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Vorsorge....stress......einige fragen
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am 06.02.2017 20:59:18 | IP (Hash): 518379663
Maxim6 schrieb:
TypEinser
Das Zitat wie gut ersichtlich ist nicht von mir, sondern kopiert
von der internationalen Diabetes Kommission !
Um Deine Darstellung dieser Kopien und der fehlerhaften Verknüpfung kommst Du jetzt nicht herum. -
am 06.02.2017 21:03:35 | IP (Hash): 526608775
TypEinser
Betreffend Quatsch und keine Typ 1 Ahnung, sag
das der internationalen Diabetes Kommission.
-
am 06.02.2017 21:14:32 | IP (Hash): 518379663
Maxim6 schrieb:
TypEinser
Betreffend Quatsch und keine Typ 1 Ahnung, sag
das der internationalen Diabetes Kommission.
Die Einteilung beschreibt Status Antikörper und Glukosewerte.
stage 1: Antikörper vorhanden, Blutzuckerwerte normal.
stage 2: Antköper + Blutzucker bis 140 mg/dl,
quasi der kurze Zeitraum bis
stage 3: Insulinpflichtig.
Ich kann rein gar nichts dafür, dass Du daraus Parameter für Typ 2 bastelst.
Und die Einteilung der Kommission für T1 funktioniert nur mit Antikörper-Tests. Gibt es für erblich vorbelastete Kinder.
Wobei es an einer potentiellen Erkrankung nichts ändert - es gibt keine T1-Prophylaxe.
Bearbeitet von User am 06.02.2017 21:15:29. Grund: . -
am 06.02.2017 21:22:23 | IP (Hash): 1762607185
Maxim6 schrieb:
T1D early stages are defined as:
- Stage 1: Autoimmunity plus normal glucose tolerance
- Stage 2: Autoimmunity plus abnormal glucose tolerance (fasting BGs higher 100 mg/dL; random BG over 140; an elevated A1C of 5.7%+, or generally increasing A1C values)
- Stage 3: Classic symptomatic T1D requiring insulin therapy
http://www.healthline.com/diabetesmine/progress-report-classifying-diabetes?utm_source=Sailthru%20Email&utm_medium=Email&utm_campaign=diabetesmine.
Noch einmal ganz deutlich - so deutlich, dass auch Maxim1...6/Chris/Peter als selbsternannter PhD es kapieren müsste;
Ein Aufzeigen der Stufe, in denen sich ein Typ1-Diabetes entwickelt, hat nichts aber auch gar nichts damit zu tun, was zur Prophylaxe und zur rechtzeitigen Erkennung von Typ2-Diabetes erforderlich und sinnvoll ist. Wer das durcheinander bringt ist entweder überhaupt nicht fähig, geradeaus zu denken oder er will mit Unwissen provozieren.
Ich vermute eine Mischung aus beidem und kann nur wiederholen:
Schäm dich Maxim1...6/Chis/Peter und wie du dich sonst noch nennen magst. -
am 06.02.2017 21:29:41 | IP (Hash): 518379663
Maxim6 schrieb:
TypEinser
Und ich kann nicht dafür, dass Du lügst !
Von Typ 2 ist kein Wort von mir.
Komm mir jetzt nicht so.
Hier Dein Text mit Deiner Interpretation und Deinem Ummünzen auf Typ 2:
Maxim6 schrieb:
Raffael
Ich gebe Dir hier den Originaltext von was international im Dezember 2016
--------------
als den Standard von ab 2017 entschieden wurde und dass von Stage 2 an
von Diabetes gesprochen wird :
--------------
T1D early stages are defined as:
- Stage 1: Autoimmunity plus normal glucose tolerance
- Stage 2: Autoimmunity plus abnormal glucose tolerance (fasting BGs higher 100 mg/dL; random BG over 140; an elevated A1C of 5.7%+, or generally increasing A1C values)
- Stage 3: Classic symptomatic T1D requiring insulin therapy
http://www.healthline.com/diabetesmine/progress-report-classifying-diabetes?utm_source=Sailthru%20Email&utm_medium=Email&utm_campaign=diabetesmine
Ich hatte vorher geschrieben :
„1. Der HbA1c ist ein Teil der Vorsorge wie auch das normale Körpergewicht.
---------------
Gemäss neuem Standard ist 5,7+% von wo an von Diabetes gesprochen wird.
---------------
5,7% = 106mg/dl Glukose und seit das auch der Beginn von Durchblutungs-
störungen ist, empfehle ich HbA1c von max. 5,2% !
Der HbA1c für Gesunde ist max. 5,5%, wird aber vielleicht auf 5,2% gesetzt,
da man erwarten kann, dass die 5,7+% auf 5,5+% korrigiert werden, um
die weltweite Diabetes-Epidemie unter Kontrolle zu bringen.“
Du hattest darauf geschrieben :
„Sorry aber was du jetzt hier geschrieben hast habe ich nirgends gelesen. Sind dass eigens von dir geschaffene grenzwerte? Das verstehe ich jetzt nich, ich habe mal gelesen das ein hba1c von 5,2 der durchschnitt eines gesunden wäre? Naja wie du hier gesehen wirst habe ich schonmal inanderen threats gelesen. Schade“
Die Antwort hast Du nun und ich erwähne nur noch :
Der gesunde Mensch hat einen HbA1c von 4-5.5% und 5,5% = 100mg/dl das
wurde so vor vielen vielen Jahren mal entschieden, aber wie ? ?
Ich gehe davon aus, dass der neue Standard nur der erste Schritt ist und der HbA1c für
Gesunde noch auf 4-5,2 oder 5,3% gesenkt wird und die jetzigen 5,7+% für Diabetes
dann auf 5,5+% noch weiter gesenkt werden.
Wie dass die max. 100mg/dl als OK des normalen vor vielen vielen Jahren mal entstanden
sind weiss Niemand, aber gemäss Beobachtungen erscheinen max. 94-96mg/dl als OK und
nicht die 100 auch wenn es eine schöne Zahl ist, oder vielleicht deswegen man sich so einigte.
Es hat hier auch Sachen wo ich halt laut denke, sorry.
.
Die relevanten Teile sind --------- gekennzeichnet. -
am 06.02.2017 21:43:17 | IP (Hash): 518379663
Raffael schrieb:
Zur info für vorsorge. Danke für den link . Ich interpretiere es jetzt mal so dass als primäres der hbac wert genommen wird unter unter einem wert von 5,7 alles okaay ist. Darübet sollte zusätzlich glukose gemessen werden um störungen aufzudecken und ab 6,5ist es diabetes. Hoffe ich habs richtig wieder gegeben.
Back to topic. -
am 06.02.2017 21:54:49 | IP (Hash): 526608775
TypEinser
Ich gebe Dir hier den Originaltext von was international im Dezember 2016
als den Standard von ab 2017 entschieden wurde und dass von Stage 2 an
von Diabetes gesprochen wird :
T1D early stages are defined as:
- Stage 1: Autoimmunity plus normal glucose tolerance
- Stage 2: Autoimmunity plus abnormal glucose tolerance (fasting BGs higher 100 mg/dL; random BG over 140; an elevated A1C of 5.7%+, or generally increasing A1C values)
- Stage 3: Classic symptomatic T1D requiring insulin therapy
http://www.healthline.com/diabetesmine/progress-report-classifying-diabetes?utm_source=Sailthru%20Email&utm_medium=Email&utm_campaign=diabetesmine
Gemäss neuem Standard ist 5,7+% von wo an von Diabetes gesprochen wird.
Das ist jetzt einfach so gemäss internationaler Diabetes Kommission und ich kann das nicht ändern !
.
Bearbeitet von User am 06.02.2017 22:00:01. Grund: . -
am 06.02.2017 22:02:49 | IP (Hash): 518379663
Maxim.
Du kannst das 100 x posten.
Es geht in Deiner copy&paste-Arbeit um eine kleine Risikogruppe Typ 1-Diabetes.
Nichts anderes.
Sprich bitte nicht in diesem Zusammenhang vom Allgemeinbegriff "Diabetes".
Es reicht, wenn Du den Inhalt nicht verstanden hast. -
am 06.02.2017 22:06:21 | IP (Hash): 526608775
TypEinser
Es ist nur Du der nicht verstehen kann, sorry !
Haben die für Typ 2 den HbA1c von 5,7+% geändert, dann belege das hier.
Bearbeitet von User am 06.02.2017 22:16:10. Grund: . -
am 06.02.2017 22:17:16 | IP (Hash): 890245173
Maxim schrieb:
Gemäss neuem Standard ist 5,7+% von wo an von Diabetes gesprochen wird.
zu korrigieren in:
Gemäss neuem Standard ist 5,7+% {plus Vorhandensein von Autoantikörpern} von wo an von Diabetes gesprochen wird.
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.02.2017 22:29:34 | IP (Hash): 518379663
Maxim6 schrieb:
Haben die für Typ 2 den HbA1c von 5,7+% geändert, dann belege das hier.
Du hast den Text verallgemeinert.
Nur gut, dass Du im Zitat nicht nachträglich ändern kannst.
Da ist jedes weitere Wort überflüssig: Du willst Beiträge generieren.
Dumm nur: Du demontierst Dich mal wieder.
Vielleicht macht Maxim7 das besser.... -
am 06.02.2017 22:54:26 | IP (Hash): 526608775
TypEinser
Was ist denn los mit Dir, belege einfach dass die internationale Diabetes Kommission
den HbA1c von 5,7+% bei T2D anders hat und sonst bist nur Du als demontiert !
.
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am 06.02.2017 22:55:51 | IP (Hash): 1762607185
Maxim schrieb:
Gemäss neuem Standard ist 5,7+% von wo an von Diabetes gesprochen wird.
ist noch weiter zu korrigieren in:
Gemäss neuem Standard ist 5,7+% {plus Vorhandensein von Autoantikörpern} von wo an von T1D*) gesprochen wird.
*) Erläuterung für Maxim1...6/Chris/Peter:
T1D steht in diesem Artikel für Diabetes Typ1. Diese Festlegung hat nichts aber auch gar nichts mit den Diagnosegrenzen für Diabetes Typ2 zu tun. Leute ohne näheres Wissen über Diabetes mellitus kennen sich häufig nicht mit den Unterschieden zwischen den beiden Typen aus.
Bearbeitet von User am 06.02.2017 23:00:39. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.02.2017 23:06:45 | IP (Hash): 1762607185
Und warum hast du den Text verlinkt und zitiert? Zu der Ausgangsfrage passt er in keiner Weise.
Möglich, dass du das nicht erkennen kannst. Wahrscheinlicher ist, dass du uns für so dumm hältst, dass wir dir deine unsinnigen Argumentationen abkaufen.
Schäm dich Maxim1...6/Chis/Peter und wie du dich sonst noch nennen magst.
Bearbeitet von User am 06.02.2017 23:09:23. Grund: .2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.02.2017 23:08:34 | IP (Hash): 518379663
Maxim6 schrieb:
Rainer
Ich habe ja den English Originaltext mit Link geposted !
....und um Deine Interpretation sowie eigene Grenzwerte ergänzt.
Typ 2 ist nach wie vor ab 6,5,
5,7 bis 6,5 wird mit weiteren Tests untersucht.
Ob das sinnig ist oder nicht ist nicht das Thema. Es geht um zur Zeit gültige Vorgaben. -
am 06.02.2017 23:18:01 | IP (Hash): 526608775
TypEinser
Es ist eigentlich eine positive Überraschung, dass da mit Reduktionen
überhaupt eine Bewegung kommt und es wird sicher nicht die Letzte
sein.
In dem was man sehen kann im Link, ist nichts weiter von irgendwelchen
HbA1c Prozenten erwähnt und die internationale Diabetes Kommission
sagt :
You may remember that JDRF was already hot on this topic a couple of years back, leading an effort under the heading of "Early Stages of Type 1." But now the conversation has broadened to include not only type 1, but also type 2 and how to address "prediabetes" in new and better ways. Apparently, the paths to beta cell dysfunction in type 2 are less known than in T1D at this time, and the report says "more classification schemes will be needed" to clarify that.
Nevertheless, this whole effort is an important milestone for the groups and researchers involved, who are taking a collective stand to make this new approach a reality.
Dieses hier von TypEinser ist nicht beschrieben :
Typ 2 ist nach wie vor ab 6,5,
5,7 bis 6,5 wird mit weiteren Tests untersucht.
.
Bearbeitet von User am 06.02.2017 23:49:03. Grund: . -
am 07.02.2017 08:04:33 | IP (Hash): 2108455638
Maxim6 schrieb:
Dieses hier von TypEinser ist nicht beschrieben :
Typ 2 ist nach wie vor ab 6,5,
5,7 bis 6,5 wird mit weiteren Tests untersucht.
.
Maxim, bleib beim Thema.
Die angegebene Werte stammen aus der Leitlinie der DDG.
Deine ungelegten Eier sind NICHT Thema. -
am 07.02.2017 08:27:08 | IP (Hash): 662971455
Was ich irgendwie hier nicht ganz verstehe ist dass hier viele denken dass sie mehr ahnung als alle eexperten haben. Dann schreiben hier leute ohne auffäällige blutwerte und verschenken ihre ganze energie an eine krankheit die sie nicht haben.hoffentlich werden sie nicht mal vom bus überfahren wärend sie sich mit einer nichtexistenten kranheit beschäftigen. -
am 07.02.2017 11:47:50 | IP (Hash): 526608775
TypEinser
Also was ich gemäss der internationalen Diabetes Kommission
als weltweiter Diabetes Chef, sogar im englischen Originaltext
präsentiere, sind ungelegte Eier nach Dir TypEinser. TOLL !
.
-
am 07.02.2017 11:53:27 | IP (Hash): 2108455638
Maxim6 schrieb:
TypEinser
Also was ich gemäss der internationalen Diabetes Kommission
als weltweiter Diabetes Chef, sogar im englischen Originaltext
präsentiere, sind ungelegte Eier nach Dir TypEinser. TOLL !
.
Lern Englisch.
"Offenbar sind die Gründe zur Beta-Zell-Dysfunktion in Typ 2 weniger bekannt als in T1D zu diesem Zeitpunkt und der Bericht sagt, dass "weitere Klassifizierungsschemata erforderlich sind, um das zu klären."
Extra für Dich mal auf Deutsch. Ungelegte Eier. -
am 07.02.2017 11:59:35 | IP (Hash): 2621682
Maxim6 schrieb:
TypEinser
Also was ich gemäss der internationalen Diabetes Kommission
als weltweiter Diabetes Chef, sogar im englischen Originaltext
präsentiere, sind ungelegte Eier nach Dir TypEinser. TOLL !
Nu lass mal die Kirche im Dorf: Einen weltweiten Diabetes Chef gibt es nicht, nicht mal einen D-weiten. Und es gibt auch kein Ranking, wer mehr Recht hat. Das gilt auch für die einzelnen nationalen und internationalen Fachgesellschaften. Angesagt wird da immer, was in den jeweiligen Gremien gerade die meiste Zustimmung erfährt.
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 07.02.2017 12:10:10 | IP (Hash): 526608775
Jürgen
Für was hat es dann die internationale Diabetes Kommission
mit all den Wissenschaftlern ?
Man kann erwähnen, für dass Leitlinien für die Mitgliedstaaten
erstellt werden, welche dann für die Mitgliedstaaten international
verbindlich sind !
In der allgemeinen Medizin ist das US NIH die weltweite Referenz
und dann gibt es auch die WHO.
Meistens, wenn Du mit „Kirche im Dorf lassen“ etwas formulierst,
kommt etwas fragwürdiges daher.
.
Bearbeitet von User am 07.02.2017 12:40:53. Grund: . -
am 07.02.2017 14:54:48 | IP (Hash): 526608775
Nachdem Richtlinien, Informationen und Vorschläge für die Vorsorge wichtig sind
und nicht alle über genügend Englischkenntnisse verfügen, mache ich hier mal
eine 1:1 Uebersetzung. mit anschliessend noch eigenen Vorschlägen oder
Beachtungen für die Vorsorge.
Hier der Originaltext der internationalen Diabetes Kommission für T1D gültig ab 2017 :
T1D early stages are defined as:
- Stage 1: Autoimmunity plus normal glucose tolerance
- Stage 2: Autoimmunity plus abnormal glucose tolerance (fasting BGs higher 100 mg/dL;
random BG over 140; an elevated A1C of 5.7%+, or generally increasing A1C values)
- Stage 3: Classic symptomatic T1D requiring insulin therapy
( Hier der Link der internationalen Diabetes Kommission : http://www.healthline.com/diabetesmine/progress-report-classifying-diabetes?utm_source=Sailthru%20Email&utm_medium=Email&utm_campaign=diabetesmine
Hier die 1:1 Übersetzung dessen :
T1D frühe Stadien sind definiert als:
- Stadium 1: Autoimmunität ( Antikörper ) mit normaler Glukose Toleranz
- Stadium 2: Autoimmunität ( Antikörper ) mit ab normaler Glukose Toleranz ( nüchtern BGs
höher 100mg/dl; gelegentlich BG über 140; ein erhöhter HbA1c von 5,7%+, oder allgemein
erhöhende HbA1c Werte )
- Stadium 3: Klassische T1D Symptome erfordernd Insulin Therapie
( Daraus ist ersichtlich, dass nüchtern BGs höher 100mg/dl; gelegentlich BG über 140; ein erhöhter HbA1c von 5,7%+,
oder allgemein erhöhende HbA1c Werte, von 2017 als Diabetes interpretiert wird ! )
Betreffend T2D der internationalen Diabetes Kommission im Originaltext :
But now the conversation has broadened to include not only type 1, but also type 2 and how to
address "prediabetes" in new and better ways. Apparently, the paths to beta cell dysfunction in
type 2 are less known than in T1D at this time, and the report says "more classification schemes
will be needed" to clarify that.
Betreffend T2D die Inhalts-Übersetzung dessen :
Aber die Konversation wurde jetzt ausgeweitet nicht nur für Typ 1., aber auch Typ 2 mit
einzuschliessen und wie Pre-Diabetes auf neue bessere Arten mitberücksichtigt werden kann.
Es macht den Anschein, als ob die Pfade von Beta-Zell-Funktionsstörung bei Typ 2 weniger
bekannt sind als bei Typ 1 zum heutigen Zeitpunkt und der Report deshalb erwähnt, dass
„mehr Klassifizierungsschemen nötig sind“ um das klarzustellen.
( Weitere eigene Vorschläge oder Beachtungen für die Vorsorge zu einem späteren Zeitpunkt. )
.
Bearbeitet von User am 07.02.2017 22:19:31. Grund: . -
Elfe
Rang: Gastam 07.02.2017 18:13:17 | IP (Hash): 703198088
Raffael schrieb:
Was ich irgendwie hier nicht ganz verstehe ist dass hier viele denken dass sie mehr ahnung als alle eexperten haben. Dann schreiben hier leute ohne auffäällige blutwerte und verschenken ihre ganze energie an eine krankheit die sie nicht haben.hoffentlich werden sie nicht mal vom bus überfahren wärend sie sich mit einer nichtexistenten kranheit beschäftigen.
Hallo Raffael,
du hast da eine sehr gute gesunde Einstellung :-)
Bei solchen Typen denke ich eher
"und morgen fällt denen der Himmel auf den Kopf"
http://www.comedix.de/lexikon/special/majestix.php
Zu deiner Ausgangsfrage.
Der Hba1c-Wert ist schon ein guter Vorsorge-Wert, der beim Check mit abgebildet wird.
Jedoch plöppt dieser Wert ja nicht nur einzeln unkommentiert aus dem Analysegerät.
Im Arztgespräch werden auch ev. Risiken besprochen (z. B. familiäre Veranlagung ?), und auch andere Blutwerte im Kontext.
Die hier beschriebenen Nüchternblutzuckerkontrollen (s.u. 'was sollte getestet werden') sollten durch einen Arzt durchgeführt werden mit geeichtem Meßverfahren.
http://www.Diabetes-Heute.uni-duesseldorf.de/fachthemen/leitlinien/?TextID=1465
Gruß Elfe
P.S.: Mit billigem Handmessgerät die Bauchspeichdrüse und KHs im Überfluss 'testen' zu wollen, ist grundsätzlich untauglich.
An irgendwelchen Diagnose-Grenzwerten rumzumäkeln, erschließt sich selbst den hier erfahrenen Forumsmitgliedern nicht wirklich -
am 07.02.2017 18:34:40 | IP (Hash): 2621682
Vor dem Hintergrund, dass die weitaus meisten ärztlichen Behandlungen im Bereich von 6,5 bis 7,5 - nach 10 Jahren auch deutlich darüber - stattfinden, kann ich beim besten Willen nicht erkennen, was die Aufregung um irgendwelche Diagnosen im 5er Bereich soll.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Bearbeitet von User am 07.02.2017 18:36:33. Grund: Ergänzung