarzt ist. Mit würde das gut gefallen, weil ich mit meinem Diabetologen sehr gut auskomme, aber für alles was nicht unter Diabetes fällt, braucht man den Hausarzt.

    Also Kopf hoch und nicht alles glauben, was im Netz steht!
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    am 08.08.2016 07:04:37 | IP (Hash): 2085731408
    Dumme Frage vielleicht, wer ist den eigentlich für das Metformin verantworlich? Wer muss es mir aufschreiben? Heute gehe ich nach der Arbeit beim Diabetalogen vorbei :) mal sehen ob er mir die Teststreifen + Pennadeln aufschreibt....

    Meine Hausärztin meinte ja, wen er nicht aufschreibt rufen sie mich gleich an :D
    Bearbeitet von User am 08.08.2016 07:05:11. Grund: f
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    am 08.08.2016 09:09:26 | IP (Hash): 286410789
    stevv20 schrieb:
    Dumme Frage vielleicht, wer ist den eigentlich für das Metformin verantworlich? Wer muss es mir aufschreiben? Heute gehe ich nach der Arbeit beim Diabetalogen vorbei :) mal sehen ob er mir die Teststreifen + Pennadeln aufschreibt....

    Meine Hausärztin meinte ja, wen er nicht aufschreibt rufen sie mich gleich an :D



    Metformin ist ein Diabetesmedikament, also Sache des Diabetologen. Mein Diabetologe schreibt mir aber auch z.B. Betabklocker auf, denn Herz. und Kreislaufprobleme gehören u.U. ja auch zu den Folgen eines langjährigen Diabetes.

    Laß dich nicht von der Arzthelferin abwimmeln, du bist kein Bittsteller, diese Dinge stehen dir zu. Wenn du Probleme bekommst, dann ruf noch aus der Praxis deine Hausärztin an.