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Metformin für Typ 1 / Mischform Diabetiker

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    am 20.05.2017 17:11:38 | IP (Hash): 138781843
    Denke so ähnlich wie bei Hypo in Bus

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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    am 20.05.2017 20:41:04 | IP (Hash): 70571008
    Cracktros schrieb:
    In der Staatistik ist der Doppeldiabetes eine Randnotiz. Und selbs dann stabilisiert Metformin nicht den BZ, wie es hier beschrieben wird. Die Wirkung von Metformin ist Marginal.

    In der Statistik taucht nur das auf, was wahrgenommen wird. Es ist richtig, dass Doppeldiabetes nicht allzu oft als das wahrgenommen wird, was es ist.

    Wenn du diese Studie meinst, die z.B. in diesem Artikel
    https://www.diabetes-news.de/nachrichten/metformin-bei-doppeldiabetes-wenig-sinnvoll
    beschrieben ist, dann ist die Schlussfolgerung bei den Vorteilen, die die zusätzliche Metformingabe ergeben hat durch die Studienergenisse in keiner Weise gedeckt:
    "Ein Vorteil zeigte sich bei der Insulindosis, sie konnte bei den Metformin-Behandelten um eine Einheit pro Kilogramm Körpergewicht gesenkt werden. Weiterhin ergab sich: Während die Placebo-Gruppe im Untersuchungszeitraum im Schnitt um 2 kg Körpergewicht zulegte, blieb das Gewicht bei den Metformin-behandelten Teilnehmern gleich."
    Es lohnt sich auf jeden Fall, etwas mehr als nur die unsinnige Überschrift zu lesen.
  • Cracktros

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    am 20.05.2017 20:51:42 | IP (Hash): 778650331
    Rainer schrieb:

    "Ein Vorteil zeigte sich bei der Insulindosis, sie konnte bei den Metformin-Behandelten um eine Einheit pro Kilogramm Körpergewicht gesenkt werden. Weiterhin ergab sich: Während die Placebo-Gruppe im Untersuchungszeitraum im Schnitt um 2 kg Körpergewicht zulegte, blieb das Gewicht bei den Metformin-behandelten Teilnehmern gleich."
    Es lohnt sich auf jeden Fall, etwas mehr als nur die unsinnige Überschrift zu lesen.



    Dann lies mal das hier:
    "Prof. Dreyer konstatierte in seinem Fazit klipp und klar: Das Konzept des Doppel-Diabetes entbehrt jeder methodischen Grundlage. Zweifelsohne gebe es Typ-1-Diabetiker, die im Verlauf deutlich Gewicht zulegen und eine Insulinresistenz sowie eine Hypertonie entwickeln. Dem könne man aber mit Lebensstilberatung und antihypertensiver Medikation begegnen: „Eine zusätzliche Therapie wie bei Typ-2-Diabetikern ist in keinem Fall gerechtfertigt, häufig formal kontraindiziert!“

    Und
    "Die BMI-abhängig zunehmende Insulinresistenz betreffe alle Menschen, nicht nur Typ-1-Diabetiker – mit dem einzigen Unterschied, dass Stoffwechselgesunde ihre Insulinproduktion kompensatorisch steigern können."

    http://www.medical-tribune.ch/medizin/fokus-medizin/artikeldetail/auch-typ-1-diabetikern-metformin-geben.html



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  • Cracktros

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    am 20.05.2017 21:03:22 | IP (Hash): 778650331
    Ich schreibe mal Klartext:

    Wenn es gelingt, mit Hilfe einer normalen Ernährung, einen sog. Doppeldiabetes, nicht nur und die Remission sondern, in einen Typ 1 Diabetes zu überführen, dann ist das Problem an der wurzel anzupacken. Das bedeutet maßhalten beim Essen und Normale Bewegung. Jedes zusätzliche Medikament schafft zusätzliche Risiken, die vermeidbar sind.


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    am 20.05.2017 22:14:21 | IP (Hash): 58821819
    Würde zutreffen, wenn der Typ2 lediglich angefressen & angesessen wäre. Dem Widerspricht allerdings, dass alle bisher bekannten Remissionen nicht mit Maßhalten beim Essen und normaler Bewegung erreicht wurden :(

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  • Cracktros

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    am 20.05.2017 22:27:23 | IP (Hash): 778650331
    Es geht um den höheren Insulin- Verbrauch von Schwergewichtigen Typ 1 Diabetikern und nicht bei dem was dem was bei Typ 2 Diabetikern geschieht.
    Der Doc schreibt, dass Schwergewichtige Typ 1 Diabetiker ähnliche Insulin- Verbrauch (BE/I.E. Faktor) haben wie vergleichbar Schwergewichtige Nichtdiabetiker. Also keine zusätzliche Erkrankung da ist, sondern ein normaler Mehrverbrauch durch Mehrgewicht.

    Nun soll also eine zusätzliche Tablette gegeben werden -auch wenn keine Erkrankung vorliegt- um sich der Völlerei zu widmen.
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    am 20.05.2017 23:15:16 | IP (Hash): 58821819
    Neenee, es geht schon darum, dass man Typ1=keine Betas UND GLEICHZEITIG Typ2=Regelschaden zhaben kann, und dass bis heute niemand, auch kein noch so schlauer Prof nen Plan davon hat, wie die beiden Typen entstehen und ob einer den anderen ausschließt oder ob beide auch dann nebeneinander in die Welt passen, wenn sie zusammen keinen Platz in seiner Vorstellung haben :(

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  • Cracktros

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    am 20.05.2017 23:25:36 | IP (Hash): 778650331
    Man stelle sich vor. In der Forschung gibt es Methoden die Insulinresistenz sichtbar zu machen. In medizinischen Laboratorien, die jeder Arzt nutzen kann, kann der Insulin verbrauch -zwar indirekt, aber dennoch- gemessen werden. Jeder Arzt kann also eine kleine Statistik anfertigen über den Insulinverbrauch Übergewichtiger Typ 1 Diabetiker, übergewichtiger Nichtdiabetiker und Typ 2 Diabetiker. Nun müssten die Daten nur noch verglichen und veröffentlicht werden und wir könnten uns alle ein Bild davon machen.
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    DO NOT FEED THE TROLL!!!indirektn diese Zahlen veröffentlicht werden könnte
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    am 22.05.2017 10:30:56 | IP (Hash): 1056998573
    Man stelle sich das Diabetes-Forschungs-Ideal vor:
    24/7 CMG-BZ-Verläufe und parallel dazu fortlaufend die Bewegungs-/Tätigkeits-Verläufe und die Verläufe und Inhalte aller Futter-Eingaben und natürlich die Insulin- und sonstigen Eingaben. Und das Ganze über 10 Jahre und mit Millionen Betroffenen in aller Welt.

    Und im Vergleich dazu nun die traurige Realität:
    Keine 10.000 CGM-BZ-Verläufe so zusammenhängend, dass eine gemeinschaftliche aussgagekräftige Aufarbeitung möglich wäre. Dazu vereinzelt grobe Angaben zu Mahlzeiten-BEs und der damit verabreichten Medikation, praktisch keine Angaben zu Inputs zwischendurch und keine zu FPEs und nix zu wann wie lange und intensive Bewegung.

    WICHTIG:
    Keine belastbaren Werte aus der Welt mit HBA1c besser als 7. Die gibt es zwar, aber bei allen ärztlichen Einstellungen darunter mehren sich die Hypos und vermelden eher Risiken, während die Betroffenen, die in diesem bis hin zum völlig gesunden BZ-Bereich leben, ihre BZs in einer Weise steuern, die sich mit den üblichen Studien-Parametern gar nicht erfassen lässt.
    UND zuverlässig zusammenhängende Daten zu Typ2 ohne Insulin gibt es praktisch überhaupt nicht.

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    am 22.05.2017 11:04:26 | IP (Hash): 2108455638
    Warum sollten T1 nicht auch an T2 erkranken können?

    Das sind ja nun 2 völlig verschiedene Erkrankungen – lediglich die Auswirkungen sind die gleichen.

    Metformin bringt da nur bedingt was, Lifestyleänderung ist dann bei steigendem Insulinverbrauch unumgänglich ;-))

    Hatte gestern wieder ein tolles Gespräch beim Grillen mit einer Altenpflegerin... Insulin spritzen und so... für ne Fanta spritzt man halt ein bisschen mehr. Was soll man da noch zu sagen?

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    http://www.diabetes-online.de/a/die-wichtigsten-werte-ein-ueberblick-1776718