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ich habe ein langzeit blutzucker von 9,4

  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 22.01.2009 21:05:54
    Das ist genau so wenig eine Beantwortung der Ausgangsfragen (denn die Spätschäden scheint er zu kennen: "ab wann wird's GEFÄHRLICH?"), jedoch wieder eine schöne Darstellung des eigenen Wissens über DM + event. Schäden!
    Aber, wenn es dir hilft!! Hier fehlt eindeutig eine GL-Schulung (auch wenn Anke damit gaaaanz schlechte Erfahrungen gemacht hat - wegen der Pharmas). Langsam kommt mir die Beantwortung von Fragen hier wie folgt vor: A fragt nach Uhrzeit -
    B sagt selbige - C,D,E +F halten eine Diskussion über die Zeit, die Geschichte der Zeitmessung, der Fehlerquote/ Differenz bei der Zeitmessung ab und wenn G dann fragt, was das eigentlich soll, erfährt er, dass dies alles die Erklärung der Frage A's bedeute....ganz toll, Rainer! Weiter so! Das bringt's!
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 22.01.2009 21:55:49
    Die Antwort ist ganz einfach, und die kennt hier auch jeder: Es gibt keinen Schwellenwert, über dem deutlich mehr und unter dem deutlich weniger Folgekrankheiten eintreten. Die Menge der Folgekrankheiten pro 1000 Betroffene nimmt schlicht von nem völlig gesunden BZ (nüchtern max um 80 und nach dem Essen kurz mal für ein paar Minuten um oder knapp über 120 mg/dl) mit höheren BZ-Ausflügen und höherem GesaMTVerlauf zunehmend zu. Sagt einem auf direkte Nachfrage auch jeDer Diabetologe :-( von Jürgen
  • grün

    Rang: Gast
    am 22.01.2009 23:04:45
    "Es gibt keinen Schwellenwert, über ...." - Zitat!
    Und was sind dann die von dir angegebenen
    Werte 80 mg% +120 mg%? Und was hat der HBA1c damit zu tun?
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 23.01.2009 10:41:28
    Um 70-80 mg/dl nüchtern und zu allen Zeiten nach einem Futterinput allenfalls für wenige Minuten mal an oder kurz über 120 ist der BZ-Spielraum, der sich bei völlig stoffwechselgesunden Menschen beobachten lässt.

    Und wenn Du dir den alltäglichen BZ fortlaufend als Kurve vorstellst, 120 solcher Kurven hintereinander hängst und alle Spitzen nach oben und unten abschneidest, die kürzer als 2-3 Stunden angehalten haben, hast Du im Mittel des verbelibenden Bereichs etwa den entsprechenden HBA1c-Wert. von Jürgen
  • Rainer

    Rang: Gast
    am 23.01.2009 11:57:21
    Zitat von Anonym: „Hier fehlt eindeutig eine Schulung“

    Das ist nicht meine Meinung, hier fehlt eindeutig das richtige ZIEL. Und es muss sein eigenes Ziel sein, nicht das von seinem Doc oder sonst jemand anderem. Zum Erreichen des Ziels kann eine gute Schulung hilfreich sein. Es gibt aber genug Informationsquellen, bei ausreichend vorhandener Motivation kann man sich das know-how auch anders aneignen. Vielleicht hat er/sie auch schon eine Schulung gehabt, die Notwendigkeit einer gesunden BZ-Führung ist dabei offensichtlich nicht rübergekommen.

    Mit 26 Jahren denkt man vielleicht, es ist besser, das Leben ohne große Sorgen genießen zu können und dafür lieber etwas kürzer zu leben. Leider sieht die Wirklichkeit anders aus. Dank des medizinischen Fortschritts kann man auch mit diabetischen Folgeschäden recht lange leben. Nur dass es mit Beinprothese, Dialyse oder Blindenstock nicht so sehr viel Spaß machen wird. Auch wenn es nicht ganz so schlimm kommt, können die Einschränkungen schon ganz gewaltig sein. Und um dass langfristig zu verhindern muss er/sie zumindest einen HbA1c von 6,5 anpeilen, alles andere ist Russisch Roulette.
    von Rainer
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 23.01.2009 16:16:24
    is ja in ordnung jungs - hauptsache IHR habt recht und wisst alles besser. dr.rainer versteht nach wie vor nicht um was es geht - wenn jemand eine konkrete antwort haben will über dinge die allgemein unter diabetikern bekannt sind fehlt aber ganz sicher eine schulung, egal, ob er das versteht.
    wichtig war ihm ja, seinen senf abzulassen (egal ob es irgendwen interessiert) und wer anhand von 3 lapidaren sätzen einen 26jährogen einschätzt, hat vermutlich selbst schon spätschäden (holzkopf??)
  • xxxxxxxxxx

    Rang: Gast
    am 23.01.2009 16:44:27
    zumal dr.rainer erst noch richtiger diabetiker werden möchte. bisher verzichtet er auf ein paar khs um den bz im grünen bereich zu fahren.

    reiner, wenn du irgendwann mal keine eigenproduktion mehr hast und die alpha-zellen kaputt sind unterhalten wir uns nochmal über richtige ziele...bis dahin darfst du den anderen kindern in der sandkiste erklären welcher sandkuchen besser schmeckt.
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 23.01.2009 17:21:28
    Moin richtiger Diabetiker ;-)

    Alle Erfahrungen deuten darauf hin, dass es beim Typ2 mit zuverlässig gesunder BZ-Führung nicht zu einem vollständigen Verlust der Beta-Zellen kommt und schon gar nicht zu einem Verlust der Alpha-Zellen, deren fehlgesteuertes Wirken übrigens einen guten Teil des Typ2 ausmacht. Kannst Du hier super nachlesen
    http://www.online-cme.de/cme/downloads/Fortbildung_Insulinresistenz.pdf.

    Bisdann, Jürgen
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 24.01.2009 00:16:18
    und was hat das jetzt bitte mit dem ausgangs- thread, den ihr aufgeblasenen habt, noch zu tun?
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 24.01.2009 19:27:03
    es ist eine direkte antwort auf einen aufgeblasenen anonymen wichtigtuer.