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Schwangerschaftsdiabetes

  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1002
    Mitglied seit: 22.09.2014
    am 22.08.2016 12:03:53 | IP (Hash): 360082268
    Wolle schrieb:
    Hallo EH,

    ich würde auch keinen Arzt vertrauen und immer eine zweite oder auch dritte Meinung
    einholen, auch von Rainer.

    Gruß Wolle



    Es steht dir natürlich frei, wen du um Rat fragst.
    Wenn ich Zweifel an einer Diagnose eines Arztes habe, frage ich einen anderen Arzt, aber keinen Laien,
    Rainer brauch ich dazu erst recht nicht, im Internet recherchieren kann ich selbst.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 22.08.2016 19:06:22 | IP (Hash): 2046177090
    Rose14 schrieb:


    Jetzt habe ich die letzten 5 Tage tatsächlich Nüchternwerte immer unter 90 gehabt, sogar zwischen 82 und 85. Scheinbar normalisiert sich das ganze wieder etwas... Habe ja jetzt dann die kritischen ersten 3 Monate bald rum. Vielleicht hat das auch damit zu? Obwohl ich im Netz was gelesen habe, dass die erste Zeit der Blutzucker niedriger sein sollte... Hmm war bei mir jetzt eher umgekehrt...

    Das heißt zwar nicht dass es so bleibt aber ich freu mich trotzdem :)



    Liebe Rose,
    deine Nüchternwerte sind doch super.
    Statt 'Netz-Suche' wäre ein Gespräch mit deinem Arzt/deinen Ärzten aber besser.
    Denn dein Arzt kennt dich ..., im Netz findest du alles und nichts, die mit deiner persönlichen Situation ev. gar nichts gemein hat und dich nur verunsichert.

    Ich war heute in 'meiner' Diabetes-Praxis zur Routine-Untersuchung.
    Dort waren auch schwangere Frauen, sowohl auch Mütter mit ihren Babies zur Nachsorge bzgl. Normalisierung der Blutzuckerwerte nach der Geburt.
    Diese zauberten ein Lächeln auf den Gesichtern des Fachpersonals mit bevorzugter, fast liebevoller Behandlung, als auch den Patienten im Wartezimmer mit aufmunternden Gesten. Dieser besonderen Situation kann sich keiner entziehen.
    Bitte habe Vertrauen in die Ärzte.

    Alles Gute !

    Wünscht Dir und Euch
    Elfe

    Auch hier im Forum bitte Beiträge kritisch bewerten.

    Soweit ich das beurteilen kann,
    :-) ist EH die einzige, die wirklich etwas zu Schwangerschaft, Geburt und Diabetes aus persönlicher Erfahrung sagen kann.

    :-( Wenn Jürgen von Bolus schreibt, meint er schnelles Insulin, was du gar nicht brauchst! Und dieses Leber-Glucose-Brimborium ist unübersichtlich.
    Wenn ich seine Beiträge lese, denke ich immer "Warum einfach, wenn 's kompliziert geht !"

    :-( Rainer 'missbraucht' jedes Thema, um seinen Senf dazu zugeben, ob passend oder nicht.

    Bearbeitet von User am 22.08.2016 19:11:41. Grund: .
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 45
    Mitglied seit: 10.08.2016
    am 25.08.2016 08:48:06 | IP (Hash): 492696425
    Rainer schrieb:

    Hallo Rose,

    ich hoffe, dass du von Zeit zu Zeit noch hier in deinen Thread reinschaust, auch wenn die beiden ihn für ihre Diskussionen missbrauchen, die mit deiner Situation kaum etwas zu tun haben. Du brauchst dir auch keinen Angst um dein BZ-Testgerät einjagen zu lassen. Wenn du damit gut durch deine erste SS gekommen bist, dann nimm es weiter. Bei einem neuen Gerät kannst du genauso gut ein schlechteres erwischen. Wenn es ein Markengerät ist - davon gehe ich mal aus - dann erfüllte es auf jeden Fall auch Anforderungen, die unterdessen leicht verschärften wurden.

    Ich freue mich für dich, dass deine Werte sich wieder etwas normalisiert haben und drücke die Daumen, dass sie auch in Zukunft nicht viel weiter nach oben gehen. In der Tat könntest du bei einer eiweißreichen- oder fettreichen Mahlzeit mal stichprobenweise nach einer weiteren halben Stunde nachsehen, ob dein BZ dann weiter angestiegen ist oder nicht. Wenn nicht, dann kannst du davon ausgehen, dass die 143 wirklich ungefähr die Spitze gewesen sind. Solche kurzzeitigen geringen Überschreitungen des Zielwertes nach der Mahlzeit würden auch in der zweiten SS-Hälfte nicht problematisch sein. Die BSD deines Babys soll ja arbeiten, nur eben nicht über lange Zeit auf Volllast. Bei Überschreitung des Nüchternzielwertes geht man davon aus, dass der BZ über längere Zeit zu hoch verläuft. Deshalb ist das kritischer zu sehen, als die Überschreitungen nach den Mahlzeiten. Wenn du deine Mahlzeitwerte in der ersten SS mit der Ernährung gut im Griff behalten konntest, dann wird dir das bestimmt in dieser SS auch wieder gelingen.

    Hier habe ich übrigens noch eine interessante Fachdsisskussion innerhalb der DDG zum SS-Diabetes:
    http://www.diabetologie-online.de/a/1783814
    Der Autor spricht genau die zwei Punkte an, die auch dir auf der Seele brennen dürften - ob Insulin um jeden Preis sein muss und die Betrachtung jeder Geburt bei SS mit Insulinbehandlung als schwerer Fall. Er sieht deshalb Schulungsbedarf bei seinen Kollegen, um Übertherapie zu vermeiden. Du siehst, dass es richtig ist, dass du dir deine eigenen Gedanken machst und nicht nur blind auf deine Ärzte vertraust.

    Alles Gute, Rainer



    Vielen Dank für deine Anmerkung. Das werde ich mal probieren noch eine halbe Stunde später zu messen. Auch einen Dank für den Link. Sowas war eigentlich eins der Dinge die ich gesucht habe, eine kritische Sicht der derzeitigen Praxis.

    Ja blind den Ärzten zu vertrauen passiert mir nicht mehr, solange ich die Möglichkeit habe, die Aussagen zu überprüfen und genau hier liegt meine Angst, dass ich das eben nicht kann und gezwungen bin zu vertrauen und im Nachhinein sich wieder rausstellt dass das ein Fehler war. Die anderen sind hier von dieser Aussage nicht so begeistert allerdings vermute ich mal, dass ihr Vertrauen auch noch nicht nach hinten los gegangen ist.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 45
    Mitglied seit: 10.08.2016
    am 25.08.2016 09:13:21 | IP (Hash): 492696425
    Elfe schrieb:

    Liebe Rose,
    deine Nüchternwerte sind doch super.
    Statt 'Netz-Suche' wäre ein Gespräch mit deinem Arzt/deinen Ärzten aber besser.
    Denn dein Arzt kennt dich ..., im Netz findest du alles und nichts, die mit deiner persönlichen Situation ev. gar nichts gemein hat und dich nur verunsichert.

    Ich war heute in 'meiner' Diabetes-Praxis zur Routine-Untersuchung.
    Dort waren auch schwangere Frauen, sowohl auch Mütter mit ihren Babies zur Nachsorge bzgl. Normalisierung der Blutzuckerwerte nach der Geburt.
    Diese zauberten ein Lächeln auf den Gesichtern des Fachpersonals mit bevorzugter, fast liebevoller Behandlung, als auch den Patienten im Wartezimmer mit aufmunternden Gesten. Dieser besonderen Situation kann sich keiner entziehen.
    Bitte habe Vertrauen in die Ärzte.

    Alles Gute !

    Wünscht Dir und Euch
    Elfe

    Auch hier im Forum bitte Beiträge kritisch bewerten.

    Soweit ich das beurteilen kann,
    :-) ist EH die einzige, die wirklich etwas zu Schwangerschaft, Geburt und Diabetes aus persönlicher Erfahrung sagen kann.

    :-( Wenn Jürgen von Bolus schreibt, meint er schnelles Insulin, was du gar nicht brauchst! Und dieses Leber-Glucose-Brimborium ist unübersichtlich.
    Wenn ich seine Beiträge lese, denke ich immer "Warum einfach, wenn 's kompliziert geht !"

    :-( Rainer 'missbraucht' jedes Thema, um seinen Senf dazu zugeben, ob passend oder nicht.



    Also bis auf ein paar Zahlen bezüglich blutwerte und selbst gemessenen Zucker Werten kennt mich mein Arzt auch nicht besser als ich mich selbst wahrscheinlich kennt er mich noch weniger.

    Ich recherchiere schon ziemlich lange im.netz und bin dahin gehend nicht wirklich naiv und projiziere nicht alles "mögliche" auf mich. Auch hier im Thread betrachte ich die Infos kritisch vergleiche sie teilweise auch mit dem Wissen was mir damals Der Diabetologe vermittelt hat.

    Ich finde, in einer diabetologischen Praxis ist das Arzt, Helfer und Patienten Verhältnis ganz was anderes als in einer normalen Arzt Praxis. Aber trotzdem kann mir ein Helfer oder Arzt mit einem Lächeln im Gesicht den gleichen schmarrn erzählen wie ein mürrischer Arzt der keinen Bock mehr auf seinen Job hat. Ich glaube ja noch nicht einmal dass falsche Behandlung mutwillig geschehen sondern schlicht aus der überzeugung dass genau so richtig ist.

    Was glaubst du was los ist, wenn ich jetzt zum Diabetologen gehe? Erst mal werden sie mich zusammen scheißen warum ich denn nicht schon früher gekommen bin vorallem wenn ich von meinen selbstmessungen erzähle. Dann wird erst mal ein Termin zum ogtt gemacht. Am besten gleich am nächsten Tag. Dann wird irgendein wert wohl nicht in die Norm passen und dann geht's schon weiter. Nach einer, maximal zwei Wochen werden sie wieder mit irgendwelchen Werten unzufrieden sein und mir Insulin aufdrücken ob nun schnelles oder nachtinsulin ist dann schon egal. Und sollte ich.mich dahingehend wehren wird sofort die Angst und Panik Schiene hoch gefahren von wegen mein Kind verkümmert in meinem Leib.
    Solange meine Werte in meinen Augen in Ordnung sind, ich selbst was tun kann, werde ich nicht vor der ssw 20-24 zum Arzt Rennen. Vielleicht habt ihr solche Ärzte noch nie erlebt, ich schon, deswegen werde ich erst gehen, wenn kein Weg dran vorbei führt. Trotz dass ich sehr informiert bin lassen mich solche Aussagen die weit unter die Gürtel Linie gehen auch nicht kalt!

    Ich hoffe du empfindest das nicht als Angriff, ich bin dahingehend nur sehr wütend und kann das dann auch nicht allzu nett formulieren.
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  • Elfe

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    am 26.08.2016 01:20:43 | IP (Hash): 2046177090
    Liebe Rose,

    meine Sorge gilt dir und deinem Baby !
    Du schleppst mit Wut und Skepsis so vieles mit dir.

    Du brauchst einen Diabetes-Arzt, dem du deine Bedenken schildern kannst und dich angenommen fühlst - wäre vordringlich zu recherchieren und aufzusuchen.
    Wie beschrieben, werden in meiner Praxis Schwangere bevorzugt behandelt, da wird auch so ein Normalo-Diabetiker-Termin wie mich, abgekürzt.
    Selbstverständlich mit meiner Zustimmung ! Weil es um zwei Leben geht - der Mutter und des Kindes.

    Mein Diabetes-Arzt kennt mich - mit all meinen Werten, im Überblick zu anderen Patienten (wenn sich bei ihm eine Augenbraue hebt, merke ich, daß ich doch eher ein Sonderfall bin) und auch Tränen-Verzweiflungs-Reaktionen meinerseits hat er überstanden.

    Dort fühle ich mich als Person insgesamt wirklich angenommen, und meiner Internetrecherche bzgl. Schocking-Diabetes-Spätfolgen habe ich eingestellt - zeigen sich nach vielen vielen Jahren nach Diagnose nicht. Weiß um die Gefahr, versuche BZ-Werte im Bereich zu halten, wird im Arzt-Gespräch bewertet.

    Hier geht es aber um Dich. Mit Sorgfalt gilt es jetzt, einen Diabetes-Arzt deines Vertrauens zu finden. Mit Internet-Recherche/Arztsuche für deinen Wohnort in Vorauswahl, aber auch beim Termin eigenes Bauchgefühl nutzen = Empathie = Summe der unterbewußten Erfahrungen plus Kopf = Wissen.

    Herzlich Elfe
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 26.08.2016 18:10:09 | IP (Hash): 1391058435
    Hallo Rose,

    schön, dass du noch reinschaust und offensichtlich mit einigen von meinen Informationen auch etwas anfangen kannst.

    Es ist schon lustig, dass Elfe genau das machst, was du so schön beschrieben hast: sie lächelt dir ins Gesicht und erklärt dir mit einer aufgesetzten Freundlichkeit, dass du auf jeden Fall deinem Baby schadest, wenn du nicht sofort zum Diabetologen gehst. Dass deine Werte vollommen gesund sind und dass du sie sehr gut überwachst, hat für Elfe nichts zu sagen. Ich finde, dass du mit deinem BZ für dich und dein Baby alles bestens im Griff hast. Du hast deine Werte unter Beobachtung, passt dein Essen entsprechend an und informierst dich tiefgründig über SS-Diabetes. Mit den gesammelten Informationen hast du die besten Chancen, in der zweiten SS-Hälfte die erforderliche Therapie - so wie es ein soll - im Einvernehmen mit dem Arzt als gemeinsame Entscheidung festlegen zu können. Dass ein paar ältere oder auch ein paar jüngere unflexible Leute dieses Einvernehmen lieber durch blindes Vertrauen ersetzen wollen, braucht dich nicht weiter zu stören. Du gehst trotz solcher blödsinnigen Forderungen deinen richtigen Weg - ich wünsche dir alles Gute dabei.

    Rainer
  • Elfe

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    am 27.08.2016 00:11:57 | IP (Hash): 2046177090
    Liebe Rose,

    Dir habe ich geschrieben und du kannst meinen Beitrag bestimmt besser einschätzen und verstehen bzgl. nonverbale Kommunikation von Mensch zu Mensch über Augenkontakt, Gesichtsausdruck, Gesten.
    Im Verlauf der Schwangerschaft ist ev. eine Konsultation eines Diabetes-Arztes notwendig, Sorgfalt bei der Auswahl ist wichtig, denn der dich bei deiner ersten Schwangerschaft begleitet hat, kommt wohl nicht mehr in Frage.

    Als Typ 2er Mann mit Kohlenhydrat-Phobie ist Rainer nicht unbedingt der beste Ratgeber für dich.

    Herzlichst Elfe
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    Mitglied seit: 22.09.2014
    am 27.08.2016 09:58:27 | IP (Hash): 357145081
    Elfe schrieb:
    Liebe Rose,

    Als Typ 2er Mann mit Kohlenhydrat-Phobie ist Rainer nicht unbedingt der beste Ratgeber für dich.

    Herzlichst Elfe



    Wenn du dich da bloß nicht irrst. Der allwissende Rainer hat bestimmt schon mehrere Schwangerschaften durchgemacht - Mann hin oder her! (i.o.)
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    am 27.08.2016 11:51:31 | IP (Hash): 492696425
    Vielleicht muss ich es deutlich schreiben.

    Hier ist niemand für mich verantwortlich, dass bin ich schon ganz allein. Es muss mich auch niemand an die Hand nehmen oder mir dem Weg ebnen oder vorgeben. Den Weg geh ich auch allein bzw mit meinem Partner zusammen. Aber der hat Gott sei dank vertrauen in mich und sieht es ähnlich wie ich. Vielleicht solltet ihr auch mehr Vertrauen in mich setzten und keine Angst haben. Auch bilde ich mir.meine Meinung selbst. Dazu habt ihr mir auch schon dakenderweise einige gute Infos dagelassen, mit denen ich gut arbeiten kann.

    Ich weiß zwar nicht, warum ihr so gegen Rainer seid, ist mir ehrlich gesagt auch egal. Was ich bis jetzt von ihm gelesen habe, war für mich in Ordnung und ich war auch froh kritische Infos von ihm zu erhalten. Wenn euch die aufstoßen dann bitte Argumente dagegen her bzw Quellen die das widerlegen. Aber ehrlich gesagt habe ich vieles was in dem Artikel beschrieben wurde ähnlich empfunden. An seinen anderen Anregungen kann ich jetzt nichts verwerfliches finden. Eher was nützliches wie eine halbe Stunde später nochmal zu messen.

    Und wenn man nach Geschlecht gehen würde und ob man schon schwanger war, dürfte ich mir ja auch nur Ärztinnen suchen die schonmal schwanger waren? Leider gibt es da nicht so massig viele. Und wenn heißt das noch lange nicht dass die auch gut sind. Hatte ich schon eine Frauenärztin die sogar ich glaube 3 Kinder hat. Die hat wirklich hinterlistig behandelt und auch wieder mit Ängsten argumentiert. Und die war auch extrem beleidigt dass ich ihre Behandlungsempfehlung nicht angenommen habe. Schlussfolgerung: Ärztin + bereits leibliche Kinder = kein Garant für gute kompetente Behandlung

    Ich glaube wir brauchen hier auch nicht groß weiter diskutieren. Mein Weg steht für mich fest, wie ich das auch schon geschrieben habe. Den werde ich jetzt so gehen.

    Wenn später in der ss nun der Diabetes schlimmer oder unkontrollierbar wird, werde ich mich bestimmt nochmal hier melden. Sollte ich doch eine Hausgeburt machen, werde ich euch bestimmt über das Erlebnis teilhaben lassen und wenn es nur dabei hilft einer anderen Frau Mut zu zusprechen, es nicht vornherein auszuschließen :)
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    am 27.08.2016 18:49:39 | IP (Hash): 357145081
    Eine Frage stellt sich mir aber dennoch: Warum schreibst du in einem Forum, wenn du die Meinungen anderer User ablehnst und sie sogar (jedenfalls stellt sich das mir so dar) als übergriffig empfindest?
    Bearbeitet von User am 27.08.2016 19:12:27. Grund: .
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    Mitglied seit: 21.10.2014
    am 27.08.2016 20:22:12 | IP (Hash): 1009420696
    Ich schließe mich da mal EH an....lese schon seit Tagen mit und frage mich, was eigentlich deine Intension ist?

    Du weißt alles besser als Ärzte, begründest es auch (für mich sind deine Begründungen allerdings in keiner Weise nachvollziehbar), hast deine Entscheidung schon getroffen, fragst hier nach, lehnst aber jeden vernünftigen Vorschlag ab...wie muss man das verstehen?

    Wie auch immer - dir und dem Baby alles Gute und einen guten Start!
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  • Elfe

    Rang: Gast
    am 29.08.2016 02:01:17 | IP (Hash): 2046177090
    Sorry,
    da haben sich mit Rose und Rainer ja zwei getroffen, die nur das googeln, um die vorgefasste Laien-Meinung zu bestätigen, was im www ja keine Kunst ist, die von einander abschreiben, sich gegenseitig zitieren und so manche Quelle fragwürdig ist; jenseits des gesunden Menschenverstandes und medizinischen Fortschritten.

    Aber der Rainer hat mal wieder ein Fleißkärtchen gesammelt, der Vater des Kindes übernimmt keine eigene Verantwortung, sondern hält sich raus, 'Symbiose' ist von Roses Seite nicht zu sehen, eher Eigensinn.

    Hoffe inständig, daß das Baby gesund zur Welt kommt und in dieser Familie gesund aufwachsen kann.

    Meint entsetzt und traurig
    Elfe



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    Mitglied seit: 10.08.2016
    am 29.08.2016 11:36:52 | IP (Hash): 492696425
    Meine Mutter hat mir vor zig Jahren mal erklärt, wer nur mit ausdrücken oder Beleidigungen argumentieren kann, hat keine anderen richtigen Argumente, keine die wirklich was Aussagen oder etwas bekräftigen würden. Sprich dieser jemand ist am Ende seines Lateins und weiß sich nicht mehr anders zu helfen/wehren als mit Ausdrücken oder Beleidigungen.

    Wer so tief beleidigt wie du Elfe, braucht nicht erwarten, dass ich dir auch nur einen funken Respekt entgegen Zolle geschweige denn einen Rat von dir auch nur ansatzweise annehme.
    Eigentlich tust du mir leid, da du wohl an den Worten von den Göttern in weiß hängst und alles genau nach Anweisung umsetzt. Ist dann natürlich verständlich, wenn dann jemand wie ich daher komme und einfach diese Worte anzweifelt, dass dich das verunsichert und du dich schützen willst. Was wäre denn wenn du selbst hinter die Kulissen schaust und dann womöglich feststellen musst, dass wohl doch ein funken Wahrheit an meinen Aussagen waren und nicht alles so koscher ist wie behauptet?

    Eigentlich machst du es genauso wie so viele Ärzte, wenn der Patient die Behandlungsempfehlung nicht annimmt ist dieser beleidigt und fängt an mit angst zu argumentieren oder gar zu beleidigen.

    Habe ich deiner Ansicht nach kein Recht auf eine eigene Meinung? Du hast mir empfohlen zum Arzt zu gehen und ich habe gesagt, ich gehe erst wenn meine Werte schlecht werden oder eben ab der 20 ssw. Das passt dir nicht und jetzt fängst du an unter die Gürtel Linie zu schießen. Warum? Hast du keine Argumente mehr? Bist du sauer das einer sich deiner nicht gebeugt hat? Hast du Angst dass dadurch vielleicht andere hier sich auch mal gegen deinen Rat entscheiden könnten? Dass dein Rat vielleicht auch nicht mehr so angesehen ist, wie er wohl momentan hier geschätzt wird? (zumindest habe ich den Eindruck, daß er geschätzt wird)

    Auch bilde ich mir selbst eine Meinung, wer für mich gute oder schlechte Beiträge schreibt. Da interessiert es mich nicht was DU gut findest und was nicht. Vorallem mit der beleidigenden Argumentation, kann ich das wohl kaum ernst nehmen.


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    Mitglied seit: 10.08.2016
    am 29.08.2016 11:52:36 | IP (Hash): 492696425
    EH schrieb:
    Eine Frage stellt sich mir aber dennoch: Warum schreibst du in einem Forum, wenn du die Meinungen anderer User ablehnst und sie sogar (jedenfalls stellt sich das mir so dar) als übergriffig empfindest?



    Ich habe hier viele meiner Fragen beantwortet bekommen und sogar noch mehr Wissen erhalten. Ich kann es gerne kurz zusammenfassen was für mich wichtig war bzw was mir jetzt aus dem stegreif einfällt.

    1. Wollte ich wissen, ob die Werte noch aktuell sind. Sind Sie also 90-140-120
    2. Wollte ich wissen, wie streng man die Werte betrachten bzw umsetzen kann/soll. Da wurde mir eben erklärt, daß dies die Werte sind, die ein Zucker gesunder Mensch hat. Dass man hier davon ausgehen kann, dass die Insulin pumpe vom Kind nicht belastet wird, ab der 20ssw etwa. War eine sehr wichtige Information für mich, da ich das nun auch verstehe.
    3. Wollte ich wissen, was das Insulin für Nebenwirkungen hat
    3a um einmal zu wissen wann ich für mich entscheide Insulin zu spritzen um den Kind möglichst wenig zu schaden
    3B und wie gefährlich das insulin bei der Geburt ist, da die Ärzte hier regelrecht Panik schieben ala Einleitung spätestens ab ET weil das Kind belastet wird (wurde mir damals vom Diabetologen höchstpersönlich erklärt)
    3a wurde ich belehrt, das Insulin keine Nebenwirkungen hat und die Hormone auch nicht zum Kind durch dringen. Sehr wertvolle Info. (was die Aussage vom Arzt als falsch erweist oder?)
    3B wurde für mich persönlich noch nicht so beantwortet oder ich habe es überlesen.

    Die einzige Meinung die ich abgelehnt habe, war sofort ohne ersichtlichen Grund zum Arzt zu rennen.



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    Mitglied seit: 22.09.2014
    am 29.08.2016 12:08:55 | IP (Hash): 1682951148
    Rose14 schrieb:
    EH schrieb:
    Eine Frage stellt sich mir aber dennoch: Warum schreibst du in einem Forum, wenn du die Meinungen anderer User ablehnst und sie sogar (jedenfalls stellt sich das mir so dar) als übergriffig empfindest?



    Ich habe hier viele meiner Fragen beantwortet bekommen und sogar noch mehr Wissen erhalten. Ich kann es gerne kurz zusammenfassen was für mich wichtig war bzw was mir jetzt aus dem stegreif einfällt.

    1. Wollte ich wissen, ob die Werte noch aktuell sind. Sind Sie also 90-140-120
    2. Wollte ich wissen, wie streng man die Werte betrachten bzw umsetzen kann/soll. Da wurde mir eben erklärt, daß dies die Werte sind, die ein Zucker gesunder Mensch hat. Dass man hier davon ausgehen kann, dass die Insulin pumpe vom Kind nicht belastet wird, ab der 20ssw etwa. War eine sehr wichtige Information für mich, da ich das nun auch verstehe.
    3. Wollte ich wissen, was das Insulin für Nebenwirkungen hat
    3a um einmal zu wissen wann ich für mich entscheide Insulin zu spritzen um den Kind möglichst wenig zu schaden
    3B und wie gefährlich das insulin bei der Geburt ist, da die Ärzte hier regelrecht Panik schieben ala Einleitung spätestens ab ET weil das Kind belastet wird (wurde mir damals vom Diabetologen höchstpersönlich erklärt)
    3a wurde ich belehrt, das Insulin keine Nebenwirkungen hat und die Hormone auch nicht zum Kind durch dringen. Sehr wertvolle Info. (was die Aussage vom Arzt als falsch erweist oder?)
    3B wurde für mich persönlich noch nicht so beantwortet oder ich habe es überlesen.

    Die einzige Meinung die ich abgelehnt habe, war sofort ohne ersichtlichen Grund zum Arzt zu rennen.




    Ich kann mich nicht erinneren, daß irgendjemand dir geraten hätte, ohne Grund zum Arzt zu rennen. Offenbar liest du nur, was du lesen willst. Elfe hat dir geraten, dir einen komptetenten Diabetologen zu suchen. Dem kann ich mich nur anschließen, aber du traust ja lieber einem User in einem Forum, der von Diabetes und besonders von Schwangerschaft soviel versteht, wie die Kuh vom Seiltanzen.
    Jeder vernünftige Arzt hätte dir deine Fragen beantworten können - aber wenn man die gesamte Ärzteschaft in Bausch und Bogen als unfähig hinstellt, dann wird's natürlich eng.
    Daß im Internet jede Menge Unsinn verzapft wird, sollte dir eigentlich auch bekannt sein. Vielleich entschließt du dich ja doch noch, eine Diabetesschulung für Schwangere mitzumachen, das wäre hilfreich.
    Allerdings glaube ich nicht daran., denn wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen.
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    Mitglied seit: 10.08.2016
    am 29.08.2016 12:48:03 | IP (Hash): 492696425
    EH schrieb:
    Rose14 schrieb:
    EH schrieb:
    Eine Frage stellt sich mir aber dennoch: Warum schreibst du in einem Forum, wenn du die Meinungen anderer User ablehnst und sie sogar (jedenfalls stellt sich das mir so dar) als übergriffig empfindest?



    Ich habe hier viele meiner Fragen beantwortet bekommen und sogar noch mehr Wissen erhalten. Ich kann es gerne kurz zusammenfassen was für mich wichtig war bzw was mir jetzt aus dem stegreif einfällt.

    1. Wollte ich wissen, ob die Werte noch aktuell sind. Sind Sie also 90-140-120
    2. Wollte ich wissen, wie streng man die Werte betrachten bzw umsetzen kann/soll. Da wurde mir eben erklärt, daß dies die Werte sind, die ein Zucker gesunder Mensch hat. Dass man hier davon ausgehen kann, dass die Insulin pumpe vom Kind nicht belastet wird, ab der 20ssw etwa. War eine sehr wichtige Information für mich, da ich das nun auch verstehe.
    3. Wollte ich wissen, was das Insulin für Nebenwirkungen hat
    3a um einmal zu wissen wann ich für mich entscheide Insulin zu spritzen um den Kind möglichst wenig zu schaden
    3B und wie gefährlich das insulin bei der Geburt ist, da die Ärzte hier regelrecht Panik schieben ala Einleitung spätestens ab ET weil das Kind belastet wird (wurde mir damals vom Diabetologen höchstpersönlich erklärt)
    3a wurde ich belehrt, das Insulin keine Nebenwirkungen hat und die Hormone auch nicht zum Kind durch dringen. Sehr wertvolle Info. (was die Aussage vom Arzt als falsch erweist oder?)
    3B wurde für mich persönlich noch nicht so beantwortet oder ich habe es überlesen.

    Die einzige Meinung die ich abgelehnt habe, war sofort ohne ersichtlichen Grund zum Arzt zu rennen.




    Ich kann mich nicht erinneren, daß irgendjemand dir geraten hätte, ohne Grund zum Arzt zu rennen. Offenbar liest du nur, was du lesen willst. Elfe hat dir geraten, dir einen komptetenten Diabetologen zu suchen. Dem kann ich mich nur anschließen, aber du traust ja lieber einem User in einem Forum, der von Diabetes und besonders von Schwangerschaft soviel versteht, wie die Kuh vom Seiltanzen.
    Jeder vernünftige Arzt hätte dir deine Fragen beantworten können - aber wenn man die gesamte Ärzteschaft in Bausch und Bogen als unfähig hinstellt, dann wird's natürlich eng.
    Daß im Internet jede Menge Unsinn verzapft wird, sollte dir eigentlich auch bekannt sein. Vielleich entschließt du dich ja doch noch, eine Diabetesschulung für Schwangere mitzumachen, das wäre hilfreich.
    Allerdings glaube ich nicht daran., denn wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen.



    Naja es kam.fur mich so rüber als müsste ich sofort unverzüglich zum Arzt. Und es wurde ja permanent drauf rum geritten. Wie oft habe ich geschrieben dass ich mir zur rechten Zeit einen Diabetologen Suche? Wohl oft genug.

    Die Fragen habe ich bereits bei dem Arzt gefragt (in der ersten ss) und was kam als Antwort. Das ist so, das muss so und fertig. (natürlich kompetent ausgeschmückt und referiert) Diese Diabetes Schulung habe ich bereits hinter mir, also das wo einem alles erklärt wird und dann eine ernahrungsberatung mit inbegriffen ist. Naja da war der gleiche Tenor. Ist so und muss so.

    Weißt du, nur weil ich die Meinung auch eines nicht so akzeptierten Mitgliedes hier nicht gleich als.schlecht abstempel heißt das nicht dass er jetzt der Guru für mich ist. Ich fand den Hinweis eine halbe Stunde später erneut zu messen gut und auch der Artikel spiegelt schon manches wieder.

    Wenn dir an diesem Beitrag was falsch vor kommt dann sag es doch einfach und komm.mir nicht mit irgendwelchen Anschuldigungen dass er keine Ahnung hat. Woher weiß ich denn das du oder sonst wer hier Ahnung hat und mir nicht irgendeinen Bären aufbinden will? Wenn jetzt der Rainer daher kommt und sagt, du und Elfe lebt Hintern Mond und habt noch weniger Ahnung. Sowas hilft.mir nicht. Mir hilft Informationen zu bekommen und mir selbst eine Meinung zu bilden. Aber das stößt hier wohl an die guten Manieren.
    Was glaubst du, warum ich gerade hier nach Infos frage? Gerade weil ich weiß wie viel Schrott im Netz steht und es oft schwierig ist diesen von guten Infos zu unterscheiden. Aber dazu sollten die Personen die Infos als Schrott bezeichnen auch argumentieren können warum dieser Schrott ist.
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    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 29.08.2016 12:48:44 | IP (Hash): 344456141
    zu 3b:
    Die werdende Mutter mit Insulin ruft beim Mediziner standardmäßig Typ1 BZ-Verläufe im Rahmen von HBA1c wenigstens bis 7 auf, also bis an die 18 von 24 Stunden an 200mg/dl. Bedeutet für den Pankreas des Kindes, dass der beständig Insulin für die Mutter mit ausgeben muss.

    Wenn mit dem Abnabeln dann für den Eigenbedarf ausreichen würde, muss sich der kleine Organismus eben auf den mehr oder weniger viel kleineren Eigenbedarf umstellen. Das dauert einige Stunden bis Tage, und darauf muss die Geburtsbegleitung vorbereitet sein und direkt nach der Geburt ggf. mit passend gesteuerter Glukose-Infusion reagieren.
    Mit dem BZ der Mutter im für die Schwangerschaft empfohlenen Bereich gibt es so eine Fehlanpassung beim Kind nicht.

    Mit dem BZ der Mutter während der Schwangerschaft im Bereich wenigstens unterhalb der Nierenschwelle sind solche Komplikationen nicht bekannt und auch darüber keineswegs die Regel. So schreibt EH bislang eigentlich immer sehr beruhigend von ihren im Ergebnis guten Mutter-Erfahrungen in einer Zeit, in der Schwangerschafts-Diabetes normal erst nachträglich mit dem besonders großen Kind und dann eben auch manchmal mit der mehr oder weniger schweren und anhaltenden Hypo des Kindes diagnostiziert wurde.


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    Bearbeitet von User am 29.08.2016 12:50:57. Grund: Ergänzung
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    am 29.08.2016 13:07:40 | IP (Hash): 492696425
    hjt_Jürgen schrieb:
    zu 3b:
    Die werdende Mutter mit Insulin ruft beim Mediziner standardmäßig Typ1 BZ-Verläufe im Rahmen von HBA1c wenigstens bis 7 auf, also bis an die 18 von 24 Stunden an 200mg/dl. Bedeutet für den Pankreas des Kindes, dass der beständig Insulin für die Mutter mit ausgeben muss.

    Wenn mit dem Abnabeln dann für den Eigenbedarf ausreichen würde, muss sich der kleine Organismus eben auf den mehr oder weniger viel kleineren Eigenbedarf umstellen. Das dauert einige Stunden bis Tage, und darauf muss die Geburtsbegleitung vorbereitet sein und direkt nach der Geburt ggf. mit passend gesteuerter Glukose-Infusion reagieren.
    Mit dem BZ der Mutter im für die Schwangerschaft empfohlenen Bereich gibt es so eine Fehlanpassung beim Kind nicht.

    Mit dem BZ der Mutter während der Schwangerschaft im Bereich wenigstens unterhalb der Nierenschwelle sind solche Komplikationen nicht bekannt und auch darüber keineswegs die Regel. So schreibt EH bislang eigentlich immer sehr beruhigend von ihren im Ergebnis guten Mutter-Erfahrungen in einer Zeit, in der Schwangerschafts-Diabetes normal erst nachträglich mit dem besonders großen Kind und dann eben auch manchmal mit der mehr oder weniger schweren und anhaltenden Hypo des Kindes diagnostiziert wurde.


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    Den ersten Absatz habe ich nicht ganz verstanden. Mit Insulin vermeide ich ja im optimal Fall dass das Kind kein Insulin mit produzieren muss, da ich ja den Wert unten halte wie wenn ich gesund wäre? Warum ruft das beim Mediziner diesen Fall hervor wenn ich doch regelmäßig Messe und diese Werte super sind? Wenn wir jetzt vom optimal Fall ausgehen. Es gibt natürlich auch ss Diabetes das überhaupt nicht einstellbar ist. Weder mit Nahrung noch mit Insulin aber das ist bei mir ja nicht gegeben.

    Vorallem habe ich bei meiner letzten ss kein einziges mal über 184 gemessen und das war der Wert beim ogtt.. Mit dem Gerät nie höher als 160. Wie kann es dann sein dass ich über mehrere Stunden um die 200 haben soll?
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    am 29.08.2016 13:14:05 | IP (Hash): 1682951148
    Rose14 schrieb:


    Wenn dir an diesem Beitrag was falsch vor kommt dann sag es doch einfach und komm.mir nicht mit irgendwelchen Anschuldigungen dass er keine Ahnung hat. Woher weiß ich denn das du oder sonst wer hier Ahnung hat und mir nicht irgendeinen Bären aufbinden will? Wenn jetzt der Rainer daher kommt und sagt, du und Elfe lebt Hintern Mond und habt noch weniger Ahnung. Sowas hilft.mir nicht. Mir hilft Informationen zu bekommen und mir selbst eine Meinung zu bilden. Aber das stößt hier wohl an die guten Manieren.
    Was glaubst du, warum ich gerade hier nach Infos frage? Gerade weil ich weiß wie viel Schrott im Netz steht und es oft schwierig ist diesen von guten Infos zu unterscheiden. Aber dazu sollten die Personen die Infos als Schrott bezeichnen auch argumentieren können warum dieser Schrott ist.



    Ich wiederhole mich gerne. Solche Fragen stellt man in der Regel einem Arzt und wenn dir die Antwort des einen nicht gefällt, dann geh zu einem zweiten. Oder gibt es in deiner Umgebung nur einen Diabetolgoen?
    Was Rainer betrifft, so kann ich dir genau sagen, warum er keine besonders große Erfahrung mit Diabetes haben kann (denn es sind ja Erfahrungen, die hier im Forum gefragt sind und nicht Auszüge aus Internetartikeln).
    Ich kenne Rainer seit Jahren aus verschiedenen Foren und bis vor nicht allzulanger Zeit hat immer stolz verkündet, daß er seinen Diabetes ausschließlich mit Logi-Kost "behandelt". Mag ja sein, daß er das getan hat, aber dann hat er keine tieferen Kenntnisse bzw, Erfahrungen mit Insulin und daß er keine persönlichen Erfahrung mit Schwangerschaften haben kann, liegt auf der Hand. Er ist auch nie bereit, sich einer Diskussion zu stellen, er antwortet einfach nicht. Das sagt mir genug und ich traue ihm nicht.
    Bei Elfe z.B. merkt man sofort, daß sie Erfahrung hat, aber das ist dir entgangan, weil sie nicht sofort deiner Meinung zugestimmt hat.

    Ich habe allerdings wenig Lust mit dir hier über Kaisers Bart zu streiten, dazu ist mir meine Zeit zu schade.
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    am 29.08.2016 13:23:18 | IP (Hash): 1682951148
    hjt_Jürgen schrieb:
    zu 3b:
    Die werdende Mutter mit Insulin ruft beim Mediziner standardmäßig Typ1 BZ-Verläufe im Rahmen von HBA1c wenigstens bis 7 auf, also bis an die 18 von 24 Stunden an 200mg/dl. Bedeutet für den Pankreas des Kindes, dass der beständig Insulin für die Mutter mit ausgeben muss.

    Wenn mit dem Abnabeln dann für den Eigenbedarf ausreichen würde, muss sich der kleine Organismus eben auf den mehr oder weniger viel kleineren Eigenbedarf umstellen. Das dauert einige Stunden bis Tage, und darauf muss die Geburtsbegleitung vorbereitet sein und direkt nach der Geburt ggf. mit passend gesteuerter Glukose-Infusion reagieren.
    Mit dem BZ der Mutter im für die Schwangerschaft empfohlenen Bereich gibt es so eine Fehlanpassung beim Kind nicht.

    Mit dem BZ der Mutter während der Schwangerschaft im Bereich wenigstens unterhalb der Nierenschwelle sind solche Komplikationen nicht bekannt und auch darüber keineswegs die Regel. So schreibt EH bislang eigentlich immer sehr beruhigend von ihren im Ergebnis guten Mutter-Erfahrungen in einer Zeit, in der Schwangerschafts-Diabetes normal erst nachträglich mit dem besonders großen Kind und dann eben auch manchmal mit der mehr oder weniger schweren und anhaltenden Hypo des Kindes diagnostiziert wurde.


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    Ja, das ist es ja. Ich habe einen Sohn und meine Schwester hat zwei Töcher während der Schwangerschaft zur Welt gebracht. Messen konnten wir beide nicht, das war damals noch nicht möglich. Ich bin aber sicher, daß ich (und auch meine Schwester) fast immer über 200 hatten, eher mehr denn weniger. Natürlich hatten wir große Kinder. Laut Aussage es Frauenarztes damals: "... weil sie die Glucose im Blut der Mutter abschöpften"
    Nun hatten aber weder mein Sohn noch die Töchter meiner Schwester irgendwelche Hypo-Probleme nach der Geburt und auch die Größe der Kinder weist darauf hin, daß sie eben kein Insulin ausgegeben haben.
    Ich habe also gelinde Zweifel an der Behauptung, daß die kindliche BSD für die Mutter mitarbeitet. Beweisen kann ich das natürlich nicht, aber ich warte ab, auch das wird noch geklärt werden.
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    am 29.08.2016 13:33:19 | IP (Hash): 492696425
    EH schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    zu 3b:
    Die werdende Mutter mit Insulin ruft beim Mediziner standardmäßig Typ1 BZ-Verläufe im Rahmen von HBA1c wenigstens bis 7 auf, also bis an die 18 von 24 Stunden an 200mg/dl. Bedeutet für den Pankreas des Kindes, dass der beständig Insulin für die Mutter mit ausgeben muss.

    Wenn mit dem Abnabeln dann für den Eigenbedarf ausreichen würde, muss sich der kleine Organismus eben auf den mehr oder weniger viel kleineren Eigenbedarf umstellen. Das dauert einige Stunden bis Tage, und darauf muss die Geburtsbegleitung vorbereitet sein und direkt nach der Geburt ggf. mit passend gesteuerter Glukose-Infusion reagieren.
    Mit dem BZ der Mutter im für die Schwangerschaft empfohlenen Bereich gibt es so eine Fehlanpassung beim Kind nicht.

    Mit dem BZ der Mutter während der Schwangerschaft im Bereich wenigstens unterhalb der Nierenschwelle sind solche Komplikationen nicht bekannt und auch darüber keineswegs die Regel. So schreibt EH bislang eigentlich immer sehr beruhigend von ihren im Ergebnis guten Mutter-Erfahrungen in einer Zeit, in der Schwangerschafts-Diabetes normal erst nachträglich mit dem besonders großen Kind und dann eben auch manchmal mit der mehr oder weniger schweren und anhaltenden Hypo des Kindes diagnostiziert wurde.


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    Ja, das ist es ja. Ich habe einen Sohn und meine Schwester hat zwei Töcher während der Schwangerschaft zur Welt gebracht. Messen konnten wir beide nicht, das war damals noch nicht möglich. Ich bin aber sicher, daß ich (und auch meine Schwester) fast immer über 200 hatten, eher mehr denn weniger. Natürlich hatten wir große Kinder. Laut Aussage es Frauenarztes damals: "... weil sie die Glucose im Blut der Mutter abschöpften"
    Nun hatten aber weder mein Sohn noch die Töchter meiner Schwester irgendwelche Hypo-Probleme nach der Geburt und auch die Größe der Kinder weist darauf hin, daß sie eben kein Insulin ausgegeben haben.
    Ich habe also gelinde Zweifel an der Behauptung, daß die kindliche BSD für die Mutter mitarbeitet. Beweisen kann ich das natürlich nicht, aber ich warte ab, auch das wird noch geklärt werden.



    Darf ich fragen, wie nach deiner Meinung nach dann eine Hypo entsteht? (das ist also ohne Vorwurf oder anzweifeln deiner Ansichten gemeint!)
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    am 29.08.2016 14:39:55 | IP (Hash): 344456141
    Wo alle Nährstoffe von der Mutter zum Baby durchgereicht werden, kommen auch z.B. 200mg/dl der Mutter beim Baby an und müssen da vom kleinen Pankreas beständig auf die für das Baby normalen 60-80 gesenkt werden. Also nicht missverstehen: Nur für den Anteil des mütterlichen Kreislaufs, der zum Umlauf durch das Baby abzweigt, wird vom Baby-Pankreas ggf. entsprechend mehr Insulin gefordert.

    Ne Hypo gibt es immer dann, wenn gerade mehr Insulin und weniger Glukose dafür umlaufen, dass die erforderliche Mindesthöhe für den ausreichenden BZ unterschritten wird. Das ist übrigens völlig dynamisch selbstregelnd. Denn Unterzucker löst vollautomatisch die Mehrausgabe von Glukose aus der Leber aus, die nur in den Fällen nicht im Rahmen von 5-10 Minuten (schneller als jede Cola) für den gesunden Anstieg ausreicht, in denen die Insulin-Ausgabe fehlgesteuert/krankhaft erheblich überhöht ist oder in denen zu viel Insulin von außen zugeführt wird.
    Kurze Unter- oder Überschreitungen von irgendwelchen Allgemeingrößen sind bei Neugeborenen eher normal und geben sich in den ersten Lebenstagen mit zunehmender Gewöhnung an die komplette Selbstversorgung :)

    Mit immer weniger Ärzten für immer mehr Betroffene orientiert sich die Medizin immer mehr an statistisch basierten Stichworten und -größen und immer weniger am individuellen Einzelfall. Wirft also z.B. alle werdenden Mütter mit Insulin in den Risiko-Geburten-Topf. Auch wenn sie sich mit dem Insulin einen völlig gesunden Blutzucker machen.

    Aber weil der gesunde BZ für werdende Mütter richtig ist, würde man Dir den z.B. auch dann im kranken Haus zu erhalten versuchen, wenn Du nach einem Unfall längere Zeit nicht bei Bewußtsein wärst.
    Ganz im Gegensatz zu mir, denn ich käme da vollautomatisch in den Typ2 Opa Topf mit dem empfohlenen HBA1c um 7 und würde meinen BZ beim Aufwachen schon nach 1 Tag statt normal bei mir zwischen 70 und 90 eher um 200mg/dl finden. - So ist halt das Leben ;)



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  • Elfe

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    am 29.08.2016 17:02:41 | IP (Hash): 2046177090
    Nein, Rose,
    Ich bin nicht beleidigt, aber du !
    Und das der Rainer meine Beiträge bewertet und sich als Hobbypsychologe aufführt, hast du wohl übersehen (tut der auch bei anderen Themen). Das machst du jetzt auch, oder vorher willst du wissen, daß ich an den 'weißen' Göttern hänge und die brave Patientin bin ?

    Was mich aber extrem stört, ist, daß nach ellenlangen Erklärungen immer noch kommt "Ich entscheide allein!" Die Skepsis gegenüber Ärzten und Kliniken nicht aufzubrechen scheint, wenn dir sonst nix einfällt, kommt Geldgier. Fehlt nur noch die Weltverschwörung.

    Im übrigen ist die Suche nach Studien im Internet äußerst schwierig, hatte dir aber dennoch den Link zu den Leitlinien geschickt, die nicht einfach zu lesen sind. Auch dort gibt es etliche Literaturangaben, allerdings nur mit Zitat, Zusammenfassung, Schlussfolgerung - so ist das in der Wissenschaft.

    Wenn man sich sonst so manche Publikation ansieht, ist im Ansatz schon zu sehen, daß die Testpersonen bzgl. Anzahl und Testbedingungen fragwürdig sind.

    Ich kann so etwas sehr wohl einschätzen. Habe beruflich mit chemischen Studien zu tun, schwierig genug, hunderte von Messdaten zu ordnen und zu bewerten; geschweige, wenn noch der menschliche Organismus mit all seinen Vorgängen mit hinein spielt. Ich weiß auch daher, wie schwierig das ist und auch wo meine Grenzen sind.

    Nur Blutzucker als einzigen Entscheidungswert zu nehmen, ist unklug.
    Im übrigen vermisse ich das Thema Ernährung als gesamtes, bzgl. Vitamine und Inhaltsstoffen, die wir auch brauchen. Die LowCarb- und Rohkost-Anhänger hier im Forum wollen da auch nichts von wissen.

    Elfe
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    am 29.08.2016 17:30:53 | IP (Hash): 1682951148
    Rose14 schrieb:
    EH schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    zu 3b:
    Die werdende Mutter mit Insulin ruft beim Mediziner standardmäßig Typ1 BZ-Verläufe im Rahmen von HBA1c wenigstens bis 7 auf, also bis an die 18 von 24 Stunden an 200mg/dl. Bedeutet für den Pankreas des Kindes, dass der beständig Insulin für die Mutter mit ausgeben muss.

    Wenn mit dem Abnabeln dann für den Eigenbedarf ausreichen würde, muss sich der kleine Organismus eben auf den mehr oder weniger viel kleineren Eigenbedarf umstellen. Das dauert einige Stunden bis Tage, und darauf muss die Geburtsbegleitung vorbereitet sein und direkt nach der Geburt ggf. mit passend gesteuerter Glukose-Infusion reagieren.
    Mit dem BZ der Mutter im für die Schwangerschaft empfohlenen Bereich gibt es so eine Fehlanpassung beim Kind nicht.

    Mit dem BZ der Mutter während der Schwangerschaft im Bereich wenigstens unterhalb der Nierenschwelle sind solche Komplikationen nicht bekannt und auch darüber keineswegs die Regel. So schreibt EH bislang eigentlich immer sehr beruhigend von ihren im Ergebnis guten Mutter-Erfahrungen in einer Zeit, in der Schwangerschafts-Diabetes normal erst nachträglich mit dem besonders großen Kind und dann eben auch manchmal mit der mehr oder weniger schweren und anhaltenden Hypo des Kindes diagnostiziert wurde.


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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.



    Ja, das ist es ja. Ich habe einen Sohn und meine Schwester hat zwei Töcher während der Schwangerschaft zur Welt gebracht. Messen konnten wir beide nicht, das war damals noch nicht möglich. Ich bin aber sicher, daß ich (und auch meine Schwester) fast immer über 200 hatten, eher mehr denn weniger. Natürlich hatten wir große Kinder. Laut Aussage es Frauenarztes damals: "... weil sie die Glucose im Blut der Mutter abschöpften"
    Nun hatten aber weder mein Sohn noch die Töchter meiner Schwester irgendwelche Hypo-Probleme nach der Geburt und auch die Größe der Kinder weist darauf hin, daß sie eben kein Insulin ausgegeben haben.
    Ich habe also gelinde Zweifel an der Behauptung, daß die kindliche BSD für die Mutter mitarbeitet. Beweisen kann ich das natürlich nicht, aber ich warte ab, auch das wird noch geklärt werden.



    Darf ich fragen, wie nach deiner Meinung nach dann eine Hypo entsteht? (das ist also ohne Vorwurf oder anzweifeln deiner Ansichten gemeint!)



    Ich weiß es nicht. Ich kann mir eine Hypo beim Baby nur vorstellen, wenn die Mutter durch zugespritztes Insulin auf extrem niedere Werte gebracht wurde. Wie ich schrieb, wurde der Typ2 Diabetes bei Schwangeren früher einfach ignoriert und heute werden die BZ-Werte viel zu sehr gewaltsam gedrückt. Ein Mittelweg wäre m.E. die bessere Lösung.
    Ich möchte betonen, daß das meine persönliche Laienmeinung ist und keinesfalls als Rat oder sonstige Einmischung zu verstehen ist.
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    am 29.08.2016 17:34:05 | IP (Hash): 1682951148
    hjt_Jürgen schrieb:
    Wo alle Nährstoffe von der Mutter zum Baby durchgereicht werden, kommen auch z.B. 200mg/dl der Mutter beim Baby an und müssen da vom kleinen Pankreas beständig auf die für das Baby normalen 60-80 gesenkt werden. Also nicht missverstehen: Nur für den Anteil des mütterlichen Kreislaufs, der zum Umlauf durch das Baby abzweigt, wird vom Baby-Pankreas ggf. entsprechend mehr Insulin gefordert.

    Ne Hypo gibt es immer dann, wenn gerade mehr Insulin und weniger Glukose dafür umlaufen, dass die erforderliche Mindesthöhe für den ausreichenden BZ unterschritten wird. Das ist übrigens völlig dynamisch selbstregelnd. Denn Unterzucker löst vollautomatisch die Mehrausgabe von Glukose aus der Leber aus, die nur in den Fällen nicht im Rahmen von 5-10 Minuten (schneller als jede Cola) für den gesunden Anstieg ausreicht, in denen die Insulin-Ausgabe fehlgesteuert/krankhaft erheblich überhöht ist oder in denen zu viel Insulin von außen zugeführt wird.
    Kurze Unter- oder Überschreitungen von irgendwelchen Allgemeingrößen sind bei Neugeborenen eher normal und geben sich in den ersten Lebenstagen mit zunehmender Gewöhnung an die komplette Selbstversorgung :)

    Mit immer weniger Ärzten für immer mehr Betroffene orientiert sich die Medizin immer mehr an statistisch basierten Stichworten und -größen und immer weniger am individuellen Einzelfall. Wirft also z.B. alle werdenden Mütter mit Insulin in den Risiko-Geburten-Topf. Auch wenn sie sich mit dem Insulin einen völlig gesunden Blutzucker machen.

    Aber weil der gesunde BZ für werdende Mütter richtig ist, würde man Dir den z.B. auch dann im kranken Haus zu erhalten versuchen, wenn Du nach einem Unfall längere Zeit nicht bei Bewußtsein wärst.
    Ganz im Gegensatz zu mir, denn ich käme da vollautomatisch in den Typ2 Opa Topf mit dem empfohlenen HBA1c um 7 und würde meinen BZ beim Aufwachen schon nach 1 Tag statt normal bei mir zwischen 70 und 90 eher um 200mg/dl finden. - So ist halt das Leben ;)



    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.



    Naja Jürgen. Wenn das Baby aber selbst die Glucose im mütterlichen Blutanteil senkt, dann dürfte es eigentlich bei der Geburt keine "Übergröße" haben.