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Borderline oder ähnliche Problematiken und Essstörung, Diabetes Psychologe?

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    Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 8
    Mitglied seit: 17.10.2016
    am 17.10.2016 23:01:53 | IP (Hash): 519991715
    Liebe Alle,

    Vor fast 12 Jahren habe ich hier in großer Verzweiflung einen Artikel geschrieben, leider nur mit wenig Antworten, die meisten kamen erst 6 Jahre später...
    Nun erneut, nachdem ich mich wieder stelle und an einem ganz anderen Punkt in meinem Leben stehe als damals.
    Liebe Menschen mit Diabetes und Borderline oder ähnlichem, besonders im Raum Stuttgart, wo und wie findet ihr Hilfe? An wen Wissenden kann ich mich wenden?
    Ich bin dringend auf der Suche nach einem dieser "es-gibt-doch-auch" Diabetes Psychologen und Psychiater, weil ich immer noch Exot bin in der großen Psycho- und Diabeteswelt.

    Ich will leben, aber ich bekomm es einfach nicht hin: "Diabetes akzeptieren" , regelmäßig Essen und Spritzen, davor schon wissen, wie viel KHs man essen möchte, nicht aus Frust essen, perfekte Werte haben und vor allem nicht auszurasten, wenn ich an diesen Käfig denke....

    Es fällt mir inzwischen schwer zu schreiben. Der ganze Psychotherapiekram hat bisher nur bewirkt, dass ich zwanghaft versuche zu funktionieren und meinen Schmerz in mir verstecke. Ich will wieder schreiben und reden können. Ich bin grau geworden und doch erst 28. Ich schneide mich nicht mehr, alle Narben sind verheilt, alle sind froh und erleichtert, die Welt denkt, dass es mir gut geht. Schlechte Zuckerwerte und meine traurige Seele sieht man aber nicht...

    Danke im Voraus für konstruktive Beiträge. Wer mit der Thematik nichts anfangen kann, braucht gar nicht zu antworten oder darf gerne offen Fragen stellen.

    Katze


  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 33
    Mitglied seit: 10.10.2016
    am 17.10.2016 23:42:28 | IP (Hash): 1535952588
    Also,
    ich bin zwar kein Psychologe aber ich kann ein paar Tipps zum Diabetes geben und eine anschließende nicht professionelle Meinung zu der psychologischen Krise.
    Ich bin fast genau in deinem Alter und mir stehen gerade (auch?) harte Zeiten bevor (darauf will und werde ich aber nicht näher eingehen (nicht gesundheitlich)).

    Zunächst einmal
    Du bist eine Frau, richtig?
    Was hast du für Esstörungen?
    Gewichtsprobleme? Welcher Art?
    Diabetes Typ 1/2/3/ ...?

    Ich geh mal von insulinpflichtigen Diabetes aus.

    Zum Diabetes:
    Ja das Essen von Kohlenhydraten ist mit meiner Lernkurve verbunden; besorge dir eine App um deine Lebensmittel richtig einschätzen zu können.
    Für den Anfang versuch jeden Tag die gleichen kohlenhydratreichen Lebensmittel zur ungfähr gleichen Zeit zu Essen, dann lernst du die Insulinmengen für diese Lebensmittel richtig abzuschätzen. (Später kannst du immer wieder einige neue Kohlenhydratequellen peu a peu hinzufügen) Vitamine kannst du aus nicht stärkehaltigen Gemüse zu dir nehmen. Proteine falls du dass isst aus fleisch und oder eiern (nur eiklar wenn übergewichtig). Nüsse kann man auch essen.
    Betrachte deine Erkrankung als eine Möglichkeit dich mit deinen Lebensmitteln auseinandersetzen zu müssen und dich endlich gesund zu ernähren.

    Zu deiner Einstellung (Achtung persöhnlliche Meinung):
    Hört sich für mich nach einem sozialen Trauma an. Besorg dir ein Hobby / oder einen Freund/in. Versuche deine Probleme als Herausforderung zu betrachten und als Möglichkeit dich weiterzuentwickeln (müssen); eigene Grenzen überschreiten.
    Stichwort: Darwin nur die Angepassten überleben xD.
    Man lebt nur einmal da bleibt keine Zeit für Selbstmitleid.
    Bzw. Selbsthass. (Den eigenen Körper zerstören ist ein Rückschritt, kein Fortschritt (auch wenn du dich dadurch besser fühlst (dass ist so ähnlich wie bei einen Rauschgiftsüchtigen))
    Treibe Sport der Adrenalinaußstoß motiviert auch ab einem gewissen Grundfitnesslevel.
    Der menschliche Geist / Körper entwickelt sich nur weiter wenn mentale / physische Herrausforderungen existieren.

    So, genug Allgemeinplätze für heute.
    Gut Nacht.

    PS: Wenn alles nichts hilft geh zum Psychologen.


    Bearbeitet von User am 18.10.2016 00:23:06. Grund: -
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 18.10.2016 02:44:28 | IP (Hash): 1464532840
    Hallo Katze,

    so insgesamt erscheinst du mir überfordert und möchtest aber eigentlich perfekt sein.

    Wenn man vor so einem Berg von Anforderungen steht - sei es äußerlicher oder eigener Ansprüche - ist das schon beängstigend, kann ich gut nachvollziehen.
    Aufdröseln und einen Schritt nach dem anderen gehen und bewältigen, ist da meine Strategie.
    Außerdem trenne ich ganz bewußt die körperlichen Dinge von den seelischen.

    Für mich ist der Körper in Gesundheitsfragen eher etwas logisches, wie eine Rechenaufgabe.
    Von heute auf morgen musste ich Insulin spritzen. Bin in einer Diabetes-Praxis sehr gut betreut, auf ICT eingestellt. 'Regelmäßig' essen war früher, als man (nur mit Tabletten) sozusagen seinem Blutzucker hinterher essen musste. Ist heutzutage dank neuer Methoden (ICT) anders und durchaus mit persönlichem und Berufs-Leben vereinbar. Perfekte Werte sind nicht unbedingt die einzelnen selbst gemessenen, sondern die sich wirklich erst im HbA1c-Wert zeigen und im Arztgespräch geklärt werden.

    Umgang mit Psychologie ist ungleich schwieriger.
    Meine Begegnung mit Psychologen war nur kurz - während eines Krankenhausaufenthaltes - oberflächlich mit vorgefasster Meinung abgefragt - nein danke.
    Bin da eher umfassender mit beschäftigt - Bücher, Literatur, Recherche.

    Wühlen in seelischen Wunden, hochkochen und zerreden sind für mich nicht hilfreich.
    Sollten Menschen (Umfeld) dich überfordert/verletzt haben, hilft ansatzweise, sich in die Gegenseite hinein zu versetzen, ev. verstehen, bestmöglich verzeihen und abhaken.

    Was sind deine Wünsche ? Was ist dir selbst wichtig ?
    Und einen Schritt nach dem anderen zu setzen auf deinem Weg bringen dich weiter.

    Herzlichst Elfe
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    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 842
    Mitglied seit: 14.04.2015
    am 18.10.2016 03:50:49 | IP (Hash): 1039222236
    Moin, Moin Katze,

    Diabetes ist "Kinderkram" im Verhältnis zu Deiner Borderline Erkrankung. Bitte verstehe mich nicht falsch. Du MUSST natürlich Deine Erkrankung in den Griff kriegen. Diabetes ist tückisch und verzeiht nichts. Deshalb wäre es sehr sinnvoll Dich dieser Krankheit primär zu widmen aber gleichzeitig eine Psychotherapie über einen Neurologen in die Wege zu leiten.

    In meinen Augen wäre es sinnvoll zweigleisig zu fahren. Beginne mit der Diabetes Erkrankung und suche Dir eine Klinik, die Dich "auf den rechten Weg" bringt.

    Im Anschluss daran würde ich die stationäre Unterbringung in einer Klinik für Psychiatrie, die als Akutkrankenhaus arbeitet, anstreben. Ansonsten dauert es Monate, bis Du auf die Warteliste an Stelle Nummer 1 kommst.

    Ich weiß dies aus leidvoller Erfahrung. Meine Diagnose: narzisstische Persönlichkeitsstörung. Auf die stationäre Therapie in der Schön Klinik, Bad Bramstedt wartete ich 6 Monate, andere Patienten 12 Monate lang. Nach drei Jahren kam ich endlich in die ambulante Therapie.

    Liebe Grüße
    Rolf








    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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    Beiträge: 8
    Mitglied seit: 17.10.2016
    am 19.10.2016 12:09:46 | IP (Hash): 1947229427
    Hallo,

    danke erstmal allen!

    @M4x
    Ja ich bin eine Frau und habe Typ 1 seit ich 12 bin.
    Ich habe eine Art Bulimie/Fresssucht, ich erbreche nur selten, habe lange nicht gespritztum nicht zu zu nehmen,aber auch das ist nichtmehr so krass. Ich hasse es, mich mit Essen zu beschäftigen. Wahrscheinlich eine Art Trauma durch meine Eltern, die sich nach meiner Diagnose mit nichts anderem beschäftigt haben als mit Ernährung , Sport, Diät Antiaging usw... Wenn ich versuche mich mit dem Essen und KH Mengen zu beschäftigen raste ich regelmäßig aus und meistens geht irgendwas kaputt. Ich kann es nicht in Worte fassen, welche Wut und Panik in mir da ausbricht. Als wäre ich in Fesseln und müsste mich befreien.

    Ich habe Freunde. Leider wenig Zeit für sie , da ich mein Hobby zum Beruf gemacht habe. Ich bin selbstständige Figurenspielerin. Für mehr bleibt da kaum Zeit.
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    Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 8
    Mitglied seit: 17.10.2016
    am 19.10.2016 12:29:22 | IP (Hash): 1947229427
    @Elfe:
    Hm.... was sind meine Wünsche?
    Eine Zukunft sehen? Meinen Job gut machen, möglichst viel auf der Bühne stehen, in der Kunst frei werden, vom Essen frei werden, den Diabetes nicht so sehr beachten müssen, meine Schmerzen und meine Wut in Kunst umwandeln, damit sie ihren Platz haben.
    Ich kenne mich sehr gut aus mit Diabetes. Ich weiß worauf es ankommt und ich weiß auch, dass man sogar einen guten Hba1c faken kann.
    Ich habe nichts gegen Psychologen, auch wenn es, wie woanders auch, viele Idiiten in dem Bereich gibt.

    Da komme ich auch schon zu @Rolf
    Ich war bereits in meinem kleinen Leben in 4 Kliniken, insgesamt 1.5 Jahre meines Lebens und ich würde sagen, dass es das meist eher schlechter als besser gemacht hat. Ich hab eher eine Art Kliniktrauma, aber das müssen wir hier nicht weiter ausführen.
    Einer der Hauptgründe war diese vertrackte Mischung aus Diabetes und Borderline, weil die Kliniken entweder mit dem einen oder mit dem anderen überfordert waren. Und war so oft so, dass die Pflegekräfte Angst vor mir hatten.

    Ich habe in zwei Wochen ein Gespräch mit einer Therapeutin, die auch Medizinerin war und ich hoffe, dass es passt und sie mich nicht auf Grund des Borderlines weg schickt, wie die meisten es schon am Telefon tun.
    Ich bin eigentlich gar nicht so schlimm. Mit 17 war ich schlimm, aber inzwischen trennen Welten mein jetziges Ich von dem von damals. Es ist viel passiert. Viel Gutes.

    Lieber Gruß
    Katze

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    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8853
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 19.10.2016 15:21:22 | IP (Hash): 1140566269
    Du hast wahrscheinlich schon alles mehrfach genossen, was es zu Deinen beiden Plagen so zu genießen gibt. Wobei ich auch nur zum Zucker liefern könnte.

    Aber ich bin neugierig. Wie Du’s schreibst, hast Du dich meistens recht genau und umfassend im Blick. Wenn Du so wie angedeutet Dein Lebens-Video zurück schaust, was zeichnet da die eine Situation oder die andere Episode aus, mit der/nach der/in deren Verlauf es dir dann besser gegangen ist?


    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 19.10.2016 20:45:11 | IP (Hash): 1464532840
    Liebe Katze,
    so manches, was du schreibst, kann ich sehr gut nachvollziehen.

    Auch Trauma Eltern, aber ein wenig anders als deins.
    Gehöre noch zur Generation 'Kind - ess den Teller leer', mit hineinwürgen von Zeugs was ich nicht mochte, um allerdings dann auch als 'dickes Kind' verspottet zu werden.
    Ab Teenager habe ich nur noch 'unter Aufsicht' gegessen, sonst nicht. Eßstörungen dann auch. So Schlank-mäßig.

    Sehr viel später, mit 40, Wendung ins Gegenteil.
    Körperbau schlimm, nix Fett und Muskeln, bereits 'aufgefüllt' mit Wasser als 'Ersatz', Blutwerte Katastrophe. Dann ging's los, Diagnosesuche mit gleichzeitigem Aufpäppeln. Hohe Blutzuckerwerte ließen sich sofort messen = Insulin, alles andere lag im Nebel.

    Ab da musste ich mich mit Ernährung beschäftigen. Was ist wo drin, was der Körper braucht und wie kann der Blutzuckerspiegel im Bereich gehalten werden.

    Zur Diagnosefindung war ich mehrfach im Krankenhaus - be-/durchleuchtet, irgendwie von innen nach außen geklappt - Ergebnis dürftig. Da ich ja eh schon mal da war, habe ich mich mit Psychologen besprochen, die eher die oberflächlichen Themen ansprachen, mein dann vorsichtiges angedeutetes Eltern-Trauma wurde abgewürgt.
    Im Krankenhaus fühlte ich mich auch so aus der Welt genommen. Untersuchungen, fremdbestimmter Ablauf, und nach Wochen plumpst man in den anstrengenden Alltag. Noch am gleichen Tag der Entlassung zum niedergelassenen Arzt, Medikamente verschreiben lassen und besorgen, ... , nächsten Tag zur Arbeit und Alltag.
    Ambulante Behandlung sind mir sehr viel lieber. Anstrengend auch, aber besser die Behandlungen in das eigene Leben einzubauen, als zwischen Krankenhaus und wirklichem Leben wechseln zu müssen.

    Was Ernährung betrifft, bin ich eher pragmatisch unterwegs. Was macht satt, schmeckt, passt auch BZ mäßig, einfach und schnell - mit 2 - 3 Mahlzeiten pro Tag. Lieber Brote mit Belag, Kartoffeln mit Beilagen, Obst + Gemüse pur. Da du dich mit Diabetes gut auskennst, sollte das für dich kein Problem sein. Einen HbA1c-Wert zu faken macht keinen Sinn, du betrügst dabei nur dich selbst !

    Ob deine Eßstörungen eher durch Übervorsorge, als wie bei mir durch Vernachlässigung, entstanden sind, kann ich nicht beurteilen. So oder so ist beides nicht gut.

    In meinem Beitrag genanntes Verstehen/Verzeihen bezog sich auf meine Eltern.
    Verstehen ja - auf deren Situation bezogen, am Verzeihen arbeite ich noch.
    Übrigens minderjährig weggelaufen, niemals wieder gekittet.

    Habe ein eigenes Leben aufgebaut, den Stachel der Kindheit werde ich wohl nie los.

    Herzlichst Elfe
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    Mitglied seit: 17.10.2016
    am 19.10.2016 22:18:36 | IP (Hash): 752579020
    Hallo!

    Ui, das ist keine leichte Frage.
    Das Leben ging irgendwie weiter. Ich bin älter geworden. Ich habe andere Menschen getroffen. Ich habe stets viel nachgedacht über mich und das was mir passiert und begegnet ist.
    Als erstes war es das weggehen von meinem Elternhaus und allein wohnen, dann wurde es besser als ich die Sexualität mit anderen für mich entdeckt habe. Dadurch wurde das Verhältnis zu meinem Körper enorm besser und mit schlechten Zuckerwerten ist Sex ziemlich schwierig und schmerzhaft.
    Dann hatte ich lange keine Ahnung, was ich mit meinem Leben anfangen soll. Und mehr oder weniger aus Zufall habe ich mein Studium begonnen. Wobei zur Zeit die Zuckerwerte wieder schlechter sind. Ich bin im letzten Jahr und der Stress und die Angst sind groß.
    Natürlich haben meine verschiedenen Partner auch positiven oder auch negativen Einfluss gehabt.

    Sind das die Antworten?
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    Mitglied seit: 17.10.2016
    am 19.10.2016 22:34:26 | IP (Hash): 752579020
    Liebe Elfe,

    Ich habe das Gefühl dich böse getroffen zu haben. Wenn das so sein sollte, entschuldige bitte. Das ganze ist für mich ein heikles Thema und da vergreife ich mich manchmal im Ton.

    Ich fake den Hba1c nicht :) Ist viel zu nervig und anstrengend.
    Allerdings weiß man ja, welcher Hba1c ca welchem Durchschnittswert entspricht und was man selber so misst.

    Deine Geschichte trifft mich. Den Teil mit den Kliniken kann ich nur bestätigen. Es ist wie eine kleine Miniaturwelt, die absolut nichts mit der Realität zu tun hat. Ich war so lang da drin, dass ich am liebsten in so einer Miniwelt bleiben würde. Alles so geregelt, so klar strukturiert, man kann mit dem Kopf gegen eine Wand laufen und prallt zurück und das nächste mal wird man einfach sediert. Alles so einfach, so simpel. Ich könnte heulen, wenn ich daran denke, weil es mir fehlt. Das klingt verrückt, ich weiß. Ich weiß aber nun mal von der Realität und obwohl ich mit ihr total überfordert bin, muss ich mich ihr stellen.

    Bearbeitet von User am 19.10.2016 22:37:16. Grund: -