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Humaninsulin vs. tierisches Insulin - FAKTEN!

  • Daniela

    Rang: Gast
    am 27.12.2008 20:56:59
    Hallo,

    unten stehen viele Sachen, aber kaum etwas davon ist richtig (gesehen)..
    Fakten:
    Biosynthetisches Humaninsulin hat die Studien zur Zulassung *theoretisch* nicht "bestanden" ( Symposion zum biosynthetischen Humaninsulin 1983) und es gibt das Insulin doch auf dem Deutschen Markt.
    Humaninsulin wurde seit Zulassung nicht mehr verändert (darf es auch nicht, denn dann müsste ein NEU-Zulassung beantragt werden..), daher gelten die Erkenntnisse aus den Studien zur Zulassung auch heute!
    Teuscher berichtet in dem Buch "A voice for choice" von den eigenen Erfahrungen seiner langjährigen Tätigkeit als Diabetologe UND zitiert aus Literatur (diejenigen, die jetzt wieder meckern, sollten sich mal das Literaturverzeichnis des Buches ansehen, denn da sind viele Diabetologen vertreten, die ALLESAMT den Unterschied in der Unterzuckerungssymptomatik kennen!).
    Die Todesrate unter Humaninsulin (ca. 10%)ist gestiegen, im Vergleich zur Therapie mit tierischen Insulinen (< ,02%).
    Die heute erhältlichen Insuline vom Schwein stehen in der Verträglichkeit dem Humaninsulin bezüglich Allergien nicht nach, eine bessere Verräglichkeit von Humaninsulin konnte NIEMALS bestätigt werden!
    Hier reden viele wie gut es ihnen doch ginge, aber nur wenige kennen den Unterschied zwischen tierischem Insulin und Humaninsulin!
    Semilente oder Semilente-ähnliche Insuline sind unbestritten nicht zu ersetzen, eine Therapie mit Analoginsulin ist für Diabetiker mit ausgeprägtem Dawn-Syndrom nicht von gleicher Qualität und kann auch mit einer Insulinpumpe nicht unbedingt verbessert werden.
    Die Schwierigkeit tierisches Insulin in Deutschland zu erhalten ist basiert auf einer Gesetzesänderung, die besagt, dass Krankenkassen die Kosten für Medikamente die in Deutschland keine Zulassung haben, nicht übernommen werden DÜRFEN!
    Das kann auch Privatversicherte treffen..

    Dann fand ich unten folgende Aussage:
    "nur alle etwas älteren docs kennen tierisches insulin .
    und solange ist es ja noch nicht vom deutschen markt.
    novo semilente, ca 2-3 jahre."

    Na, wie gut geschult wurden denn die "neueren" Ärzte, die bereits seit 4-5 Jahren praktizieren, die kennen ein in Deutschland noch erhältliches Medikament nicht?
    Ouh, das schreit nach Verlust von Zulassung der ärztlichen Tätigkeit, denn ein Arzt MUSS alle Medikamente kennen, auch Alternativen zu denen, die er bevorzugt verschreibt...


    Und bevor das Geschrei hier weiter geht, bitte erst informieren, dann krähen ;-)

    Schöne Feiertage und liebe Grüße,
    Daniela
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 27.12.2008 21:03:22
    "Die Todesrate unter Humaninsulin (ca. 10%)ist gestiegen, im Vergleich zur Therapie mit tierischen Insulinen (< ,02%)."

    Soll natürlich <0,2% heissen..

    Habe noch etwas vergessen, die DDG ist ein "Privater Verein, der nur seine eigenen Interessen vertritt" O-Ton aus einer Antwort, die eine Bekannte mal erhalten hat..
    Das bedeutet, die DDG, die übrigens sehr Industrie-nah ist, wird natürlich immer zu Gunsten des Privaten Vereins entscheiden, die müssen sich ja auch irgendwie finanzieren ;-)
    Die Standardtherapie laut DDG für insulinpflichtigen Diabetes mellitus ist nach wie vor Humaninsulin, trotz 20 Jahre alter Erkenntnisse, aufgrund derer Humaninsulin niemals die Zulassung hätte erhalten dürfen.

    Und wer nun glaubt er sei im falschen Film, der möge nur daran erinnert werden, was auf dieser Welt eigentlich regiert - GELD.
    Es interessiert kein Schwein wie es uns geht, Hauptsache die Kasse stimmt und wir sterben langsam.

    LG, Daniela
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 27.12.2008 22:57:18
    hallo daniela,
    wenn fakten, dann :
    wieso muß ein arzt "alle" medikamente kennen ?
    er kann lesen. was hat das mit der zulassung zu tun?
    fakt ist , die human und analog insuline "haben" eine zulassung., das ist fakt.
    semilente auch das polnische wird nicht mehr vertrieben,
    auch fakt.
    tierisches insulin auch semilente wäre nicht vom markt wenn es in ausreichender menge nachgefragt woerden wäre..
    alle wirklich alle haben immer wieder betont daß jeder das insulin bekommen soll das er verträgt.
    was anscheinend nemand von euch begreift ist daß ihr den falschen anbellt -. aber das habe ich schon so oft geschrieben, und das weißt du.
    mfg. klaus
    von klausdn
  • Barbara

    Rang: Gast
    am 27.12.2008 23:20:54
    sterben müssen wir alle irgendwann. Ich lebe jetzt schon 30 Jahre mit meinem Diabetes und Spritzen.
    Dann dürfen wir überhaupt keine medikamente mehr nehmen alles wird vom >Geld oder Industrie gesteuert. Ich mache einen Vorschlag lebt und geht etwas tolleranter damit um. natürlich muß mit ev. Nebenwirkungen die vielleicht auf leber oder nieren gehen umsichtig mit umgehen.
    Barbara
  • Stefan

    Rang: Gast
    am 28.12.2008 00:11:15
    Hallo!

    Natürlich arbeitet kein Pharmaunternehmen aus Idealismus. Selbstverständlich steht immer der Profit an wichtiger Position. Daher sei dann auch die Frage erlaubt, wer denn eigentlich Forschungen und Studien finanziert und unter welchem Aspekt diese zu betrachten sind?

    Medikamente sind verschreibungspflichtig, weil Wirkungen, Wechsel- und Nebenwirkungen ärztlich überwacht werden sollten. Der Arzt als Pharmazeut!? Sicherlich ein Wunsch, aber eher wenig realistisch.

    Es bleibt immer abzuwägen, ob ein Medikament erforderlich ist oder nicht. Abzuwägen durch den mündigen und informierten Patienten! Sicherlich wird ein Hypertoniker bei mildem Krankheitsverlauf auf medikamentöse Behandlung verzichten können. Nebenwirkungen könnten von schwerwiegenderen Folgen sein, als Nachteile durch Verzicht. Und auch das ewige Gebet eines Für und Widers der Lipidsenker liegt vielleicht in der Entscheidungsfreiheit des Patienten. Aber es gibt Erkrankungen, die keine Chance lassen für Entscheidung und Alternative.

    Und wenn es noch so viel Information und Zündstoff gibt, wird die große Mehrheit der Patienten immer das tun, was der behandelnde Therapeut befiehlt. Ohne zu zögern und ohne zu fragen!

    Hat die Macht des Geldes schon längst gesiegt?


    Stefan
  • Anke

    Rang: Gast
    am 28.12.2008 08:02:03
    @Daniela:
    @klausdn:
    @all:

    "wieso muß ein arzt "alle" medikamente kennen ?"

    Ein Arzt ist zur Aufklärung des Patienten gesetzl. (!)verpflichtet -nicht nur was Medikamente anbetrifft.
    Auch hinsichtlich der angestrebten Therapie,Heilungsplan> Kosten(z.B. beim Zahnarzt),OP, usw.
    Ein Internist mit Zusatzausbildung zum DiabetologenIn sollte/muß sich selbst um Fortbildung,"Rote Liste", "Gelbe Liste","Arzneimittelbrief usw. bemühen.

    Es ist eine vielleicht nicht allen bekannte Tatsache das während des Medizinstudiums ,den StudentenInnen nur aktuelle ,aber nicht unbedingt ältere med. Erkenntnisse vermittelt/gelehrt wird(Beispiel: Uni Hamburg,Fachbereich Medizin).
    So auch die Problematik HUMANINSULIN versus TIERISCHES INSULN.


    Ich habe seit 10 Jahren Dm und habe 8 Jahre davon Erfahrung mit HUMANINSULIN. - 8 Jahre meines Lebens wurden mir dadurch gestohlen(ich wäre fast daran verreckt)...seit 2 Jahren geht es mir unter tierischem Insulin wieder gut.
    Auf Grund meiner pers. Erfahrungen und der zur Kenntnisnahme der Erfahrungen anderer gleichfalls Betroffener...ich denke da insbesondere an das selbst unverschuldete Schicksal eines Berliner Arztes u. Biochemikers -er kann wegen HUMANINSULIN seinen Beruf seit 1987 NICHT mehr ausüben..und natürlich an die unzähligen anderen ,mir leider teilweise unbekannten Menschen/Betroffenen...bin ich der Auffassung,das HUMANINSULIN vom Markt genommen werden muß !
    Etwa Anfang der 80-ziger Jahre wurde HUMANINSULIN regelrecht auf den Markt gedrängt.
    Betroffene DiabetikerInnen wurden ebenfalls regelrecht zwangsumgestellt -"tierisches Insulin wird es nicht mehr geben"...und das obwohl viele DiabetikerInnen damit gut zu Recht kamen.
    Ein eklatanter Unterschied: Unter tierischem Insulin gab /gibt es KEINE "unbemerkten Hypoglykämien" !
    (AUSNAHME: In der Umstellungsphase von HUMANINSULIN auf tierisches Insulin und umgekehrt können derartige Probleme erneut aufttauchen -Ursache :neurochem. Störungen eben ausgelöst durch HUMANINSULIN)

    ...wenn jemand so wie ich eine derartige Körperverletzung erfahren hat ..kann das wohl kaum gutheißen,wenn die Subtanz HUMANINSULIN weitere Verwendung findet !

    Trozdem allen ein gutes neues Jahr 2009 !

    von Anke
  • Leser

    Rang: Gast
    am 28.12.2008 13:00:17
    Woran kann man denn an Humaninsulin "verrecken" ?
    D.h., man kann sich damit umbringen ?
    Heißt das, Du hast 8 Jahre lang unter quälenden Todesschmerzen gelitten, bist in dieser Zeit "auf allen Vieren gekrochen", weil es Dir so hundsmiserabel ging, warst demnach 8 Jahre lang auf Hilfe von außen angewiesen, wie z..B. Pflegedienst ?
    Oder beschreib doch mal, wie es unter der Behandlung mit Humaninsulin Dir ergangen ist.
    Wenn Du Dich nicht dazu äußerst, gehe ich davon aus, daß es Dir gar nicht schlecht ging, oder ?

    Gruß
    ein Leser
  • Anke

    Rang: Gast
    am 28.12.2008 15:59:12
    ...auf so einen hämisch-sadistischen Beitrag sollte man eigentlich gar nicht antworten -aber lies mal hier:

    http://www.zeit.de/1990/08/Der-unerwartete-Schock


    oder vielleicht ist ja Daniela bereit dazu dir zu antworten...?


    von Anke
  • Hajo Janse

    Rang: Gast
    am 28.12.2008 16:59:38
    Können wir nicht aufhören mit Anke + Nicks zu antworten.

    Wir sind uns allen einig dass neben Analoge, Human Insulin, Tierisches Insulin auch den Diabetiker die es brauchen zur vergügung stehen muss.

    Dies Streit GEGEN Human und Analog Insulin von Anke+Nicks hat schon 2 Diabetiker Fora zum schliessen gebracht.

    LG

    Hajo Janse
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 28.12.2008 17:22:51
    "Woran kann man denn an Humaninsulin "verrecken" ?"

    Nun, mit Einführung des Humaninsulins existiert auch das "dead in bed syndrome", es betrifft auch junge, als gesund geltende insulinpflichtige Diabetiker, aus heiterem Himmel einfach mal gestorben, woran?

    Das nächste und schwerwiegendste Problem stellt die unter HI bevorzugt auftretende unbemerkte Unterzuckerung dar, meist sind es Sekundärtodesfälle, also aufgrund einer Unterzuckerung ausgelöste Todesfälle (Unfälle, Herzversagen oder Durchdrehen des Diabetikers - Selbstmord oder Tötung von Familienangehörigen, Bekannten/Freunden).
    Prof. Teuscher berichtet davon in seinem Buch "a voice for choice", lies es nach oder befrage ihn doch persönlich, er hat seine Praxis in Bern.

    Ein anderes Problem stellt die unterschiedliche Insulinkonzentration im Gehirn dar, es wurde untersucht, dass kognitive Fähigkeiten und Bewusstsein, sowie Stimmungslage unter gentechnisch hergestelltem Insulin anders sind, ich habe es als schlechter erlebt. Seit Einführung des HI ist dem Diabetes mellitus die Depression assoziiert.

    Die Aussage die Studien seien veraltet, bzw. haben sich nicht bestätigt gilt für ca. 80% der Diabetiker, dumm ist nur, dass die restlichen 20% eine gewaltige Anzahl von Menschen ist und es laut Pharmazie-Recht nicht in Ordnung ist, dass soviele Patienten mit unerwünschten Wirkungen zu kämpfen haben. Ein Medikament gilt dann als zulassungsberechtigt wenn die Anzahl der Patienten mit unerwünschten Wirkungen, die Todesfälle gering ist, 20% ist aber nicht gering!
    Ein Medikament darf dann ausnahmsweise doch zugelassen sein, wenn es keine Alternativen mit weniger schwerwiegenden Nebenwirkungen gibt, das ist nicht der Fall, tierische Insuline wurden systematisch vom Markt genommen obwohl ihre positive Wirkung belegt ist und die Nebenwirkungen weniger schwerwiegend sind als es unter HI der Fall ist.

    Lieber Klaus,

    ein Arzt steht in der Pflicht die Medikamente zu kennen, die er verschreibt, auch muss er über Alternativen informiert sein UND den Patienten über Nebenwirkungen und Risiken aufklären, Plus und Minus auch der Alternativmedikamente darlegen können.

    Ein Diabetologe (DDG) ist ein Internist, der/die sich weiter gebildet hat und zwar durch die DDG. Der Arzt ist verpflichtet sich und Dich zu informieren, ansonsten könntest Du Dich auch von Deinem Bäcker behandeln lassen!
    Wenn nicht der Arzt weiß, dass es tierische Insuline gibt, wer denn sonst?

    Ich weiß, es geht um Lebensqualität. Tierische Insuline wirken länger und die Wirkung setzt später ein als unter Analoginsulin. Wenn aber das Leben durch BZ-Messungen, Tragen von Insulinpumpen und Dauermessgeräten eine erhöhte Lebensqualität darstellen soll, na, dann weiß ich nicht...
    Ich trage seit 2003 eine Pumpe und meine Haut weigert sich schon lange überhaupt noch Kanülen anzunehmen, egal welches Insulin ich spritze und 24h/Tag den BZ zu messen finde ich auch nicht so toll, zumal es mir nachts auch nichts hilft, wenn das Gerät quaken würde, ich würd nicht aufwachen..

    Aus eigenen Erfahrungen kann ich den Unterschied bestätigen. Während ich unter HI oder Analoga gekrampft hatte, wache ich unter Schweineinsulin bei nächtlichen Hypos auf, hab zwar nen Brummschädel danach, aber wenigstens keine Muskelschmerzen oder Herzschmerzen durch Krampfen mehr!

    Ich rede nicht, dass es die böse Industrie ist, vielmehr zeige ich auf die Ärzte, die es zugelassen haben, dass tierische Insuline vom Markt genommen werden können. Korrupte Ärzte, die sich pro Umstellung 100 DM in die Tasche gesteckt haben, Ärzte, denen das eigene Wohl näher liegt, als das der Patienten!
    Wer hat denn HI als Standardtherapie berufen?
    EIN PRIVATER VEREIN...

    LG, Daniela
  • Anke

    Rang: Gast
    am 28.12.2008 18:27:50
    Manchen Diabetikern fehlt in diesem Zusammenhang ("unbemerkte Hypoglykämien") das berühmt berüchtigte A-HA -Erlebnis...mal selber spüren wie es ist und wenn man noch in der Lage ist selber den Bz zu messen und feststellt:Oh,20 mg/dl und man lebt noch(!)...aber keine Symtome einer Hypo....schlimm, wenn man dann einen Notarzt um Hilfe bittet und er diese Hilfe ablehnt(so geschehen in der Nacht vom 03.042006>04.04.2006)...solche und ähnliche Situationen habe ich x-mal erlebt und glücklicher Weise überlebt ...und jeder sollte wissen : Ohne Insulin würde ich auch nicht lange überleben !

    Ich bin froh,das es Schweineinsulin für mich als Alternative gibt und ich bin unbedingt dafür das Humaninsulin vom Markt verschwinden muß...oder warum sind die Krankenkassen (alle,auch die PKV) zum Beispiel bereit dazu "Hypoglykämiewahrnehmungstraining" zu bezahlen wenn es diese lebensgefährliche Problematik nicht geben würde (Bedarf)?
    Dazu gilt wiederum:
    Pharmakologisch induzierte toxische Reaktionen sind NICHT mit dem menschlichen Willen beeinflussbar !





    von Anke
  • ProundContra

    Rang: Gast
    am 28.12.2008 19:57:32
    Egal was, es wird immer Pro und Contra geben!
    Denn jedes Ding hat 2 Seiten (oder noch mehr!)
    Was war denn 60 Jahre lang die Wahl derjenigen,
    die keine Wahl hatten? Sie MUSSTEN tierische
    Insuline spritzen, egal ob sie sie vertrugen oder
    nicht. Es gibt genug Diabetiker die das AHA-Erlebnis
    einer unbemerkten Hypoglykämie hatten und zwar
    mit Schweine-oder Rinderinsulin. UND? Jeder
    Mensch und damit jeder Diabetiker ist anders und
    damit stellt sich die Frage: warum nur 1 Insulin?
    Weil einige es brauchen? Wohl der falsche Ansatz!
    Die "Vertreter" der Nur-tierisches-Insulin-Fraktion
    massen sich hier an zu entscheiden, was für andere
    gut und richtig ist - das hat noch kein HI/A-Nutzer
    getan! Im Gegenteil, sie vertreten (wie Teuscher)
    die Wahlmöglichkeit. Und "dead-in-bed"? Die meisten
    sterben im Bett - zumal früher nie auf die Ursache
    des Ablebens durch tierische Insuline untersucht
    werden konnte oder gar wurde! Aber jeder sucht
    sich immer dass raus, was im bei der Argumentation
    für seine "Sache" nützt - egal ob pro oder contra!
    Und das hat etwas mit Diskussion zu tun?
    Wer uns z.B. weismachen will, er hätte mehrfach
    mit 20 mg/dl BZ noch messen können und den
    Notarzt rufen können (der dann ablehnt!!!!!), der
    hätte auch problemlos seinen BZ wieder in vernünftige
    Bereiche bringen können. Und weshalb gerät man
    denn des Nachts (ohne körperliche Betätigung) in eine
    derartige Hypo? Ganz tolles Management! Und dann
    vergisst man auch ganz nebenbei zu erwähnen,
    dass man zu Zeiten der HI-Nutzung auch noch mit
    anderen "Körpergiften" zu tun hatten. Toll, Anke!
    Klagt bitte die "korupten" Ärzte und "kriminellen"
    Pharmas und ihre "unseeligen" Vertretungen an
    und lasst uns doch bitte damit einfach zufrieden.
    Wir sind ganz einfach "zu doof", "PISA-gezeichnet"
    oder einfach nur mit dem "ruinösen" Humaninsulin
    zufrieden und wer es nicht ist, soll (und muss) sich
    intensiv darum kümmern und somit ist alles klar! von ProundContra
  • Hajo Janse

    Rang: Gast
    am 28.12.2008 20:59:44
    An Allen

    Das pseudo wissenschaftliches Gelaber über Tierisches Insulin wird langsam DOOF.

    Ich akzeptiere dass es eine kleinere Gruppe Personen gibt die besser ab ist mit tierisches Insulin, Ich akzeptiere auch dass die grössere Gruppe besser mit Human Insulin ab ist.

    Wer diskutiere möchte, bitte lese so wie ich folgende Informationen:

    1. Richter. B, Neises G, Bergerkoff K, et al. Human versus animal insulin in people with diabetes mellitus: A systematic review. Endocrinol Metab Clin North Am 2002;31:3;723-49.
    2. Lam HC, Ho LT, Tang KT, et al. Immunogenicity of highly purified porcine and human insulins in diabetic patients with high titres of insulin antibody. Taiwan I Hsueh Hui Tsa Chih 1989;88:346-51. [PUBMED]
    3. Fletcher JA, Barnett AH, Pyke DA, et al. Transfer from animal insulins to semi-synthetic human insulin : a study in four centers. Diabetes Res 1990:14:151-8. [PUBMED]
    4. Smith LF. Amino acid sequences of insulins. Diabetes 1972;21 (Suppl 2): 457-60.
    5. Chance RE, Root MA, Galloway JA, et al. The immunogenicity of insulin preparations. Acta Endocrinol 1976;83:185-95.
    6. Storms GE, Luttermann JA, Van Laar T. Efficacy and immunogenicity of human and monocomponent porcine insulin: a randomized double blind study in diabetic patients previously treated with insulin. Neth J Med 1986;29:296-302. Citation.
    7. Le Floch JP, Attali JR, Cathelineau G, et al. Changes in the level of anti-insulin antibodies and circulating immune complexes in diabetics treated with human insulin or monocomponent porcine insulin for a year: a multicenter study. Presse Med 1987;16:1744-7. Abstract.
    8. Kurtz AB, et al. Circulating insulin binding antibodies. Diabetologia 1980;19:329-34. [PUBMED]
    9. Sonnenberg GE, et al. Human and porcine regular insulin are equally effective in subcutaneous replacement therapy: Results of a double blind crossover study in type 1 diabetic patients with continuous subcutaneous insulin infusion. Diabetes 1982;31:600-2. [PUBMED]
    10. Zuppinger K, et al. Comparison of human and porcine insulin therapies in children with newly diagnosed diabetes mellitus. Diabetologia 1987;30:912-5. [PUBMED]
    11. Kahn CR, et al. Immunologic reactions to insulin, insulin allergy, insulin resistance and the autoimmune insulin syndromes. Diabetes Care 1979;2:283-95. [PUBMED]
    12. Berger W, Keller U, Honegger B, et al. Warning symptoms of hypoglycemia during treatment with human and porcine insulin in diabetes mellitus. Lancet 1989;1:1041-4. Abstract
    13. Macleod KM, Gold AE, Frier BM, et al.
    Frequency, severity and symptomatology of hypoglycemia: a comparative trial of human and porcine insulins in type 1 diabetic patients. Diabet Med 1995;12:134-41. Abstract.
    14. Hirst J. Human and animal insulin compared: a thorough comparison? Diabet Med 2001;18:165-7. Citation
    15. Airey CM, Williams DR, et al. Hypoglycemia induced by exogenous insulin: human and animal insulin compared. Diabet Med 2000;17:416-32. Abstract. [PUBMED] [FULLTEXT]
    16. Peacock I, Tattersall RB, Taylor A, et al. Metabolic and hormonal parameters after insulin induced hypoglycemia in man: comparison between biosynthetic human insulin and purified pork insulin. Horm Metab Res 1985;17:351-4

    Da geht aus vor:

    Human Insulin hat deutliche Vorteile für Diabetiker, die es vertragen durch seine kurze Wirkung.

    Es gibt keiene Studien über erhöhte Mortalität.

    Mann kan nicht sagen, basiert auf Studien das Human oder tierische Insulin besser ist.

    LG

    Hajo Janse
  • Anke

    Rang: Gast
    am 28.12.2008 21:07:25
    Als Humaninsulin in den 80er Jahren auf den Markt kam, hoffte man, dieses Insulin sei physiologischer und würde weniger Allergien verursachen als tierisches Insulin. Diese Erwartung erfüllte sich nicht: Beide Insulinsorten verursachen ungefähr gleich selten Antikörper. Nach 20 Jahren Erfahrung kann man sagen, dass die Behandlung mit Humaninsulin keine Vorteile bringt. Zu diesem Schluss kommt auch der neuste Cochrane-Bericht.

    Der weltweite Siegeszug des Humaninsulins verursachte im Gegenteil bei einer Minderheit von etwa 10% aller DiabetikerInnen erhebliche gesundheitliche Nachteile: Die Umstellung auf Humaninsulin kann zu Veränderung oder Verlust der Wahrnehmung von Warnzeichen bei abfallendem Blutzucker (Hypoglykämie) führen. Weitere Probleme sind Müdigkeit, Persönlichkeitsveränderungen, chronische Schmerzen und rheumatische Beschwerden. ..

    (Quelle: Stiftung Ernährung und Diabetes,Schweiz)





    "Wer uns z.B. weismachen will, er hätte mehrfach
    mit 20 mg/dl BZ noch messen können und den
    Notarzt rufen können (der dann ablehnt!!!!!), der
    hätte auch problemlos seinen BZ wieder in vernünftige
    Bereiche bringen können. Und weshalb gerät man
    denn des Nachts (ohne körperliche Betätigung) in eine
    derartige Hypo? Ganz tolles Management! "

    Was nützt dir das Beste Management wenn die SUBTANZ(hier: HUMANINSULIN) Murks ist ?

    Ich habe meinen Bz wieder unter Kontrolle gekriegt auch ohne Fremdhilfe.


    "dass man zu Zeiten der HI-Nutzung auch noch mit anderen "Körpergiften" zu tun hatten. Toll, Anke!"

    Das ist so nicht richtig !Meine Probleme gingen im Herbst 2004 unter HUMANINSULIN erst richtig los -zu dem Zeitpunkt war ich aber bereits "trocken "...und ganz nebenbei : ALKOHOL verschleiert auf gefährliche Weise Art und Weise Hypoglykämiesymtome !
    Ich bin seit 5 Jahren ohne Fremdhilfe "trockene Alkoholikerin " !

    Aber wem erzähl ich denn das...???
    MENSCHEN;DIE SICH NICHT UNMENSCHLICHER VERHALTEN KÖNNEN...!
  • Nachtrag v. Anke

    Rang: Gast
    am 28.12.2008 21:23:01
    @HajoJanse:

    Mein Tip : Besuche mal einen Nachhilfekurs in ENGLISH !


    Du hast in deinem Beitrag etwas wichtiges vergessen,hier:

    Dt.Gesellschaft für Endokrinologie,33.Symposion,1989 in Karlsruhe

    "Stärkere Beeinträchtigung sensorischer Funktionen durch Humaninsulin als durch Schweineinsulin während der Hypoglykämie."

    W.Kern,J.Born,W.Kerner,H.L.Fehm (damals Uni Ulm,Innere Medizin,I,1989)

    Referenz:
    A.Teuscher,W.Berger,1987
    in LANCET,15:S.382 -385 (1987) von Nachtrag v. Anke
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 29.12.2008 00:19:23
    Hallo Hajo,

    kurzwirksames Humaninsulin wirkt genauso lange wie kurzwirksames Schweineinsulin..
    Der Unterschied liegt in der "Schärfe" des Wirkmaximums (eigene Erfahrung) und in den gegen regulatorischen Maßnahmen des Körpers (hormonelle).

    Die Insulinallergie betraf einen großen Anteil der Diabetiker, aufgrund von Verunreinigungen, heute liegt die Unverträglichkeit von Schweineinsulin bei weniger als 1% - genau wie beim Humaninsulin.
    Wenn es hier um die Unterschiede in der 1 Aminosäure ginge, wieso wurde dann ein Insulin designed, das sich noch mehr vom Humaninsulin unterscheidet als Schweineinsulin, ich meine die Analoginsuline. Und wieso wurde, nachdem man ja tierisches Insulin wegen der langen Wirkdauer (basal) nicht mehr wollte ein 24h-Insulin entworfen?
    Alles irgendwie unlogisch. Lantus als Beispiel kann in keinster Weise den Insulinbedarf eines normalen Typ 1-Diabetikers abdecken, das konnte nur Semilente, aber das wurde ja abgeschafft, dafür sind dann ja auch Insulinpumpen "in"..

    Hier geht es ausschließlich um Profit, nicht um uns!
    Mit Humaninsulin mussten auch die BZ-Streifen weiter entwickelt werden, wenn man seine Hypo nicht merkt, braucht man Messstreifen oder besser noch die 24h-Messung, also muss ich jetzt 2 Geräte am Körper tragen?

    Wenn man derartig abhängig von Maschinen gemacht wird, weil einem die Wahrnehmung genommen wird, empfinde ich das Leben mit Diabetes mellitus Typ 1 als menschenunwürdig..

    Lustigerweise ging man ursprünglich davon aus, dass etwa 40% von der ausbleibenden Hypoglykämiesymptomatik betroffen sind - äh, sehe ich da was falsch wenn ich dann mit dem Finger auf die zeige, die trotz dieser Annahme das Humaninsulin als "besseres Medikament" propagandiert haben?
    Naja, es sind ja dann "nur" 20% aller Typ 1-Diabetiker bekannt, die, die nichts davon wissen, weil "unbemerkte Unterzuckerungen " MERKT man ja nicht, tauchen möglicherweise nur nicht auf weil sie durch extrem guter Stoffwechselführung nicht auffallen.


    Oben hat jemand gemeint, wir würden die falschen "anbellen", ich belle doch hier niemanden an, es geht um Aufklärung, und es geht darum, dass wir uns nicht von den "Göttern in Weiß" verarschen lassen dürfen - nicht mehr und nicht weniger..

    Lieben Gruß, Daniela
  • Fotomoment - Volker Henkel

    Rang: Gast
    am 29.12.2008 00:41:41
    Ich möchte hier noch einen Sachverhalt ansprechen, den ich auch bereits in einem anderen Thread erwähnt hatte. Mir geht es darum Kritik gegenüber der DDG zu üben, die mit ihrer Empfehlung gegen tierisches Insulin von vornherein das tierische Insulin in ein Schattendasein drängt.

    Das stösst mir insofern so negativ auf, als dass ich schon den Chefarzt einer Klinik angesprochen hatte, in der ich als Diabetiker manifestiert wurde. Ich fragte ihn nach meinen positiven Erfahrungen mit tierischem Insulin, wieso ich von dort nicht auf dieses Insulin aufmerksam gemacht wurde. Wie gesagt, ich habe ja erst durch meine privaten Kontakte erstmals zum tierischen Insulin gefunden, was mir erstmals ermöglicht ohne Wahrnehmungsstörungen für Hypos mit der Krankheit Diabetes zurecht zu kommen.

    Dieser Arzt sagte offen, dass 20 bis 30 Prozent aller Typ I Diabetiker wegen Wahrnehmungsstörungen unter schweren revidierenden Hypoglykämien leiden. Gleichzeitig erwähnte er die Deutsche Diabetes Gesellschaft, die tierische Insuline nicht empfiehlt. Kurzum, wegen dieser Empfehlung der DDG machen sich die Ärzte keinerlei Gedanken darüber, inwieweit tierische Insuline für jene, durch Wahrnehmungsstörungen unter schweren revidierenden Hypoglykämien leidenden Typ I - Diabetiker, eine Möglichkeit wären, besser mit dem Diabetes klarzukommen. Wie gesagt, auch mir gegenüber wurde ein entsprechender Vorschlag von ärztlicher Seite nie gemacht, doch die Umstellung auf tierisches Insulin hat bei mir erstmals meine Probleme mit unvermittelt auftretenden Hypos relativiert.

    Mir geht es also darum, dass ein für die Diabetestherapie entscheidender Verband wie die DDG, von ihrem sehr einseitigen Empfehlungshinweis gegen tierische Insuline abkehrt und damit eine offenere Umgehensweise mit tierischen Insulinen ermöglichen würde.

    Aufgrund der DDG und ihrer Empfehlung beschäftigen sich meines Erachtens Diabetologen und Ärzte überhaupt nicht mit der Frage, inwieweit tierische Insuline für Menschen mit Wahrnehmungsstörungen bei Hypos evtl. die bessere Alternative sind. von Fotomoment - Volker Henkel
  • Synergy

    Rang: Gast
    am 29.12.2008 02:01:37
    Hallo,

    mal ein paar Fragen:
    Wenn ich verschiedene Ärzte, wie Hausarzt, Diabetologe anspreche auf UZ-Wahrnehmungsstörungen bekomme ich die Antwort, es läge an der langen Diabetesdauer (22 Jahre !)
    Sind die Aussagen der Ärzte "geschönt" ?
    Wenn Humaninsulin tierisches Insulin immer mehr vom Markt drängt, stimmt es, daß die Eintrittszeit des tier. gegenüb. des Humaninsulins viel später ist und der BZ-Verlauf bei tier. Insulin eher instabil ist ?

    Diese hier genannten dead-in-bed Aussagen, wurden auch aus D berichtet oder nur aus den USA ?
    Wie setzt sich denn ein plötzlicher Herztod mit dem Humaninsulin in Verbindung ?

    MfG
    Synergy


  • Anke

    Rang: Gast
    am 29.12.2008 08:02:11
    @ Synergy:

    Das hat meiner Erkenntnis nach nichts damit zu tun wie lange du schon deinen Dm hast -genauso wenig wie es mit dem sogenannten Dm-Management zu tun hat.Es liegt an der Subtanz -HUMANINSULIN(nicht nur alleine die Amminosäuren machen es sondern weitaus mehr an der chem. Zusammensetzung,z.B. sogenannte "Faltungen" usw. - mit einem Exkurs in die Biochemie wäre nicht nur ich selbst überfordert)

    In der Umstellungsphase von HUMANINSULIN auf tierisches Insulin kann es durchaus zu weiteren Problemen oder gar neuen Schwierigkeiten ähnlicher Art und Weise wie vorher("unbemerkte Hypoglykämien", neurochem. Störungen/Bewußtseinsstörungen)kommen.Denkt bitte dran,eurer Körper ist keine Maschine,die man auf ON oder OFF stellen kann...der Körper braucht seine Zeit um sich von erlangten Schäden durch HUMANINSULIN zu erholen/regenerieren.
    Synergy,wenn du möchtest,nenne ich dir gerne einen Betroffenen,der Arzt und Biochemiker ist -er beantwortet dir gerne alle weiteren Fragen,die du in diesem Zusammenhang hast !


    Guten Rutsch ins neue Jahr 2009 !

    von Anke
  • Nachtrag v. Anke

    Rang: Gast
    am 29.12.2008 08:26:57
    Plötzlicher Herztod unter HUMANINSULIN...
    Ich denke,das hat etwas mit der Minderversorgung durch Glucose zu tun.
    Das Herz ist ein Muskel.Durch die Minderversorgung durch Glucose im Gehirn,ist das Gehirn nicht mehr in der Lage entsprechende notwendige Funktionssignale(Reizweiterleitung) an die Muskel weiterzugeben(Blut-Hirn-Schranke) von Nachtrag v. Anke
  • Sven

    Rang: Gast
    am 29.12.2008 08:55:51
    Hallo Anke!

    Das hätte ich nun aber doch ganz gern etwas genauer erklärt...

    Einfach gesagt verhindert die Blut-Hirn-Schranke, dass manche Stoffe aus dem Blut ins Hirn gelangen. Wahrscheinlich ist das auch umgekehrt so. Aber werden denn Reize des Gehirns über den Blutkreislauf zum Herzen transportiert? Wie soll das funktionieren? Ich hätte jetzt eher vermutet, dass dafür das vegetative Nervensystem zuständig ist.

    Wäre es nicht naheliegender und auch normal, dass bei Glukosemangel keine Kontraktion in den Muskelzellen des Herzen stattfinden kann?


    Sven
  • Pozilei

    Rang: Gast
    am 29.12.2008 14:15:14
    Zitat Daniela: **Nun, mit Einführung des Humaninsulins existiert auch das "dead in bed syndrome", es betrifft auch junge, als gesund geltende insulinpflichtige Diabetiker, aus heiterem Himmel einfach mal gestorben, woran?**

    Hallo Dani,
    das "dead in bed syndrome" muss es dann ja heute auch noch geben, und zwar sehr häufig, da ja heutzutage HI/AI die Standard-Insuline sind und kaum noch tier. Insuline verordnet werden. Viele Diabetiker, auch junge, "gesunde" T1, sind heutzutage z.B. im DMP, das muss doch auffallen ... (?)

    ***

    Wie Klaus bereits schrieb: Tierische Insuline brauchen eine Lobby!
    Ich weiß, dass es die Seite "pro tierisches Insulin" gibt und dass sich der "INSULINER" oft um das Thema kümmert und Prof. Teuscher ein Buch geschrieben hat (in engl. Sprache!).

    Gibt es noch andere? Arbeiten die alle zusammen, gibt es eine Zentralstelle, die alles Relevante sammelt, dokumentiert, publiziert - und kämpft? Ist für flächendeckende Aufklärung/Infos bei Ärzten/Diabetologen bzw. Dm-Fachorganisationen gesorgt? von Pozilei
  • Hammy

    Rang: Gast
    am 29.12.2008 15:04:41
    Ich persönlich finde schon die Threadüberschrift falsch!
    Nicht HI gegen tI, sondern HI und (neben) tI wäre der
    richtige Ansatz. Ich glaube, wir sind uns einig, dass
    die tierischen Insuline für die, die sie benötigen, nicht
    in Vergessenheit geraten dürfen! Weder bei den Ärzten,
    noch den "Betroffenen" bzw. beider Vertretungen. Dabei
    hilft aber die "Verteufelung" einer Insulinsorte überhaupt
    nichts. Die Pharmas sind reine Industriegiganten, denen
    logischerweise ihr Profit am Herzen liegt - egal wodurch!
    Genau so wie es Menschen gibt, die auf HI "falsch"
    oder ungewollt reagieren, gibt/gab es Menschen, die das
    tierische Insulin nicht vertragen (haben). Jeder sollte das
    Insulin nutzen und bekommen!, was ihm bei "seiner"
    DM-Führung hilft. Und wer Werte von 20 mg/dl auf die
    "Subtanz" (HI) schiebt und nicht auf seine DM-Führung,
    hat nie gelernt, wie man den DM händelt! Und sehr wohl
    hat die Diabetesdauer etwas mit den Hypowahrnehmen
    zu tun - der menschliche Körper ist nun mal sehr lern-
    und anpassungsfähig. Ich glaube die Vor- und Nachteile
    irgend eines Insulins ist immer noch von jedem DMler
    abhängig und hat 1000e Ursachen (egal, was wissen-
    schaftlich "erwiesen" ist - denn auch da gibt es Für und
    Wider!). Deshalb sollten sich die so schon "Bestraften"
    (die von DM Betroffenen) nicht auch noch untereinander
    in die Haare bekommen, gegenseitig "beschuldigen" oder
    beleidigen, sondern sich einfach um "ihren" Diabetes
    kümmern (egal mit welchem "Stoff") um die gefürchteten
    Spätschäden zu vermeiden. Und wer das nicht begreift,
    wird immer wieder Kontra bekommen... Gruss Hammy
  • Anke

    Rang: Gast
    am 29.12.2008 16:04:18
    @Hammy:

    "Und wer Werte von 20 mg/dl auf die
    "Subtanz" (HI) schiebt und nicht auf seine DM-Führung,
    hat nie gelernt, wie man den DM händelt! Und sehr wohl
    hat die Diabetesdauer etwas mit den Hypowahrnehmen
    zu tun - der menschliche Körper ist nun mal sehr lern-
    und anpassungsfähig.


    ...er wird es nie begreifen,schade,eigentlich !

    Ich geb dir aber noch mal eine Chance darüber nachzudenken:

    Pharmakologisch induzierte toxische Reaktionen (hier: "die unbemerkte Hypoglykämie !!!)sind mit dem eigenen Willen NICHT beeinflussbar/steuerbar.

    ...du hast die SUBTANZ gespritzt und sie bleibt in deinem Körper -sie wirkt.
    Anders bei zum Beispiel einer Tablette,die kannst du noch auskotzen,wenn du merkst sie bekommt dir nicht(evtl.Brechmittel benutzen!).


    "sondern sich einfach um "ihren" Diabetes
    kümmern (egal mit welchem "Stoff") um die gefürchteten
    Spätschäden zu vermeiden. Und wer das nicht begreift,
    wird immer wieder Kontra bekommen..."

    Spätschäden oder vorzeitigen Tod durch eine "unbemerkte Hypoglykämie "?

    Ich denke, wer schlau ist vermeidet beides mit tierischem Insulin !gilt für insulinpfl. DiabetikerInnen)!

    Dir natürlich auch einen guten Rutsch in neue Jahr 2009 !

    von Anke
  • Nachtrag v. Anke

    Rang: Gast
    am 29.12.2008 16:14:21
    @Sven:

    ...ich habe deinen Beitrag nicht übersehen :

    ". Aber werden denn Reize des Gehirns über den Blutkreislauf zum Herzen transportiert?"

    Biochem. und neurophysiologische Prozesse sind dafür verantwortlich(Z.B.Großhirnrinde > Nerven >Herzmuskel)
    Übers Blut werden die Nährstoffe transportiert.


    ...einen guten Rutsch in neue Jahr 2009 ! von Nachtrag v. Anke
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 29.12.2008 16:46:05
    ea ist völlig sinnos an anke zu schreiben da sie lesen aber nicht verstehen kann.
    es gibt keine toxischen reaktionen das ist eine erfindung von anke.
    der vergleich mit tabs ist völlig absurd.
    die gespritzte erklärung zeigt das sie überhaupt nichts versteht, und noch nie verstanden hat.
    zum rest prozentzahlen die in den raum geschmissen sind , sind soviel wert wie nichts, denn ob 10, 20 ,30%
    "unbedingt" tier insulin benötigen ist nicht gezählt sondern gewürfelt worden, übrigens auch von ärzten die da geraten oder was gelesen haben.
    --->
    wie groß das wirkliche interesse an tierischem insulin
    außerhalb von ankes phantasien ist, kann man am interesse an einer "ernsthaften" aktion sehen.
    sabine vielen alten forenschreibern auch unter buschfrau bekannt, hat eine echte "petition" verfasst und eingeleitet. bis gestern hatten diese gerade mal ---197 interessierte unterschrieben. !!! ---
    ende - klaus

    von klausdn
  • An...

    Rang: Gast
    am 29.12.2008 17:02:55
    @all:

    Ein anderes Beispiel das es "toxische Reaktionen" gibt:

    Pharmacogenomics: Toxische Reaktionen vermeiden
    Neuartige Tests sollen helfen, die medikamentöse Blutkrebstherapie für jeden Patienten individuell zu gestalten

    Durch die Berücksichtigung genetischer Faktoren von Patienten und jener von Tumorzellen soll in Zukunft die Behandlung der akuten lymphatischen Leukämie (ALL) bei Kindern individualisiert und dadurch verbessert werden.

    Die Krebsbehandlung löst mitunter schwere toxische Reaktionen aus, an denen Patienten sterben können. Die Folge der Giftwirkung sind Krämpfe, schwere Infektionen oder Blutungen aufgrund von Hämatotoxizität, Leberversagen, Thrombosen und Mucositis.

    (Quelle: Ärztewoche online)


    @klausdn....weiß es aber besser*grins*



    "sabine vielen alten forenschreibern auch unter buschfrau bekannt, hat eine echte "petition" verfasst und eingeleitet. bis gestern hatten diese gerade mal ---197 interessierte unterschrieben. !!! "

    @klausdn ...weiß wieder alles besser*grins* und schreibt Dinge die absolut unvollständig bis gelogen sind !

    Die erwähnte Petition mit 197 Unterschriften ist der 2. Teil ...der Rest liegt bereits denen vor,auf die es letztlich ankommt und die Entscheidungskompetenz haben !Fragt nach bei S. Hancl "Pro tierisches Insulin " oder bei "Modernes tierisches Insulin" !

    @klausdn:

    Alle guten Wünsche fürs neue Jahr und hier noch eine Empfehlung :
    Wechsel das Insulin bevor's noch schlimmer mit dir wird !!! von An...
  • Hajo Janse

    Rang: Gast
    am 29.12.2008 19:22:48
    @Synergy

    Das Dead in Bed Syndrom, ist in England, und die Skandinavische Länder stark erforscht.

    Interessante Weise wurde dieses Syndrom etwa 2 Jahre nach denn Einführung von Human Insulin erst bemerkt.

    Somit wurde automatisch eine Verknüpfung mit Human Insulin gemacht.

    Es ist bekannt das Dead in Bed Syndrom nach alle wahrscheinlichkeit eine korrelation mit eine Hypo hat, aber den Person muss auch noch eine zweite Prädisposition haben.

    Ich habe in Indien nachgefragt, da Indien im Moment von Tierisches Insulin auf Humaninsulin umstellt, dies ist seit 3 Jahre im gange. Schätzungsweise 40% istumgestellt.

    Interessante Weise ist keine Zunahme von Dead in Bett Syndrom festgestellt.

    Ich habe den Diabetische Fach Abt. in Cochin dafür kontaktiert und dise war sehr hilfreich.

    LG

    Hajo Janse
  • Petra

    Rang: Gast
    am 29.12.2008 22:51:44
    @Anke
    Welches tierische Insulin spritzt du ?
    Viele Grüße, Petra
  • Fotomoment - Volker Henkel

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 01:23:05
    klausdn schrieb:

    wie groß das wirkliche interesse an tierischem insulin

    Lieber klausdn,

    das Interesse kann nicht so groß sein, weil das tierische Insulin von Diabetologen und Ärzten an der Basis ja auch nicht thematisiert wird. Das ist meine Erfahrung und ich kann schon sagen, dass ich mit zahlreichen Diabetologen zu tun hatte.

    Provokativ will ich mal sagen, solang man gesagt hat, dass die Erde eine Scheibe ist, wurde das auch so gesehen. Wie gesagt, ich diskreditiere nicht gentechnisches Insulin. Es ist aber eben so, dass es bei mir so war, dass trotz meiner immer wieder auftretenden Hypos niemals ein Arzt mal den Tipp gegeben hat tierisches Insulin zu verwenden, mit dem ich jetzt keine Probleme mehr habe mit Hypos.

    Es steht für mich fest, dass tierische Insuline in Arztpraxen nicht thematisiert werden, deswegen kann auch die von Dir erwähnte Petition wenig Erfolg gehabt haben. Solang mir die Diabetologen erzählt haben, dieses und jenes Insulin ist gut und ich von tierischem Insulin nichts wusste, habe ich immer die Verantwortung bei mir selbst gesucht. Aber so ist es meines Erachtens eben nicht.

    Die Deutsche Diabetes Gesellschaft soll meines Erachtens ihre Ablehnung gegenüber tierischen Insulinen aufgeben, denn nur dann werden sich die Diabetologen an der Basis Gedanken darüber machen, ob es für den ein oder anderen Diabetiker evtl. besser sein kann, dieses Insulin mal zu verschreiben.

    LG von Fotomoment - Volker Henkel
    Der Augenblick zählt
  • Lupiter

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 01:30:20
    Hallo,

    1. wie heißen die tier. Insuline, die noch zur Verfügung stehen (Basal und Kurzzeitinsuline) ?
    2. Wo sind sie verfügbar bzw. von wo sind sie zu bekommen ?
    3. Sind sie in Ampullen in Pens verwendbar oder nur in Durchstechflachen mit extra Spritzen wie früher ?

    Gruß

    Lupiter
  • Anke

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 07:52:59
    @Petra:

    Ich spritze Hypurin porcine neutral und Isophane(Depotinsulin)(CP-Pharma,Schweiz -erhältlich über eine internationale Apotheke,z.B. Runge-Pharma-Lörrach)

    Das"neutral" ist ein schnellwirkendes Insulin(Wirkbeginn nach ca.60 Min.)

    Dadurch ,das ich so spritze,das sich die Wirkzeiten überlappen brauch ich keinen Spritz-Essabstand einzuhalten.Wichtig ist aber generell nur soviel zu essen wie man tatsächlich braucht und den Bz sollte man auf jeden Fall erst ziemlich weit absinken lassen bevor man losfuttert.Dadurch benötige ich nur sehr wenig Insuln(< 40i.E. am Tag/Nacht)


    @Fotomoment-Volker Henkel:

    "wie gesagt, ich diskreditiere nicht gentechnisches Insulin. "

    ...und das obwohl es dich ja fast 2 x mal unter die Erde gebracht hatte(Autounfälle),die zahlreich erlebten "unbemerkten Hypoglykämien"zu Hause und anderswo mit eingeschlossen.- für mich eine "Einstellung"zum Leben,die nicht nur merkwürdig und im höchsten Maße befremdlich ist !
    Denn merke: Ein bißchen schwanger gibt es ja auch nicht -oder bei dir doch ?


    @Lupiter:

    Gib mal bei GOOGLE "Modernes tierisches Insulin " ein -dort wirst du sicherlich fündig !



    Allen einen guten Rutsch in neue Jahr 2009 !
    von Anke
  • Fotomoment - Volker Henkel

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 12:00:30
    Liebe Anke,

    ich bitte Dich von meiner Seite aus zu verstehen, nicht meinen Fall mit den Erfahrungen anderer gleichzusetzen. Nicht, weil der eine eine Unverträglichkeit gegen Milchprodukte habe, habe ich sie auch. Ich würde mich freuen, Du verstehst auf dieser Basis, wieso ich nicht gentechisches Insulin diskreditiere. Für den einen ist es von Vorteil, für den anderen aber nicht. Bitte akzeptiere doch das mal. von Fotomoment - Volker Henkel
  • Anke

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 12:57:42
    @Fotomoment -Volker Henkel:

    Das kann ich und will ich nicht akzeptieren -da ich kein Opportunist bin (Der Opportunismus stellt die Zweckmäßigkeit über die Grundsatztreue) !

    Es geht hier auch nicht um eine Milchunverträglichkeit -der Vergleich alleine ist schon mehr wie absurd und zeigt auf ,das du bisher wohl immer noch nichts begriffen hast...ich sagte es hier an anderer Stelle schon mal: Manche Menschen müßen erst einen ungeheuren Leidensdruck erfahren bevor sie an ihrer Lebenssituatin etwas ändern !
    Zu dem Menschenschlag gehörst du offenbar auch... von Anke
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 14:01:49
    Siehst du und wir wollen und können deine Meinung
    nicht akzeptieren. Nur weil du etwas nicht willst oder
    kannst, muss es bei weitem noch nicht falsch sein.
    Wenn es für dich so ist - okay! Für viele andere ist
    es deshalb trotzdem richtig. Und wie andere schon
    schrieben, du liest es zwar, aber verstehst es nicht!
    Wenn nicht Milchunverträglichkeit, dann eben andere
    Allergien (mein Bruder würde an 1 Wespenstich jäm-
    merlich verrecken ohne die Mittel der kriminellen
    Pharmas - anderen würde es so mit Erdnüssen
    gehen und und und). Weil du einen ungeheueren
    Leidensdruck verspürt hast, trifft das eben nicht
    automatisch auf alle zu. Und dass du sogar
    Volker "angehst", zeigt, dass DU (und NUR du)
    nichts begriffen hast. Ganz nebenbei kannte ich
    persönlich 2 Personen, die durch Hypoglykämien
    ums Leben kamen (Autounfall/Ertrinken)!!!! Und
    die starben, als es noch gar kein Humaninsulin gab.
    Sie spritzten das Schweineinsulin Actrapid von Novo.
    Aber wichtig ist dir ja uns zu "beweisen", dass NUR
    tierische Insuline zur DM-Behandlung etwas taugen.
    Und genau DIESE Meinung ist eben falsch! Es gibt
    selbst heute noch Diabetiker, die selbst dein geprie-
    senes Schweineinsulin aus Allergiegründen nicht
    vertragen - was rätst du denn denen?? Ich "kenne"
    inzwischen einige Personen, die tierische Insuline
    spritzen und vorher genug "Ärger" hatten - aber
    keiner ist derart impertinent, anmassend und
    beleidigend wie du. Warum wohl?? Denk DU
    darüber mal nach (von mir aus auch erst nach einem
    "guten Rutsch" ins Neue) Gruß Grüni von Grünkohl
  • Anke

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 15:45:07
    @Grüni:

    "Sie spritzten das Schweineinsulin Actrapid von Novo."


    ...ich fass es nicht -Volker ,wurde dir nicht ähnliches verklickert in Form von "Insuman" ???

    Grüni, deine tödlich verunglückten Bekannten sind mit Vorsatz umgebracht worden !MORD !Eine Strafanzeige gegen den Arzt wäre das Richtige...Mord verjährt nicht !

    Actrapid ist gentechnisch(biosynth.) hergestelltes Humaninsulin und unterscheidet sich erheblich von tierischem Insulin. von Anke
  • Nachtrag v. Anke

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 15:55:53
    Allergien enstehen meist durch die Zusatz-oder Konservierungsstoffe im Insulin(Z.B. Zink )

    Befragt bitte mal Daniela dazu...sie ist besonders von dieser Problematik betroffen ! von Nachtrag v. Anke
  • Randfichte

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 16:20:20
    >>>dead-in-bed<<<
    Häufigste Ursache bei Diabetikern:
    Autonome diabetische Polyneuropathie mit dem Symptom Stummer Myokardinfarkt sowie Gestörte Rhythmik von Herzfrequenz und Blutdruck und viel seltener eine Hypowahrnehmungsstörung. Cave Alkohol!
    von Randfichte
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 17:01:49
    nein anke, du hahst wie immer keine ahnung,
    actrapid war ein schweineinsulin von novo nordisk.
    niemand ist umgebracht worden,
    alle sind wie immer von dir belogen worden.
    aber was solls lüg weiter
  • Frager

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 17:17:50
    >>>Actrapid war ein Schweineinsulin<<<
    Wie lange denn?
    Seit Jahren gibt es nur Actrapid Human von Novo. von Frager
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 17:44:40
    Actrapid gab es bist vor ca. 2 Jahren auch als Schweineinsulin, anstatt Actrapid HM, war es Actrapid MC suis. Interessanterweise hatte dieses Insulin gegen Ende der Herstellungszeit auch eine sehr merkwürdige Wirkung, egal.

    Also, die Hypowahrnehmungsstörung gab es schon immer, sie hat auch etwas mit der Dauer des Diabetes Typ 1 zu tun, woher das genau kommt, kann man nachlesen.
    Während die "normal" auftretende Hypowahrnehmungsstörung erst Jahre nach Insulineinstellung auftritt, kann sie bereits bei recht früh neu eingestellten Diabetikern (meist Typ 1) mit Humaninsulin, wahrscheinlich auch mit Analoginsulin auftreten und kann dann durch Verwendung von tierischem Insulin wieder gebessert werden.

    Insulin wird aktiv über die Blut-Hirn-Schranke transportiert, ein Mechanismus der über Wasserbindungen ablaufen soll, wenn ich richtig informiert bin.

    Vergifetet wird man durch Humaninsulin natürlich nicht, aber die Lebensqualität kann eingeschränkter sein als mit tierischem Insulin.
    Es gab und gibt immer Fälle wo eine Unterzuckerung den Tod zur Folge hat, aber die Zahl der Todesfälle ist wirklich gestiegen, sie liegt bei etwa 10%.

    Das DMP gilt vor allem für Typ 2-Diabetiker und die sind seltener von der Hypoglykämiewahrnehmungsstörung betroffen, weil die Bauchspeicheldrüse eigenes Insulin produziert und die Gegenregulation bei Unterzuckerungen auch anders abläuft, stärker als es bei Typ 1 der Fall ist.

    Hammy hat natürlich Recht, es darf nicht Humaninsulin gegen tierisches Insulin heissen. Der Titel wurde von mir aber so aufgrund der Diskussion unten im Forum so gewählt, da ging es ja auch heiss her ;-)
    Wichtig für euch ist, dass ihr das tierische Insulin nicht aus den Augen verliert und wenn ihr merkt, dass etwas nicht stimmt eure Ärzte auch mal darauf ansprecht, oder sprecht sie doch bereits jetzt darauf an, wieso es diese Insuline nicht mehr gibt..


    LG, Daniela
  • Hammy

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 18:01:38
    Unten steht zwar immer: "Kommentar dazu schreiben".
    Aber was Daniela schreibt, kann man kommentarlos
    so stehen lassen. So geht die Diskussion voll in Ordnung!
    Gruss Hammy
  • Petra

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 18:06:08
    @Anke
    Wie lange wirkt denn das Isophan ? Das spritzt du sicherlich nachts, oder ? Wie sind deine Nüchternwerte morgens ?
    LG, Petra
  • Anke

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 18:37:43
    @Petra:

    Ich spritze Isophane meist zw. 22 Uhr u. 23 Uhr -meine Bz-Werte morgens schwanken zw. 90 -110 mg/dl.
    Wichtig für mich,der abendliche Ausgangswert und das ich beim TV an meine Figur denke...sollte ich mich denoch einmal vergessen und unbeherrscht zu Schnobkram greifen...spritze ich meist so 2-3 i.E. neutral zusätzlich .
    Danach kann ich beruhigt zu Bett gehen und durchschlafen ohne Störung.

    Wenn der abendliche Ausgangswert einmal völlig daneben ist > 120 mg/dl spritze ich mehr neutral,aber nie mehr wie 5 i.E. -das sollte jeder für sich selbst austesten ! von Anke
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 18:39:08
    @Anke:
    Daniela hatte schon geschrieben, dass es lange Zeit Actrapid von Novo als reines Schweineinsulin gab...
    (Ich habe es selbst jahrelang in Kombi mit Monotard,
    auch ein tierisches Insulin, gespritzt). Ausserdem
    zeigt es wieder deutlich, WIE DU liest - ich hatte
    bewusst geschrieben: zu Zeiten, als es noch KEIN
    Humaninsulin gab! Recherchiere richtig, ehe du dich
    selbst jedesmal in die Pfanne haust. Gruß Grüni von Grünkohl
  • Nachtrag v. Anke

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 18:40:17
    @Petra:

    Bei mir wirkt Isophane bis in den folgenden Tag hinein -Wirkzeit ca.12 Std. von Nachtrag v. Anke
  • Petra

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 20:23:01
    @Anke
    Vielen Dank für die Infos. Weißt du zufällig, nach wie vielen Stunden das Isophan seine höchste Wirkung hat ?
    Ich spritze zur Zeit noch Semilente. Das wird aber demnächst nicht mehr erhältlich sein. von Petra
  • Anke

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 20:40:59
    @Petra:

    So etwa 3-4 h nach der Injektion -kann man aber relativ schnell herausfinden...stell dir mal um 02.00(nachts u. bei Berufstätigkeit besser am Wochenende) Uhr den Wecker und mess deinen Bz...

    Ach,so ,was vielleicht auch noch wichtig wäre:
    Es kann vorkommen,das Isophane sich bei der Wirkungsentfaltung etwas schwer tut...dann "schubs" das Isophane ein bißchen mit neutral an( 0,5 i.E. -max. 2 i.E. neutral) von Anke
  • Novatius

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 21:14:59
    @Petra:

    Schau mal unter folgendem Link, bezüglich tierischen Insulin nach:

    www.cppharma.ch/insulin.htm

    Gruß

    Novatius




  • Petra

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 21:24:49
    @Novatius
    Besten Dank für den Link. Werde ich mir auf jeden Fall aufheben und beim nächsten Mal meinem Diabetologen vorlegen ! Hört sich super an.

    @Anke
    Hab gesehen, dass es das als Ampullen und Fläschchen gibt. Wie komme ich an den entsprechenden Pen ?
    Sorry für die vielen Fragen.....

    LG, Petra
  • Anke

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 21:59:54
    @Petra:

    Den Pen kannst du auch bei CP-Pharma bekommen(Direktbestellung oder über die Apotheke/per Rezept>Hilfsmittel)> AutoPen.

    Ich benutze z.Z. Einwegspritzen u. 10ml Fläschchen.
    Nix gegen Pen's ,aber ich bin da manchmal skeptisch ob die angezeigte Menge(i.E.) tatsächlich auch letzlich mit der gespritzen Menge übereinstimmt...

    So werde noch mal in etwa einer Stunde online sein..." Es gibt keine dummen Fragen nur saublöde Antworten" !

    Gruß
    Anke
  • Ankenieversteher

    Rang: Gast
    am 30.12.2008 22:12:40
    Stimmt, da haben wir von Dir schon genug bekommen. ( grins ) von Ankenieversteher
  • Anke

    Rang: Gast
    am 31.12.2008 07:11:54
    @Daniela:

    "Vergifetet wird man durch Humaninsulin natürlich nicht, aber die Lebensqualität kann eingeschränkter sein als mit tierischem Insulin."


    Ei,wirklich ? Wie nennst du bez. wie bezeichnest du es denn ?

    Ich denke hier gilt uneingeschränkt:

    Pharmakologisch induzierte toxische Reaktionen...hier die "unbemerkte Hypoglykämie"...nicht die reguläre Hypoglykämie .
    Gentech.Humaninsulin wirkt im Gehirn hoch toxisch(giftig) und führt zu Fehlregulationen- Funktionen in der Sensorik> Nerven.>Wahrnehmung

    Eine "Vergiftung" muß nicht sofort ihre schädliche bis tödliche Wirkung zeigen! Es gibt Gifte ,die schädigen "nur" einzelne Organe -bloß wenn die ausfallen ,hat der Mensch unter Umständen nicht nur ein Problem -er kann aber durchaus weiterleben(z.B. die Nieren),
    Wenn allerdings das Gehirn geschädigt wird und das in seinen grundsätzlich überlebenswichtigen Funktionen,dann bekommt der Mensch erhebliche Probleme...die können zu lebenslangen Behinderungen führen,teilweise sogar zum vorzeitigen Tod.
    Ich habe da so meine Zweifel ,ob man in diesem Falle von "nur" eingeschränkter Lebensqualität sprechen kann...zumal diese Problematik ja verhinderbar wäre ,hier im Zusammenhang mit einem gänzlichem Verbot der Subtanz >HUMANINSULIN ! von Anke
  • Ankenieversteher

    Rang: Gast
    am 31.12.2008 07:24:33
    Kann man denn diesen Subtanz irgendwo lernen ? von Ankenieversteher
  • joaquim

    Rang: Gast
    am 31.12.2008 10:24:23
    Hallo
    Feine Morgenunterhaltung.Das Ganze hat mich schon etwas irritiert.Der Aufmacher dieser Runde scheint ja ein Allwissender zu sein,nur eins hat er wohl vergessen der Mensch ist keine Maschine die mit ein paar Tropfen Öl wieder richtigt läuft.Wenn das so einfach wäre dann braucht man nur im "Handbuch"nachlesen.Das ist eben leider nicht so.Wenn ich da lese das die Pharmaindustrie Diabetiker bewußt zu Tode kommen läßt nur um Kasse zu machen kommt mir der Morgenkaffe hoch.Außerdem kenne ich einige Diabetiker die auf Grund ihres Lebendswandel die DM selbst mit verschuldet haben.Ich denke Diabetes ist eine Erkrankung die nicht einfach wie eine Grippe kommt.Ich will mal ganz krass sagen "Erst gefressen und auf der Überhohlspur gelebt,ist dann das Kind in den Brunnen gefallen schreit man nach einem Arzt der auch das beste Pülverchen und Spritzchen für mich armen,armen Diabetiker hat".Noch eine kurze Frage.Wenn man jedes Medikament hinterfragt oder meint oh das könnte mich ja schlußendlich umbringen und von Selbstzweifel geplagt wird.Macht dann das Leben noch Spaß?

  • Anke

    Rang: Gast
    am 31.12.2008 12:34:55
    SUBTANZ ist nach dem lateinischen Wort substantia &#8222;das, woraus etwas besteht.


    Es ist schon irgendwie traurig(Armutszeugnis)...wenn die Menschen so gleichgültig mit ihrer Gesundheit umgehen und umgehen lassen .

    Wenn den meisten hier jemand weismacht,das vom Eifelturm springen COOL ist und für ein neues Lebensgefühl sorgt...bin ich felsenfest davon überzeugt,das es fast alle hier bald machen werden...

    So etwas gab es schon mal,bloß in einem anderen Zusammhang...blinde Gefolgschaft...und es gibt tatsächlich heute noch Menschen,die behaupten sie hätten nie etwas davon gewußt...Ignoranz und Selbstbetrug...

    Ein Armutszeugnis ! von Anke
  • Autsch

    Rang: Gast
    am 31.12.2008 13:30:10
    *SUBTANZ ist nach dem lateinischen Wort substantia &#8222;das, woraus etwas besteht.*

    -- SUBTANZ???
    "Tanz" kenne ich, "sub" ist Lateinisch für "unter" ...

    Irgendwas fehlt da in deiner "Subtanz", Anke!!!

    Deine Vergleiche mit dem Sprung vom "Eifelturm" (auch falsch geschrieben; wo steht der, in der Eifel?) oder mit der NS-Zeit sind total super "sub"!!!

    Aber in Ermangelung an Substanz bei dir will ich dir das dieses Jahr nochmal verzeihen. Du kannst ja nichts dafür, dass du jahrelang schädigende, giftige "Subtanzen" zu dir nehmen musstest!

    Gute Besserung! Und viel Schwein für's Neue Jahr!
    ;-)))

    von Autsch
  • Anke

    Rang: Gast
    am 31.12.2008 16:12:29
    ...da hat bei Autsch ja wohl PISA voll ins Schwarze getroffen ! *grins*




    "
    "Deine Vergleiche mit dem Sprung vom "Eifelturm" (auch falsch geschrieben; wo steht der, in der Eifel?) oder mit der NS-Zeit sind total super "sub"!!! "


    Der Eifelturm steht seit etwa 1920 in Paris(Weltausstellung).


    Der Vergleich zur NS -Zeit ist meiner Meinung nach hier passend:

    Menschenversuche. Mir wird zugemutet eine hoch toxische Subtanz an mir auszuprobieren zu lassen ,um den Beweis anzutreten,das ich die Subtanz nicht vertrage ... hier:HUMANINSULIN !

    Das lehne ich kategorisch ab.





    von Anke
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 31.12.2008 20:39:07
    Hallo Petra,

    nun, mit Semilente kann das Isophane es leider nicht aufnehmen, bitte nicht mit neutral anschuppsen (neutrales har nach ca. 2 h Wirkmaximum, wo in etwa das Isophane mit der Wirkung beginnt), sondern sehen ob Du nicht zu anderer Zeit spritzen bzw. erhöhte Morgenwerte in Kauf nehmen musst. Isophane wirkt verzögert, hat aber ein anderes Wirkprofil wie Semilente. Ich nehme an Du hast ein Dawn-Syndrom, wenn Semilente gepasst hat, ist das jedenfalls anzunehmen.
    Leider kann kein Insulin Semilente ersetzen, auch wenn uns einige Diabetologen, Pharmavertreter uns das weiß machen wollen..

    Viel Erfolg, Daniela
  • Petra

    Rang: Gast
    am 31.12.2008 23:03:56
    @Daniela
    Ja, ich denke, Ersatz für Semilente ist kaum zu finden. Obwohl ich ja zugeben muss, dass ich das Semilente auch ab und zu anschubsen muss.....
    Ich hab's auch schon mit Levemir probiert. Das war der totale Reinfall. Ich glaube, ich werde es aber trotzdem mit dem Isophan mal probieren. Ich weiß -ehrlich gesagt- überhaupt nicht, wie ich das dosieren soll. Hab meinen Diabetologen heute angerufen, der kennt es leider nicht.....
    Liebe Grüße und guten Rutsch,
    Petra
  • Fotomoment - Volker Henkel

    Rang: Gast
    am 01.01.2009 03:03:39
    Hey Petra,

    für mich war das Isophane der Einstieg zum tierischen Insulin. Bei mir wirkt es super, weshalb ich es nur empfehlen kann. Die Dosierung habe ich selbst herausgefunden, da auch mein Diabetologe keine Erfahrung hatte. Wäre ich seinem ersten Vorschlag gefolgt, hätte ich mich bestimmt überdosiert. Er meinte nämlich die BE-Faktoren so zu belassen, wie bei meinen bisherigen Insulinen Novo Rapid und Lantus.

    Von dem her denke ich, dass dies auch für Dich kein Problem sein wird. Derzeit spritze ich jeweils 14 IE Hypurin Porcine Isophane zweimal täglich und meine BE-Faktoren für das Hypurin Porince Neutral als Bolusinsulin sind 3,5 (Frühstück), 1,5 (Mittagessen) und 2,5 (Abendessen).

    Das Isophane musste ich gegenüber der Anfangszeit von 11 IE auf nun 14 IE erhöhen. Wobei es bei mir immer wieder Schwankungen gibt. Das hatte ich schon in jenen Zeiten, in denen ich gentechnische Insuline spritzte.

    LG von Fotomoment - Volker Henkel
    Der Augenblick zählt von Fotomoment - Volker Henkel
  • Anke

    Rang: Gast
    am 01.01.2009 07:24:35
    @Petra:

    ...es gibt eine Reihe von Diabetikern ,die haben ähnlich wie auch ich die Erfahrung gemacht,das Isophane nicht so gut wirkt...daher kann man es ohne weiteres "anschubsen"mit neutral :

    "Es eignet sich zur Beimischung zu Insulin mit längerer Wirkungsdauer"

    (Quelle: CP-Pharma,Schweiz)


    ...ein gutes neues Jahr ! von Anke
  • Novatius

    Rang: Gast
    am 01.01.2009 18:09:27
    @Petra:
    bitte den Kommentar von der Vorschreiberin nicht ernst nehmen.
    Isophane ist ein Langzeitinsulin mit einer Gesamt-Wirkdauer von 18 BIS 24 Std,->ein Basalinsulin.

    "Zur Beimischung zu einem lnsulin mit längerer Wirkungsdauer" ist grundlegend falsch".

    @Anke
    Wenn man schon von etwas kopieren will, sollte man es auch richtig machen.

    MfG

    Novatius
  • Anke

    Rang: Gast
    am 01.01.2009 19:44:16
    "ein Basalinsulin."


    Basal -wat n' Quatsch !

    Es handelt sich um ein Depotinsulin. von Anke
  • Anonym

    Rang: Gast
    am 01.01.2009 20:24:36
    http://www.help.ch/googlesuche.cfm?suche=Insulin%20CP%20Pharma%20Hypurin%20Porcine%20Isophane%20Vial,%20Injektionssuspension
  • Hajo Janse

    Rang: Gast
    am 01.01.2009 21:25:06
    @Anke

    "ein Basalinsulin."


    Basal -wat n' Quatsch !

    Es handelt sich um ein Depotinsulin.


    Depot Insulin sind lang wirksam, somit sind diese Insulinen als Basal Insulin gedacht.

    Hajo Janse
  • Freimauere

    Rang: Gast
    am 01.01.2009 22:00:05
    Do not feed the troll

    Das Oberverwaltungsgericht hat mit Grundsatzurteil entschieden dass berufserfahrene Volljuristen ohne Erlaubnis nach dem Rechtsberatungsgesetz unentgeltlich rechtsberatend tätig werden dürfen

    Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht - 8. Senat - hat mit Grundsatzurteil vom 8. Dezember 2005 (8 LB 119/03) entschieden, dass berufserfahrene Volljuristen ohne Erlaubnis nach dem Rechtsberatungsgesetz unentgeltlich rechtsberatend tätig werden dürfen, sie also anderen Personen Rechtsrat erteilen und diese auch gegenüber Dritten, Behörden und Gerichten in Rechtsangelegenheiten vertreten dürfen.
    Eine solche "Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten" ist zwar grundsätzlich den Rechtsanwälten vorbehalten. Ausnahmen sind nur für besondere, im Rechtsberatungsgesetz abschließend aufgezählte Tätigkeiten vorgesehen, wie etwa für einen Rentenberater. Somit ist auch die unentgeltliche Rechtsberatung verboten, wenn sie "geschäftsmäßig", also wiederholend und nicht nur im Gelegenheitsfall ausgeübt wird. Das Verbot wird nach allgemeiner Ansicht mit dem Schutz der Rechtspflege und der Verbraucher vor unqualifizierten Rechtsberatern gerechtfertigt. Dass diese Schutzzwecke ein Verbot der unentgeltlichen Rechtsbesorgung auch durch berufserfahrene Volljuristen nicht tragen, hat nunmehr bundesweit erstmalig das Nds. Oberverwaltungsgericht in Anknüpfung und Fortführung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts entschieden.
    Der Kläger, ein pensionierter Richter am Oberlandesgericht, darf zukünftig unentgeltlich oder, wie er sagt, altruistisch für die Zielgruppen rechtsberatend tätig werden, die sich häufig aus finanziellen Gründen keinen Anwalt leisten können. Dies wird insbesondere Bedeutung haben für Ausländer, Sozialhilfeempfänger und Angehörige von Randgruppen.
    Ob auch anderen, nicht in gleicher Weise qualifizierten Personen die unentgeltliche Rechtsberatung zu erlauben ist, war nicht zu entscheiden. Hierzu liegt ein Referentenentwurf zur Neuregelung des Rechtsberatungsgesetzes vor.

    Wer kennt die Adresse von Anke?
    Damit o.g. Personen GEGEN sie tätig werden können von Freimauere
  • Hajo Janse

    Rang: Gast
    am 02.01.2009 00:34:23
    @Freimauere

    Ich verstehe deine Post nicht, was möchtest du?

    Es gibt mehrere Schreiber auf dieses Forum die Ankes Name und Adresse kennen.

    Der Betreiber von dieses Forum, selbst Jurist, kennt Name und Adresse auch.

    Solange der Forumbetreiber Anke (und Ihr Nicks) auf dieses Forum zulässt und ihr ihr unwesen treiben lässt, wird es wohl unter freie Meinungsäusserung fallen.

    Mann hat dann der freie Wahl zu antworten, zu ignorieren oder sich an den Forumbetreiber zu wenden.


    LG

    Hajo Janse
  • Anke

    Rang: Gast
    am 02.01.2009 07:45:25
    @HajoJanse:

    "Es gibt mehrere Schreiber auf dieses Forum die Ankes Name und Adresse kennen.

    Der Betreiber von dieses Forum, selbst Jurist, kennt Name und Adresse auch. "


    ...wohl kaum,Hajo Janse !

    Desweiteren hast du wohl noch nie etwas von Datenschutz gehört ,oder ?

    Ich glaube kaum ,das der Betreiber meine Anschrift hat...da ich mit meiner Meinungsäußerung(Grundgesetz) wohl kaum eine Straftat begangen habe...außerdem gibt es weit mehr Methoden wie ich mich vor unliebsamen Überraschungen sowie lästigen Spammern schützen kann...
    Wer hier bislang beleidigt hat ist ja wohl auch mehr wie offensichtlich -aber ich bestimmt nicht !

    So,ich warte jetzt mal gespannt darauf,wer mich zuerst anzeigt wegen...doch Vorsicht,gebt fein acht darauf ,das ihr euch nicht der Lächerlichkeit preisgebt !
  • Ankenieversteher

    Rang: Gast
    am 02.01.2009 13:46:32
    Och Ankchen,

    ich habe deine Adresse schon.
    Und wenn Sie wer will, kann er mich gerne hier Anschreiben.
    Ich werde Sie mit Freuden weitergeben.
    Datenschutz gibt es nicht, sonst wären wir vor Deinem Alkoholverdunstetem Geschwafel hier sicher !!!

    Und nun halt die Klappe und geh Schweineinsulin betteln.
    von Ankenieversteher
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 02.01.2009 13:50:20
    Anke, rede doch nicht von Dingen, die du nicht verstehst.
    Deine Adresse samt Telefonnummer sind ALLGEMEIN
    bekannt, denn DU selbst hast sie offiziell verbreiten
    lassen von Frau P.-K. im "INSULINER" (Heftnummer
    gebe ich aus "Datenschutzgründen nicht an...*lol*).
    Da sich ja damals angeblich über 700 Personen
    persönlich bei dir gemeldet haben (die angegebene
    mail-Adresse können sie ja nicht benutzt haben, da die
    aus "Datenschutzgründen" sofort von dir geändert
    wurde) kennen also schon mal 700 deine Personalien -
    und was ist mit den 100000, die es gelesen haben??
    Aber das sind sicher die "PISA-Jünger", die es "Dank
    Humaninsulin" schon wieder vergessen haben.
  • Insider

    Rang: Gast
    am 02.01.2009 15:28:41
    Einfach schön,

    wie sich hier Kenner von "Osmose" bis "Wurst ohne Brot"
    und solche, die bereits Anzeige gegen
    die trockene Alkoholikerin erfolglos erstattet haben, herumtummeln.

    Der Gipfel:
    Ein ehemaliger Forenbetreiber, der eine ganze Armada engagierte, um Ankes Invasionen zu verhindern und letztendlich
    aufgeben musste nicht wegen der Landauerin, sondern wegen der Heimsuchung durch
    pornographische Spammer, lässt sich hier in Diskussionen mit der Unverbesserlichen ein.
    von Insider
  • Eutzinger30

    Rang: Gast
    am 02.01.2009 15:30:26
    Nehmt ihr erstmal jahrelang HUMANINSULIN!
    Dann bekommt ihr auch "Vergiftungen" und irreversible Hirn- u. "Subtanz"-Schädigungen!!

    Dann wird euer Verhalten auch sehr "auffällig"!
    Ihr vergesst eure gute Erziehung und eure Allgemeinbildung und die "Basics", die ihr als Diabetiker wissen solltet!
    Ihr versteht nicht mehr, was ihr lest, ihr schreibt dummes Zeugs, ihr torpediert sogar euer Lieblingsthema!
    Alle Ärzte und alle Pharmas sind kriminell und Menschenwürde gilt nicht für Schweine!
    -Prosit! von Eutzinger30
  • Lulu

    Rang: Gast
    am 02.01.2009 16:53:36
    Im Ernst?
    Humaninsulin macht blöd? Na das ist doch mal eine schöne Erklärung! Danke, danke Anke ! Und ich dachte schon das ist bei mir ne ausgewachsene Demenz, oder beginnend Alzheim.!

    von Lulu
  • bulli

    Rang: Gast
    am 02.01.2009 17:20:57
    Dt.Gesellschaft für Endokrinologie,33.Symposion,1989 in Karlsruhe

    "Stärkere Beeinträchtigung sensorischer Funktionen durch Humaninsulin als durch Schweineinsulin während der Hypoglykämie."

    W.Kern,J.Born,W.Kerner,H.L.Fehm (damals Uni Ulm,Innere Medizin,I,1989)

    Referenz:
    A.Teuscher,W.Berger,1987
    in LANCET,15:S.382 -385 (1987)
  • Eutzinger30

    Rang: Gast
    am 02.01.2009 17:39:02
    Stichwort "Stärkere Beeinträchtigung/en ... "

    Nachtrag:

    Ihr vergesst eure/n Namen!
    Ihr wiederholt euch! Ihr NERVT!

    (wird bei Bedarf fortgesetzt) von Eutzinger30
  • mein Name

    Rang: Gast
    am 02.01.2009 17:50:44
    "Stärkere Beeinträchtigung sensorischer Funktionen durch Humaninsulin als durch Schweineinsulin während der Hypoglykämie."
    Soll heißen, daß NUR DIE ihre sensorischen Funktionen
    einschränken, die Hypos haben!!! Oder: AUCH durch
    Schweineinsulin kommt es zur Beeinträchtigung von
    sensorischen Funktionen!!! Wundern tut mich nur, daß
    von den zitierten Herren NIEMALS alle Diabetiker getestet
    werden konnten, sondern eben nur ein irrelevanter Anteil. von mein Name
  • Lewontin,Teuscher,Lüllmann,Korow u.v.a.m.

    Rang: Gast
    am 02.01.2009 21:13:40
    "Unbemerkte Hypoglykämien" (Unverträglichkeit) gilt als unbedingte med. Indikation für tierisches Insulin oder besser:KEINER soll ohne med. zwingenden Grund auf HUMANINSULIN umgestellt werden !






    Obwohl das BGA am 26. Juli 1988 auf Grund von schweren Hypoglykämie-Zwischenfällen vorschrieb ,dass jeder Umstellung von tierischem Insulin auf Humaninsulin MEDIZINISCH begründet sein muß,hat sich so gut wie keiner daran gehalten.

    Ernst v. Kriegstein,Bad Bevensen




  • Fotomoment - Volker Henkel

    Rang: Gast
    am 02.01.2009 22:25:21
    Liebe Anke,

    ich möchte Dich wirklich von ganzem Herzen darauf hinweisen, dass Du durch Deine Art der Kommunikation das tierische Insulin eher in Verruf bringst, als seine Vorteile für manche Diabetikespatienten in den Vordergrund zu rücken.

    Ich möchte hier darauf hinweisen, dass die von Anke angeführte Argumentation eine ganz persönliche Angelegenheit von ihr ist und es User von tierischem Insulin gibt (zu denen ich gehöre), die sich für tierische Insuline einsetzen, da ich davon überzeugt bin, dass es noch einige geben würde, die damit eine bessere Diabetestherapie hätten. Ich denunziere aber deswegen nicht jene, die andere Insuline nutzen.

    Mir geht es mit meinem Statement darum, das tierische Insulin damit zu verbinden, dass jene, die es nutzen, alle Nutzer der herkömmlichen auf dem Markt befindlichen Insuline, als Verrückte, keine Ahnung habende oder sonst etwas bezeichnen.

    LG von Fotomoment - Volker Henkel
    Der Augenblick zählt
  • Freimaurer

    Rang: Gast
    am 02.01.2009 22:31:17
    Anke schweigt, nachdem hier bereits 2 Personen erklärt haben, wie an Ankes Adresse heranzukommen ist.
    Wie schön. von Freimaurer
  • xyz

    Rang: Gast
    am 03.01.2009 11:18:04
    Volker,
    deine Beiträge gehören in die "BILD" oder in irgendeine Provinzpostille -so ändert man keine Missstände und so macht man auch nicht das gemeine Volk drauf aufmerksam !
    Vor allen Dingen greift man auch keine Betroffenen persönlich an -das ist unterstes Niveau !
    Anke war bisher die Einzige die Misstände aufgedeckt hat und nicht du -Anke ist aktiv und schläft nicht auf ihren Ohren ein -sie bewegt etwas und wird etwas erreichen !
    Bitte ruf mich nicht mehr an !


    xyz aus Berlin

  • klausdn

    Rang: Gast
    am 03.01.2009 12:28:00
    ob man mißstände ändert, duch lügen ?
    durch sinnlose panikmache ?
    "das" ist bildzeitung
    anke kann man nicht ernst nehmen !
  • Ankenieversteher

    Rang: Gast
    am 03.01.2009 13:20:08
    " Anke war bisher die Einzige die Misstände aufgedeckt hat und nicht du -Anke ist aktiv und schläft nicht auf ihren Ohren ein -sie bewegt etwas und wird etwas erreichen ! "


    Sie bewegt wirklich etwas.
    Sie hat bewegt das man Glauben darf, das man auf Schweineinsulin matschig in der Birne wird.
    Volkers und Danielas Beiträge sind wirklich ernst zu nehmen und sehr Vernünftig vorgetragen.
    Was man von dem Troll aus der Pfalz, nun nicht gerade behaupten kann.


    von Ankenieversteher
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 03.01.2009 14:17:22
    >>Anke war bisher die Einzige die Misstände aufgedeckt hat und nicht du -Anke ist aktiv und schläft nicht auf ihren Ohren ein -sie bewegt etwas und wird etwas erreichen !<<
    Da es ganz klar falsch ist, dass ANKE Missstände (mit 3 s) als Einzige aufgezeigt hat und xyz aus Berlin auch völlig anders argumentieren würde (ohne Rechtschreibfehler und falscher Zeichensetzung) ist dieser Schriebs wieder mal ein Versuch von Anke, sich selbst auf die Schulter zu klopfen. Keine Ahnung, wobei sie aktiv ist, einschlafen tut sie vermutlich auf dem Rücken, bewegt wird von ihr maximal die Tastatur ihres Computers und erreicht hat sie, dass alle anderen sie für nicht "normal" halten und ihren Ausführungen absolut keinen Nährwert zumessen. Fein gemacht, Anke! Du kannst weiter tun, was du magst - genau so werden es andere auch handhaben, weil sie dich eben nicht für Gott oder einen Guru halten, sondern höchstens für eine bedauernswerte, verwirrte, leicht impertinente Person, die ihre Zeit dazu nutzt, ihre Meinung als die alleinrichtige anzupreisen und mit den unpassendsten Links und Zitaten zu "untermauern".
  • Ankenieversteher

    Rang: Gast
    am 03.01.2009 15:00:29
    Vor allem schlüpft Sie schon wieder in die Rolle einer anderen Person, um diese als Lügnerin hinzustellen.
    Schade das es keine Schandmaske mehr gibt. :) von Ankenieversteher
  • helrebE eknA

    Rang: Gast
    am 03.01.2009 15:10:05
    "... sie bewegt etwas und wird etwas erreichen !"

    ????? ;-) ;-) ;-) ;-) ;-)
    Träum weiter, Frau Dr. House für Doofe!!!
    von helrebE eknA
  • Anke

    Rang: Gast
    am 03.01.2009 15:39:24
    Mit der Zulassung und gezielten Vermarktung des so genannten Humaninsulins Anfang der achtziger Jahre und der Insulinanaloga Ende der neunziger Jahre wurde die Herstellung der gut bewährten tierischen Insuline nach und nach ersatzlos eingestellt, um die teueren Human- und Kunstinsuline besser vermarkten zu können.
    2005 verschwand auch das letzte tierische Insulin vom deutschen Arzneimittelmarkt. Der Großteil der insulinpflichtigen DiabetikerInnen kommt mit Humaninsulin auch zurecht. Für eine Minderheit der PatientInnen begann jedoch ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen ÄrztInnen, ApothekerInnen, Krankenkassen und selbst Diabetikerorganisationen: Sie reagieren unter der Therapie mit Humansinsulin mit extrem schweren Nebenwirkungen. Neun der Betroffenen kommen in diesem Buch zu Wort. Ihre Erfahrungen reichen von "stark schwankenden sowie unerklärliche(n) Blutzuckerwerte(n) und nicht wahrnehmbare(n) Hypos, über Wahrnehmungsstörungen bis hin zu Bluthochdruck mit lebensbedrohlichen Werten und Organversagen. Doch sie werden nicht ernstgenommen: "Der Professor teilte mir später schriftlich mit, ich wolle etwas naturwissenschaftlich Unmögliches bewiesen haben: Eine Allergie gegen einen Stoff (gentechnisch hergestelltes Humaninsulin), ohne den kein Mensch leben könne", berichtet die Herausgeberin des Buches, eine Betroffene und Begründerin der Inititative Pro Tierisches Insulin. Eine andere Patientin berichtet, ihr Arzt habe ihr klipp und klar gesagt, dass er sie nicht dabei unterstützen würde, auf tierische Insuline umzusteigen.
    Für die Betroffenen bleibt derzeit nur die Möglichkeit, tierische Insuline zu importieren. Dann kann die Krankenkasse aber die Bezahlung verweigern, wenn es in ihren Augen vergleichbare Medikamente, in diesen Fall Insuline, auf dem deutschen Markt gibt. Zwar sind tierische und humane Insuline schon aufgrund ihrer unterschiedlichen Herstellung in ihrer (Neben-)Wirkung nicht vergleichbar, aber es liegt in der Verantwortung des Patienten, dies zu beweisen, um die Kosten erstattet zu bekommen. Den Kern des Problems formuliert eine Betroffene folgendermaßen: "Wieso wird ein altbewährtes Medikament so einfach vom Markt genommen? Wieso war es möglich, die Nachfrage nach tierischem Insulin künstlich und bewusst einzuschränken? Wieso fällt es den Ärzten und zuständigen Stellen so schwer, tierisches Insulin als Behandlungsalternative anzuerkennen?" Ein lesenswertes Buch, das generelle Probleme in der Gesundheitspolitik erahnen lässt.
    Eva Fritzsche & Sabine Hancl (Hrsg.): Ein bewährtes Medikament in der modernen Diabetestherapie ­ Patientenberichte; Trafo Verlag, 100 S., 9,80 Euro, ISBN 3-89626-616-0


    (Quelle: GEN,Jana Böhme)




    Hier spielen sich gewisse Personen auf als wenn sie die Funktion eines "Scharfrichters mit Professorentitel" hätten...

    Wer obig erwähntes Buch gelesen hat wird zwangsläufig zur der Erkenntnis kommen,das es sich hier NICHT um Einzelfälle handelt.
    Daniela schrieb von 10 % toten DiabetikerInnen(seit Einführung),sie starben durch HUMANINSULIN !
    Ist das vielleicht ein Grund mit "Wattebällchendiplomatie"dagegen vorzugehen?

    Aber hier sind bei einigen Peronen offensichtlich Menschenleben nichts wert ...und weil ihnen die Argumente(falls sie überhaupt im Stande sind welche vorzubringen)ausgehen,gehen sie zu erbärmlichen,armseeligen pers. Angriffen über ...

    Ist schon traurig,das selbst unter Betroffenen(s.o.) kein Aufschrei der Empörung losgeht -wo bleibt eure SOLIDARITÄT ? von Anke
  • Nachtrag v. Anke

    Rang: Gast
    am 03.01.2009 16:09:54
    Von wegen der Petition > Sabine Hancl...lest mal hier:

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=242
    von Nachtrag v. Anke
  • Anke

    Rang: Gast
    am 03.01.2009 17:55:20
    Lest mal hier:

    http://www.modernes-tierisches-insulin.de/Downloads/Stellungnahme_iqwig.pdf von Anke
  • Ankenieversteher

    Rang: Gast
    am 03.01.2009 18:00:04
    ***** Mit der Petition soll erreicht werden, dass alle Pharmaunternehmen im Bundesgebiet eine für jeden Bundesbürger uneingeschränkt zugängliche, rechtsverbindliche Auflistung über Art und Höhe ihrer Zuwendungen an Selbsthilfegruppen, Patientenorganisationen sowie Vereine im Gesundheitswesen im Internet öffentlich machen. *****

    Was hast Du denn Dir da wieder für einen Quark rausgesucht.
    Wo geht es hier um Tierische Insuline ?

    Dumm bleibt Dumm, und Betrügerin bleibt Betrügerin ! von Ankenieversteher
  • xyz

    Rang: Gast
    am 03.01.2009 18:12:46



    Teilwissen ist immer gefährlich: Die Gentechnologie ist ein isolierter Eingriff auf einer grundlegenden Lebensebene der Natur !



    Unterzuckerungsschock durch Gentechnik-Insulin:
    Das erste Medikament, das gentechnisch mittels Bakterien erzeugt wurde, war Insulin, "r-Humaninsulin". Bei der Einnahme von tierischem Insulin kommt es in vielen Fällen zu Allergien oder Immunreaktionen. Trotz gegenteiliger Behauptungen seitens der Pharmaindustrie bewirkt jedoch auch das Humaninsulin die Entwicklung von Antikörpern.1 Schlimmer jedoch sind die Störungen der Wahrnehmung von Hypoglykämien bei insulinabhängigen Diabetikern, die sich mit der Umstellung auf Humaninsulin eingestellt haben. M. Egger und A. Teuscher vom Universitätsspital in Bern fanden heraus, daß Diabetiker unter Humaninsulin einem dreifach höherem Risiko ausgesetzt sind, wegen einer Hypoglykämie eingeliefert zu werden als unter einer Behandlung mit tierischem Insulin.2 In Großbritannien haben sich wegen dieser Gesundheitsgefährdung durch Humaninsulin 500 Diabetiker zusammengeschlossen und gegen die Hersteller Klage erhoben.

    In Deutschland wies das Bundesgesundheitsamt die Hersteller nach jahrelangen Diskussionen an, auf dem Beipackzettel vor der erhöhten Gefahr solcher unbemerkten Hypoglykämien zu warnen
    1. Dt. Ärzteblatt 84, Heft 5 und Dt. Ärzteblatt 85, Heft 10.
    2. Egger, Michael: Humaninsulin, Neue Gesichtspunkte zur Therapie, Der Informierte Arzt - Gazette Médicale, 19-90, IMP Kommunikation AG, Basel.
    3. Bescheid des BGA an die Firmen Eli Lilly, Hoechst, Nordisk Gentofte und Novo-Industrie vom 26.7.88.



    von xyz
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 03.01.2009 18:27:54
    meine güte immer wieder die selbe sülze.
    ja es gibt mehr menschen die allergisch auf tierische insuline reagieren, als auf humaninsulin.
    das wissen wir von dir. du bist der "schwere fall" , der schwerste von allen.
    selbst in der schweiz nimmt man den teuscher nicht mehr ernst. (dabei spritzt der kein schweineinsulin ?)
    oder hat er es mal versucht?
    das würde vieles erklären.
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 03.01.2009 18:34:31
    Wie schrieb (zitiert) Anke oben: "Der Großteil der insulinpflichtigen DiabetikerInnen kommt mit Humaninsulin AUCH zurecht. Für eine MINDERHEIT der PatientInnen begann jedoch ein Wettlauf..." Damit ist doch eigentlich alles gesagt!! Die Nur-Schweineinsulin-Vertreter sollen doch mal in klaren Worten sagen, was sie von den Humaninsulin-Nutzern erwarten und vor allem warum! Sie scheinen zu vergessen, daß keiner jemals GEGEN tierische Insuline aufgetreten ist oder geschrieben hätte, im Gegenteil - viele haben die Petition Pro-tierisches-Insulin unterzeichnet. Daran wird ständiges Lamentieren nichts ändern! Gruß Grüni von Grünkohl
  • Pozilei

    Rang: Gast
    am 03.01.2009 19:26:22
    ***Der Großteil der insulinpflichtigen DiabetikerInnen kommt mit Humaninsulin auch zurecht.***

    Ja, so steht's in dem obigen Beitrag von @Anke.
    Dennoch schreibt Anke immer und immer wieder, dass die "Subtanz" HUMANINSULIN vom Markt verschwinden muss.
    --- Macht DAS Sinn?

    Volker schreibt an die Ärzteschaft, informiert sachlich. Er tut also was Sinnvolles.
    Aber in Anke's Augen ist das sinnlose "Wattebällchendiplomatie".
    Zudem macht sie ihn noch (anonym) runter u. lobt sich selber:
    " ... -sie bewegt etwas und wird etwas erreichen !"
    ;-)))))))))))))))))

    @Anke, was machst DU denn, außer dass du immer nur in Foren schreibst, dass alle Ärzte u. Pharmas kriminell sind und in den Knast gehören? Hast du alle verklagt? Läuft da vielleicht was ganz "Großes", das "etwas bewegt und erreicht" (außer in deinen Träumen)?

    Unterstützt du die "TI- bzw. Schweininsulin-Lobby" bzw. hilfst dabei, diese auszubauen?
    - Oder wollen selbst die mit dir nichts zu tun haben, weil du immer so unsachlich und beleidigend schreibst und sogar Frau Prinz-Kuhn öffentlich angreifst (aber nur, weil du nicht den Unterschied verstehst zw. eigener Meinung und Zitat; damit hast du es ja selbst noch nie so genau genommen!)?

    Das Thema ist doch eigentlich zu ernst, als dass man es jahrelang (mit über 100 Nicks) in unsachlicher "Blödel-Manie" kaputtschreibt, oder?!
    Du schadest der Sache nur, und deshalb brauchst du dich auch nicht über mangelnde Solidarität zu wundern. Such die Gründe dafür bei dir selbst!!

    Und dass die tierischen Insuline nicht vergessen werden dürfen und dass der Zugang dazu leichter sein muss, haben wir, viele Nichtbetroffene, schon lange geschrieben. Und dabei würden wir unser HUMANINSULIN gerne behalten, weil wir damit bzw. mit Analogainsulinen gut zurecht kommen. Aber dafür kommt von dir weder Toleranz noch Solidarität.
    So wird das nie was, so wirst du nie was erreichen! von Pozilei
  • Anke

    Rang: Gast
    am 03.01.2009 19:28:57
    Frag doch mal eure Internisten / Diabetologen ob sie den Mut zum Selbsversuch mit Humaninsulin haben ?

    Fragt doch auch mal die ehrenwerten Herren Professoren/Doktoren ob sie den Mut zum Selbstversuch mit Humaninsulin haben ?

    Ich zähle mal ein paar Namen auf - eine Gedanken- stütze für ...


    Pfeiffer(Berlin),Chantelau(Düsseldorf),v.Kriegstein (Bad Bevensen),Sawicki(Düsseldorf),Mehnert ,Standl(München) u.v.a.m. von Anke
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 03.01.2009 20:16:26
    Du hast natürlich wieder nicht meine Fragen beantwortet, sondern bringst den nächsten bekloppten Vorschlag - warum sollten sie!? Was wäre denn, wenn sie es problemlos vertragen würden? Würdest du dann deinen unseeligen Schnabel halten? Wohl kaum! Es würden die nächsten Hasstiraden folgen und NICHTS würde sich ändern. Beantworte erst mal die Frage, was wir warum tun sollten und dann "diskutiere" weiter. Gruß Grüni von Grünkohl
  • Anke

    Rang: Gast
    am 03.01.2009 22:04:34
    @Pozilei:

    "
    ***Der Großteil der insulinpflichtigen DiabetikerInnen kommt mit Humaninsulin auch zurecht.***


    Das stammt nicht aus meiner Feder -es stammt von GEN (...es stimmt nicht mit meinen Erkenntnissen /Auffassung überein)


    Humaninsulin muß deshalb vom Markt ,da dadurch Menschen qualvoll sterben und der Umstand wieso und warum sie sterben wird der Öffentlichkeit vorenthalten -fragwürdige Informationspolitik der herstellenden Pharmaindustrie,Ärzte usw.,oder ?
    Findest du so ein Verhalten akzeptabel ? von Anke
  • Ankenieversteher

    Rang: Gast
    am 03.01.2009 22:28:41
    Du hast einen an der Waffel !!!!!!!!!!!!!!!
    von Ankenieversteher
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 03.01.2009 23:37:44
    "Volker,
    deine Beiträge gehören in die "BILD" oder in irgendeine Provinzpostille -so ändert man keine Missstände und so macht man auch nicht das gemeine Volk drauf aufmerksam !
    Vor allen Dingen greift man auch keine Betroffenen persönlich an -das ist unterstes Niveau !
    Anke war bisher die Einzige die Misstände aufgedeckt hat und nicht du -Anke ist aktiv und schläft nicht auf ihren Ohren ein -sie bewegt etwas und wird etwas erreichen !
    Bitte ruf mich nicht mehr an !


    xyz aus Berlin"

    Unterstes Niveau ist DAS DA!

    Ich habe das natürlich nicht geschrieben und Gerd unterschriebe nicht mit xyz, fragt sich nun, wer war das?


    So, aber noch etwas, ich denke die ganze Diskussion hier ist an Peinlichkeit nicht mehr zu übertreffen, es geht ja nicht mehr um die Sache, einigen geht es nur noch um Anke.
    Bitte, auch wenn Ankes Diskussionsstil nicht unbedingt jedem gefällt, es ändert an den Tatsachen nichts, dass zuviele mit unbemerkten Unterzuckerungen unter HI zu tun haben und das seitens der DDG, Industrie nicht ausreichend veröffentlicht wurde, außerdem hat man sich nicht ausreichend für den Erhalt tierischer Insuline, insbesondere Semilente eingesetz!
    Nun müssen wir ALLE sehen, was wir tun können um den "wenigen" 10-20% ihr Insulin zu sichern.
    Vor allem aber müssen WIR ZUSAMMEN dafür kämpfen, dass die Fakten auf den Tisch kommen - Pharmaindustrie-unabhängig!

    LG, Daniela
  • Lucifer

    Rang: Gast
    am 03.01.2009 23:48:59
    @Anke

    SABINE HANCL HAT SICH AUS DEM BEREICH DER ZUSAMMENARBEIT/VERÖFFENTLICHUNG ZUM THEMA TIERISCHEN INSULINS ZURÜCKGEZOGEN.
    SIE IST HIERFÜR NICHT MEHR TÄTIG.
    ICH HABE SELBST MIT EINEM VERTRETER VON IHR TELEFONIERT.
    UND WENN HIER JEMAND SCHREIBT, ANKE WÜRDE NICHT SCHLAFEN, DANN IST DAS DER BEWEIS DAS SIE PENNT UND IRGENDWELCHE VERSTAUBTEN SACHEN AN LAND ZIEHT, DIE GAR NICHT MEHR ZUTREFFEN.
    ICH WÜNSCHE MIR SERIÖSE ANSICHTEN ÜBER DAS THEMA TIERISCHES INSULIN UND NICHT IRGENDWELCHE VORGEKAUTEN PAPAGEIARTIGEN AUSSAGEN.

    ICH BITTE, ENTWEDER DAS THEMA HIER ZU SCHLIESSEN, ODER VERNÜNFTIG DARÜBER ZU DISKUTIEREN.
    von Lucifer