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Diabetes diagnostizieren (Symptome)?
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am 17.01.2017 05:46:31 | IP (Hash): 1274654433
Hallo Leute,
ich bin 22 Jahre alt und männlich.
In meiner Familie hatten meine Großmutter (Mutter meiner Mutter) sowie mein Onkel (Bruder meiner Mutter) Diabetes.
Ich habe früher als Jugendlicher extrem viel "genascht".
Mittlerweile esse ich seit ca. 3 Jahren gesund mit Ernährungsplan etc. und gehe regelmäßig alle 2 Tage ins Fitnessstudio trainieren. Ich habe einen Bürojob, sitze also mehr oder weniger den ganzen Arbeitstag am Schreibtisch.
Ich habe mehr oder weniger das Gefühl, das ich evtl. Diabetes haben könnte, kenne mich aber damit eigentlich überhaupt nicht aus und habe mich dann erstmal versucht im Internet über die Symptome schlau zu machen.
Ich trinke (allein schon wegen dem Sport) ca. 4-5l Wasser am Tag. Muss dementsprechend auch recht häufig am Tag (manchmal bis zu 8-10 mal) Wasserlassen.
Ansonsten bin ich schon seit mehreren Jahren relativ häufig müde oder schlapp. Das hielt ich aber für normal, da ich angefangen habe zu arbeiten und ich ja auch noch ins Fitness-Studio gehe.
Die Symptome gibt es ja und ich kam deshalb schon mal auf die Idee, dass ich das mal überprüfen lassen sollte. Habe mir aber dann erstmal "nur" diese Ketostix besorgt. Da war aber alles in Ordnung, deshalb habe ich mir keine Gedanken mehr drum gemacht.
Ca. 6 Monate ist es her, dass ich plötzlich immer Stirn bzw. Augenschmerzen hatte und z.B. sehr empfindlich auf Licht reagiere.
Da ich den ganzen Arbeitstag am PC sitze und Brillenträger bin habe ich mir eine neue Brille mit besserer Sehrstärke (nach Test beim Augenarzt) besorgt.
Schärfer sehe ich jetzt, die Schmerzen sind aber nicht weg.
Ganz selten passiert es mir mal (ca. 1 mal in 1-2 Monaten), dass ich ganz kurz etwas verschwommen sehe, was sich aber schnell legt.
Nachdem ich jetzt gelesen habe dass auch das theoretisch anscheinend von Diabetes kommen könnte, wollte ich euch mal fragen:
-Hört sich das für euch nach SyMTPomen von Diabetes an?
-Kann ich Diabetes irgendwie selbst testen?
-Oder direkt ab zum Arzt und wenn ja, was macht der mit mir zur Diagnose der Diabetes?
Viele Grüße! -
am 17.01.2017 06:08:06 | IP (Hash): 8018506
Hi!
Es heißt ja "Zuckerkrankheit" - hat aber mit naschen nix zu tun.
Du bist 22 Jahre alt und beschreibst irgendwelche Dinge... für Typ 2 bist Du zu jung und zu fit (ja, gibt Ausnahmen, aber mit 22...), für Typ 1 spricht da gar nichts - man wird zum Durchlauferhitzer.
Wenn Du eine Diagnose brauchst hilft Dir ein Arzt.
Dr. Google zählt definitiv zu den schlechtesten! -
am 17.01.2017 14:36:43 | IP (Hash): 1084330174
Halo
Da Du erblich vorbelastet bist , gib dir nen Ruck und lass dich beim Arzt testen. Das Intern ist in solchen Fällen der schlechteste Ratgeber. toi toi toi
Werner
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am 17.01.2017 14:56:07 | IP (Hash): 1009453630
Ich würde typ einser recht geben. Ein diabetes mit 22 ist sehr unwahrscheinlich und nicht alles kann auf vererbung zurückgeführt werden. Ich denke bei deinen werten liegt nichts vor. -
am 17.01.2017 15:21:14 | IP (Hash): 542579802
Hallo Browser
Du könnest in der Apotheke ein Glukose-Messgerät kaufen, das kostet
nicht so viel und manchmal 3 Stunden nach dem Essen messen und
dann sollte der Wert jeweils wieder unter 100mg/dl sein.
Morgendliche Nüchtern-Messungen vor dem Frühstück sollten auch unter 100mg/dl sein.
Das wäre etwas was nicht schadet und Dir eine Sicherheit geben würde.
Eine Frage, beobachtest Du beginnend geschwollene Füsse,
dass Du die Venen noch etwas reduziert sehen kannst ?
Alles Gute wünsche ich Dir
.
Bearbeitet von User am 18.01.2017 05:55:22. Grund: . -
am 17.01.2017 15:30:53 | IP (Hash): 8018506
Maxim schrieb:
Hallo Browser
Du könnest in der Apotheke ein Glukose-Messgerät kaufen, das kostet
nicht so viel und manchmal 3 Stunden nach dem Essen messen und
dann sollte der Wert jeweils unter 100mg/dl sein.
Das wäre etwas was nicht schadet und Dir eine Sicherheit geben würde.
Alles Gute wünsche ich Dir
.
Das hilft nur dem Apotheker.
Diagnosen stellt der Arzt, alles andere ist "Glaskugel" (gerade mit Testgeräten für zuhause). -
am 17.01.2017 17:14:40 | IP (Hash): 1274654433
Danke für eure Beiträge!
Hört sich ja eigentlich ganz gut an.
Um einen Gang zum Arzt komme ich wohl nicht herum.
Könnt ihr mir vllt. sagen wie die Diagnose abläuft? Ein Bluttest? Oder ähnlich wie bei einem Test auf Unverträglichkeiten ein Glas Zuckerwasser trinken und testen?
Viele Grüße! -
Elfe
Rang: Gastam 17.01.2017 19:47:58 | IP (Hash): 486549602
Hallo Bowser,
bei manchen Apotheken kann man sich auch den Blutzucker erstmal messen lassen, statt irgendetwas zu kaufen.
Ist der Wert niedrig o.k.
Ist der Wert hoch, wird man dir schon in der Apotheke sagen können, ob ein Arztbesuch angebracht wäre.
Die Diagnose läuft so, wie du vermutest - Blutwerte Blutzucker, Langzeitwert - ggfs. ein Zuckerbelastungstest.
http://www.apotheken-umschau.de/laborwerte/ogtt
Gruß Elfe -
am 17.01.2017 22:58:03 | IP (Hash): 686230431
Wegen Diabetes kannst du dir einen Gang zum Arzt sparen. Da ist der angedeutete Weg von Maxim der am wenigsten aufwendige, insgesamt sparsam, am schnellsten und auch sicher. Geh doch beim nächsten Einkauf einfach mal bei Rossmann rein und hole dir da so ein Starterkit, kostet keine 20 Euro. Da ist ein Messgerät drin und 5 Teststreifen. Und dann einfach mal bei Lust und Laune 2 Stunden nach dem Essen mit vielen Kohlenhydraten messen. Dein Wert sollte dann unter 140 sein.
Natürlich kannst du ein Gerät auch in der Apotheke kaufen. Dann sieht es auch schicker aus, wie zB beim Bayer contour next ;-) -
Elfe
Rang: Gastam 18.01.2017 00:22:01 | IP (Hash): 486549602
@purea
Nein, der Weg ist falsch.
Eine Einzelmessung wäre ein erster Hinweis.
Wenn zu hoch, dann zum Arzt.
Der Arzt wird sagen, anhand vom BZ und HbA1c, ob ein Diabetes vorliegt und ob weitere Blutzuckermessungen zuhause überhaupt notwendig sind.
Hallo Bowser,
ist dein Ernährungsplan eher Kohlenhvdrate-arm ? (Auch eher durch deine familiäre Umgebung so ausgerichtet ?)
Du machst anstrengenden Sport - dabei werden Kohlenhydrate verbraucht, aber auch bei einem Sitzjob vorm PC mit viel Denken.
Die beschriebenen Symptome 'schlapp und lichtempfindlich' erinnern mich eher an - meine - Unterzuckeranzeichen.
Als langjähriger INSULINER sind mir so offensichtliche Unterzuckerungsanzeichen verloren gegangen.
Die Blendwirkung hat sich jedenfalls für mich als sicheres Anzeichen heraus gestellt.
Hieße auch bei dir, ev. eher was zuckerhaltiges zu dir zu nehmen.
Ein Arztbesuch mit Symptombeschreibung, familiäre ev. Erbanlagen ansprechen und deinen aktuellen Blutwerten, sollte dir eine klare(re) Antwort geben können, auch zu deiner eigenen Beruhigung.
Gruß Elfe
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am 18.01.2017 00:42:44 | IP (Hash): 1983654780
Elfe
Der Weg ist nicht falsch. Wenn man mit Ärzten allgemein diskutiert, dann begrüssen
die Menschen welche vorsorglich auf ihre Gesundheit achten und dafür wenn etwas
ist dann mit viel genaueren Angaben kommen, dass sich der Arzt gleich von Anfang
an auch ein besseres Bild machen kann.
Es ist Jedem freigestellt wie dass und wie umfangreich Vorsorge gemacht wird.
Bei der heutigen weltweiten Diabetes-Epidemie finde ich, dass ein BZ-Messgerät
auch in die Hausapotheke gehört und wenn Füsse anfangen geschwollen zu
sein und man die Venen etwas reduziert sehen kann, dann den BZ Messen
und wenn 110mg/dl oder mehr auch 3 Std. nach einer Hauptmahlzeit
rauskommen oder AM-Nüchtern, rasch zum Arzt gehen.
( Beginn der Diabetes typischen Durchblutungsstörungen mit möglichen Folgen. )
Ein Bayer Contour Gerät misst so genau wie das BZ-Gerät vom Arzt und
die Früherkennung ist sehr wichtig, nicht erst beim Arzt !!
Bayer Contour Meter :
With 99.3% accuracy, the CONTOUR® meter meets International Organization for
Standardization accuracy requirements. (ISO15197:2003) CONTOUR® features were
designed to reduce sources of error.
https://www.contournext.com/our-products/classic-meters/contour-meter/#&panel1-2
Es wird da viel geschrieben, dass man vor lauter Bäume fast den Wald nichtmehr
sehen kann, aber über die einfachen Sachen wie ich hier erwähne, werden im
Allgemeinen leider keine Informationen darüber gegeben.
.
Bearbeitet von User am 18.01.2017 19:18:28. Grund: . -
Elfe
Rang: Gastam 18.01.2017 01:32:50 | IP (Hash): 486549602
@Maxim
Vorsorglich auf Gesundheit zu achten mit Ernährung und Bewegung ist Allgemeinwissen, als Prophylaxe für Allesmögliche.
Genauere Angaben des Patienten werden aber durch bekannte Arztbriefe, letzte Blutwerte und abgefragte ev. familiäre Krankheiten hinterfragt.
Mit einem Billig-Blutzuckermessgerät 'willkürlich' ermittelte Werte spielen keine Rolle in einem Arztgespräch.
Erst Diagnose, dann entsprechend handeln.
Bearbeitet von User am 18.01.2017 01:34:06. Grund: . -
am 18.01.2017 05:21:20 | IP (Hash): 236795449
Mach doch ganz einfach einen Termin für ein großes Blutbild .
Dann mit dem Arzt eine Besprechung machen ,,und alles klar was los ist,,, sogar die anderen Werte.
Sonne muss dabei sein!1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 18.01.2017 10:10:31 | IP (Hash): 449423965
Ich geh da ganz mit Elfe konform. Mit einer familiären Belastung muß sehr genau auf seine BZ Werte achten. Unser Sohn hat eine ähnliche genetische Belastung und er hat sich ein billiges Meßgerät gekauft und mißt hin und wieder seine Werte, besonders wenn er das Gefühl hat, er fühlt sich nicht ganz wohl, Bis jetzt zeigen sich keine Hinweise auf Diabetis und wir hoffen das bleibt so.
Ich selbst habe das auch durchgezogen, obwohl damals noch (viel stärker als heute) das Gerücht gepflegt wurde, Typ 2 sei "angefressen". Bei mir konnte das nicht stimmen, denn ich war sehr schlank und ich war Ende Zwanzig, als sich der "Alterzucker" einstellte. Selbst messen konnte man damals nicht, also hab ich die Werte in Abständen beim Arzt messen lassen. Dadurch wurde mein Diabetes früh erkannt und ich konnte gegensteuern - so weit das damals möglich war - und ich bin heute nach 40 Jahren Diabetes immer noch so gesund wie ich es altersmäßig sein kann.
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am 18.01.2017 14:06:49 | IP (Hash): 1234154821
@Elfe:
Da kann man nur deutlich widersprechen. Allein schon aus ökonomischen Gründen. Bowser hat einen Vollzeitjob, jeden Tag 9-18 Uhr. Warum um alles in der Welt soll er sich extra einen halben Tag frei nehmen, dann mehrere Stunden für einen Arztbesuch aufwenden, obwohl er das völlig stressfrei jederzeit, wann er will zu vernachläsigbaren Kosten, selbst zu Hause sicher testen kann?? Das macht wirklich nicht den geringsten Sinn.
Also, Messgerät kaufen, dann und wann mal nach dem Essen von vielen KH selber nachschauen und DANN bei begründetem Verdacht den Arzt aufsuchen. Der Vergleich mit Fieber ist da immer ganz nett. Kein Mensch würde wegen einer Fiebermessung den absurden Aufwand betreiben und dafür zum Arzt gehen, wo man doch ein Handthermometer zu Hause hat. Sehr wohl würde man aber DANN zum Arzt gehen, wenn das Gerät zu Hause 39.7* anzeigt.
Eine Diagnoseprozedur wird beim Fachmann durchgeführt. Aber doch bitte nicht die Kontrolle des BZ! -
am 18.01.2017 16:06:51 | IP (Hash): 449423965
Es geht hier nicht um die Kontrolle des BZ, sondern darum, erste Anzeichen eines Diabetes nicht zu übersehen.
Im übrigen ist es ein gewaltiger Unterschied, ob man sich einbildet ein "Prädiabetiker" zu sein oder ob tatsächlich ein erhöhtes Risiko für Diabetes, das familiär bedingt ist, besteht.
Was dabei rauskommt, wenn man sinnlose Eigenuntersuchungen und Tests macht, sieht man doch bei dir - man muß sich nur die alten Beiträge von dir ansehen.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
Elfe
Rang: Gastam 18.01.2017 17:37:13 | IP (Hash): 486549602
purea schrieb:
@Elfe:
Da kann man nur deutlich widersprechen. Allein schon aus ökonomischen Gründen. Bowser hat einen Vollzeitjob, jeden Tag 9-18 Uhr. Warum um alles in der Welt soll er sich extra einen halben Tag frei nehmen, dann mehrere Stunden für einen Arztbesuch aufwenden, obwohl er das völlig stressfrei jederzeit, wann er will zu vernachläsigbaren Kosten, selbst zu Hause sicher testen kann?? Das macht wirklich nicht den geringsten Sinn.
Einem jungen Mann so einen Mist zu erzählen:
Blutabnahme und Bewertung in einem Arztgespräch dauert keinen halben Tag (oGTT eher).
Außerdem geht es ihm nicht gut und er sorgt sich!
Und wenn du dich auch da mal nicht selbst mit Lügen strafst.
Selber zum Diabetologen gehen, mit völlig normalen HbA1c-Werten auch noch zum oGTT, aber dem du auch nicht glaubst, weil du dich ja selbst als ~ Prä-Diabetiker ~ eingestuft hast.
purea schrieb:
So, heute war ich mal beim Diabetologen, HbA1c ist weiterhin stabil mit 5,4%. 5,3% war er vor 2 Jahren. Allerdings möchte er nun einen neuen oGTT durchführen, da der letzte 2-3 Jahre zurückliegt.
purea schrieb:
So, heute war oGTT Time. Hier die Werte vom Arzt:
0-111 ; 1:15-168 ; 2-95
Parallel selbst gemessene Werte: ....
Spricht für sich :-(
Bearbeitet von User am 18.01.2017 17:40:02. Grund: . -
am 18.01.2017 17:54:45 | IP (Hash): 1734744774
Hallo Bowser,
auch ich möchte noch mal bekräftigen, dass nur ein Besuch beim Arzt sinnvoll ist, um Diabetes festzustellen oder auszuschließen.
Du hast hier ein paar andere ziemlich sinnlose Empfehlungen bekommen, die du nicht ernsthaft in Betracht ziehen solltest. Wenn ChrisP, der jetzt neu als Maxim auftritt, behauptet, dass ein BZ-Messgerät in jede Hausapotheke gehört, dann ist das einfach nur Blödsinn. Ein BZ-Messgerät macht nur Sinn, wenn man zu den richtigen Zeiten misst und die gemessenen Werte auch richtig interpretieren kann. Natürlich kann man das lernen. Das macht aber für Nichtdiabetiker nicht viel Sinn.
Noch viel blödsinniger kommt dann der Vorschlag von Purea her, die dir den Kauf eines Billiggerätes zum Messen empfiehlt. Uns Diabetikern ist bestens bekannt, dass die Billiggeräte sehr unzuverlässiger messen, so dass du die Werte auch auswürfeln kannst. Was willst du mit einigen wenigen Werten anfangen, bei denen du nicht weißt, ob der wirkliche BZ vielleicht 25mg/dl höher oder niedriger ist, als der angezeigte Wert. Der Arzt misst übrigens nicht mit einem Handmessgerät, wie Maxim es behauptet. Er lässt dir Blut abnehmen und den BZ bzw. das HbA1c genau im Labor bestimmen, wenn er kein Laborgerät in der Praxis hat.
Auch die Empfehlung, den BZ in einer Apoptheke messen zu lassen, macht nicht viel Sinn. Zum Einen messen die auch nur ungenau mit Handmessgeräten. Außeredem sind nur wenige Apothenmitarbeiter wirklich in der Lage, das Ergebnis richtig zu interpretieren. Also bleibt wirklich nur der sinnvolle Weg zum Arzt.
Alles Gute, Rainer -
am 18.01.2017 18:22:34 | IP (Hash): 1983654780
Rainer
Ich weiss nicht was dein Arzt für Messgeräte benützt. Unser Arzt macht alle
6 Monate eine Blutentnahme welche an verschiedene Labors gesendet wird.
Alle 3 Monate ist aber eine Konsultation, wo der Arzt mit seinem modernen
Messgerät mit einem Streifen bei welchem grössere Bluttropfen verwendet
werden, dann auch so die Glukose mg/dl und den HbA1c bestimmen kann.
.
Bearbeitet von User am 18.01.2017 18:26:24. Grund: . -
am 18.01.2017 18:26:44 | IP (Hash): 449423965
Gar so sinnlos ist ein eigenes Meßgerät zum Selbstmessen durchaus nicht. Ein genetisch bedingter Diabetes (und auch ein Typ2) kommt ja nicht plötzlich über Nacht, sondern er schleicht sich ein.
Mein Sohn mißt seine Morgenwerte, wenn er gerade daran denkt, also keineswegs engmaschig und regelmäßig und er mißt. wenn er das Gefühl hat, irgendetwas stimmt nicht mit ihm.
Ich halte das für sinnvoll und den Gewinn, den man u.U. daraus zieht, für sehr hoch für diese kleine Mühe. -
am 18.01.2017 18:27:51 | IP (Hash): 8018504
Maxim schrieb:
Bei der heutigen weltweiten Diabetes-Epidemie finde ich, dass ein BZ-Messgerät
auch in die Hausapotheke gehört und wenn Füsse anfangen geschwollen zu
sein und man die Venen etwas reduziert sehen kann, dann den BZ Messen
und wenn 110mg/dl oder mehr auch 3 Std. nach einer Hauptmahlzeit
rauskommen oder AM-Nüchtern, rasch zum Arzt gehen.
( Beginn der Diabetes typischen Durchblutungsstörungen mit möglichen Folgen. )
Ein Bayer Contour Gerät misst so genau wie das BZ-Gerät vom Arzt ...
Maxim,
Dein dritter Nick hatte einen relativ guten Start. Jetzt versaust Du wieder alles...
Geschwollene Füße,
Deine BZ-Angaben... denk nochmal drüber nach.
Und auch Testgeräte von Bayer taugen nicht zur Diagnose.
Selbst wenn der Doc in der Oraxus damit werkelt - Due Genauigkeit eines Laborgerätes erreicht keines der üblichen BZ-Testgeräte. Auch wenn einige den Vergleich beim Doc als Beweis ihrer Mega-Schätzeisen heranziehen... ;)) -
am 18.01.2017 18:55:27 | IP (Hash): 1274654433
Danke für eure ganzen Beiträge!
Ich werde mal bei den Apotheken in meiner Nähe nachfragen, ob die einen Blutzuckertest machen können.
@Elfe:
Meine Ernährung sind so aus, dass sie zu meinem Krafttraining passt.
Ich esse 2g Protein / kg Körpergewicht und 60g Fett am Tag.
Der Rest meiner Tageskalorien wird mit (möglichst "hochwertigen" wie Haferflocken etc.) Kohlenhydraten aufgefüllt.
Heißt also im Endeffekt sehr kohlenhydratlastig (ca. 400g am Tag).
Bei meinem Bürojob (Mo-Fr täglich von 06.30 Uhr - 15.30 Uhr) habe ich immer Vollkornbrot, Obst, Möhren und Nüsse dabei die ich über den Arbeitstag nebenbei (ca. 9.00 Uhr, dann ca. 12.00 Uhr und nochmal um ca. 14.30 Uhr) verteilt esse.
@Maxim:
Füße angeschwollen oder reduziert zu sehende Venen hatte ich bisher noch nicht.
So ein Messgerät klingt schon mal interessant. Das wäre es mir wert, hat man ja auch evtl. später noch was von bei Kindern etc.
@werner50
Ein großes Blutbild hatte ich mir sowieso mal überlegt allein damit ich mal einen groben Überblick habe, was bei mir evtl. nicht gut oder gut läuft. Was den Preis angeht muss ich da aber zuerst bei meinem Hausarzt nachfragen.
Zusammengefasst:
Wie Elfe schon geschrieben hat, ich mache mir etwas Sorgen.
Gerade das mit den Augen kommt mir sehr komisch vor und wenn mir das so auffällt kann es ja eigentlich nicht ganz normal sein. Das ist schon extrem mit den Augen/Stirnschmerzen und Sichtproblemen. An die Schlappheit habe ich mich eben einfach mehr oder weniger gewöhnt.
Messgeräte kann ich mir also überlegen zu besorgen, richtige Gewissheit und Sicherheit bekomme ich aber wohl nur durch einen Arztgang. Sonst würde ich mir wahrscheinlich sowieso ständig Gedanken drum machen. Vllt. kommt das mit den Augen ja auch durch was ganz anderes, was aber auch wieder nur beim Arzt geklärt werden kann.
Ich habe jetzt vor, bei meinem Hausarzt einen Termin zu machen, das Ganze mit ihm zu besprechen und einen Bluttest machen zu lassen. Evtl. sogar mal ein großes Blutbild inkl. Testosteronwert, falls es seiner Meinung nach Sinn macht.
Nochmal vielen Dank für jeden Tipp hier.
Und wenn wer noch welche hat freue ich mich über weitere Beiträge!
Viele Grüße
-
am 18.01.2017 19:47:35 | IP (Hash): 1983654780
Browser
Du nimmst täglich doppelt so viel Protein als der Körper normalerweise benötigt.
Das bedeutet wenn Du das nicht in Muskelmasse transformieren kannst, dann
wandelt die Leber das Überschüssige in Glukose um, welche bei Diabetikern die
Glukose mg/dl erhöhen. Das nur um sich gut zu merken.
Protein 1g/kg Körpergewicht als normales Maximum.
Einen generellen Blutbildtest – Hämogramm sollte Jeder einmal jährlich haben
als Teil des allgemeinen Checkup !
Ich bin froh für dich, dass Du keine beginnend geschwollenen Füsse mit ev.
reduziert sichtbaren Venenbild hast, aber Du kannst Dir das auch merken
als einfacher Test nach dem Tageswerk Abends auch mal kurz eine Blick
auf die Füsse und wenn das Venenbild reduziert ist, dann Glukose messen
und es wird sicher 110mg/dl oder mehr sein.
Wünsche Dir alles Gute und Fitness auf Teufel komm raus.
.
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am 18.01.2017 20:02:14 | IP (Hash): 417723915
"geschwollenen Füsse mit ev.
reduziert sichtbaren Venenbild "
Was bitte soll das sein? Kannst du das mal bitte erklären...aber bitte vernünftig...dankeschön... -
am 18.01.2017 20:13:16 | IP (Hash): 1274654433
Die 2g Protein/kg Körpergewicht kommen von diversen Fitnessseiten und meinem Trainer im Studio.
Das mit der Umwandlung in Glukose hatte ich auch schon mal gehört, aber mittlerweile wieder vergessen - danke für den Hinweis!
Ich werde die Tage beim Hausarzt anrufen und mit ihm absprechen wann ich vorbei kommen kann.
Abschließend kann ich ja dann hier mal posten ob man irgendwas feststellen kann nach einer Untersuchung! -
am 18.01.2017 20:14:32 | IP (Hash): 1983654780
Hallo Zuckerle
Damit ist der eigentliche Beginn von Diabetes typischen Durchblutungsstörungen
gemeint, wo seinen Anfang bereits bei 110mg/dl oder HbA1c von 6% haben.
.
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am 18.01.2017 20:16:53 | IP (Hash): 1983654780
HbA1c Werte, da ist im Moment eine grosse Kontroverse. Weil je nach Labor und
verwendeter Testmethode ein HbA1c von 6,5% beim einen Labor 6% und einem
anderen Labor auch 7% sein kann. Deswegen hat die WHO in Zusammenarbeit
mit dem US FDA nun ein Projekt zur internationalen Standardisierung in Arbeit.
.
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am 18.01.2017 21:38:52 | IP (Hash): 1234154821
Bowser, lass dich nicht verunsichern von dem manifestierten Wahnsinn der manifestierten Diabetiker :))
Es ist immer die gleiche Leier, die da kommt. Geh zum Arzt, mache nichts selbst, Prophylaxe ist was für Hypochonder, wenn du gute Werte hast, werde auf gar keinen Fall proaktiv....Blabla. Stellt sich dann die Frage, wie die gleichen Leute bis zur Manifestation durchmarschiert sind und sich dann verwundert die Augen reiben, wenn es soweit ist. Da liegt dann nämlich sicher einiges, wenn auch nicht alles, in dieser schwachsinnigen Argumentationskette im Mix aus Verharmlosung, Ignorieren und manchmal wohl auch mäßiger Bildung.
In Deutschland sind mittlerweile 10-15% an Diabetes erkrankt bzw. laufen damit ohne Kenntnis herum. Ein Messgerät gehört heute in jede Hausapotheke wie ein Fieberthermometer. Heute würde keiner mehr hinterfragen, warum man selbst ein Fiebermessgerät zu Hause hat. Das gleiche setzt sich eben langsam auch beim BZ durch.
Es macht durchaus Sinn, bei Leuten nachzufragen, die in der gleichen/ähnlichen Situation sind wie du. Im Umkehrschluss ist es vielleicht nicht so sinnvoll, sich nach frustrierten Volldiabetikern wie EH oder Typ 1 Diabetikern wie Elfe zu richten. Als bei mir Prädiabetes diagnostiziert wurde, hätte ich das jedenfalls alleine schon viel früher zu Hause entlarven können, wenn ich nur ein einfaches Messgerät gehabt hätte und vielleicht 2-3 Mal im Jahr selbst gemessen hätte. Die überhöhten Werte nach dem Essen wären sofort aufgefallen. Und ich möchte noch hinzufügen, dass es das reinste Glück war, das der Prädiabetes dann im Krankenhaus gefunden wurde, da nämlich der hba1c, wie bei Prädiabetes üblich, in völlig gesundem Rahmen verlief und auch heute mit 5,4% weiterhin verläuft. Ein Besuch beim Arzt hätte mir da übrigens überhaupt nichts gebracht, denn kein Hausarzt in Deutschland hätte bei meinem hba1c einen Gedanken an einen oGTT verschwendet. Und nur der oGTT ist das geeignete Instrument zur Früherkennung des T2 Diabetes.
Gerade bei deiner erblichen Vorbelastung, sollte das BZ Messgerät Teil der Standardausrüstung in der Hausapotheke sein.
Bearbeitet von User am 18.01.2017 21:41:54. Grund: . -
am 18.01.2017 23:08:13 | IP (Hash): 417723915
Maxim schrieb:
Hallo Zuckerle
Damit ist der eigentliche Beginn von Diabetes typischen Durchblutungsstörungen
gemeint, wo seinen Anfang bereits bei 110mg/dl oder HbA1c von 6% haben.
.
Das ist keine Antwort auf meine Frage. Was soll das sein:
"geschwollenen Füsse mit ev.
reduziert sichtbaren Venenbild "
ein reduziert sichtbares Venenbild??? Erklär doch mal...1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
Cracktros
Rang: Gastam 18.01.2017 23:27:33 | IP (Hash): 37569841
purea schrieb:
Bowser, lass dich nicht verunsichern von dem manifestierten Wahnsinn der manifestierten Diabetiker :))
Es ist immer die gleiche Leier, die da kommt. Geh zum Arzt, mache nichts selbst, Prophylaxe ist was für Hypochonder, wenn du gute Werte hast, werde auf gar keinen Fall proaktiv....Blabla.
Ich lese keinen Beitrag der Prophylaxe in abrede stellt. Niemand rät von einer allgemeinen gesunden Lebensweise ab.
Das eine bewusste bedarfsgerechte, ausgewogene Ernährung gesunderhaltend ist bezweifelt hier niemand. Auch zweifelt niemand an, dass angemessene Bewegung/Sport, Erholung und ausreichen Schlaf gesunderhaltend ist. Das Nichtrauchen und nur moderater Alkoholkonsum gesundheitfördend ist schreibt niemand klein. Das neben Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen und ärztliche Konsultationen auch die gesellschaftliche Partizipation zur essentiellen Vorsorge von Erkrankungen gehört wird aber seltener Diskutiert.
Das alles muss in Waage sein den, dass das übertreiben einzelner oder aller Punkte pathologisch ist zweifeln auch nur wenige an. Hypochondrie ist auf Portalen ,die sich mit Gesundheit beschäftigen, nicht selten.
purea schrieb:
Stellt sich dann die Frage, wie die gleichen Leute bis zur Manifestation durchmarschiert sind und sich dann verwundert die Augen reiben, wenn es soweit ist. Da liegt dann nämlich sicher einiges, wenn auch nicht alles, in dieser schwachsinnigen Argumentationskette im Mix aus Verharmlosung, Ignorieren und manchmal wohl auch mäßiger Bildung.
Meine Liebe Purea, ohne hier zu nahe treten zu wollen, einem 1, 2,3 oder 4 jähriges Kind solche Vorwürfe machen zu wollen zeigt die schwäche, der Argumentationskette . Anstatt Argumente zu liefern, zu beweisen, dass Diskurs Vorwürfe und Angriffe nicht bedarf, steckt der Kommentar voller Vorwürfe und Angriffe. Präker und gleichzeitig Anbivalent der Versuch eine Bildung vorzuspielen die nicht vorhanden ist, aber hochgebildete Fachkräfte abzulehnen. Oder, wie erklärst du, das ablehnen einer ärztlichen Konsultation? Ach, ja du bist schneller in Diagnosen: Mit welchen Methoden misst Du in deiner Küche C-Peptid oder, bestimmst Du Antikörper?
Also über welche Bildung schreibst Du? -
am 19.01.2017 01:05:12 | IP (Hash): 1983654780
Zuckerle
Ich versuche die Erklärung hier bildlich zumachen, damit Du
sehen kannst was ich vorher nur beschrieben hatte.
Hier nicht geschwollene Füsse mit normal sichtbaren Venenbild
wo die Venen auch etwas leicht hervorstehend sind :
http://www.netdoktor.de/Bildergalerie/Fusspilz-vorbeugen-224/1.html
Hier Beginn von geschwollenen Füssen mit reduziertem Venenbild
da sich Blutplasma oder Wasser durch Durchblutungsstörungen
ansammelt und so die Venen überdeckt und so auch nicht
mehr etwas leicht hervorstehend sind :
https://www.google.com.br/search?q=f%C3%BC%C3%9Fe+bilder&client=firefox-b&biw=1347&bih=762&tbm=isch&imgil=7dpUern4EhITSM%253A%253Bbmi79t_Pi3eAJM%253Bhttp%25253A%25252F%25252Fwww.kosmetikethos.ch%25252Ffrau%25252Ffuesse%25252F&source=iu&pf=m&fir=7dpUern4EhITSM%253A%252Cbmi79t_Pi3eAJM%252C_&usg=__2dUkPibHeNZjeDwV0gebATUiJ0I%3D&ved=0ahUKEwioo6mD8MzRAhVIjJAKHavzCOAQyjcINQ&ei=7v1_WKj0BciYwgSr56OADg#imgrc=7dpUern4EhITSM%3A
Egal ob man den ganzen Tag sitzt oder steht, bei guter normaler Durchblutung
bilden sich keine Flüssigkeitsansammlungen in den Füssen, weil Flüssigkeiten
mit dem Blut fortlaufend weggespült werden.
Es kommt vielleicht nun Jemand wo sagt solche Füsse kann ich überall sehen
auch bei nicht Diabetiker, das ist richtig und es gibt auch verschiedene Ursachen
hierfür, aber beim Diabetiker muss man von erhöhter Glukose ausgehen.
Ich hoffe, dass es mir hiermit gelungen ist dein Verständnis zu haben.
.
Bearbeitet von User am 19.01.2017 11:43:03. Grund: . -
am 19.01.2017 01:37:40 | IP (Hash): 8018504
purea schrieb:
Bowser, lass dich nicht verunsichern von dem manifestierten Wahnsinn der manifestierten Diabetiker :))
.
Da hat jemand eine einfache Frage.
Ergebniss:
Er braucht dringend ein Testgerät, Venenkunde und Durchblutungsstörungen sind Thema, man freut sich auf baldige Testwerte und ihre Einordnung in selbst erstellte Prä-Diabetes-Parameter bei guten HbA1c und zweifelt am Bildungsstand.
Fehlt nur noch eine Arbeits-Unfähigkeitsbescheinigung, BE-schätzen, ChrisPeterMaxims Pillenkunde und das Purea-Sportprogramm.
Dabei reicht ein Besuch bei Hausarzt zur Klärung der Beschwerden und ein Gespräch über Sorgen, Ängste und Nöte bezgl. des Diabetes.
Sollte der Arzt von einem drohenden Typ 2a ausgehen wird er weitere Kontrollen oder jährliche Checks vorsehen.
Alles andere inklusive Diskussion um irgendwelche Testwerte aus dem Rossman-Starterpack bringen rein gar nichts.
Bzgl. Vorsorge: Haben alle sämtliche möglichen Krankheiten auf dem Schirm?2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 19.01.2017 11:18:01 | IP (Hash): 417723915
Danke für die Erklärung...
Trotzdem bleibt der Eindruck, dass du dir das einfach mal aus den Fingern gezogen hast, einfach nur, um den Fragesteller noch ein Bisschen mehr zu verunsicheren.
Ihm geht es um die Diagnose, weil er Bedenken hat - dir geht es um Selbstdarstellung, das ist ein großer Unterschied - es wäre gut, wenn du es einfach lassen würdest.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 19.01.2017 11:43:44 | IP (Hash): 336762680
purea schrieb:
Es macht durchaus Sinn, bei Leuten nachzufragen, die in der gleichen/ähnlichen Situation sind wie du. Im Umkehrschluss ist es vielleicht nicht so sinnvoll, sich nach frustrierten Volldiabetikern wie EH oder Typ 1 Diabetikern wie Elfe zu richten. Als bei mir Prädiabetes diagnostiziert wurde, hätte ich das jedenfalls alleine schon viel früher zu Hause entlarven können, wenn ich nur ein einfaches Messgerät gehabt hätte und vielleicht 2-3 Mal im Jahr selbst gemessen hätte.
Pureas Beitrag gekürzt.
Purea, hör endlch auf, deine Frustation auf mich zu übertragen. Du kennst mich doch überhaupt nicht. Im übrigen kenn ich keinen Arzt, der einen "Prädianetes" diagnostiziert hätte. Ärzte sind in der Regel keine Wahrsager und verhalten sich auch so. Genausogut könnte man einen "Präschlaganfall" oder einen "Präherzinfarkt" diagnostizieren.
Ich habe lediglich angeregt, bei familiärer Belastung selbst auf erste Anzeichen von Diabetes zu achten, denn nicht alle Ärzte haben dafür ein offenes Ohr (viele - besonders Hausärzte - hängen leider immer noch der "Typ2 angefressen" Theorie an). Auch wenn man das nicht für möglich halten sollte.
Ich habe geschildert, was ich meinem familiär belasteten Sohn aufgrund meiner Erfahurngen geraten habe. Das heißt nicht, daß das ein Credo für alle sein sollte. Für seinen Diabetes ist letztlich jeder selbst verantwortlich.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 19.01.2017 11:54:04 | IP (Hash): 1983654780
Zuckerle
Du hattest mich gefragt Dir das verständlich zu erklären und ich hatte mich
leider bemüht bis hin zu bildlichen Darstellungen, weil es nur mit Worten
nicht möglich war.
Zum Thema dieses Posts „Symptome“ ist dies sehr wohl passend, da
ohne irgendeinem einem technischen Hilfsmittel, nur mit den Augen
jeweils abends auch ein Blick auf die Füsse wichtige Informationen
betreffend Durchblutungsstörungen JA oder NEIN geben kann.
Aber deine Reaktion auf meine Bemühungen ist nur zum Fremdschämen,
was aber auch etwas über deinen Charakter aussagt.
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am 19.01.2017 12:22:12 | IP (Hash): 417723915
@Maxim...auch bei deinen Links geht es keineswegs um Diabetes, sondern um ganz andere Fußprobleme. Und es passt zu diesem Thema "Diabetes diagnostizieren (Symptome)?", in dem ein 22jähriger seine Befürchtungen äußert, schon gleich gar nicht. Diagnosen stehen einzig und alleineÄrzten zu!!!
Hör bitte auf, dich als Spezialist für alles mögliche aufzuspielen...wie schon geschrieben, es trägt nur dazu bei, Leute zu verunsichern...und das hilft wirklich niemandem... -
am 19.01.2017 12:43:05 | IP (Hash): 1983654780
Zuckerle
Bei den Links geht es nur um die bildliche Darstellung da ich keine besseren
Fotos im Internet gefunden hatte um Dir das auch bildlich auf deine Anfrage
hin zu erklären und somit ist der Titel oder Text bei den Fotos nicht relevant.
( Z.B. das Fuss-Foto zu Fusspilz hat keinen Fusspilz, Etc. )
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Dibein
Rang: Gastam 19.01.2017 17:24:36 | IP (Hash): 692493314
Maxim schrieb:
Zuckerle
Bei den Links geht es nur um die bildliche Darstellung da ich keine besseren
Fotos im Internet gefunden hatte um Dir das auch bildlich auf deine Anfrage
hin zu erklären und somit ist der Titel oder Text bei den Fotos nicht relevant.
( Z.B. das Fuss-Foto zu Fusspilz hat keinen Fusspilz, Etc. )
.
Zumindest zeigt es aber Füße.
In der von mir favorisierten Suchmaschine gebe ich ich ein "Durchblutungsstörungen Beine" dann klicke ich auf Bilder und - schwups habe ich eine ausreichende Anzahl bedrohlicher Bilder. Die zeigen auch Füße aber nicht so schöne wie deine Bilder.
Es ging doch hier um Füsse - oder?
Eigentlich wurde bereits im zweiten Post in diesem Thread dem Fragesteller der einzig richtige Rat gegeben.
Ich zitiere mal TypEinser:
"Wenn Du eine Diagnose brauchst hilft Dir ein Arzt.
Dr. Google zählt definitiv zu den schlechtesten!"
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ene mene ming mang ping pang ene mene acka wacka eia weia weg! - Peter Igelhoff https://goo.gl/fowwyX
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am 19.01.2017 17:43:12 | IP (Hash): 1983654780
Dirk
Ich hatte ausdrücklich nach Fuss-Fotos vom Beginn der Durchblutungsstörungen
gesucht und das war nicht so einfach. Das was Du erwähnst hatte ich auch
gesehen, aber ich wollte nicht Fotos von kurz bevor Amputation zeigen.
Übrigens, wenn ein Problem ansteht, dass man dann zum Arzt geht ist
Jedem klar, aber wir reden hier auch vom modernen heutigen Aktivmenschen
oder verantwortlichen Aktivpatienten, welche vorsorglich heutzutage vieles
tun und das auch zur Freude der Ärzte um es sich gut zu merken.
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am 19.01.2017 18:00:01 | IP (Hash): 445250518
Und was hat das Fußgequatsche von Chris/Peter/Maxim jetzt mit der Ausgangsfrage von Bowser zu tun?
Nicht das geringste, weil er mit seinen 22 Jahren ganz bestimmt keine Durchblutungsstörungen an den Füßen und sehr wahrscheinlich auch keinen Diabetes hat. Zum Glück lässt er das von einem Arzt feststellen oder ausschließen, der sich bei einer Diabetesdignose bestimmt auch die Füße ansieht.
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am 19.01.2017 18:30:05 | IP (Hash): 1983654780
Der Rainer präsentiert sich wiedermal von seiner besten Seite
mit seiner bekanntlich typischen Art als . . . . . . . . .
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Dibein
Rang: Gastam 19.01.2017 18:46:52 | IP (Hash): 692493314
Maxim schrieb:
Dirk
Ich hatte ausdrücklich nach Fuss-Fotos vom Beginn der Durchblutungsstörungen
gesucht und das war nicht so einfach. Das was Du erwähnst hatte ich auch
gesehen, aber ich wollte nicht Fotos von kurz bevor Amputation zeigen.
wenn schon, denn schon. Wenn ich anhand von Bildern zeigen möchte wie solche Störungen aussehen dann zeige ich das an Bildern die diese Symptome veranschaulichen. Körperteile die Durchblutungsstörungen zeigen sind nun mal nicht angenehm von der Darstellung her. Und das trifft auch für eine beginnende Störung vor. (Da sind auch ausreichend moderate Bilder dabei).
Wenn ich jemanden etwas veranschaulichen möchte, auch wenn ich die Notwendigkeit in diesem Thread nicht unbedingt erkannt habe, dann bitte richtig.
Wenn ich jemanden erklären will wie ein Flugzeug aussieht dann zeige ich ihm kein Bild von einem Bus und sage "da musst dir nun Flügel dran denken, dann weißt du wie ein Flugzeug aussieht"
Maxim schrieb:
Übrigens, wenn ein Problem ansteht, dass man dann zum Arzt geht ist
Jedem klar, aber wir reden hier auch vom modernen heutigen Aktivmenschen
oder verantwortlichen Aktivpatienten, welche vorsorglich heutzutage vieles
tun und das auch zur Freude der Ärzte um es sich gut zu merken.
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Ja stimmt - Bowser hat Probleme. Die hat er geschildert und dazu wurde Stellung genommen mit dem Fazit: Wenn du eine Diagnose brauchst dann gehe zum Arzt.
Ich kann mir den Wolf messen und Beine angucken und weiß der Teufel noch alles tun um eine Krankheit im Anfangsstadium zu erkennen. Will ich aber, wenn ich alle meine Symptome zusammengetragen habe, Sicherheit haben dann gehe ich pro-aktiv zum Arzt und sage ihm "ich kann meine Venen nicht sehen und die im Forum haben gesagt ich habe Zucker". Und dann kann es passieren das der Arzt sagt "Hätten die im Forum gesagt 'putz deine Brille' dann hättest du auch deine Venen gesehen" ;)
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ene mene ming mang ping pang ene mene acka wacka eia weia weg! - Peter Igelhoff -
am 19.01.2017 18:57:32 | IP (Hash): 1983654780
Dirk
Was immer . . . . . . . -
am 24.01.2017 19:10:03 | IP (Hash): 1274654433
So, Anfang März habe ich einen Termin beim Hausarzt zur Besprechung und zur Blutabnahme.
Ich werde dann mal berichten!
Viele Grüße! -
Elfe
Rang: Gastam 25.01.2017 00:27:21 | IP (Hash): 1693725736
Hallo Bowser,
ca. 1,5 Monate Wartezeit für einen Termin beim Hausarzt ?!?
Geht das denn nicht früher ?
Du hast doch Schmerzen und bist nicht fit.
Meinst du, die Schmerzen werden durch Licht ausgelöst ?
Bis zur Untersuchung könntest du versuchen, die Lichtquellen zu dämmen.
PC-Monitor-Helligkeit (Kontrast) etwas heruntersetzen und ev. Deckenleuchte ausstellen, falls das gehen sollte an deinem Arbeitsplatz.
Draußen, gerade jetzt, bei tiefstehender Sonne, eine Sonnenbrille aufsetzen.
Ich habe mir eine Sonnen-Überbrille gekauft, ca. 50 Euro, die ich über meine eigentliche Brille aufziehen kann. Praktisch und nicht so teuer, als wenn man sich noch eine Sonnenbrille mit Korrekturgläsern anschaffen muss.
http://blog.lensway.de/brillen-basics/brillen-basics-12-was-sind-suncovers
Melde dich bitte, wenn du näheres weißt.
Liebe Grüße
Elfe
Bearbeitet von User am 25.01.2017 01:07:24. Grund: .