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Berufliche Einschränkungen für Typ1-Diabetiker??

  • thomas2002

    Rang: Gast
    am 25.10.2010 03:23:45
    die frage kann man so pauschal nicht beantworten.

    beispiel aids. fliegen kannst du damit, polizist werden warscheinlich auch jedoch im gesundheitsbereich eventuell kritisch.

    oder beispiel schwangerschaft. idr unninteressant, solange es keine arbeit im atomkraftwerk ist.

    oder "freischaffender künstler" sind in der buchhaltung immer gerne gesehen.

    ich will damit sagen, daß im einzelfall der arbeitgeber ein berechtigtes interesse hat, etwas über bestimmte zusammenhänge zu wissen.

    bundeswehr, polizei, pilot, persohnenbeförderungsschein sind in .de als neueinstellung problematisch. im zweifelsfall ihk oder gewerkschaft fragen. von thomas2002
  • gvrf

    Rang: Gast
    am 25.10.2010 18:15:18
    Wie gesagt (siehe oben):
    >>Übrigens, dass hier was abgeht, dafür sorgt "unser" Forentroll Anke mit der IP 87.185.xxx - sie weiss (zumindest glaubt sie das) alles besser, fälscht, belügt und beleidigt - auch du wirst die "Lady" schnell erkennen!"<<
    Sie konnt mit der Bestätigung gar nicht warten....
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 25.10.2010 22:04:30
    "Hier greift nicht das SGB sondern das Arbeitsrecht,Betriebsverfassung usw."


    Äh, http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbii/1.html

    Anke weiß es mal wieder (nicht) besser ;-) von Daniela
  • Nachtrag v. Daniela

    Rang: Gast
    am 25.10.2010 22:10:44
    Das Betriebsverfassungsgesetz regelt andere Dinge - das müssste ich als Ersatzfrau-Betriebsrätin ja wissen. von Nachtrag v. Daniela
  • rbvfbuzgb

    Rang: Gast
    am 26.10.2010 10:08:50
    Wie immer voll daneben - wir sind es ja nicht anders gewohnt von dir. Pst, Ankilein, nimm dein Buddelzeug und geh spielen (hoffentlich kannst du wenigstens das!). Deine "Schlussfolgerungen" sind einfach köstlich - genau wie Schei**e, denn 1000e Fliegen können nicht irren... ;0)
  • o

    Rang: Gast
    am 26.10.2010 18:05:38
    Hier noch n' Nachschlag:


    Mehnert(Diabetes Abtlg. München -Schwabing) und Reiner Benz (hausarzt v. Fuchsberger) sind die Hauptverantwortlichen im Fall Fuchsberger!
  • peter

    Rang: Gast
    am 26.10.2010 19:36:39
    welchen fall fuchsberger meinst du denn ?
    wo ist denn der staatsanwalt ?
    wieso soll der staatsanwalt denn gegen einen arzt ermitteln der ein seit jahrzehnten zugelassenes und von millionen diabetikern als gut und zuverlässig erfahrenes arzeneimittel verschrieben hat ohne das der patient gestorben wäre.
    die toten sind deine kranke fantasie, es gibt keine.
  • peter

    Rang: Gast
    am 27.10.2010 09:36:42
    da die meisten menschen im bett sterben, ist der bezug zum diabetes und insulin an den haaren herbeigezogen, wie alles von dir/anke
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2011 01:25:42
    Gast schrieb:
    Moin Clara,

    als Paradebeispiel hat hier mal ein Bundespolizist im aktiven Dienst mitgeschrieben mit dem Nick flashbang05, weil ihn seine Diabetes-Erkrankung eben blitzbumm mit mitte 30 in 2005 voll aus der Spur geschossen hatte. Er hatte bis dahin jede Sorte aktiven Einsatz mitgemacht und wohl auch kommandiert und sollte - war ja längst Beamter auf Lebenszeit - plötzlich auf den Schreibtisch-Sessel wechseln. Wie er es überhaupt dazu gebracht hat, dass ihm eine Alternative angeboten wurde, hat er hier leider nie dargestellt.

    Wie ich's verstanden habe, waren die Bedingungen dafür, wieder auf seinen angestammten Außendienst-Posten zu kommen, HBA1c unter 6,5 und vollkommene Hypofreiheit im Dienst, also während kompletter Einsatztage ohne regelmäßige Mess-Spritz-Ess-Pausen. Unmöglich, war das Urteil der befragten Diabetologen. Also hat er sich selbst daran gemacht, diese Unmöglichkeit zu knacken. Und als er sich das Ergebnis sicher erarbeitet hatte, durfte er ein halbes Jahr in seinem normalen Job mitlaufen und unter verschärfter Kontrolle vorturnen - und mit der bestandenen Probezeit wieder ganz normal die Arbeit machen, für die er ursprünglich zur Bundespolizei und nicht in die Verwaltung gegangen war.

    Wenn Du Deine ärztliche Einstellung als Anfang nimmst, von dem aus Du Deinen gesunden Umgang mit Deinem Diabetes systematisch mit dem Ziel weiter ausbaust, dass Du dich damit immer selbstverständlicher an immer mehr Gegebenheiten unkompliziert anpassen kannst und immer seltener eine persönliche Sonderregelung brauchst, steht Dir immer mehr an Berufs- und Lebenswelt ganz normal offen. Allerdings wird auch vieles ganz einfach zu bleiben. Flashbang05 hätte mit Diabetes den Job nie neu kriegen können, den er mit Diabetes behalten darf. Allerdings können Betroffene wie Du mithelfen, dass solche Eintritts-Grenzen für aktive Diabetiker in Zukunft immer weiter gelockert werden.

    Daumendrück, Jürgen


  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.12.2011 06:41:26
    Gast schrieb:
    Moin Clara,

    als Paradebeispiel hat hier mal ein Bundespolizist im aktiven Dienst mitgeschrieben mit dem Nick flashbang05, weil ihn seine Diabetes-Erkrankung eben blitzbumm mit mitte 30 in 2005 voll aus der Spur geschossen hatte. Er hatte bis dahin jede Sorte aktiven Einsatz mitgemacht und wohl auch kommandiert und sollte - war ja längst Beamter auf Lebenszeit - plötzlich auf den Schreibtisch-Sessel wechseln. Wie er es überhaupt dazu gebracht hat, dass ihm eine Alternative angeboten wurde, hat er hier leider nie dargestellt.

    Wie ich's verstanden habe, waren die Bedingungen dafür, wieder auf seinen angestammten Außendienst-Posten zu kommen, HBA1c unter 6,5 und vollkommene Hypofreiheit im Dienst, also während kompletter Einsatztage ohne regelmäßige Mess-Spritz-Ess-Pausen. Unmöglich, war das Urteil der befragten Diabetologen. Also hat er sich selbst daran gemacht, diese Unmöglichkeit zu knacken. Und als er sich das Ergebnis sicher erarbeitet hatte, durfte er ein halbes Jahr in seinem normalen Job mitlaufen und unter verschärfter Kontrolle vorturnen - und mit der bestandenen Probezeit wieder ganz normal die Arbeit machen, für die er ursprünglich zur Bundespolizei und nicht in die Verwaltung gegangen war.

    Wenn Du Deine ärztliche Einstellung als Anfang nimmst, von dem aus Du Deinen gesunden Umgang mit Deinem Diabetes systematisch mit dem Ziel weiter ausbaust, dass Du dich damit immer selbstverständlicher an immer mehr Gegebenheiten unkompliziert anpassen kannst und immer seltener eine persönliche Sonderregelung brauchst, steht Dir immer mehr an Berufs- und Lebenswelt ganz normal offen. Allerdings wird auch vieles ganz einfach zu bleiben. Flashbang05 hätte mit Diabetes den Job nie neu kriegen können, den er mit Diabetes behalten darf. Allerdings können Betroffene wie Du mithelfen, dass solche Eintritts-Grenzen für aktive Diabetiker in Zukunft immer weiter gelockert werden.

    Daumendrück, Jürgen