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Extra weite Schuhe
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am 12.02.2017 14:05:17 | IP (Hash): 526608775
Mohr
Bitte versuche was ich erwähne nur als mögliche Hilfe zu betrachten,
weil andere Absichten habe ich nicht.
Dass bei Dir die Blutgefässe überprüft wurden und diese gut sind
ist schon eine gute Voraussetzung um eventuelle Probleme dort
auszuschliessen. Nun ist es aber so, dass bei diesen Untersuchungen
mittels Ultraschall und Dopplereffekt nur die grösseren Blutgefässe
wo man Puls feststellen kann überprüft werden können, aber nicht
die sehr kleinen Makro- oder Mikro- Vaskularen Blutgefässe von
einer Grösse kleiner 0,1mm im Durchmesser und wo im Allgemeinen
Durchblutungsstörungen wie typischer Weise bei Diabetikern ihren
Beginn oder Entstehung in dessen Kapillarnetz haben.
Für Mikrovaskulare Durchblutungsstörungen im Kapillarnetz auf die
Spur zu kommen, gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten; geschwollene
Füsse wenn bei den Speisen nicht zu viel gesalzen wird, da Salz auch
mögliche erhöhte Flüssigkeitsablagerungen verursachen kann, oder
als das Einzige verlässliche der Temperaturunterschied zwischen den
Fusssohlen und Waden welcher immer keinen Temperaturunterschied
haben sollte, im Gegenteil die Fusssohlen tendenziell sogar etwas
wärmer bis Minimum die gleiche Temperatur wenn keine Kapillarnetz
Durchblutungsstörungen vorhanden sind.
Das zu evaluieren ist nun etwas einfacher gesagt als getan weil man
berücksichtigen muss, dass die Fusssohlen für min. 1 Std. keinen
Kontakt mit kälteren Fussböden haben sollte und auch nicht in irgend-
welchem Schuhwerk gewesen sein sollten und die Waden auch nicht in
langen Hosen um eine erhöhte Erwärmung der Waden zu vermeiden.
Das heisst im Klartext, kurze Hosen und ohne Socken und gewährleisten,
dass die Raumluft die Waden und Füsse während 1 Std. frei umspülend,
mit den Füssen nur an den Versen in Kontakt mit dem Sofa dort sitzend
und das für min. 1 Stunde ohne eventuell die Füsse höher zu lagern und
dann anschliessend mit den Händen die Temperaturen der Fusssohlen
und jeweiliger Wade des Beines vergleichen und wenn so kein Temperatur-
unterschied festgestellt werden kann, dann hat es absolut keine Durch-
blutungsstörungen im Diabetes sensiblen Kapillarnetz, oder wenn die
Fusssohlen kälter als die Waden sind hat es die Durchblutungsstörungen
welche man unbedingt beheben sollte um nicht Diabetes-Spätfolgen zu
bekommen.
Das ist nun vielleicht etwas viel, aber sehr detailliert zeigt es wie auch
jeder Diabetiker zuhause das als Vorsorge handhaben kann, um dann
wenn nötig den Arzt zu konsultieren.
Als Vorbeugung von möglichen Durchblutungsstörungen wie man diese
bei Diabetikern mit HbA1c über 5,5% erwarten kann, kann man nur
auch das Vitamin-E mit Aspirin in den Dosen wie beim Post für Lighthouse
erwähnt empfehlen, da es auch bei Glukosen über 106mg/dl das
zusammenklumpen der Roten-Blutkörper als Ursache stark reduziert.
Damit wünsche ich noch ein schönes Wochenende
.
.
Bearbeitet von User am 12.02.2017 16:04:11. Grund: . -
am 12.02.2017 15:20:51 | IP (Hash): 204634354
Hallo Maxim6,
ich lache zwar gern aber nicht über Empfehlungen, die mir Menschen in Foren geben.
Da ist meine Vorgehensweise eine andere. Deine Empfehlung habe ich ausgedruckt
und nehme Sie am 24. Februar mit zu meinem Neurologen um mit ihm Deinen Vor-
schlag zu besprechen, da Arzneimittel geprüft werden sollten ob Sie Störfaktoren hab-
en mit Medikamenten, die ich einnehmen muss. Also beispielsweise Eliquis, dass ich als
Gerinnungshemmer nehmen muss. (Beinvenenthrombose und Lungenembolie).
Steht dem nichts im Wege versuche ich Deinen Vorschlag selbstverständlich.
LG Rolf
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. -
am 12.02.2017 15:26:16 | IP (Hash): 526608775
Lighthouse
Wenn dein Gerinnungshemmer auch einen Blutverdünnungseffekt hat,
dann müsste man das Aspirin vielleicht weglassen und nur das Vitamin-E
nehmen, aber ich denke hier nur laut da ich das Eliquis nicht kenne !
Für bei Beinvenenthrombose wo auch Entzündungen immer einher
gehen, kann ich Dir als praxisbewährt auch nur jeden Zweiten Tag
360mcg Selenhefe empfehlen, dieses wie auch das Vitamin-E bis
1000mg täglich hat absolut keine negativen Wechselwirkungen mit
Medikamenten, weil es nur das Immunsystem motiviert um vermehrt
die nötigen T-Zellen und Leukozyten herzustellen und das kannst
Du dann auch sehen indem eventuelle Zahnfleischentzündungen
mit Zahnfleischbluten beim Zähneputzen rasch verschwinden !
Damit die Sache mit der Selenhefe um Entzündungen zu stoppen und innere
Wundheilungen zu verbessern, auch richtig gut funktioniert mache ich Dir hier
noch folgende Angaben :
- Dieses Produkt nur mit Selenhefe und Mikrokristallin Cellulose wäre gut :
https://www.vitamintrend.com/product/selen-100mcg-180-tabletten-aus-selenhefe-grosspackung-fuer-jahr-reinsubstanz-organisch.106.html
- Davon könntest Du jeden Zweiten Tag 3 ¾ Tabletten mit dem Tablettenteiler
nehmen. Nur jeden zweiten Tag hat damit zu tun, damit die bessere Wirkung erhalten
bleibt weil sich der Metabolismus nicht zu sehr daran gewöhnt.
Bei akuten Sachen oder zu Beginn um eine stärkere Wirkung zu haben, kannst Du
für 8 Tage jeden Tag das nehmen um dann anschliessend mit nur jeden Zweiten
Tag einzunehmen dann fortzufahren.
- Das Selen sollte immer im Abstand von 2 Stunden zu irgendwelchen anderen
Medikamenten ( Insulin ausgenommen ) oder Präparaten eingenommen werden,
da Selen sehr empfindlich ist auf andere Substanzen und deswegen sollte z.B.
täglich nicht mehr als 100mg Vitamin-C, 5mg Zink, 2,5mg Mangan und wenn
möglich kein Eisen, eingenommen werden da sonst die Wirkung reduziert wird.
Ob das Alpha Lipoic Acid bei höherer Dosis wie ev. 600mg täglich
mit dem Selen reagiert indem es vielleicht die Selenwirkung reduziert,
kann ich nicht sagen. Wir hatten Alpha Lipoic Acid für Glukose Reduktion
ausprobiert, aber es hatte die Glukose nur erhöht und erst bei nur 50mg
täglich hatte es nichtmehr erhöht.
Wenn das Alpha Lipoic Acid bei PN etwas taugt, dann solltest Du
nach 6-12 Monaten eine Besserung sehen und fühlen, oder es nützt
nichts.
Beim Selen wie ich es Dir erklärte, konnte ich einen Hautflecken von
ca. 4cm Durchmesser wo Bakterien in der Epidermis die Nervenenden
zerstörten mit etwas Entzündungen und so komplett gefühllos machte,
wieder regenerieren indem es die Bakterien abtötete und die Nervenende
zu ca. 90% wiederherstellte innerhalb von 1 Jahr und so das Gefühl
auch wieder zu ca. 90% zurückkam !
Das sagt mir dass es bei NP oder PNP auch funktionieren sollte,
vorausgesetzt, dass die Durchblutung auch verbessert wird und
somit der auslösende Faktor nichtmehr besteht.
.
Bearbeitet von User am 17.02.2017 21:34:31. Grund: . -
Elfe
Rang: Gastam 13.02.2017 19:44:18 | IP (Hash): 1292333945
Mohr schrieb:
Hallo,
ich habe Diabetik Typ 2 und suche Schuhen mit extra Weite E2 bzw. E4. Möglichst gore tex.
In Internet war ich nicht fündig. Gibt es irgendeine spezial laden in DE /EU für solche Schuhen?
Danke voraus.
MOHR
Hallo Mohr,
bin so ein wenig über deine Weitenangabe E2/E4 gestolpert, habe aber eine Umrechnungstabelle gefunden.
http://www.newbalance.de/de/id/sizechart-footwear.html
In Deutschland wird die Weite mit anderen Buchstaben bezeichnet:
F für nomal, G Komfort ...
https://www.code-knacker.de/schuhgroessen.htm
Wenn du mit der Weite G, H, oder J googelts, solltest du genügend Treffer im Versandhandel finden.
Gruß Elfe