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Verapamil
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Dibein
Rang: Gastam 02.06.2017 10:06:19 | IP (Hash): 1518990964
EH schrieb:
Seit wann ist Verapamil ein Diabetes-Medikament?
Hallo EH,
Im dritten Beitrag dieses Freds ist ein Link der die Frage begründet.
http://www.praxisvita.de/ist-diabetes-heilbar-ein-altes-medikament-macht-neue-hoffnung
VG
Dirk
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DO NOT FEED THE TROLL!!!
Bearbeitet von User am 02.06.2017 10:06:52. Grund: korrektur -
am 02.06.2017 19:34:40 | IP (Hash): 953823411
Hallo Dirk,
Dank für die Info. Ich selbst glaube nicht so recht an diese Forschungsergebnisse, da bleiben viel zu viele Fragen offen. Außerdem soll es für beide Typen gelten, obwohl es, wie man weiß, zwei völlig verschiedene Krankheiten mit völlig verschiedenen Ursachen sind.
Ich denke, da hat eine amerikanische Universität wieder mal finanzielle Hilfe gebraucht und dazu braucht man natürlich einen Knüller.
Ich selbst habe schon mal eine Zeit lang Verapamil eingemommen, irgendeinen Einfluß auf meinen BZ habe ich nicht bemerkt, Das mit den Nebenwirkungen hält sich übrigens auch in Grenzen, jedenfalls hab ich das so in Erinnerung. -
Elfe
Rang: Gastam 02.06.2017 20:07:33 | IP (Hash): 545685971
Hallo EH,
die Forschungsergebnisse wurden bereits 2012 publiziert
siehe schlechte maschinelle Übersetzung
http://www.news-medical.net/news/20120323/14567/German.aspx
Bei diesem Praxisvita-Portal sind Journalisten am Werk, die meinen, in einfache Sprache übersetzen zu wollen/müssen.
Der Artikel bezieht sich lediglich auf Tierversuche und isolierte menschliche Zellen.
Ist nur ein frühes Stadium in der Forschung.
Dann ist wohl nichts weiter dabei heraus gekommen, wäre sonst publiziert worden.
Gruß Elfe
Bearbeitet von User am 02.06.2017 20:10:01. Grund: . -
Dibein
Rang: Gastam 02.06.2017 22:04:26 | IP (Hash): 1518990964
EH schrieb:
Hallo Dirk,
Dank für die Info. Ich selbst glaube nicht so recht an diese Forschungsergebnisse, da bleiben viel zu viele Fragen offen. Außerdem soll es für beide Typen gelten, obwohl es, wie man weiß, zwei völlig verschiedene Krankheiten mit völlig verschiedenen Ursachen sind.
Ich denke, da hat eine amerikanische Universität wieder mal finanzielle Hilfe gebraucht und dazu braucht man natürlich einen Knüller.
Ich selbst habe schon mal eine Zeit lang Verapamil eingemommen, irgendeinen Einfluß auf meinen BZ habe ich nicht bemerkt, Das mit den Nebenwirkungen hält sich übrigens auch in Grenzen, jedenfalls hab ich das so in Erinnerung.
Hallo EH,
Ich bin da völlig auf deiner Seite. Ich denke bis Diabetes irgendwann mal in der Form heilbar ist sodass es keine Medikamente mehr bedarf wird es, wenn es überhaupt möglich ist, noch sehr sehr lange brauchen (wenn man das überhaupt will. Derzeit ist Diabetes eine tolle Krankheit für die Gesundheitsbranche. Die Menschen können die Lebenserwartung eines gesunden haben und brauchen bis sie den Popo zusammenkneifen Medikamente und in regelmäßigen abständen neues technisches Equipment. Und man kann riesen Mengen für Forschungsgelder für Zaubermedizin einstreichen *Verschwörungstheorie off*).
Ich stehe auch auf dem Standpunkt das man bei einer Verlagerung der Diabetestherapie auf ein anderes Medikament niemals von einer Heilung reden kann. Ich stehe auch den ganzen AntiDiabetika Medikamenten wie Trulicity, xigduo und wie sie alle heißen mögen mehr als skeptisch gegenüber. Ich sehe die schonendste Behandlung in der Insulin Therapie. Auch wenn ich mir darüber bewusst bin das diese eine gewisse Bereitschaft für das Verfahren und die Akzeptanz vom Anwender erfordern. Ich sehe hier auch einen weitaus wichtigeren Ansatz für die Unternehmen die an der Diabetes verdienen. Die sollten viel mehr Geld in das Insulin Management investieren sodass dieses immer näher an die künstliche BS gerückt wird um die Hemmschwelle bei dem herabzusetzen der sich die Berechnung seines Insulin Bedarfs und die damit verbundene Sorgfalt nicht zutraut.
Und von mir aus können sie dann für alle die das nicht wollen an den unterschiedlichen Pillen rumforschen bis sie das Ei des Kolumbus gefunden haben.
Viele Grüße
Dirk
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DO NOT FEED THE TROLL!!!
Bearbeitet von User am 02.06.2017 22:08:24. Grund: ergänzung -
Dibein
Rang: Gastam 03.06.2017 11:20:09 | IP (Hash): 1518990964
Ich möchte das in soweit ergänzen das meine Abneigung gegen AntiDiabetika wie Truli oder Xigduo auf eigenen Erfahrungen beruhen und natürlich auch nur für mich gelten.
Wer diese einnehmen möchte und diese Verträgt bzw. die Nebenwirkungen ertragen möchte und die einfache Anwendung bevorzugt soll diese Medikamente auf jeden Fall für sich ausprobieren.
Meine Einstellung zur Insulintherapie geht nicht dahin das diese der Weisheit letzter Schluss ist und das diese natürlich Einschränkungen und ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und Sorgfalt erfordert. Aber bei allem was ich darüber erfragt und erlesen habe ist es die Therapie mit den wenigsten Nebenwirkungen. Dafür spricht das (Basal) Insulin bei mir keine spürbaren negativen Nebenwirkungen zeigt und verhindert das mein BZ durch die Decke schießt.
Auch wenn ich das in meinem vorangegangenen Beitrag ein wenig ketzerisch ausgedrückt habe soll natürlich weiter an Antidiabetiker geforscht werden.
Manchmal ist man auch ein wenig emotional wenn man sich im Kreis dreht und die Probleme mehr statt weniger werden.;)
Viele Grüße
Dirk
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DO NOT FEED THE TROLL!!! -
am 29.09.2018 07:28:47 | IP (Hash): 1348574766
Elektriker schrieb:
Hi
Hat jemand von diesem Mittel gehört oder auch selbst Erfahrungen gesammelt?
Verapamil
Habe gute Erfahrungen gemacht. Musste es leider absetzen aber jetzt nach dem Herzinfarkt werde ich es wieder nehmen. Der zuckerspiegel hat sich merklich verbessert. Auf Facebook ind der Gruppe Diabetes Heilbar? steht es genau.