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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 09.02.2017 12:32:27 | IP (Hash): 1587119590
    TypEinser schrieb:
    Michael74 schrieb:
    Und jetzt mal zu dir lieber bremer. Es ist natürlich sehr

    sinnfrei was dein internist dir da erzählt.

    Diabetes ist durch grenzwerte definiert. Warum dieser zu hoch ist sollte ziemlich egal sein denn ein gesunder körper würde den blutzucker auch bei stress drosseln. Wo dies nicht passiert liegt eine störung vor welche diese krankheit definiert. Also bitte nicht so einen schmarn schreiben.



    Michaela, les Dir Deinen Text nochmal durch. Es ist besser, Du löscht diesen Beitrag.




    Warum...was ist daran bitte falsch
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1905
    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 09.02.2017 12:34:58 | IP (Hash): 2108455638
    Michael74 schrieb:
    TypEinser schrieb:
    Michael74 schrieb:
    Und jetzt mal zu dir lieber bremer. Es ist natürlich sehr

    sinnfrei was dein internist dir da erzählt.

    Diabetes ist durch grenzwerte definiert. Warum dieser zu hoch ist sollte ziemlich egal sein denn ein gesunder körper würde den blutzucker auch bei stress drosseln. Wo dies nicht passiert liegt eine störung vor welche diese krankheit definiert. Also bitte nicht so einen schmarn schreiben.



    Michaela, les Dir Deinen Text nochmal durch. Es ist besser, Du löscht diesen Beitrag.




    Warum...was ist daran bitte falsch




    Schlicht alles.

    Hier geht's weiter:

    http://www.medicoconsult.de/Stress_-_Stressbewaeltigung/

    Stichwort: Wissenschaftlicher Erkenntnisse





  • Michael74

    Rang: Gast
    am 09.02.2017 12:49:11 | IP (Hash): 1587119590
    TypEinser schrieb:
    Michael74 schrieb:
    TypEinser schrieb:
    Michael74 schrieb:
    Und jetzt mal zu dir lieber bremer. Es ist natürlich sehr

    sinnfrei was dein internist dir da erzählt.

    Diabetes ist durch grenzwerte definiert. Warum dieser zu hoch ist sollte ziemlich egal sein denn ein gesunder körper würde den blutzucker auch bei stress drosseln. Wo dies nicht passiert liegt eine störung vor welche diese krankheit definiert. Also bitte nicht so einen schmarn schreiben.



    Michaela, les Dir Deinen Text nochmal durch. Es ist besser, Du löscht diesen Beitrag.




    Warum...was ist daran bitte falsch




    Schlicht alles.

    Hier geht's weiter:

    http://www.medicoconsult.de/Stress_-_Stressbewaeltigung/

    Stichwort: Wissenschaftlicher Erkenntnisse









    Jetzt habe ich diesen ganzen text gelesen und da steht auf nix über glukoseerhöhung bei gesunden
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1905
    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 09.02.2017 12:59:12 | IP (Hash): 2108455638
    Michael74 schrieb:

    Jetzt habe ich diesen ganzen text gelesen und da steht auf nix über glukoseerhöhung bei gesunden



    Michaela, stell Dich jetzt nicht dumm.

    Ich hab's mal aus den Texten kopiert:



    ------------------------------------------------------------
    Somatische Folgen von chronischem Stress

    Wissenschaftliche Erkenntnisse
    ------------------------------------------------------------
    Stresshormone sind Adrenalin und Kortisol

    Adrenalin wird im Stress ausgeschüttet: es erhöht den Blutdruck, die Herzfrequenz und die Atemfrequenz. Es steigert auch den Blutzucker und senkt die Darmmotilität (Folge Verstopfung).

    Kortisol erhöht den Blutzuckerspiegel (Energiebereitstellung), macht gegen Entzündung unempfindlich, senkt die Schmerzempfindlichkeit, unterdrückt das Immunsystem und erhöht die Gerinnbarkeit des Bluts.



    ------------------------------------------------------------
    Einige Adrenalin- Effekte sind:

    Erhöhung des Pulses und Verstärkung des Herzschlags und dadurch erhöhter Blutduck, Umleitung des Bluts aus der Haut in die Skelettmuskeln, Herzkranzgefäße, (kalte Hände, kalte Füße, blasses Gesicht). Vorbereitung der Kampf- Flucht- Reaktion, die den Organismus in Leistungsbereitschaft zu versetzen.

    Anhebung des Blutzuckerspiegels

    Zunahme der Muskelanspannung (Zittern, Schulter- Nackenverspannungen...)
    Erhöhung der Stoffwechselgeschwindigkeit
    Erweiterung der Bronchien
    Erweiterung der Pupillen
    Aufrichtung der Haare (die Haare stehen einem zu Berge)
    verstärkte ACTH-Sekretion des Hypophysenvorderlappens = Erhöhung des Blutkortisonspiegels.
    Harndrang
    Durchfall oder Verstopfung, flaues Gefühl im Bauch

    All dies dient eigentlich dazu, den Körper leistungsbereit zu machen.
    -------------------------------------------------

    Liebe Michaela, der Körper ist erwiesenermaßen keine Maschine.
    Und ja, nicht alle Menschen haben grundsätzlich höhere Werte weil der Arzt so böse aussieht.

    Aber es gibt eben Fälle, in denen Trauer oder Schock nach Unfällen einen Hormoncocktail freisetzen, mit dem die Betazellen erstmal nicht fertigwerden.
    Meine Frau hatte während eines Schlaganfalls einen Blutzucker von 290. Das ist jetzt 8 Jahre her, und Sie ist immernoch keine Diabetikern.

    Und hör bitte auf, Beiträge zu Themen zu posten, von denen Du wahrhaftig keine Plan hast und dazu noch Fragende mit falschen Antworten belastest. Ein Troll reicht hier völlig aus.
    Mach Dich nicht weiter zum Depp.
    Bearbeitet von User am 09.02.2017 12:59:58. Grund: .
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 09.02.2017 13:01:49 | IP (Hash): 1587119590
    Dort steht dass stress diabetes auslösen kann, aber das habe ich doch nicht verneint. Ich glaube auch dass die phsysche vieles bewirkt aber doch nicht bei einem stoffwechselgesunden menschen, dann halt bei jemandem dessen automatik durch fen blutzucker schon defekt ist.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1905
    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 09.02.2017 13:06:26 | IP (Hash): 2108455638
    Michael74 schrieb:
    Dort steht dass stress diabetes auslösen kann, aber das habe ich doch nicht verneint. Ich glaube auch dass die phsysche vieles bewirkt aber doch nicht bei einem stoffwechselgesunden menschen, dann halt bei jemandem dessen automatik durch fen blutzucker schon defekt ist.




    Keiner verlangt von Dir, diese Umstände zu glauben.

    Du kannst Dir von den Dingen alles vorstellen, was Du möchtest.


    Du hast jetzt genug Stoff zum lesen, wenn das Deinen Glauben nicht beeinflusst soll mir das egal sein.


    Meinst Du nicht aber auch, dass Glaubensfragen hier im Forum falsch am Platze sind?

    Du betonst doch immer, hier "nicht die Leute verrückt machen zu wollen".

    Dann schreib dem Verfasser dieses Themas, dass Du zu diesem Thema eben nichts weißt, sonder nur glaubst und deshalb nicht über "sinnloses Gerede vom Internisten" referieren kannst.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 09.02.2017 13:08:39 | IP (Hash): 1014491537
    TypEinser schrieb:
    Michael74 schrieb:

    Jetzt habe ich diesen ganzen text gelesen und da steht auf nix über glukoseerhöhung bei gesunden



    Michaela, stell Dich jetzt nicht dumm.

    Ich hab's mal aus den Texten kopiert:



    ------------------------------------------------------------
    Somatische Folgen von chronischem Stress

    Wissenschaftliche Erkenntnisse
    ------------------------------------------------------------
    Stresshormone sind Adrenalin und Kortisol

    Adrenalin wird im Stress ausgeschüttet: es erhöht den Blutdruck, die Herzfrequenz und die Atemfrequenz. Es steigert auch den Blutzucker und senkt die Darmmotilität (Folge Verstopfung).

    Kortisol erhöht den Blutzuckerspiegel (Energiebereitstellung), macht gegen Entzündung unempfindlich, senkt die Schmerzempfindlichkeit, unterdrückt das Immunsystem und erhöht die Gerinnbarkeit des Bluts.



    ------------------------------------------------------------
    Einige Adrenalin- Effekte sind:

    Erhöhung des Pulses und Verstärkung des Herzschlags und dadurch erhöhter Blutduck, Umleitung des Bluts aus der Haut in die Skelettmuskeln, Herzkranzgefäße, (kalte Hände, kalte Füße, blasses Gesicht). Vorbereitung der Kampf- Flucht- Reaktion, die den Organismus in Leistungsbereitschaft zu versetzen.

    Anhebung des Blutzuckerspiegels

    Zunahme der Muskelanspannung (Zittern, Schulter- Nackenverspannungen...)
    Erhöhung der Stoffwechselgeschwindigkeit
    Erweiterung der Bronchien
    Erweiterung der Pupillen
    Aufrichtung der Haare (die Haare stehen einem zu Berge)
    verstärkte ACTH-Sekretion des Hypophysenvorderlappens = Erhöhung des Blutkortisonspiegels.
    Harndrang
    Durchfall oder Verstopfung, flaues Gefühl im Bauch

    All dies dient eigentlich dazu, den Körper leistungsbereit zu machen.
    -------------------------------------------------

    Liebe Michaela, der Körper ist erwiesenermaßen keine Maschine.
    Und ja, nicht alle Menschen haben grundsätzlich höhere Werte weil der Arzt so böse aussieht.

    Aber es gibt eben Fälle, in denen Trauer oder Schock nach Unfällen einen Hormoncocktail freisetzen, mit dem die Betazellen erstmal nicht fertigwerden.
    Meine Frau hatte während eines Schlaganfalls einen Blutzucker von 290. Das ist jetzt 8 Jahre her, und Sie ist immernoch keine Diabetikern.

    Und hör bitte auf, Beiträge zu Themen zu posten, von denen Du wahrhaftig keine Plan hast und dazu noch Fragende mit falschen Antworten belastest. Ein Troll reicht hier völlig aus.
    Mach Dich nicht weiter zum Depp.



    Ja aber bei deiner frau war es doch dann ein medizinischer grund...ich meine doch dasswegen panik glukose nicht steigen kann, oder liegt da der internist vom bremer richtig.
    Ps. Hoffe deiner frau gehts gut.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 1905
    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 09.02.2017 13:16:52 | IP (Hash): 2108455638
    Michael74 schrieb:
    Ja aber bei deiner frau war es doch dann ein medizinischer grund...ich meine doch dasswegen panik glukose nicht steigen kann, oder liegt da der internist vom bremer richtig.
    Ps. Hoffe deiner frau gehts gut.




    Meiner Frau geht's sehr gut, Danke.

    Richtig, das war ein medizinischer Grund.


    Warum soll denn wegen Panik oder Trauer oder nach einem heftigen Erlebniss nicht die Glukose ansteigen?
    Medizinisch/Biologisch gesehen ist das nichts anderes als körperlicher Stress beim Schlaganfall oder Herzinfarkt.

    Und Schlussendlich liegt der Internist da richtig. Ich habe die Infos von Notärzten, ich bin im Betrieb Ersthelfer und habe bei einigen sehr unschöne Unfälle Erfahrungen sammeln müssen.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    Beiträge: 6
    Mitglied seit: 09.02.2017
    am 09.02.2017 13:28:48 | IP (Hash): 1885505495
    Oh sorry..ich wollte hier keinen streit vom zaun brechen aber lieber michael, alles dass was typ1er geschrieben oder verlinkt hat, ist doch das was mein internist auch geschrieben hat. Wenn doch der schreiber thomas schreibt er hätte einen puls von über 130 beim arzt weil er sich aufregt und dann bekommt er blut abgenommen wie soll denn dann sein blutzucker normal sein wenn du parallel die verlinkungen von typ1er durchliesst. Es wäre dann ja eher eigenartig dass wenn sein puls so hoch geht nicht auch sein blutzucker steigt. Deswegen hatte ich mich genötigt gefühlt hier zu schreiben da es nicht nur schwarz und weiss gibt sondern jeder mensch anders reagiert. Siehe thomas und mandarine.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 1905
    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 09.02.2017 13:36:20 | IP (Hash): 2108455638
    Streiten ist unnötig, wenn Fakten da sind.

    Um den Blutzucker bei einem Gesunden über normal zu bringen – dafür ist schon einiges nötig.

    Bremer, du hast völlig recht, jeder Mensch reagiert anders. Und höhere BZ-Werte wegen Stress sind die absolute Ausnahme. Höherer Puls/Blutdruck wegen Schiss vor dem Dok oder piekserei im Labor sind schon häufiger.

    Es gibt auch genau das Gegenteil: Es gibt Menschen, die exremen Situationen völlig ruhig und besonnen bleiben. Da geht nichtmal der Puls hoch.