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    Mitglied seit: 21.02.2017
    am 24.02.2017 08:34:48 | IP (Hash): 597316740
    Ich habe gestern einen bericht gelesen dass 1980 1,3 millionen menschen in deutschland diabetes hatten. Heute sind es knapp 10 millionen und in 20 jahren solls sich nochmal verdoppeln. Dies kann doch nicht nur an der ernährung liegen denn der 1er diabetes ist ja auch gestiegen.
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    am 24.02.2017 08:50:02 | IP (Hash): 969733726
    Ich denke das die 1er auf Basis des Erbguts weitergegeben wird .
    Diabetes ist ja bekanntlich vererbbar .
    Bei Typ 2 mache ich die massenweise manipulierten Lebensmittel verantwortlich.
    Die Lebensmittelindustrie mischt ihren Dreck in unser Essen und wir können uns dann mit Allergien und Diabetes rumärgern.
    Hauptsache die Lebensmittelmogule stopfen sich ihre Taschen mit Geld !


    Frühling !
    Wenn im Walde singt die Wachtel, und den Mädels juckt die Schachtel, und den Burschen steht der Ständer dann ist Frühling im Kalender !
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    am 24.02.2017 09:19:33 | IP (Hash): 597316740
    Aber ich denke gerade der 2er Diabetes ist sehr vererbbar und der 1er ehr selten bis gar nicht. Daher stellt sich bei mir die Frage ob überhaupt die Ernährung viel Einfluss auf die Entwicklung nimmt oder ob es halt genauso ist wie in einer Familie wo es verhäuft zu Krebsfällen kommt und man leider gar keine Change hat dem dann aus dem Wege zu gehen.
  • Dibein

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    am 24.02.2017 09:27:00 | IP (Hash): 1268923638
    ein Mitgrund wird das enger werdende Netz der Früherkennung bzw. der Erkennung beim Typ2 sein. Dazu spielt auch beim Typ2 die genetische Vorbelastung eine Rolle. Und ich kann mir vorstellen das bei beiden Typen die Menge an genetisch belasteten Vorfahren mehr wird. Mann liest auch immer wieder das sich Diabetiker zu Partnerschaften zusammenschließen und damit natürlich eine Genpool bilden bei dem die Chancen grösser werden das die Nachkommen auch diabetes haben steigen. Und dann natürlich auch unser Lebenswandel. Das aber alleine an der Nahrungsindustrie festzumachen - es gibt neben dem Anbieter auch immer einen der die Chipstüte vorm Fernseher aufreißt.

    Gruß

    Dirk
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    DO NOT FEED THE TROLL!!!
    Bearbeitet von User am 25.02.2017 14:30:34. Grund: Korrektur
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    am 24.02.2017 10:46:14 | IP (Hash): 1140549977
    + 1980 galten nach meiner Erinnerung noch höhere Grenzwerte für die Ernennung zum Diabetiker.
    + 1980 konnte noch kein Dok in seiner Praxis den BZ bestimmen. Wenn er jemanden in Verdacht hatte, musste der morgens nüchtern in einem kranken Haus zum Labor antreten.
    Dahin schickte der Dok praktisch nur solche Fälle, bei denen der Diabetes mit seinen Folgen schon unübersehbar war und zur Absicherung der Behandlung nur noch bestätigt werden sollte.

    Die erst große Diabetes-Zunahme-Welle ist Ende der 80ger Anfang der 90ger Jahre über uns reingebrochen mit der flächendeckenden Verfügbarkeit der Vorläufer unserer heutigen Streifen-Testgeräte. Da gab’s dann auch schon die Diagnose-Grenzwerte, wie sie heute noch gelten.

    Will nicht sagen, dass die Fallzahlen nicht zunehmen, sondern nur, dass die Zunahme tatsächlich nicht so gewaltig ist, wie sie mit solchen plaka-tiefen Fakten dargestellt werden.
    Noch schlimmer die lockeren Vergleiche mit Zeiten vor 1950, als es noch überhaupt keine irgendwie einheitlichen Diagnosekriterien gab und wo ein Diabetes praktisch nur dann diagnostiziert wurde, wenn der dem Arzt absolut unübersehbar vor oder besser noch auf die Füße fiel.

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.