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Frage zur Diagnose

  • Rang: Anfänger
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    Beiträge: 6
    Mitglied seit: 15.03.2017
    am 15.03.2017 19:40:24 | IP (Hash): 639331374
    Ganz lieben Dank für deine ausführliche Antwort!

    Mein HbA1c-Wert war vor ein paar Wochen gut. Tja, das OGTT. Wie gesagt, in der ersten Schwangerschaft hatte ich nur einen minimal erhöhten Nüchternwert von 92 (was für mich tatsächlich normal ist, wie ich jetzt weiß) und sonst war alles super. So bin ich zum Glück ja überhaupt "Diabetiker" geworden. Erst Wochen später wurden meine Werte nach dem Essen auch schlecht. Ohne diesen zufällig erhöhten Wert wäre das wahrscheinlich gar nicht aufgefallen.
    In der zweiten Schwangerschaft machte ich aufgrund der Vorgeschichte sogar zwei OGTT und beide waren gut. Und dann ging es plötzlich so rapide bergab, dass ich 3 Wochen danach bereits spritzen musste.
    Darum vertraue ich dem OGTT nicht besonders ;)

    Die Nüchternwerte jetzt beim letzten OGTT hatte ich zu der Zeit Zuhause auch (immer so 110-120). Das ist jetzt schon ein paar Wochen her. Es wurde dann peu a peu immer höher morgens bis zu den jetzigen Werten (über 125). Zu der Zeit hatte ich auch 1 Stunde nach dem Essen oft zunächst einen Blutzuckerabfall und der 2 Stunden-Wert war dann nur leicht erhöht oder sogar normal. Jetzt sind die 2-Stunden-Werte eigentlich meist erhöht.
    Wie gesagt, es scheint in den letzten Wochen irgendwas passiert zu sein. Aber was, kann ich nicht sagen.

    Da die Werte ja nicht wirklich "hoch" sind, ist sicher kein akutes Handeln gefragt. Dennoch muss es ja einen Grund für diesen Wandel geben.

    Kann das Gewicht da einen Einfluss haben? Ich wiege aktuell ca 75kg bei 1,70. Mein Vorschwangerschaftsgewicht waren 60kg. Es sind ja schon noch einige Kilos zuviel...

    Was würden die Experten mir hier denn raten? Soll ich es einfach so laufen lassen? Soll ich an der Ernährung schrauben? Im Prinzip ernähren wir uns ziemlich gesund. Allein der Kinder wegen. Ich koche jeden Tag frisch, überwiegend vegetarisch, bio und gemüselastig. Nachmittags gibt es Obst. Abends gibt es selbstgebackenes Brot und Gurke/Tomaten/Karotten/Paprika. Ich würde lügen, wenn ich sage, dass ich nie mal was ungesundes oder Süßes esse, aber insgesamt würde ich unsere Ernährung als gut bezeichnen.

    Würde ich momentan abnehmen wollen, würde ich komplette Mahlzeiten streichen müssen. So war es letztes Mal auch. Das war ungesund und nicht gerade vorbildlich. Aber da ging das Gewicht dann irgendwann gut runter.

    Dass ich Metformin einfach so bekommen habe, hat mich auch sehr gewundert. Vielleicht hinterfrage ich deshalb auch so... Ich sehe das einerseits selbst kritisch, aber andererseits klammere ich mich gerade auch an jeden Strohhalm was das Gewicht betrifft...
    Und eben diese Aussage "Das ist halt bei manchen Leuten so..."
    Ich finde es eben schon komisch, dass ich eine kleine Scheibe Dinkelbrot und etwas Salatgurke esse und dann einen Wert von 170 habe...
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 15.03.2017 20:24:38 | IP (Hash): 1194202248
    Hallo
    wie war denn dein HbA1c-Wert ?
    Deutlich unter Grenzwert 5,7 wäre dann kein Grund zur Sorge.

    So wie du deine Ernährung beschreibst bist du schon fast zu vorsichtig, auch für die Familie gesamt:
    Vermisse Milch, Milchprodukte wie Joghurt und Käse, Ei, Fleisch.
    Frisch kochen und Bio ist bestimmt gut, dennoch ist auch Eiweiß und Calcium wichtig.

    Im übrigen ist Eiweiß gut sättigend, besser als so manche Kohlenhydrate.

    Mein Arzt spricht das Wort Vegetarismus im übrigen eher wie eine Krankheit aus (ich hatte zuviel Reportagen über Tierhaltung gesehen und konnte nichts tierisches mehr herunter bekommen) und hat mir ins Gewissen geredet. Nun Milchprodukte, Ei ja, Fleisch eher wenig.

    Selbstgebackenes Dinkelbrot vorbildlich. Wenn du darauf statt Rohkost Scheibenkäse oder Frischkäse geben würdest, macht dich das satter und die Kohlenhydrate des Brotes gehen auch langsamer ins Blut.

    Ansonsten an 'Obst nachmittags' gäbe es etwas zu verbessern.
    Obst hat unterschiedliche Mengen an Zucker: o.k. Apfel, Erdbeeren noch weniger, Weintrauben und Banane eher mehr.
    https://www.kohlenhydrate-tabellen.com/kohlenhydrate-tabellen/fruechte-und-obst/

    Würde Blutzucker und Abnehmen deutlich trennen.
    Für Blutzucker auf die Zusammenstellung der Mahlzeiten achten - 1. Priorität,
    als 2. zum Abnehmen mal Kcal zusammenrechnen, was sich da so auf addiert.

    Gruß Elfe

    P.S.: Mein Lieblingsrezept für selbstgebackenes Brot (fix gemacht und schmeckt)
    http://www.chefkoch.de/rezepte/116481049185488/3-Minuten-Brot.html
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    am 15.03.2017 20:44:23 | IP (Hash): 578313389
    Hallo Schnuppen,

    mit deinen oGTT-Werten hätte ich es genauso gesehen wie dein Diabetologe. Bei so guten Nachessenswerten sind leicht erhöhte Nüchternwerte zwar ein Grund, weiter aufmerksam zu sein, aber nicht unbedingt schlimm. Deine jetzt stark angestiegenen Nüchternwerte sind allerdings auch aus meiner Sicht bedenklich.

    Schnelles Handeln ist nicht nötig, weil die BZ-Werte insgesamt noch nicht sehr hoch sind. Die schnelle Entwicklung eines Typ1-Diabetes, die durchaus auch zu befürchten wäre, ist bei deinen normalen Insulinwerten beim oGTT so gut wie ausgeschlossen. Ich würde an deiner Stelle das Metformin nehmen und sorgfältig beobachten, ob es einen guten Einfluss auf deine Nüchternwerte hat. Falls nicht, dann macht das Medikament keinen Sinn. Dein Arzt hat dir hoffentlich gesagt, dass man Metformin für eine besssere Verträglichkeit langsam einschleichen soll.

    Die Idee, sich bei einem Endokrinologen gründlich durchchecken zu lassen, ist gar nicht verkehrt. Ich drück dir die Daumen, dass du einen kompetenten Arzt findest.

    Beste Grüße, Rainer
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    am 15.03.2017 21:26:40 | IP (Hash): 639331374
    Vielen Dank für die Antworten, das hilft mir wirklich schon weiter!

    Elfe:
    Doch, es gibt auch Milchprodukte! Ich esse sie eher in Form von Käse oder Milch im Kaffee ;). Die Kinder aber natürlich mehr (Milch zum Müsli, Joghurt usw.). Auch Eier gibt es am WE zum Frühstück. Fleisch unter der Woche eher nicht, höchstens als Wurst aufs Brot. Aber am WE essen wir Fleisch (wenn mein Mann mit isst ;) ).

    Der HbA1C-Wert war "sehr gut". Leider hab ich ihn vergessen. Aber er sagte heute auch nochmal, dass er super war. Aber wie gesagt, seit dem Termin hat sich einiges verändert.


    Rainer: Ich denke, so werde ich es auch machen. Langsam legt sich das Chaos im Kopf auch etwas. Meine Teststreifen sind alle und ich werde erstmal keine neuen kaufen und einfach mal eine Zeit gar nicht messen. Das Metformin soll ich mit halber Dosierung einschleichen. Und in ein paar Wochen werde ich mal wieder messen und schauen, wie es aussieht.

    Und dann entscheide ich, ob ich mir nochmal den Endokrineologen antue oder nicht.

    Aber würdet ihr mir insgesamt zustimmen, dass IRGENDWAS nicht stimmt (muss ja gar nichts schlimmes sein) oder kann es tatsächlich sein, dass es "halt einfach so ist". Denn es ist im Prinzip genau diese Aussage, die ich merkwürdig finde. Ich habe diese Werte seit einigen Wochen, da kann man doch nicht sagen "Es gibt halt so Menschen....". "So ein Mensch" war ich doch bis jetzt auch nicht.

    In 3 Monaten muss ich wieder zum Diabetologen und dann wird besprochen, ob das Medikament was hilft oder nicht.

    Trotzdem schonmal vielen Dank. Viele Antworten haben mir schon sehr geholfen.
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    am 15.03.2017 22:05:08 | IP (Hash): 578313389
    Hallo Schuppan,

    das halte ich für einen guten Plan.

    Ich habe noch mal eine Idee zu Messfehlern. Du bist ja beim BZ messen keine Anfängerin, deshalb sind Messfehler als Ursache nicht sehr wahrscheinlich. Trotzdem kann man in diese Richtung nicht vorsichtig genug sein. Teststreifen, die nicht ganz in Ordnung sind, würdest du mit der neuen Dose ausschließen. Vielleicht gönnst du deinem Gerät auch noch neue Batterien. Du wärst nicht die erste, die wegen schwächelnder Batterien höhere Werte beobachtet, obwohl die Batterieanzeige noch keine Meldung gibt.

    Aber jetzt gönn dir erst mal ein Messpause, um etwas zur Ruhe zu kommen.

    Alles Gute, Rainer
  • Elfe

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    am 16.03.2017 00:42:44 | IP (Hash): 1194202248
    Schnuppen schrieb:
    Elfe:
    Doch, es gibt auch Milchprodukte! Ich esse sie eher in Form von Käse oder Milch im Kaffee ;). Die Kinder aber natürlich mehr (Milch zum Müsli, Joghurt usw.). Auch Eier gibt es am WE zum Frühstück. Fleisch unter der Woche eher nicht, höchstens als Wurst aufs Brot. Aber am WE essen wir Fleisch (wenn mein Mann mit isst ;) ).

    Der HbA1C-Wert war "sehr gut". Leider hab ich ihn vergessen. Aber er sagte heute auch nochmal, dass er super war. Aber wie gesagt, seit dem Termin hat sich einiges verändert.



    Hallo,
    als Milchprodukt möchte ich dir doch sehr Joghurt empfehlen, außerhalb von Käse und Kaffeemilch.
    Gibt's in mehren Fettstufen, ist so und so durch Eiweiß sättigend.
    Als Bioghurt durchaus süß (mit Obst) oder auch herzhaft (Salatdressing, zu Pellkartoffeln) anwendbar.
    Du selbst musst dich nicht anders ernähren als dein Mann und deine Kinder bzgl. Fleisch und Milchprodukten.

    Meine, daß der Termin in drei Monaten beim Diabetologen ausreicht.
    Den dabei bestimmten HbA1c-Wert gilt es dann zu bewerten, der viel aussagekräftiger ist, als selbst gemessene Einzelwerte (5,7 ist so die Grenze zur Diagnose).

    Mir scheint, daß du noch immer die strengen Gestationsdiabetes-Regeln im Kopf hast.
    Diese beruhen allerdings auf Vorsorge des ungeborenen Kindes.
    Aber auch nach glücklicher Geburt sind Mütter weiterhin verunsichert, wie auch hier in diesem Forum zu lesen ist, leider :-(.

    Der HbA1c-Wert zeigt, wie sich die vermeintlich hohen Werte wirklich auswirken - 1 h/ 2 h/Nüchtern-Werte.
    Den HbA1c-Wert zu bestimmen, auch aufgrund des Gestationsdiabetes und ev. familiärer Vererbung ist angebracht. In welchem Zeitraum, viertel-, halb-, ganz-jährlich, wird dir dein Diabetologe sagen.

    Gruß Elfe
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    am 16.03.2017 11:24:59 | IP (Hash): 639331374
    @Rainer: Vielen Dank für deine Einschätzung. Neue Batterien waren eh fällig und ganz neue Teststreifen hatte ich auch besorgt. Aber ich denke auch, eine Messpause ist einfach jetzt gut und schaden tut es meiner Gesundheit ja nicht. Und sollte sich da was entwickeln, kann ich es ja eh nicht ändern. Mehr als gut ernähren und viel bewegen geht ja gar nicht.

    @Elfe: Du hast Recht. Ich glaube auch, dass man durch die "Panikmache" in der Schwangerschaft total verunsichert ist. Zumal der Verlauf am Ende auch schwierig war und unter anderem deswegen eingeleitet wurde, hörte ich da auch von verschiedenen Ärzten "Sie müssen nach der Geburt gut aufpassen, Sie sind so ein Kandidat"...

    Mit der Ernährung gibt es ein Missverständnis. Ich verzichte auf nichts, auch nicht wegen dem Blutzucker. Ich bin nur nicht so der Joghurt-/Quark-Typ ;) Das essen die Kinder ja doch öfter mal als Snack, ich eher nicht.
    Und auch das Thema Abnehmen sehe ich ganz genauso. Es zählt die kcal-Bilanz am Ende des Tages. Meine Hausärztin kam auch direkt mit "Keine Kohlenhydrate", aber das möchte ich auch nicht. Ich habe jahrelang auf so viel verzichtet und habe mir mein normales Essverhalten hart erarbeitet. Da möchte ich einfach auch nicht so ein Wissenschaft daraus machen. Sicher kann man an der einen oder anderen Stelle schauen, dass man sich weniger Kohlenhydrate nimmt, aber gänzlich verzichten? Da hätte ich den Rest meines Lebens schlechte Laune ;)
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    am 16.03.2017 13:35:16 | IP (Hash): 2108455638
    Hi Schnuppen

    Vergiss den Beiträg mit den vielen Therapievorschlägen und "neuer Richtlinie" bezüglich der Diagnostik.
    Alleine schon "Trottel Doktoren" sollten Dir einen Überblick über die Ernsthaftigkeit des Beitrages geben...

    Zumal der sinnfreie Beitrag eh gelöscht wird. Dem Forenbetreiber sei Dank.

    ---
    DO NOT FEED THE TROLL!!!

    http://www.diabetes-online.de/a/die-wichtigsten-werte-ein-ueberblick-1776718
    Bearbeitet von User am 16.03.2017 13:37:38. Grund: .
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    am 16.03.2017 22:22:49 | IP (Hash): 1601457005
    acd, kämpf weiter für die Wahrheit ;-)

    Immerhin sollte man nicht vergessen, dass:


    1. "This study reports the results from a 22-year prospective study on fasting blood glucose as a predictor of cardiovascular death. ...it was found that men in the highest glucose quartile (fasting blood glucose above 85 mg per dl) had a significantly higher mortality rate from cardiovascular diseases compared with those in the three lowest quartiles."
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10333902

    2. "...non-diabetics with postprandial glucose above 140 mg per dl (normally measured two hours after a meal) are at significant risk for many diseases including retinal damage to the eye, arterial blockage, oxidative stress, increased inflammation, endothelial dysfunction, reduced coronary blood flow, increased cancer risk."
    www.idf.org/webdata/docs/Guideline_PMG_final.pdf

    3. "In a study where after-meal glucose spikes were impeded, heart attacks rates dropped an astounding 91 percent. 32 Even when someone suffers a heart attack, the amount of damage to the heart muscle is significantly reduced when steps are taken ahead of time to reduce post-meal glucose surges. 32-36

    The Honolulu Heart Program found that the risk of coronary artery disease correlated with glucose levels measured one hour after a 50 gram oral glucose load. The incidence of coronary artery disease was twice as high in patients with postprandial glucose levels between 157 and 189 mg per dL compared to those with levels under 144 mg per dL. 37

    The Whitehall Study of British male civil servants showed that blood glucose levels of 96 mg per dL or higher two hours after a meal were associated with a two-fold increase in mortality from coronary artery disease.39

    Another British study, the Islington Diabetes Survey, reported that the incidence of major coronary artery disease was 17 percent in subjects with impaired glucose tolerance, typically defined as 2-hour postprandial glucose levels of 140-199 mg per dL, compared with 9 percent in subjects with normal glucose tolerance.40

    The Oslo Study indicated that risk of fatal stroke in diabetic patients increased by 13 percent for each 18 mg per dL elevation in postprandial glucose.41"
    http://www.lef.org/Magazine/2012/2/Doctors-Overlook-Leading-Cause-Premature-Death/Page-01

    4. "Bei Gesunden wird das Blutzuckerniveau in einem sehr engen Bereich zwischen 90 und 120 mg pro dl gehalten, selbst nach üppigen Mahlzeiten oder langen Fastenperioden."
    http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/archiv_2787.htm

    5."Ganz allgemein gilt, dass die diagnostischen Kriterien in den vergangenen Jahren verschärft wurden und wahrscheinlich in Zukunft noch strenger ausgelegt werden, da die diabetischen Folgeschäden schon bei relativ niedrigen hyperglykämischen Werten auftreten können."
    http://www.aerztezeitung.de/medizin/med_specials/diabetes-im-blick2009/article/528480/optimal-prae-postprandiale-blutzuckerwerte-messen.html

    6. "Der HbA1C-Wert kann trügen. Bereits bei einem Wert unter 6,5 Prozent könne der Glucosestoffwechsel gestört sein und sogar Patienten mit manifestem Diabetes könnten normal niedrige Werte haben, sagte der niedergelassene Diabetologe. Das kardiovaskuläre Risiko steigt aber nicht erst bei einem manifesten Diabetes, sondern schon im Stadium der gestörten Glucosetoleranz." http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=40897

    7. Polyneuropathie schon bei Prädiabetes
    PNP entwickelt sich bereits in prädiabetischen Stadien. Die Prävalenz ist hier schon ähnlich hoch wie bei frisch diagnostiziertem Diabetes. Ähnlich war dies bereits in einer deutschen Studie deutlich geworden.
    https://link.springer.com/article/10.1007/S15006-015-7613-y


    Und so etwas wissen die "Fachärzte" nicht....echt erbärmlich.