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Sind hier auch Altersdiabetiker von 50+ ?

  • Bild User
    Rang: Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 14
    Mitglied seit: 23.01.2017
    am 29.01.2017 14:29:04 | IP (Hash): 1681026545
    Tarabas schrieb:
    Mir wird laaaaaaaaangweeeiiilig! Man reiche mir einen neuen Troll!


    Genau das meinte ich nicht mit ignorieren. Schade, eigentlich ist das hier ein Forum mit wertvollen Beiträgen und ich habe schon einiges positive mitgenommen.

    ~ °~° ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Zur Wahrscheinlichkeit gehört auch, dass das Unwahrscheinliche eintritt. -- Aristoteles
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Angelos

    Rang: Gast
    am 29.01.2017 15:59:59 | IP (Hash): 18075961
    Ja, wirklich schade dass es in den Foren immer mal so Personen gibt, die hartnäckig auf Krawall gebürstet sind.
    Wenn ich mich so durchlese, findet man den Einen oder Anderen.
    Hat er nichts Besseres zu tun, als hier den kompetenten und hilfsbereiten Schreibern so frech über`s M...
    zu fahren?

    Ich habe die 60 überschritten, hat bei mir aber nichts mit Altersiabetes zu tun.
    Der Begriff ist inzwischen uninteressant, da man endlich mehrere verschiedene Diabetesformen gefunden hat und hoffentlich bei den sog. 3ern weitergeforscht wird.
    Wenn heute im fortgeschrittenen Alter Diabetes diagnostiziert wird, hat der meist schon länger unerkannt geruht.

    Grüße
    hope
    Bearbeitet von User am 29.01.2017 16:01:17. Grund: .
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 134
    Mitglied seit: 13.01.2017
    am 29.01.2017 16:21:07 | IP (Hash): 1670876420
    Hallo Hope
    Bei mir weiss ich es genau, dass sich innerhalb der letzten 3 Jahren
    der Altersdiabetes ( habe noch immer keine bessere Bezeichnung )
    entwickelte. Bin nun 65, aber durch den Umstand, dass unser Sohn
    seit über 6 Jahren T1D ist, da hatten wir Eltern auch die Glukose
    gemessen um zu demonstrieren, dass nicht nur Kranke das messen
    und dabei hatte es sich ganz sanft und einschleichend gezeigt und
    das gab dann die Möglichkeit sofort etwas dagegen zu unternehmen
    was bis heute in 3 Therapievarianten resultierte.

    In unserer Familie weder auf Mutter- noch Vater- Seite 3 Generationen
    zurück, war Diabetes nie ein Thema.
    .

    Bearbeitet von User am 29.01.2017 16:40:18. Grund: .
  • Angelos

    Rang: Gast
    am 29.01.2017 16:44:04 | IP (Hash): 18075961
    Gut dass du es festgestellt hast und dann auch gleich handeln konntest.
    Aber wann wäre es bemerkt worden, wenn du nicht durch die Erkrankung deines Sohnes mitgemessen hättest?
    TYP 2 schleicht sich so fies hinterrücks an und man wird älter und geht vllt. wg. was ganz Anderem zum Arzt...na ja da vergehen in der Zwischenzeit ein paar Jährchen.

    Ich merke gerade, mei Freund ist er immer noch nicht.
    Aber wir können miteinander respektvoll umgehen.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 134
    Mitglied seit: 13.01.2017
    am 29.01.2017 17:17:10 | IP (Hash): 1670876420
    Hope
    Es ist wirklich unglaublich was da im Moment abgeht. In meinem Bekanntenkreis
    von denen wo über 60 sind, hat sicher die Hälfte auch diese instabilen sich
    aber tendenziell verschlechternden Glukosewerte und nebst Anderem müssen
    Metformin nehmen wie ich nun auch.
    Wenn ich nicht durch meinen Sohn aufmerksam geworden wäre, dann wäre
    ich wahrscheinlich zum Arzt gegangen wenn ich entzündende geschwollene
    Füsse bekommen hätte, da etwas mit Diabetes überhaupt nicht auf die
    Idee gekommen wäre !

    Das zeigt auch, dass die Informationen noch viel zu wenig verbreitet sind
    um der weltweiten Diabetes-Epidemie zu begegnen.

    Ich bin nicht übergewichtig, im Gegenteil war immer etwas untergewichtig
    und auch noch heute fahre ich jeden Tag etwas Mountainbike.

    Ich zeige hier mal was meine Therapien waren oder nun sind.

    Therapie 1 für über 2 Jahre :
    1. 3x täglich 1 Tr. Bio-X ( Ein selteneres Mineral bis heute NIH offiziell bei Raten erfolgreich. )
    2. 1x täglich 40mcg Chrom-Glukonat

    Therapie 2 für ca. 6 Monate :
    1. 3x täglich 1 Tr. Bio-X
    2. 1x täglich 40mcg Chrom-Glukonat
    3. 3x täglich 125mg ¼ Metformin

    Therapie 3 seit nun 2 Monaten :
    AM 7-9h ( Kaffees nur mit 2L Zucker nichtmehr 3L; der Süssstoff schmeckt nicht. )
    1. 1 Tr. Bio-X
    2. Actos ½ 7,5mg
    3. Metformin ¼ 125mg
    4. Chrom-Glukonat 40mcg
    5. Mangan-Glukonat 5mg
    ( Ev. alle 2 Tage Aspirin ¼ 125mg um den leichten Verdünnungseffekt konstant
    zuhalten und sich verstärkende Akkumulationen zu vermeiden. )
    ( Mit der sehr kleinen Actos-Dosis von 4-8x weniger als die Standarddosis, kann
    ich zusammen mit den anderen Sachen, damit das Metformin auf täglich unter
    1000mg halten, statt 2x 1000mg. )

    MID 12-13h
    1. 1 Tr. Bio-X
    2. Metformin ½ 250mg

    Vor Hauptmahlzeit 16-18h Metformin ½ 250mg

    AB 20-21h
    1. 1 Tr. Bio-X
    2. Metformin ½ 250mg
    ( Täglich 875mg Metformin. Unter diesem 5h n. Hauptmahlzeit 85-90mg/dl
    und der morgendliche NBZ auch 85-90mg/dl. Achtung mit Rosinen, Etc. )

    PS : Ich werde sehen, wenn das aber nun nicht ausreicht und ich möchte
    das Metformin nicht erhöhen wollen, dann um einen Teil dessen zu
    ersetzen, mich um etwas Toujeo bemühen.

    .

    Bearbeitet von User am 30.01.2017 02:32:33. Grund: .
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    Beiträge: 134
    Mitglied seit: 13.01.2017
    am 31.01.2017 05:59:59 | IP (Hash): 1670876420
    Die Bezeichnung „Altersdiabetes“ wird immer noch als zutreffend
    verwendet und das nicht nur vom US NIH.Gov. mit „Age related
    Diabetes“, sondern auch von diversen DE Profs. Diabetologen.
    Nur weil man je nach Problematik auch Typ 2 typische Medikamente
    wie Metformin nebst anderem verwenden kann, heisst das noch
    lange nicht, dass es sich deswegen um Typ 2 handelt.
    Die Altersdiabetes wie Diabetes im Allgemeinen kann auch sehr
    individuell sein habe ich mir sagen lassen.
    Z.B. bei mir, in meinem ganzen Leben war ich nie ein Junk Food
    Freund und kein guter Kunde bei solchen wie Mc Donalds, sondern
    immer viel lieber gute natürliche Hausmannskost gegessen und
    war immer etwas untergewichtig und trotzdem hatte es mich
    auch erwischt.
    Ich habe keine Insulinresistenz wie für Typ 2 nötig, also kein Typ 2 !
    Ich habe keinen Insulinmangel wie für Typ 1 nötig, also kein Typ 1 !
    Ich habe keine Diabetes typischen Antikörper, also das auch nicht !
    Ich habe lediglich Probleme in der Steuerung von Insulin und der
    Leberglukoseausschüttung, welches dann bei mir unregelmässig
    erhöhte Glukosewerte verursacht.
    Man kann da natürlich sagen, dass es bei Altersdiabetes noch mehr
    Abklärungen braucht um genauere Aussagen zumachen, aber auf der
    anderen Seite scheint es ja auch natürlich zu sein, dass im Alter halt
    manches dann vielleicht nichtmehr so funktioniert wie früher.
    Nur um die Leberglukoseproduktion etwas zu reduzieren und die
    Ausschüttung von Glukose wenn es da Probleme hat und hierfür
    das gutbewährte Metformin verwendet ist nur logisch, aber hat
    nichts mit Typ 2 zutun, sondern nur mit der Kontrolle von Glukose
    und wenn ev. Insulin gespritzt wird, hat das auch nichts mit Typ 1
    zutun, da der Pankreas als gesund normal Insulin produziert und
    so wäre es dann lediglich eine Supplementierung von Insulin, ev.
    auch um die nötige Metformin Dosis zu reduzieren.
    ( Metformin als bekannt für Leberglukosereduktion und Insulin
    Sensibilisierung, hat zwei Funktionen. )
    .
  • Maxim1

    Rang: Gast
    am 31.01.2017 13:27:20 | IP (Hash): 682577178
    Bin wieder da !
    Danke TypEinser Admin, dass Du mich fortlaufend provozierst, beleidigst und resultierend sperrst.

    Du nennst das korrigieren, aber ohne effektive Korrekturen,
    da Dir hierfür auch die Kenntnisse und Links fehlen.
    .
    Bearbeitet von User am 31.01.2017 19:51:58. Grund: .
  • Angelos

    Rang: Gast
    am 31.01.2017 21:40:33 | IP (Hash): 2119315621
    Sag mal Maxim, was soll denn das?
    Du kannst doch deine Infos hier schreiben,
    ohne die verbalen Angriffe und diese Streiterein.
    Ich bin jetzt nur kurz hier und wenn ich die Infos der User hier lesen will, weil ich es wichtig finde,
    dann werden unheimlich viele Themen plötzlich mit den Streiterein blockiert und es geht inhaltlich nicht mehr weiter.

    Nervig und störend finde ich das.
    hope
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 31.01.2017 23:09:03 | IP (Hash): 1105606355
    Maxim schrieb:
    Es wäre interessant zu wissen wie dass sich das bei Jedem
    auswirkt und was für eine Behandlung durchgeführt wird.

    Gemäss WHO mit Tendenz steigend, gibt es heute registrierte
    Typ 1 und Typ 2 Diabetiker von ca. 500 Millionen aber die
    Dunkelziffer von Altersdiabetikern als ca. doppelt so hoch.

    Hier etwas zur Definition oder Symptomen von Altersdiabetes :

    1. Bis anhin ein normales Leben ohne familiären Vorbelastungen,
    aber bei ab und zu gemessenem BZ hatte man nebst normalen
    Werten unter 100mg/dl auch manchmal Werte von 105-125mg/dl
    gemessen, wenn aber nachkontrolliert sind dann auch wieder
    normale Werte unter 100mg/dl aufgetreten und man hat dann
    der Sache nicht so Beachtung geschenkt, bis dass vielleicht
    auch geschwollene Füsse plötzlich vorhanden waren und beim
    Arzt dann wieder erhöhte BZ Werte von 105-125mg/dl
    vorübergehend gemessen wurden, aber die Symptome haben
    sich auch wieder abgeschwächt, sind aber in immer kürzeren
    Abständen wieder vorgekommen, bis dass es sich mehr oder
    weniger als einen Dauerzustand gezeigt hat. So in dieser Art.
    ( Dieser Diabetes kann aber auch Werte bis 180mg/dl haben
    mit allen Komplikationen der Durchblutungsstörungen bis hin
    zu Amputationen, Etc. Um Diabetes typische mikrovaskulare
    Durchblutungsstörungen zu vermeiden, sollte nie über längere
    Zeit ein Wert von über 105mg/dl vorhanden sein. )

    2. Mehr detailliert hier von der American Diabetes Association :
    http://care.diabetesjournals.org/content/33/5/1055

    3. Da auch bei dieser Art von Diabetes die Früherkennung wichtig ist,
    empfehle ich, dass nebst Fibermessern und Blutdruckmessgerät auch
    ein BZ-Messgerät in der Hausapotheke ist und dass alle 3 Monate
    der BZ gemessen wird und beim jährlichen Checkup nebst dem
    üblichen Hämogramm auch ein HbA1c gemacht wird.
    Das Blutdruckmessegerät hat auch für Diabetes eine Bedeutung, indem
    bei möglichen Durchblutungsstörungen ( im Kapillarnetz ) in der Regel
    eine Tendenz ist, wo der systolische arterielle höhere Blutdruckwert
    etwas höher wird und so eine grössere Druckdifferenz zum
    diastolischen venösen niedrigeren Blutdruckwert entsteht !

    PS :
    Z.B. bei mir damals HbA1c 5,7% aber der oGTT hatte nicht funktioniert,
    da hatte ich wiedermal einen guten Tag wo nach 1h 106mg/dl und nach
    1,5h 94mg/dl war bis weiteres dann so auf 90mg/dl und trotzdem hatte
    ich Tage mit 110-125mg/dl voll im Bereich von sich bildenden
    Durchblutungsstörungen mit geschwollenen Füssen.
    Ich bin nun unter einer Behandlung mit guten Resultaten, aber nach einer
    Hauptmalzeit wo alle hier sagen es sei normal wie beim Gesunden, dass
    der BZ so auf 140-160mg/dl geht und innert 2-3h auf unter 100mg/dl,
    das habe ich nicht, sondern der BZ geht nur so auf 106 und dann wieder
    so auf 90mg/dl. Ich habe keine Hypos und hatte nie Hypos und der HbA1c
    ist jetzt 5,1%. Bis jetzt hatte ich noch Glück.
    Meine Behandlung beinhaltet kein Insulin, aber tägliche BZ Messungen.

    Der Trick bei meiner Behandlung ist, dass nach Möglichkeit die Schwankungen
    bei mir von ca. 25mg/dl in den Normalbereich von 70-100mg/dl gebracht
    werden und nicht darüber belässt. Aber das ist nun bei mir so und kann
    bei Anderen sehr individuell anders sein auch bis Insulintherapie.
    ___________

    Ich habe das nicht bis 140mg/dl, egal was ich esse. Ich hatte mal mit einem
    Prof. darüber sprechen können und der hatte mir gesagt, dass es beim gesunden
    oder normalen Menschen verschiedenes gibt was die täglichen Glukose mg/dl Werte
    anbelangt. Von der Mehrheit hat es wenige mit sehr kurzen Spitzen bis 180mg/dl
    aber sonst eher 120-130mg/dl und dann gibt es aber auch eine Minderheit wo die
    Glukose egal was die essen nie über 100mg/dl geht, was dann der Idealfall wäre.

    Meine Therapie hatte 3 Etappen bis zur heutigen Variante, ohne Insulin und das heutige
    Endresultat kann man an folgenden Messungsverläufen sehen :
    ( Für Altersdiabetes bestehen keine Standardtherapien und wird es auch nie geben. )
    Am Morgen n. aufstehen NBZ um 85mg/dl - nach 2 Kaffee und 4L Zucker um 104mg/dl,
    2h später Frühstück – Nudelsuppe plus 1 Kaffee 2L Zucker nach 2,5h = 87mg/dl OK
    Mittags – Hauptmahlzeit von 1 kg mit Essensdauer 30 Minuten :
    0,5h n.E.E. = 79mg/dl ( n.E.E. – nach Essens-Ende )
    1h n.E.E. = 101mg/dl
    1,5h n.E.E. = 106mg/dl
    2h n.E.E. = 103mg/dl
    2,5h n.E.E. = 106mg/dl
    3h n.E.E. = 108mg/dl
    3,5h n.E.E. = 100mg/dl
    4h n.E.E. = 100mg/dl
    4,5h n.E.E. = 82mg/dl OK

    Hauptmahlzeit von 1 kg bestehend aus Kartoffel, Karotten, Rotebohnen,
    Naturreis, Hühnerfleisch und das mit einer bekömmlichen würzigen Sauce.
    Während der Testphase von 4,5h ohne jegliche körperliche Betätigungen.
    Alle Werte sind min. doppelt gemessen und dann das Mittel genommen.

    .



    Aha.
    ---
    ene mene ming mang ping pang ene mene acka wacka eia weia weg! - Peter Igelhoff
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    Beiträge: 118
    Mitglied seit: 04.02.2017
    am 10.02.2017 16:06:45 | IP (Hash): 526608775
    Dirk
    Hatte guten Kontakt mit Sanofi. Die waren froh über meine Vorschläge
    und heute habe ich alles noch schriftlich beim Sanofi R&D eingereicht.

    Wünsche Frohes Wochenende
    .