Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.

Internationale Metformin Kenntnisse !!

  • Elfe

    Rang: Gast
    am 04.12.2016 00:42:14 | IP (Hash): 2072198973
    Nein Rainer, hättest du meinen Beitrag wirklich verstanden, wäre dir aufgefallen, daß ich versucht habe, die Behauptungen zu widerlegen.
    siehe Link 1 - Metformin wird wenig metabolisiert
    http://flexikon.doccheck.com/de/Metformin#Pharmakokinetik

    Anderes ist eher Grundlage zu Medikamenten zur Pharmakokinetik.
    Also wichtig für Interessierte, die einzelne oder sogar mehrere Medikamente einnehmen müssen.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 130
    Mitglied seit: 13.11.2016
    am 04.12.2016 08:17:05 | IP (Hash): 1865850605
    Bei Rainer & Co wirkt der Glukose-Reduzierende-Effekt für 3 Tage.
    Objektiv aber bestehen keine bestätigenden Diagramme über so etwas
    wichtiges wenn dem so wäre, wo die Halbwertzeit nur 3 Std. ist und
    Andere nur 6 Std. Glukosewirkzeit bestätigen und solche wie die grosse
    Firma Merck mit Studien wie von Prof. Donath, Etc., müssten alle die
    grössten Idioten sein um sich mit einem Langzeit-Metformin wie
    Glucophage XR mit Wirkzeit von 14 -16 Std. zu beschäftigen !

    Bei Metformin ist bekannt, dass innerhalb von 6-7h rund 60% über den
    Urin ausgeschieden wird und die verbleibenden komplett veränderten
    nichtmehr Glukose-Reduzierenden Metaboliten / Abbauprodukte dessen
    während 3 Tagen im Stuhl dann ausgeschieden werden.
    Bei unserem Sohn hatten wir im ersten Jahr Lantus von zuerst 8 bis
    dann 12 Einheiten und das Metformin zu den Hauptmahlzeiten konnte
    mit 250mg und für etwas kleines Zwischendurch mit 125mg festgelegt
    werden. So konnten HbA1c Werte von 5,6-5,8% ohne Probleme erreicht
    werden und wir waren froh mit all seinen Blutwerten im Idealbereich.
    Da mein Sohn an Gewicht sollte zunehmen können und da dies unter
    Metformin fast nicht möglich ist, hatten die Aerzte entschieden statt
    dem Metformin dann Apidra zum Lantus zu nehmen. Das hatten wir
    wir dann gemacht, aber wir hatten nichtmehr und so einfach die gleich
    guten Werte erreichen können und mit allen Anstrengungen der noch
    engeren Kontrolle nur noch HbA1c Werte von 5,8-6,2 erreichen können.
    Die vorgängige Handhabung mit Lantus und Metformin war wesentlich
    einfacher und Vereinfachungen sind bereits eine gute Hilfe für Diabetiker
    welche am liebsten vergessen möchten, dass Sie diese Krankheit haben.
    Nachdem wir bei Lantus mit Apidra alle 5-7 Tage Glukose-Schübe der
    Leber mit Glukose-Werten von 140-180mg/dl hatten was uns dann die
    gute Einstellung immer wieder störte, hatten uns 2 Monate später die
    Aerzte zusätzlich noch täglich Glucophage XR 500mg verschieben und
    Von diesem Moment an hatten wir nicht nur die Schübe eliminiert,
    sondern zu unserer Freude hatten auch wieder die einfachere Handhabung
    wie zuvor mit dem Metformin zu den Mahlzeiten, um die gleichguten
    HbA1c Werte zu erreichen !
    Die jährlichen Retinatests bestätigten keine der üblichen 5-10% Reduktion
    innerhalb der ersten 2 Jahre gemäss internationalen Statistiken und die
    Peptid-C Tests der bei unserem Sohn noch verbliebenen Rest-Beta-Zellen
    ca. 5-10% nun auch seit über 6 Jahren, bestätigen den gleichbleibenden
    Wert von 180pmol/l was etwas leicht über der Nachweisgrenze von 150
    ist und mit den beiden Tests konnte auch nachgewiesen werden, das die
    zusätzlich verwendete Bio-X Substanz nicht nur bei den Ratten beim US NIH.Gov
    zum Schutz von Beta-Zellen und Retina gegen Virus und Autoimmun Attacken
    schützt, konnte glücklicherweise auch als beim Menschen funktionierend so
    auch nachgewiesen werden, was nicht selbstverständlich ist, da wegen dem
    komplett anderen Metabolismus von Ratten gegenüber zum Menschen, zu
    bekanntlich 80% Resultate nicht 1:1 auf den Menschen übertragbar sind.

    Das Merck Glucophage XR od. SR wird seit vielen Jahren weltweit sehr
    erfolgreich verschrieben und verkauft und so hatte Merck z.B. in 2015
    nebst anderen Produkten im Diabetes-Bereich EUR 5,4 Milliarden Umsatz !
    .
    Bearbeitet von User am 04.12.2016 17:14:04. Grund: Komplettierung
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5070
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 04.12.2016 09:18:09 | IP (Hash): 600821181
    Oh je, ChrisP gibt es wirklich nicht auf, mit dümmlichen Erklärungen, seine Theorie retten zu wollen, die über ihm wie ein Kartenhaus zusammengebrochen ist. :lol:

    Pharmaunternehmen beschäftigen sich mit vielen Sachen, von denen sie sich eine Wirkung versprechen, die dann gewinnbringend vermarktet werden kann. Die Entwickler in diesen Firmen sind deshalb noch lange keine Idioten, das ist ist deren Job. Am Ende kommen nur aus eine geringen Teil der Entwicklungen auch wirklich wirksame Medikamente heraus. Bei Metformin in der XR-Formulierung war das Ergebnis leider ziemlich mager. Wenn die erwarteten und von dir beschriebenen Ergebnisse rausgekommen wären, dann würde man mit XR wesentlich weniger Wirkstoff für die gleiche Wirkung benötigen. Das ist aber nicht der Fall. Benötigt wird die gleiche Menge, egal ob der Wirkstoff gleichmäßig über längere Zeit in den Blutkreislauf abgegeben wird oder mit einer bzw. zwei großen Tagesdosen dort ankommt. Die Negativmeldung dafür hat Lighthouse vor kurzem sogar vom Merck-Service direkt erhalten, darüber hat er hier im Forum berichtet.

    Ich kann mich nur wiederholen - unvorstellbar, dass so viel Unwissen und Ignoranz bei einem Möchtegern-Experten möglich ist.

     2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.