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Blutzucker-Selbstkontrolle bei Typ-2-Diabetes

  • Elfe

    Rang: Gast
    am 02.01.2017 18:03:21 | IP (Hash): 546227330
    hjt_Jürgen schrieb:

    Tabletten sind nicht mein Ding, weil ICH den Wirkverlauf nicht so gezielt abschätzen kann, wie den vom Insulin.



    Damit sind wir uns einig, du als 2er und für mich als 1er kommt das Metformin sowieso keinesfalls in Frage.
    Metformin hat nicht nur Vorteile zu BZ und Gewicht (!?), sondern auch unerwünschte Nebenwirkungen
    http://www.onmeda.de/Wirkstoffe/Metformin/nebenwirkungen-medikament-10.html
    und Wechselwirkungen http://www.onmeda.de/Wirkstoffe/Metformin/wechselwirkungen-medikament-10.html.
    Sollte man abwägen.
    Was nicht sein muss lassen, ansonsten immer aufmerksam Beipackzettel lesen und mit schon gegebenen Medikamenten vergleichen.
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    am 02.01.2017 19:50:37 | IP (Hash): 1980883578
    Elfe
    Wenn man die Nebenwirkungen von Metformin anschaut, wobei onmeda
    nicht gerade die Referenz ist, aber egal die aufgelisteten Nebenwirkungen
    bei den meisten Produkten haben mindestens einen so hohen rechtlichen
    wie gesundheitlichen Aspekt, weshalb Packzettelnebenwirkungen normaler-
    weise bei den Firmen in den Rechtsabteilungen erstellt werden.
    Wenn ich die Nebenwirkungen von Metformin anschaue kann man nur
    staunen. Wir hatten über längere Zeit auf den Tag verteilt ca. 1000mg
    täglich und ohne irgendeiner dieser aufgelisteten Nebenwirkungen und
    seit nun über 6 Jahren auf den Tag verteilt max. 500mg mit auch
    keinen der aufgelisteten Nebenwirkungen. Das ist die Realität.

    .
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 03.01.2017 00:39:47 | IP (Hash): 546227330
    Die Zusammenfassung der Nebenwirkungen lässt sich auch wo anders nachlesen.

    Etwas lange zu tun, heißt noch lange nicht, daß etwas richtig ist.
    Als Referenz einen Link zu Tierversuchen ! anzugeben ist unterirdisch, um das Medikament seinem Kind/Abkömmling zu verabreichen.

    :-(
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    am 03.01.2017 00:59:58 | IP (Hash): 1976698086
    Elfe
    Wie es beschrieben ist; beim Metformin keine Nebenwirkungen wie wir es verwenden
    und bei der Dosis. Metformin mit Ärztlichen Rezept.
    Das ist doch einfach verständlich, oder nicht ?
    ( Unser HbA1c um nur 6% )
    Was sich lange bewährt ist Gut ! auch schon davon gehört ?

    Metformin als das meistverschriebene Diabetikum ! ! !

    Übrigens ich hatte keinen Link zu Tierversuchen angegeben und der Link
    eines Anderen mit Tierversuchen war im Zusammenhang mit Insulin was
    ja allgemein für angenehme Wirkungen bekannt ist, oder nicht ?

    Elfe - Dein Interpretationsversuch ist nur zum Fremdschämen.

    .

    Bearbeitet von User am 03.01.2017 14:24:23. Grund: .
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    am 03.01.2017 08:01:17 | IP (Hash): 800987259
    Elfe schrieb:
    Die Zusammenfassung der Nebenwirkungen lässt sich auch wo anders nachlesen.

    Etwas lange zu tun, heißt noch lange nicht, daß etwas richtig ist.
    Als Referenz einen Link zu Tierversuchen ! anzugeben ist unterirdisch, um das Medikament seinem Kind/Abkömmling zu verabreichen.

    :-(


    Nebenwirkungen können auftreten, müssen aber nicht. Wer sich davon abschrecken lassen will, darf überhaupt keine Medis nehmen.

    Und "unterirdische" Tierversuche waren bis vor recht kurzer Zeit die einzige Möglichkeit, Funktionsweisen von Medis an lebendig funktionierenden Organen zu beobachten.

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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    am 04.01.2017 12:57:45 | IP (Hash): 2114105592
    Jürgen
    Gemäss deiner schlanken Erscheinung hatte ich gedacht, dass Du Typ 1
    und nicht Typ 2 bist. Im Forum hatte ich aber zufällig erfahren, dass Du
    ein Typ 2 bist und das hat mich veranlasst Dir dieses doch zuschreiben.
    Ich weiss, dass Du nicht so der Pillentyp bist, aber für Basal zusammen
    mit Lantus können doch gewisse Pillen sehr nützlich sein und da habe
    ich sehr gute Erfahrungen wie folgt machen können, welche besonders
    für Typ 2 von Bedeutung sind und versuche so nur zu helfen.
    Ich habe nun gesehen, dass es vom Actos auch wesentlich billigere
    Generika gibt, welche man online ohne Rezept bestellen kann und
    gebe Dir deshalb den Link hierfür wo man sehen kann, dass bei 1/2
    von 15mg, also täglich Abends zur gleichen Zeit 1/2 als 7,5mg mit
    dem Tablettenteiler, täglich nur ca. EUR 0,30 kosten würden.
    http://www.crosstock.de/apotheke/actos.html
    ( Von Actos nur 7,5mg täglich mit 4-6x weniger als die Standarddosis,
    kann man davon ausgehen keine der Nebenwirkungen zuhaben. )
    Dazu z.B. Metfin 500mg als runde gut teilbare Tabletten um dann 1/4
    mit dem Tablettenteiler zu machen für 3x täglich 1/4 als 125mg.

    Das Actos wirkt eigentlich auf 3 Weisen. Die Insulinsensibilisierung ab
    sofort erhöht und die Leberglukose reduzierende Wirkung mit auch
    erhöhen der Anzahl von Insulinrezeptoren innerhalb von 2 Monaten.
    ( Bei uns, nebst damals umständlich und zu teuer zu bekommen und
    mit T1D, machte das Actos nicht viel Sinn mit bei uns 10x weniger
    Insulin als Normal vom Pankreas. )

    Mit dem würdest Du das Basale unterstützen und deinem vom Pankreas
    produzierten Insulin eine 10-15% Effizienzerhöhung geben durch eine
    10-15% Reduktion der Insulinresistenz und mit dem Metfomin würdest
    Du die Leberglukose-Produktion stabilisieren und/oder tendenziell etwas
    reduzieren.
    Gemäss unseren Erfahrungen wäre das Lantus dann 10-15% zu reduzieren
    und Rapid-Insulin auch 10-15% weniger mit auch weniger oft zu spritzen
    und die Handhabung für gute HbA1c Werte ist so wesentlich vereinfacht !

    Überlege es Dir ob Du das vielleicht nicht doch versuchen willst.

    .
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    am 05.01.2017 14:26:30 | IP (Hash): 361798095
    Mit der Theorie der Insulinresistenz steh ich ein bisschen auf Kriegsfuß. Denn sie bedeutet, dass beim Stoffwechselgesunden die Leber an Glukose so viel ausgeben kann wie sie will, weil die normal insulinempfindlichen peripheren Zellen die einfach immer munter abnehmen.

    Aber das funzt gesund gerade anders rum: Gesund gibt die Leber immer nur so viel aus, wie die Zellen bei gesundem BZ gerade abnehmen. D.h. die Leber füllt das Blut, das sie fortlaufend aufbereitet, beständig bis zum persönlichen Sollstand mit Glukose auf.

    Und mit Insulinresistenz sollte das nun so sein, dass die Leber einfach ausgibt und die peripheren Zellen die Aufgabe hätten, die Menge dann auf den persönlichen Sollstand zu reduzieren? Das ist die sinnbefreite Vorstellung von der Ganzkörper-Leber. Denn die Leber ist das Regelorgan und liefert gesund via Blutkreislauf an alle Verbraucher im Organismus just in Time.

    Aber bleiben wir getrost mal bei der idiotischen IR-Vorstellung. Angefangen hab ich meine ICT Ende der 90ger mit HBA1c 7und und um die 140-160 IE Insulin an täglichem Gesamtbedarf. Hab das mit meiner kompletten Übernahme der Einstellung auf HBA1c unter 6 und dann auch unter 5,5 auf 70-80 halbiert. Nach ärztlicher Lesart ebenso meine IR. Und wo ich den Bedarf die letzten 3 Jahre bei 30-40 IE hab, hab ich die IR also noch mal halbiert.

    Mit jeder dieser Halbierungen also sehr viel mehr als solche 10-15% Verbesserungen, von denen Du schreibst :)


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    am 05.01.2017 15:15:38 | IP (Hash): 2114105592
    Jürgen
    Ich finde das toll wie Du das machst und habe halt nur gedacht, dass
    die Insulinresistenz zu reduzieren bei T2D eine gute Sache wäre, wenn
    nur das Actos in der Wirkung Dosis abhängig, bei der höheren Dosis
    nicht das höhere Nebenwirkungsrisiko hätte, wo ich halt vorsichtig bin.
    Bei 15mg wäre es das Doppelte, aber höher würde ich nie gehen.
    .
    Bearbeitet von User am 05.01.2017 15:27:47. Grund: .
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    am 06.01.2017 01:46:34 | IP (Hash): 8018506
    Peter2 schrieb:
    Jürgen
    Gemäss deiner schlanken Erscheinung hatte ich gedacht, dass Du Typ 1
    und nicht Typ 2 bist. Im Forum hatte ich aber zufällig erfahren, dass Du
    ein Typ 2 bist und das hat mich veranlasst Dir dieses doch zuschreiben.
    Ich weiss, dass Du nicht so der Pillentyp bist, aber für Basal zusammen
    mit Lantus können doch gewisse Pillen sehr nützlich sein und da habe
    ich sehr gute Erfahrungen wie folgt machen können, welche besonders
    für Typ 2 von Bedeutung sind und versuche so nur zu helfen.
    Ich habe nun gesehen, dass es vom Actos auch wesentlich billigere
    Generika gibt, welche man online ohne Rezept bestellen kann und
    gebe Dir deshalb den Link hierfür wo man sehen kann, dass bei 1/2
    von 15mg, also täglich Abends zur gleichen Zeit 1/2 als 7,5mg mit
    dem Tablettenteiler, täglich nur ca. EUR 0,30 kosten würden.
    http://www.crosstock.de/apotheke/actos.html
    ( Von Actos nur 7,5mg täglich mit 4-6x weniger als die Standarddosis,
    kann man davon ausgehen keine der Nebenwirkungen zuhaben. )
    Dazu z.B. Metfin 500mg als runde gut teilbare Tabletten um dann 1/4
    mit dem Tablettenteiler zu machen für 3x täglich 1/4 als 125mg.

    Das Actos wirkt eigentlich auf 3 Weisen. Die Insulinsensibilisierung ab
    sofort erhöht und die Leberglukose reduzierende Wirkung mit auch
    erhöhen der Anzahl von Insulinrezeptoren innerhalb von 2 Monaten.
    ( Bei uns, nebst damals umständlich und zu teuer zu bekommen und
    mit T1D, machte das Actos nicht viel Sinn mit bei uns 10x weniger
    Insulin als Normal vom Pankreas. )

    Mit dem würdest Du das Basale unterstützen und deinem vom Pankreas
    produzierten Insulin eine 10-15% Effizienzerhöhung geben durch eine
    10-15% Reduktion der Insulinresistenz und mit dem Metfomin würdest
    Du die Leberglukose-Produktion stabilisieren und/oder tendenziell etwas
    reduzieren.
    Gemäss unseren Erfahrungen wäre das Lantus dann 10-15% zu reduzieren
    und Rapid-Insulin auch 10-15% weniger mit auch weniger oft zu spritzen
    und die Handhabung für gute HbA1c Werte ist so wesentlich vereinfacht !

    Überlege es Dir ob Du das vielleicht nicht doch versuchen willst.

    .




    Actos - da suchen hier gerade Rechtsanwälte per TV Geschädigte und/oder Angehörigen von Opfern zwecks Schadenersatz.

    Und was soll Jürgen denn mit Deiner "Therapiempfehlung"? Deine Thesen sind wie immer leicht wirr... und außerdem wird in D einer Pillen selbst kaufen.
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    am 06.01.2017 03:18:31 | IP (Hash): 2114105592
    TypEinser
    Wie gut bekannt verstehen solche wie Du es nicht besser !