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Schwangerschaftsdiabetes
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am 26.08.2016 18:10:09 | IP (Hash): 1391058435
Hallo Rose,
schön, dass du noch reinschaust und offensichtlich mit einigen von meinen Informationen auch etwas anfangen kannst.
Es ist schon lustig, dass Elfe genau das machst, was du so schön beschrieben hast: sie lächelt dir ins Gesicht und erklärt dir mit einer aufgesetzten Freundlichkeit, dass du auf jeden Fall deinem Baby schadest, wenn du nicht sofort zum Diabetologen gehst. Dass deine Werte vollommen gesund sind und dass du sie sehr gut überwachst, hat für Elfe nichts zu sagen. Ich finde, dass du mit deinem BZ für dich und dein Baby alles bestens im Griff hast. Du hast deine Werte unter Beobachtung, passt dein Essen entsprechend an und informierst dich tiefgründig über SS-Diabetes. Mit den gesammelten Informationen hast du die besten Chancen, in der zweiten SS-Hälfte die erforderliche Therapie - so wie es ein soll - im Einvernehmen mit dem Arzt als gemeinsame Entscheidung festlegen zu können. Dass ein paar ältere oder auch ein paar jüngere unflexible Leute dieses Einvernehmen lieber durch blindes Vertrauen ersetzen wollen, braucht dich nicht weiter zu stören. Du gehst trotz solcher blödsinnigen Forderungen deinen richtigen Weg - ich wünsche dir alles Gute dabei.
Rainer -
Elfe
Rang: Gastam 27.08.2016 00:11:57 | IP (Hash): 2046177090
Liebe Rose,
Dir habe ich geschrieben und du kannst meinen Beitrag bestimmt besser einschätzen und verstehen bzgl. nonverbale Kommunikation von Mensch zu Mensch über Augenkontakt, Gesichtsausdruck, Gesten.
Im Verlauf der Schwangerschaft ist ev. eine Konsultation eines Diabetes-Arztes notwendig, Sorgfalt bei der Auswahl ist wichtig, denn der dich bei deiner ersten Schwangerschaft begleitet hat, kommt wohl nicht mehr in Frage.
Als Typ 2er Mann mit Kohlenhydrat-Phobie ist Rainer nicht unbedingt der beste Ratgeber für dich.
Herzlichst Elfe -
am 27.08.2016 09:58:27 | IP (Hash): 357145081
Elfe schrieb:
Liebe Rose,
Als Typ 2er Mann mit Kohlenhydrat-Phobie ist Rainer nicht unbedingt der beste Ratgeber für dich.
Herzlichst Elfe
Wenn du dich da bloß nicht irrst. Der allwissende Rainer hat bestimmt schon mehrere Schwangerschaften durchgemacht - Mann hin oder her! (i.o.)1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 27.08.2016 11:51:31 | IP (Hash): 492696425
Vielleicht muss ich es deutlich schreiben.
Hier ist niemand für mich verantwortlich, dass bin ich schon ganz allein. Es muss mich auch niemand an die Hand nehmen oder mir dem Weg ebnen oder vorgeben. Den Weg geh ich auch allein bzw mit meinem Partner zusammen. Aber der hat Gott sei dank vertrauen in mich und sieht es ähnlich wie ich. Vielleicht solltet ihr auch mehr Vertrauen in mich setzten und keine Angst haben. Auch bilde ich mir.meine Meinung selbst. Dazu habt ihr mir auch schon dakenderweise einige gute Infos dagelassen, mit denen ich gut arbeiten kann.
Ich weiß zwar nicht, warum ihr so gegen Rainer seid, ist mir ehrlich gesagt auch egal. Was ich bis jetzt von ihm gelesen habe, war für mich in Ordnung und ich war auch froh kritische Infos von ihm zu erhalten. Wenn euch die aufstoßen dann bitte Argumente dagegen her bzw Quellen die das widerlegen. Aber ehrlich gesagt habe ich vieles was in dem Artikel beschrieben wurde ähnlich empfunden. An seinen anderen Anregungen kann ich jetzt nichts verwerfliches finden. Eher was nützliches wie eine halbe Stunde später nochmal zu messen.
Und wenn man nach Geschlecht gehen würde und ob man schon schwanger war, dürfte ich mir ja auch nur Ärztinnen suchen die schonmal schwanger waren? Leider gibt es da nicht so massig viele. Und wenn heißt das noch lange nicht dass die auch gut sind. Hatte ich schon eine Frauenärztin die sogar ich glaube 3 Kinder hat. Die hat wirklich hinterlistig behandelt und auch wieder mit Ängsten argumentiert. Und die war auch extrem beleidigt dass ich ihre Behandlungsempfehlung nicht angenommen habe. Schlussfolgerung: Ärztin + bereits leibliche Kinder = kein Garant für gute kompetente Behandlung
Ich glaube wir brauchen hier auch nicht groß weiter diskutieren. Mein Weg steht für mich fest, wie ich das auch schon geschrieben habe. Den werde ich jetzt so gehen.
Wenn später in der ss nun der Diabetes schlimmer oder unkontrollierbar wird, werde ich mich bestimmt nochmal hier melden. Sollte ich doch eine Hausgeburt machen, werde ich euch bestimmt über das Erlebnis teilhaben lassen und wenn es nur dabei hilft einer anderen Frau Mut zu zusprechen, es nicht vornherein auszuschließen :)2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 27.08.2016 18:49:39 | IP (Hash): 357145081
Eine Frage stellt sich mir aber dennoch: Warum schreibst du in einem Forum, wenn du die Meinungen anderer User ablehnst und sie sogar (jedenfalls stellt sich das mir so dar) als übergriffig empfindest?
Bearbeitet von User am 27.08.2016 19:12:27. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 27.08.2016 20:22:12 | IP (Hash): 1009420696
Ich schließe mich da mal EH an....lese schon seit Tagen mit und frage mich, was eigentlich deine Intension ist?
Du weißt alles besser als Ärzte, begründest es auch (für mich sind deine Begründungen allerdings in keiner Weise nachvollziehbar), hast deine Entscheidung schon getroffen, fragst hier nach, lehnst aber jeden vernünftigen Vorschlag ab...wie muss man das verstehen?
Wie auch immer - dir und dem Baby alles Gute und einen guten Start!1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
Elfe
Rang: Gastam 29.08.2016 02:01:17 | IP (Hash): 2046177090
Sorry,
da haben sich mit Rose und Rainer ja zwei getroffen, die nur das googeln, um die vorgefasste Laien-Meinung zu bestätigen, was im www ja keine Kunst ist, die von einander abschreiben, sich gegenseitig zitieren und so manche Quelle fragwürdig ist; jenseits des gesunden Menschenverstandes und medizinischen Fortschritten.
Aber der Rainer hat mal wieder ein Fleißkärtchen gesammelt, der Vater des Kindes übernimmt keine eigene Verantwortung, sondern hält sich raus, 'Symbiose' ist von Roses Seite nicht zu sehen, eher Eigensinn.
Hoffe inständig, daß das Baby gesund zur Welt kommt und in dieser Familie gesund aufwachsen kann.
Meint entsetzt und traurig
Elfe
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am 29.08.2016 11:36:52 | IP (Hash): 492696425
Meine Mutter hat mir vor zig Jahren mal erklärt, wer nur mit ausdrücken oder Beleidigungen argumentieren kann, hat keine anderen richtigen Argumente, keine die wirklich was Aussagen oder etwas bekräftigen würden. Sprich dieser jemand ist am Ende seines Lateins und weiß sich nicht mehr anders zu helfen/wehren als mit Ausdrücken oder Beleidigungen.
Wer so tief beleidigt wie du Elfe, braucht nicht erwarten, dass ich dir auch nur einen funken Respekt entgegen Zolle geschweige denn einen Rat von dir auch nur ansatzweise annehme.
Eigentlich tust du mir leid, da du wohl an den Worten von den Göttern in weiß hängst und alles genau nach Anweisung umsetzt. Ist dann natürlich verständlich, wenn dann jemand wie ich daher komme und einfach diese Worte anzweifelt, dass dich das verunsichert und du dich schützen willst. Was wäre denn wenn du selbst hinter die Kulissen schaust und dann womöglich feststellen musst, dass wohl doch ein funken Wahrheit an meinen Aussagen waren und nicht alles so koscher ist wie behauptet?
Eigentlich machst du es genauso wie so viele Ärzte, wenn der Patient die Behandlungsempfehlung nicht annimmt ist dieser beleidigt und fängt an mit angst zu argumentieren oder gar zu beleidigen.
Habe ich deiner Ansicht nach kein Recht auf eine eigene Meinung? Du hast mir empfohlen zum Arzt zu gehen und ich habe gesagt, ich gehe erst wenn meine Werte schlecht werden oder eben ab der 20 ssw. Das passt dir nicht und jetzt fängst du an unter die Gürtel Linie zu schießen. Warum? Hast du keine Argumente mehr? Bist du sauer das einer sich deiner nicht gebeugt hat? Hast du Angst dass dadurch vielleicht andere hier sich auch mal gegen deinen Rat entscheiden könnten? Dass dein Rat vielleicht auch nicht mehr so angesehen ist, wie er wohl momentan hier geschätzt wird? (zumindest habe ich den Eindruck, daß er geschätzt wird)
Auch bilde ich mir selbst eine Meinung, wer für mich gute oder schlechte Beiträge schreibt. Da interessiert es mich nicht was DU gut findest und was nicht. Vorallem mit der beleidigenden Argumentation, kann ich das wohl kaum ernst nehmen.
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am 29.08.2016 11:52:36 | IP (Hash): 492696425
EH schrieb:
Eine Frage stellt sich mir aber dennoch: Warum schreibst du in einem Forum, wenn du die Meinungen anderer User ablehnst und sie sogar (jedenfalls stellt sich das mir so dar) als übergriffig empfindest?
Ich habe hier viele meiner Fragen beantwortet bekommen und sogar noch mehr Wissen erhalten. Ich kann es gerne kurz zusammenfassen was für mich wichtig war bzw was mir jetzt aus dem stegreif einfällt.
1. Wollte ich wissen, ob die Werte noch aktuell sind. Sind Sie also 90-140-120
2. Wollte ich wissen, wie streng man die Werte betrachten bzw umsetzen kann/soll. Da wurde mir eben erklärt, daß dies die Werte sind, die ein Zucker gesunder Mensch hat. Dass man hier davon ausgehen kann, dass die Insulin pumpe vom Kind nicht belastet wird, ab der 20ssw etwa. War eine sehr wichtige Information für mich, da ich das nun auch verstehe.
3. Wollte ich wissen, was das Insulin für Nebenwirkungen hat
3a um einmal zu wissen wann ich für mich entscheide Insulin zu spritzen um den Kind möglichst wenig zu schaden
3B und wie gefährlich das insulin bei der Geburt ist, da die Ärzte hier regelrecht Panik schieben ala Einleitung spätestens ab ET weil das Kind belastet wird (wurde mir damals vom Diabetologen höchstpersönlich erklärt)
3a wurde ich belehrt, das Insulin keine Nebenwirkungen hat und die Hormone auch nicht zum Kind durch dringen. Sehr wertvolle Info. (was die Aussage vom Arzt als falsch erweist oder?)
3B wurde für mich persönlich noch nicht so beantwortet oder ich habe es überlesen.
Die einzige Meinung die ich abgelehnt habe, war sofort ohne ersichtlichen Grund zum Arzt zu rennen.
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am 29.08.2016 12:08:55 | IP (Hash): 1682951148
Rose14 schrieb:
EH schrieb:
Eine Frage stellt sich mir aber dennoch: Warum schreibst du in einem Forum, wenn du die Meinungen anderer User ablehnst und sie sogar (jedenfalls stellt sich das mir so dar) als übergriffig empfindest?
Ich habe hier viele meiner Fragen beantwortet bekommen und sogar noch mehr Wissen erhalten. Ich kann es gerne kurz zusammenfassen was für mich wichtig war bzw was mir jetzt aus dem stegreif einfällt.
1. Wollte ich wissen, ob die Werte noch aktuell sind. Sind Sie also 90-140-120
2. Wollte ich wissen, wie streng man die Werte betrachten bzw umsetzen kann/soll. Da wurde mir eben erklärt, daß dies die Werte sind, die ein Zucker gesunder Mensch hat. Dass man hier davon ausgehen kann, dass die Insulin pumpe vom Kind nicht belastet wird, ab der 20ssw etwa. War eine sehr wichtige Information für mich, da ich das nun auch verstehe.
3. Wollte ich wissen, was das Insulin für Nebenwirkungen hat
3a um einmal zu wissen wann ich für mich entscheide Insulin zu spritzen um den Kind möglichst wenig zu schaden
3B und wie gefährlich das insulin bei der Geburt ist, da die Ärzte hier regelrecht Panik schieben ala Einleitung spätestens ab ET weil das Kind belastet wird (wurde mir damals vom Diabetologen höchstpersönlich erklärt)
3a wurde ich belehrt, das Insulin keine Nebenwirkungen hat und die Hormone auch nicht zum Kind durch dringen. Sehr wertvolle Info. (was die Aussage vom Arzt als falsch erweist oder?)
3B wurde für mich persönlich noch nicht so beantwortet oder ich habe es überlesen.
Die einzige Meinung die ich abgelehnt habe, war sofort ohne ersichtlichen Grund zum Arzt zu rennen.
Ich kann mich nicht erinneren, daß irgendjemand dir geraten hätte, ohne Grund zum Arzt zu rennen. Offenbar liest du nur, was du lesen willst. Elfe hat dir geraten, dir einen komptetenten Diabetologen zu suchen. Dem kann ich mich nur anschließen, aber du traust ja lieber einem User in einem Forum, der von Diabetes und besonders von Schwangerschaft soviel versteht, wie die Kuh vom Seiltanzen.
Jeder vernünftige Arzt hätte dir deine Fragen beantworten können - aber wenn man die gesamte Ärzteschaft in Bausch und Bogen als unfähig hinstellt, dann wird's natürlich eng.
Daß im Internet jede Menge Unsinn verzapft wird, sollte dir eigentlich auch bekannt sein. Vielleich entschließt du dich ja doch noch, eine Diabetesschulung für Schwangere mitzumachen, das wäre hilfreich.
Allerdings glaube ich nicht daran., denn wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen.