Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Diasend
-
am 19.02.2017 19:55:59 | IP (Hash): 761038883
Das "Futter" richtig zu bewerten ist doch Grundlage dafür dass die Boli stimmen.
Wenn wie bei mir 8 verschiedene BE-Faktoren unterschiedlich, im 1/10-Bereich, innerhalb von 24 benutzt werden müssen, ergibt sich in der Folge dass die aufgenommenen Nahrungsmengen auch stimmen müssen. D. h. wenn möglich wiegen. Nur so stimmen bei mir die meisten Werte nach dem Essen.
Bsp: gestern bei Nordsee Garnelenpfanne gegessen ohne Beilage. Drei Personen am Tisch ausser mir haben die Menge der Panade geschätzt, das Ergebins, selbst meine eigene Schätzung, war kpl. falsch, da mein BZ nach 4 h immer noch über 16 mmol/l lag und ich danach korrigiert habe. Der Eingangswert vor dem Essen lag bei 5,2 mmol/l.
Die BZ-Werte benötige ich nur als Dokumentation für den Diabetologen oder für Nachfragen der KK und LVA.
Wenn ich meine Spitzen und Täler betrachte, weiß ich selbst was ich da gerade gemacht habe. Nur kann ich meine Bewegung schlecht planen, deshalb entstehen niedriege Werte weil die Pumpe nicht rechtzeitig reduziert werden kann oder halt die Reduzierung nicht zur Belastung gepasst hat. Weil die Bewegung zu unterschiedlichen Tageszeiten stattfindet und halt nicht immer gleich ist. Zu hohe Werte habe ich meist nach dem Essen oder wenn die Reduzierung der Pumpe nach Belastung falsch eingeschätzt wurde. Das ist bei mir stark von der Tagesform abhängig.
Reiner
Bearbeitet von User am 01.03.2017 10:27:33. Grund: Text hinzu gefügt