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Welche Krankenkasse ist die Beste...

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    am 07.03.2017 06:49:29 | IP (Hash): 283702437
    Das die KK´s überlastet sind, das pfeifen ja schon die Spatzen von den Dächern.
    Anstatt die Kosten der immer mehr Diabetiker Neuankömmlinge zu bezahlen sollte man lieber das eigentliche Problem bekämpfen !!
    Man kennt ja die Auslöser von Diabetes mellitus , vorweg an erster Stelle ist doch die Lebensmittelindustrie die uns Tag täglich mit ihrem gepanschten Lebensmitteln in die Diabetes treiben !
    Ich vertrete die These das wenn man das Übel an der Wurzel packen würde das dann die Diabeteserkrankungen zurück gehen würden.
    Oder was die Bewegung betrifft, in Zeiten vor 30 oder 40 Jahren wo man nicht sein halbes leben vor einem PC oder sabbernd vor einem Smartphone verbrachte da ging man raus, traf sich mit Freunden und unternahm was !
    Und heute.....?
    Das typische Bild in vielen ( sehr vielen ) Wohnungen
    Man sitzt vorm Rechner und vergewaltigt seinen PC oder seine Playstation den ganzen Tag frisst tonnenweise ungesundes Zeugs in sich rein und spühlt das ganze mit Zuckerbomben oder Bier runter, und dann wundern sich die Leute warum man aussieht wie Rainer Calmund und eine Brille mit 3 Dioptrien braucht weil man vor lauter Diabetes fast Blind ist !
    Wo das noch hinführen soll weiß keiner, aber ich sehe definitiv die KK Beiträge explodieren, und es wird die Zahl die ( nicht ) versicherten rapide ansteigen so wie in den Staaten !



    Frühling !
    Wenn im Walde singt die Wachtel, und den Mädels juckt die Schachtel, und den Burschen steht der Ständer dann ist Frühling im Kalender !

    Bearbeitet von User am 07.03.2017 06:51:41. Grund: verschrieben
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    am 07.03.2017 10:08:17 | IP (Hash): 1590201415
    [quote=General Lee;89470]Anstatt die Kosten der immer mehr Diabetiker Neuankömmlinge zu bezahlen sollte man lieber das eigentliche Problem bekämpfen !!
    Man kennt ja die Auslöser von Diabetes mellitus , vorweg an erster Stelle ist doch die Lebensmittelindustrie die uns Tag täglich mit ihrem gepanschten Lebensmitteln in die Diabetes treiben !
    Ich vertrete die These das wenn man das Übel an der Wurzel packen würde das dann die Diabeteserkrankungen zurück gehen würden.
    Oder was die Bewegung betrifft, in Zeiten vor 30 oder 40 Jahren wo man nicht sein halbes leben vor einem PC oder sabbernd vor einem Smartphone verbrachte da ging man raus, traf sich mit Freunden und unternahm was !
    Und heute.....?
    Das typische Bild in vielen ( sehr vielen ) Wohnungen
    Man sitzt vorm Rechner und vergewaltigt seinen PC oder seine Playstation den ganzen Tag frisst tonnenweise ungesundes Zeugs in sich rein und spühlt das ganze mit Zuckerbomben oder Bier runter, und dann wundern sich die Leute warum man aussieht wie Rainer Calmund und eine Brille mit 3 Dioptrien braucht weil man vor lauter Diabetes fast Blind ist !
    Wo das noch hinführen soll weiß keiner, aber ich sehe definitiv die KK Beiträge explodieren, und es wird die Zahl die ( nicht ) versicherten rapide ansteigen so wie in den Staaten ![/quote]
    SUPER: Die Industrie ist schuld, dass Du dich halb blind gefressen hast, ja?

    Vor 40 Jahren war 1977. Den Blutzucker messen ging damals nicht mal beim Diabetologen, den es damals noch gar nicht gab, weil es außerhalb von Laboren in Kliniken noch keine Messmöglichkeit vom Blutzucker gab. Und es gab auch noch keine allgemein gültige Definition dafür, von welchem BZ man das Ding Diabetes nennen wollte. -

    Sorry, aber ALLE, die mit der gesunden Vergangenheit ohne Diabetes argumentieren, verwechseln das Nichtnachweisenkönnen mit Nichtvorkommen. Wie ein kleines Kind, das sich die Augen zu hält, wenn es was nicht sehen will ;)

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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    am 07.03.2017 10:36:32 | IP (Hash): 283702437
    Hi Jürgen
    ich habe nicht behauptet das es damals noch kein Diabetes gab, ich meinte damit das die moderne Technik uns immer mehr zum Stubenhockern macht, und wir uns im Gegensatz zu früher so gut wie nicht mehr bewegen.


    Frühling !
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  • Dibein

    Rang: Gast
    am 07.03.2017 10:57:03 | IP (Hash): 706496351
    Hallo Herr General,

    Wer an Diabetes Mellitus Typ1 erkrankt ist hat da keine Möglichkeiten auf den Zeitpunkt des Entstehens der Krankheit einzuwirken. Allenfalls kann dieser Diabetiker die schwere des Verlaufes in einem gewissen Rahmen beeinflussen.

    Als Tp2er der auf den Zeitpunkt des Ausbrechen und auf den Verlauf der Krankheit einwirken kann finde ich das wir es uns als Teil der Gesellschaft recht einfach machen wenn wir, immer dann wenn etwas durch unser eigenes mit Handeln in die Hose gegangen ist, nach Regulierung schreien.
    Denn eigentlich ist es das einfachste hier selber zu regulieren. Den Kram der uns Krank macht nicht kaufen, sich mehr bewegen, rechtzeitig reagieren.

    Wie ist dein Diabetes entstanden? Warum hast du dich nicht vorher gesünder ernährt? Warum hast du vorher keinen Sport getrieben?

    Nimm mir das bitte nicht übel ich habe selbst das meine zu meinem Krankheitsverlauf beigetragen.

    Recht gebe ich dir allerdings wenn es um diejenigen geht die das nicht selber entscheiden können. Das sind die Kinder. Hier muss unabhängig vom Elternhaus aufgeklärt, motiviert, beschäftigt, und denen muss angeboten werden. Hier denke ich ist der einzige Weg für den Ansatz Volkskrankheiten wirkungsvoll zu bekämpfen.

    Wo ich dir recht gebe ist das der Lebensmittel einfach erkennbarer gekennzeichnet werden müssen. Den Platz auf der Verpackung der bei der Zigarettenschachtel für Ekelbilder vorgeschrieben ist sollte bei Lebensmitteln für farbig gestaltete Nährstoffangaben reserviert sein.


    Viele Grüße

    Dirk


    PS: man wird Diabetes T2 dadurch nicht verhindern aber man kann den Zeitpunkt der Entstehung hinauszuzögern und vielleicht länger Medikamentenrfrei zu gestalten

    ---
    DO NOT FEED THE TROLL!!!
    Bearbeitet von User am 07.03.2017 11:02:13. Grund: ps
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    Mitglied seit: 27.01.2017
    am 07.03.2017 11:45:22 | IP (Hash): 283702437
    Hi Dirk
    ja..... gute Frage wie hat das bei mir angefangen ?
    Ich möchte mal eines gleich ausschließen, " zu wenig Bewegung " !
    Da ich beruflich fast täglich unterwegs bin, und mit Werkzeugkoffer und Kundenware Trepp auf Trepp ab rennen muss, und am Wochenende dann so Sachen wie Rasen mähen, Pflaster kehren, usw. mache, kann keiner behaupten ich wäre träge und faul !
    Was eher in Frage kommt ist das Essen und Trinken, wobei ich beim Essen nicht unbedingt das falsche gegessen habe, nur immer zu viel davon. Tagsüber habe ich eher nur Wasser oder mal eine Apfelschorle getrunken, dafür gab es abends immer meine 2-3 halbe Bier und nach dem Essen einen Absacker !
    Gelegentlich ist man auch mal zum gelben " M " gefahren auf einen Big Mac oder so, aber eher selten, das war wirklich die Ausnahme, denn sooo gut ist das Flatschzeug dann auch nicht .
    Ich denke auch das bei mir der Faktor " Stress " eine große Rolle gespielt hat,
    und was auch nicht zu vergessen ist, das vererbte, denn bei meinem Dad haben die damals auch Typ2 festgestellt da war er aber schon 69.


    Frühling !
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  • Dibein

    Rang: Gast
    am 07.03.2017 12:55:21 | IP (Hash): 706496351
    Na guck;)

    Also es müssen ja nicht alle Faktoren bei der Entstehung der Krankheit gegeben sein. Aber dein, wenn auch moderates Übergewicht, zeigt das du da schon sichergestellt hast das dein KH Bedarf mehr als gedeckt ist.;)

    Und du weißt ja selber wo deine Ernährungsfehler lagen. Und nun de Frage: Hättest du, wenn du keine Beschwerden hast, auf die 2-3 Bierchen und das Schnäpschen danach verzichtet? Die Risiken von z.B. Alkohol wirst du kennen. Denn wahrscheinlich wird der Sofanachbar oft genug mit den freundlichen Worten "SAUF NICHT SOVIEL!!" darauf hingewiesen haben?;)
    Du fährst zu "Frikadellenbrötchen König" und seinem Kumpel McDonald obwohl du weißt was die da so verkaufen.

    Eigentlich will ich nur sagen das wir für vieles was wir tun als erstes mal selber verantwortlich sind.
    Der eine Fährt auf die Philippinen obwohl er da schon einmal entführt und freigekauft wurde und ihm geraten wird "nie wieder da hin zu fahren" und wundert sich dann, als er doch wieder dahin fährt, das man seine Frau erschießt und ihm den Kopf demontiert. Was soll man da machen Bundeswehreinsatz? Die kommen noch Nichtmal bis dahin weil nun auch der letzte der neuen Transportflieger kaputt ist.
    Und der andere schaufelt sich die Chips in den Kopf auch wenn der Dr. tausend mal sagt "ISS KEINE CHIPS DIE TÖTEN DICH!!" Was soll man machen die Bundeswehr nach CHIO schicken? Wird wahrscheinlich auch nicht klappen weil die Soldaten vor der Xbox hocken und FIFA zocken.;)

    Ach es ist ein Dilemma.

    viele Grüße

    Dirk






    ---
    DO NOT FEED THE TROLL!!!
    Bearbeitet von User am 07.03.2017 12:56:35. Grund: Korrektur
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    am 07.03.2017 13:52:13 | IP (Hash): 283702437
    Was den Mc D. betrifft, das war wenn es hoch kommt 2x im Monat, also mit Sicherheit nicht ausschlaggebend !
    Was die Feierabendbierchen betrifft, möchte ich es als Gewohnheit bezeichnen nicht als Sucht. Wie man sieht habe ich von jetzt auf gleich damit aufgehört, ein Alksüchtiger hätte da wohl seine Probleme gehabt.
    So Leute, ich muss los, der Augenarzt wartet mit der Spritze !
    Grüße


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  • Dibein

    Rang: Gast
    am 07.03.2017 14:06:50 | IP (Hash): 706496351
    General_Lee schrieb:
    Was den Mc D. betrifft, das war wenn es hoch kommt 2x im Monat, also mit Sicherheit nicht ausschlaggebend !
    Was die Feierabendbierchen betrifft, möchte ich es als Gewohnheit bezeichnen nicht als Sucht. Wie man sieht habe ich von jetzt auf gleich damit aufgehört, ein Alksüchtiger hätte da wohl seine Probleme gehabt.
    So Leute, ich muss los, der Augenarzt wartet mit der Spritze !
    Grüße


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    Also ich hoffe nicht das ich Sucht vorgeworfen habe.:) Das soll auch hier nicht das Thema sein. Aber der Alkohol vor allem der mit den vielen Kalorien ist da immer in beiden Richtungen Kontraproduktiv.
    - macht fett
    - Behindert die Leber bei der Fettumwandlung
    - problematisch mit Metformin
    - Verändert den BZ verlauf schwer kalkulierbar
    + macht blau;)

    Aber wenn du deine alten Gewohnheiten mit deinen aktuelle Vergleichst wirst du sicher viele Punkte finden die du verändert hast die du ohne die Diagnose wahrscheinlich beibehalten hättest weil du sie als unproblematisch gesehen hast.

    Und es gibt da leider auch die Leute die immer noch den Edbeerkäse favorisieren weil sie halt isch sage mal "einfach gestrickt" sind. Aber auch die dürfen Frei rumlaufen und sind für sich selbst verantwortlich.

    https://www.youtube.com/watch?v=AyXlAbaBqug

    Anschauen, das lohnt wenn du das noch nicht kennst.

    Gruß

    Dirk



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    Bearbeitet von User am 07.03.2017 14:11:33. Grund: Korrektur
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    am 07.03.2017 19:56:16 | IP (Hash): 2144585442
    hjt_Jürgen schrieb:
    Vor 40 Jahren war 1977. Den Blutzucker messen ging damals nicht mal beim Diabetologen, den es damals noch gar nicht gab, weil es außerhalb von Laboren in Kliniken noch keine Messmöglichkeit vom Blutzucker gab. Und es gab auch noch keine allgemein gültige Definition dafür, von welchem BZ man das Ding Diabetes nennen wollte. -

    Sorry, aber ALLE, die mit der gesunden Vergangenheit ohne Diabetes argumentieren, verwechseln das Nichtnachweisenkönnen mit Nichtvorkommen. Wie ein kleines Kind, das sich die Augen zu hält, wenn es was nicht sehen will ;)

    Wie wäre es mal mit einer etwas differenzierteren Betrachtungsweise. Natürlich spielt auch das bei der Statistik eine Rolle. aber darauf reduzieren kann man es nun wirklich nicht.

    Die Möglichkeiten zur Messung von Gewicht und Bauchumfang waren auch vor 40 Jahren schon genauso gut wie heute. Die Statistik über den Anstieg von Übergewicht, einem nicht unerheblichem Risikofaktor für Typ2-Diabetes, kannst du nicht auf die gleiche Weise in Frage stellen - es sei denn, du hältst dir wie ein kleines Kind einfach die Augen zu.

    Die Statistik über den Anstieg von Typ1-Diabetes lässt sich deine Überlegung übrigens auch nicht mit deinen Überlegungen begründen. Ich hoffe, dass dir das wenigstens klar ist.
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    am 07.03.2017 20:25:51 | IP (Hash): 1590201415
    Soso, jetzt weißt Du auch schon, dass Typ2 von Gewicht und Bauchumfang kommt. Komisch an der Begründung, dass der Typ2 mit Normalgewicht und Normalumfang bislang noch nie verschwunden ist ;(

    Seit der BZ einigermaßen zuverlässig gemessen und Diabetes nach recht einheitlichen Richtlinien diagnostiziert wird, lässt sich ein erstaunlich paralleler Anstieg von Typ1 und Typ2 beobachten. Darauf weist Du ja auch hin. Nur vergisst Du bei Deinem Hinweis, dass die 2er nicht parallel zum Typ1, sondern seeehr viel schneller an Anzahl zunehmen müssten, wenn Gewicht und Bauchumfang ursächlich für die 2er wären ;)

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