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Frage an die ICT Anwender
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Dibein
Rang: Gastam 08.01.2017 18:40:31 | IP (Hash): 1508890881
Mich würde interessieren wie hoch der BZ bei euch nach einer Mahlzeit steigt. Vorausgesetzt ihr habt alles für die Bolus Injektion richtig berechnet und die Mahlzeit ist so ausgefallen wie gedacht und der Koch eurer Wahl hat euch die Creme Brulee zum Dessert nicht als einen "Hauch einer luftigen Magerquark-Impression" angekündigt.;)
Ich will das als Information für mich und weniger als Diskussion. -
am 08.01.2017 18:49:54 | IP (Hash): 1249443753
Mit dem Bolus-Wirkauslauf in etwa wieder die Höhe vom BZ vor dem Spritzen und Essen treffen geht bei mir mit Apidra mit mit Start um 70-90 mit 1-2BE bis 140 und mit 5-6BE bis 250, mit der kleinen Menge mit nem zeitlichen Bogen von 2-3 Stunden, mit der großen von 4-5.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Bearbeitet von User am 08.01.2017 18:51:20. Grund: Ergänzung -
Dibein
Rang: Gastam 08.01.2017 18:54:36 | IP (Hash): 1508890881
Hi Jürgen,
Noch vergessen zu fragen - wie viel Basal spritzt du dazu? Ich glaube das hattest du schon mal geschrieben aber das finde ich gerade nicht.
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am 08.01.2017 19:02:03 | IP (Hash): 8018504
Hi!
Auswärts Essen klappt meist mit runden 200 in der Spitze.
Deutlich drüber korrigiere ich entgegen aller Regel mit ner halben Einheit. Das basiert auf Erfahrungen die für mich gelten...
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am 08.01.2017 19:13:12 | IP (Hash): 1249443753
2x8 Lantus, aber mal angefangen mit so um 60-70 IE Lantus und HBA1c 7plus. Dann viele Jahre bis an 40 IE Lantus und HBA1c 5,5 und besser. Seit 3 Jahren 2x6 bis 2x8.
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Bearbeitet von User am 08.01.2017 19:16:51. Grund: Ergänzung -
Dibein
Rang: Gastam 08.01.2017 19:16:04 | IP (Hash): 1508890881
Aber wenn du selber zubereitest oder zubereiten lässt oder eigenes Essen dabei hast bleibst du unter den 200? -
am 08.01.2017 19:22:10 | IP (Hash): 1249443753
Meine letzten 250 hatte ich mit nem leckeren Stück Apfelkuchen, für den ich die Äpfel selbst zubereitet hatte. Ne Ausnahme halt, die meine Regel von möglichst 20 von 24 Stunden völlig gesundem BZ bestätigt.
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Dibein
Rang: Gastam 08.01.2017 19:32:42 | IP (Hash): 1508890881
hjt_Jürgen schrieb:
Meine letzten 250 hatte ich mit nem leckeren Stück Apfelkuchen, für den ich die Äpfel selbst zubereitet hatte. Ne Ausnahme halt, die meine Regel von möglichst 20 von 24 Stunden völlig gesundem BZ bestätigt.
Wie erklärt sich die starke Reduktion des Lantus? Weniger Gewicht und oder gesündere Ernährung?
PS: falschen Beitag zitiert aber du weißt welchen ich meine;)
Bearbeitet von User am 08.01.2017 19:34:08. Grund: Ergänzung -
am 08.01.2017 20:19:33 | IP (Hash): 1249443753
Für die erste Verringerung meines Insulinbedarfs hat moderat Low-Carb und in der Hauptsache die Umstellung der BZ-Steuerung von vor dem Essen auf nach dem Essen gesorgt. Damit konnte ich den Verlaufsbereich nach dem Essen zuverlässig eingrenzen und damit dann immer weiter absenken, ohne häufig unter meine untere Wohlfühlgrenze zu geraten. Und mit dem Absenken von im Schnitt 200 auf im Schnitt 100mg/dl für nüchtern und zwischen den Mahlzeiten hab ich gut 30% weniger Insulin pro BE gebraucht.
Vor gut 3 Jahren hab ich dann noch mal in der Art nachgelegt, von der Du mir ja schon geschrieben hast, dass sie Dir essensmäßig nicht behagen würde. Dazu kam dann noch regelmäßig alltäglich wenigstens 1, häufig auch 2 Stunden intensiver Bewegung. Und da hab ich in der Folge noch mal 25 Kilos gelassen mit dem Erfolg von jetzt BMI 24.
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Dibein
Rang: Gastam 08.01.2017 20:43:21 | IP (Hash): 1508890881
Ich denke das mit der Gewichtsreduktion bekomme ich hin. Da weiß ich wie das geht. Und ich komme immer dichter an den Punkt wo ich mich wieder mehr bewegen möchte. Da bin ich gerne bereit die 6-7 Monate zu investieren die ich dazu brauche.
"...BZ-Steuerung von vor dem Essen auf nach dem Essen gesorgt..." bedeutet das du dein Bolus nach der Mahlzeit spritzt? Oder das du nach der Mahlzeit den zuvor gespritzten Bolus korrigierst? Ich hoffe die Frage ist nicht allzu blöd. Aber ich habe mir nur das Standard Schema zu ICT ergoogeln können. -
am 08.01.2017 22:46:41 | IP (Hash): 1249443753
Zuerst hab ich nur nach dem Essen beobachtet. Wenn der BZ nach dem Ansteigen und Absinken wieder in der Höhe von vor dem Spritzen zu sinken aufhört, haben Insulin und Futter zusammen gepasst. Kann man auf diese Weise immer passender machen.
Dann hab ich die KH-Menge immer mehr so begrenzt, dass die Spitze nach dem Essen immer besser in meine Vorstellungen passte. Und meine Vorstellungen waren dann halt bald gesund, also max 140 in der Spitze nach dem Essen.
Max 140-120-100mg/dl 1-2-3 Stunden nach dem Essen war hier lange meine Maxime. Zu Anfang nur die 140, bis mir hier jemand seine schwere Hypo vorgeworfen hat, weil er halt nicht weniger KHs für seine max 140 eingefüllt hatte, sondern einfach nur mehr Insulin. Deswegen hab ich dann bald die 120 und die 100 immer dazu geschrieben. Ist mein Rezept praktisch bis heute geblieben :)
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am 08.01.2017 23:07:55 | IP (Hash): 1249443753
gelöscht
Bearbeitet von User am 08.01.2017 23:09:42. Grund: doppelpost -
Elfe
Rang: Gastam 09.01.2017 00:58:42 | IP (Hash): 2048543983
Dirk_B. schrieb:
"...BZ-Steuerung von vor dem Essen auf nach dem Essen gesorgt..." bedeutet das du dein Bolus nach der Mahlzeit spritzt? Oder das du nach der Mahlzeit den zuvor gespritzten Bolus korrigierst? Ich hoffe die Frage ist nicht allzu blöd. Aber ich habe mir nur das Standard Schema zu ICT ergoogeln können.
Hallo Dirk,
bei mir gleichen die BZ-Werte eher einer Achterbahn mit großen Ausschlägen nach oben und unten,
trotz Wiegewaage und rechnen, was die hohen Werte angeht, bin ich schon zufrieden, wenn die unter 200 bleiben.
Spritzzeitpunkt (Novorapid) setze ich unterschiedlich nach 'Schwere' der Mahlzeit.
So normales Essen spritze ich vor der Mahlzeit, schwerverdauliches mit Fleisch und Fett (Pommes z.B.) spritze ich nach der Mahlzeit. Manchmal muss ich die berechnete Insulinmenge sogar teilen, weil die Verdauungszeit deutlich über der Wirkzeit des Mahlzeiteninsulins liegt.
Sonst dann erst Unterzucker - + Traubenzucker (volle Wirkung Insulin), dann Überzucker - Insulin futsch - die Kohlenhydrate kommen aber dann doch verzögert ins Blut.
Fazit: Reduziere also nicht unbedingt die Kohlenhydrate, sondern sehe zu, daß Insulinwirkungszeit mit Verdauungszeit passen.
Dazu messe ich ca. 3 h nach Mahlzeit - mal o.k., mal Korrektur mit Einheit(en) Insulin, mal Korrektur mit Zucker.
Das Basalinsulin soll nur den körpereigenen Stoffwechsel unterstützen, ohne Mahlzeiten.
Rate muss überprüft werden. Dazu muss z. B. das Frühstück ausgelassen werden, gemessene Blutzuckerwerte müssen im Bereich bleiben.
Beispiel: http://www.docschubert.de/file/Formulare_files/Basalratentest.pdf
Gruß Elfe
Bearbeitet von User am 09.01.2017 01:01:15. Grund: . -
Dibein
Rang: Gastam 09.01.2017 14:09:31 | IP (Hash): 1790136300
Pssst- bin gerade in der Schulung und darf nix schreiben sonst bekomme ich sie wieder mit dem Lineal;)
Aber in Wirklichkeit ist das alles sehr nett hier. Der Grund meiner "Umfrage" ist der ob ich den Arzt bitten soll meine Therapie zu überprüfen. Ich persönlich tendiere eher zu ICT als zu dem Schnellschuss vom Hausarzt. Die Diabetologin hatte das auch im ersten Gespräch schon anklingen lassen das sie eher zu ICT tendiert. Nun suche ich Argumente für mich und für oder gegen einen Wechsel. Eure Antworten geben mir zumindest eine Vorstellung auch wenn ich natürlich weiß das ich diese nicht einfach adaptieren kann.
Aber wenn ich meine blutigen Hausaufgaben gemacht habe....(Nein ich muss kein Schaf schächten) Dann schau ich mal weiter was das Forum noch so neues her gibt. -
am 09.01.2017 14:41:17 | IP (Hash): 765852873
Rate dringend zu ICT!!!
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Dibein
Rang: Gastam 09.01.2017 14:52:47 | IP (Hash): 1675282737
hjt_Jürgen schrieb:
Rate dringend zu ICT!!!
das ist auch mein Wunsch. Ich erwarte mir da einfach mehr Flexibilität.
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Dibein
Rang: Gastam 09.01.2017 18:38:37 | IP (Hash): 1675282737
@Jürgen
Ich hatte am vergangenen Freitag meiner Diabetologin ausführlich meinen Wunsch auf Änderung meiner Therapie in einer Mail geäußert und begründet. Gerade bekam ich einen Anruf in dem sie mir mitteilte das sie aufgrund meiner Werte und Lebensumstände diesen Wunsch voll und ganz unterstützt und mich jetzt kurzfristig (um meine AU Zeit zu nutzen) beginnend am Freitag und parallel zur laufenden Schulung auf ICT einstellen wird.
Danke für die Antworten hier. Ich werde sicher weiter berichten.
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am 09.01.2017 19:10:24 | IP (Hash): 765852873
Gratuliere zum schnellen Erfolg :)
Dann lass Dir da wenigstens für die ersten Wochen der Grundeinstellung ein CGM verpassen zur kontinuierlichen BZ-Messung. Ist seeeehr viel aufschlussreicher, als wenn Du für wenigstens etwas Ahnung vom Verlauf in Stundenschritten Löcher bohrst!
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Bearbeitet von User am 09.01.2017 19:16:56. Grund: Ergänzung -
Dibein
Rang: Gastam 09.01.2017 19:36:29 | IP (Hash): 1675282737
CGM werde ich gleich am Freitag mit ihr besprechen den ich denke das das ansonsten in einem Fingerblutbad endet. Vielleicht bekomme ich da auch auf dauer eines verschrieben. Die DAK ist dem gegenüber aufgeschlossen. Und ich bekomme aus der linken Hand aus drei Fingern kaum Blut. Daher stehen mir fürs Blutgewinnungsgemetzel nur sieben Finger zur Verfügung. Ich hatte da vor Jahren mal einen Arbeitsunfall der sich bis heute mit Durchblutungsstörungen äussert.
Bearbeitet von User am 09.01.2017 19:38:35. Grund: Ergänzung -
am 09.01.2017 20:24:36 | IP (Hash): 765852873
Daumendrück. Und nimm nach meiner Erfahrung wenigstens aktuell besser ein sogenanntes Real Time Gerät, nicht das LibreLink FGM (Flash...) von Abbott. Das hab ich, und ich hadere ein bisschen mit der Anzeige im Verhältnis zur jeweils eigentlich passenden Pieks-Anzeige und mit der Art, in der die für das FGM zuständige Hotline damit umgeht. Für mich persönlich komme ich gut damit klar. Aber das kann ich mir als keine vernünftige Basis für den Anfang vorstellen :(
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Dibein
Rang: Gastam 09.01.2017 21:15:36 | IP (Hash): 1675282737
ich will mal sehen was die Diabetologin so freigibt. Derzeit kann ich mir keine großen privaten Investitionen leisten (Krankengeld) und bin daher erstmal auf das wohlwollend er Kasse angewiesen. Aber wenn die Dia. Praxis weiter so nett ist wie bisher sollte da was gehen. -
am 09.01.2017 21:29:33 | IP (Hash): 8018504
Hi Dirk!
So interessiert und engagiert wie Du wird das kein großes Ding.
Ein CGM wäre natürlich klasse!
ICT baut aber auch stark auf die Mitarbeit des Patienten. Deine Ärztin wird sich freuen! ;) -
Dibein
Rang: Gastam 09.01.2017 22:03:23 | IP (Hash): 1675282737
Danke. Die Wiedergewinnung von Lebensqualität steht absolut im Focus.
Ich sammle mir bei http://www.diabetesinfo.de/ schon mal das Grundwissen für die Basalrate und Bolus, Bolus Korrektur, BE-Faktor und den ganzn Kram zusammen um am Freitag nicht wie der Ochs vorm Berg zu stehen wenn wir das erste Gespräch haben.
Ich habe heute bei der ersten Schulung gesehen das man sich auch in die Krankheit ergeben kann. Von den 9 Teilnehmer waren 7 recht teilnahmslos. Man konnte förmlich erahnen "Diabetes + Metformin = alles ist gut"
Nachdem man(n)/Frau dann auch noch erfuhr das die Teilnahme freiwillig ist konnte man förmlich in einigen Gesichtern lesen "mich hast du hier das letzte mal gesehen". Ich bin mal gespannt auf den nächsten Termin.;) -
am 09.01.2017 23:42:24 | IP (Hash): 8018506
Mit ICT wirst Du freier.
Allerdings wirst Du auch einige Hürden bezwingen müssen. Auch nach Jahren lernt man immer wieder neues dazu.
Aber das ist Freiheit wert!
Ich reise viel durch die Welt - sowas halten auch heute noch einige Ärzte für gewagt, viele INSULINER sind unsicher...
Dabei kann man als Insuliner viel erreichen, es gibt sogar Typ 1- Piloten...
In Deutschland undenkbar. -
Elfe
Rang: Gastam 10.01.2017 01:03:51 | IP (Hash): 2048543983
Dirk_B. schrieb:
Pssst- bin gerade in der Schulung und darf nix schreiben sonst bekomme ich sie wieder mit dem Lineal;)
Aber in Wirklichkeit ist das alles sehr nett hier. Der Grund meiner "Umfrage" ist der ob ich den Arzt bitten soll meine Therapie zu überprüfen. Ich persönlich tendiere eher zu ICT als zu dem Schnellschuss vom Hausarzt. Die Diabetologin hatte das auch im ersten Gespräch schon anklingen lassen das sie eher zu ICT tendiert. Nun suche ich Argumente für mich und für oder gegen einen Wechsel. Eure Antworten geben mir zumindest eine Vorstellung auch wenn ich natürlich weiß das ich diese nicht einfach adaptieren kann.
Hallo Dirk,
schreibe zumindest Stichworte auf, ob Schulung, Arztgespräch, ... Job, schon in der Schulzeit angewöhnt - mit anschließender häuslicher Reinschrift, wobei man das Gesagte noch im Ohr hat.
Alles mitschreiben geht in einer Schulung natürlich nicht.
Habe mir deshalb das verwendete Schulungsmaterial dann in Buchform nachgekauft.
Aktuelle Ausgaben sind jetzt
1) http://www.buecher.de/shop/fachbuecher/gut-leben-mit-typ-1-diabetes/jaeckle-renate-hirsch-axel-dreyer-manfred/products_products/detail/prod_id/29934675/
http://www.blickinsbuch.de/item/c04f8453d579ef5c58cb97043d8014e2
- wobei 'Typ 1' dich nicht abschrecken sollte, sondern der Untertitel 'Arbeitsbuch zur Basis-Bolus-Therapie' relevant ist
2) http://www.buecher.de/shop/kochen--backen/kalorien-mundgerecht/broschiertes-buch/products_products/detail/prod_id/39931050/
http://www.blickinsbuch.de/item/393ab3d4451f31d2b32647219c9cdfb8
Eine ICT macht dich auf alle Fälle freier in deiner Lebensgestaltung.
Mahlzeiteninsulin musst du nur spritzen, wenn du auch wirklich Kohlenhydrate zu dir nimmst.
Etliche Lebensmittel haben jedoch keine anzurechnenden Kohlenhydrate - wie Gemüse, Käse, Wurst u.a.m. (2), womit man auch einen stressigen Tag mit Hunger ohne Insulingabe übersteht.
Deine aktuelle Schulung 'Typ 2 + Metformin' wäre da nur unzureichend.
ICT ist etwas schwieriger, gar nicht so verbreitet.
Selbst in 'meiner' großen Diabetes-Schwerpunktpraxis ist es schwierig, genügend Teilnehmer für eine ICT-Schulung bzw. auch Hypo-Schulung (musste dahin zur Nachhilfe) zusammen zu bekommen.
Gruß Elfe