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Humaninsulin vs. tierisches Insulin - FAKTEN!

  • Insider

    Rang: Gast
    am 06.01.2009 14:46:12
    Eine Obduktion könnte vielleicht vielen Mitmenschen und Katzen nützlich sein.

    Hatte sie nun diabetes alkoholicus,
    diabetes psychologicus oder doch vielleicht diabetes forensis?
    von Insider
  • Fotomoment - Volker Henkel

    Rang: Gast
    am 06.01.2009 15:26:39
    Ich sehe es als einzige Möglichkeit an eine nicht mehr konstruktive Diskussion so zu beenden, in dem nicht auf Bemerkungen eingegangen wird, die eben jene konstruktive Diskussion unmöglich machen. Sonst führt das zu nichts. von Fotomoment - Volker Henkel
  • Anke

    Rang: Gast
    am 06.01.2009 18:18:11
    ...Volker,da haste vollkommen recht mit -ist schon übel was hier gegen mich stattfindet.
    Wer da mitmacht...stellt sich selbst keinen guten Leumund aus !

    Zur gegenseitigen Unabhängigkeit zwischen Betroffenen und Judikative gehört, dass auf laufende Verfahren nicht Einfluss genommen werden darf. Es wäre blauäugig, dasselbe in gleicher Rigidität zwischen Betroffenen und Medien zu verlangen. Informationsbeauftragte, Pressedienste, persönliche Mitarbeiter/innen, sind zuweilen hauptsächlich damit beschäftigt, den Kontakt zu den Medien herzustellen(z.B. übers Internet). Umgekehrt entsteht mancher Beitrag in Presse,Internet, Radio und Fernsehen mit dem Ziel, einen bestimmten Judikativentscheid zu erwirken oder einen geplanten zu verhindern.

    Hier geht es um die widerrechtliche und auch widerliche Vorverurteilung eines Menschen !!!
    von Anke
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 06.01.2009 18:58:36
    Warum sollten wir uns einen guten Leumund ausstellen? Wir haben einen! Zitat:"ist schon übel was hier gegen mich stattfindet."
    Wer entscheidet denn, was übel ist - du?? Das Einzige, was hier "gegen stattfindet" ist deine
    widerrechtliche und auch widerliche Vorverurteilung eines Medikamentes, das Millionen hilft.
  • Beobachter

    Rang: Gast
    am 06.01.2009 19:59:35
    Echt mühsam, was da so hin- und hergelabbert wird!
    Anke ist für ihren Stuss ja bestens bekannt. Erstaunlich, dass so viele Leute darauf antworten und so zu Mitspielern werden, welche den ganu gleichen Unsinn in etwas andere Form erzählen.
    Meine Empfehlung: Lasst doch Anke einfach ins Abseits laufen, indem sie keine Antworten mehr erhält! von Beobachter
  • Anke

    Rang: Gast
    am 06.01.2009 20:14:54
    ...ich bin absolut kein Befürworter von dem was die kath. Kirche macht,sagt usw.

    Dieses hier ist aber durchaus überdenkenswert:

    Was macht jemand für den die gängigen Medikamente nicht gut passen, ein Therapieversager? Er fällt aus dem System vielleicht hinaus und wird zur neuen Randgruppe.
    Die Richtung der Medikamentenentwicklung könnte sich ändern: Suchte man früher nach Medikamenten für möglichst viele Menschen, kann es sein, dass man künftig nach genetisch passenden Menschen für ein Medikament sucht.
    Ist es nicht sinnvoller den gesamten Behandlungsablauf zu optimieren als nur ein einzelnes Medikament? Wo liegen die Prioritäten, die wir setzen?
    Vor allem aber wirken sich nicht nur Gene sondern sehr viele andere Faktoren auf die Wirkung eines Medikamentes aus, die dabei zu wenig beziehungsweise gar nicht beachtet werden. Diese Forschungsrichtung geht von einem veralteten Genbegriff aus und übersieht den, immer besser erkannten, Einfluss der Umwelt auf die Aktivität und Wirkung der Gene.
    Außerdem ist es gut dokumentiert, dass viel weniger das Genrepertoir, als vielmehr die soziale Situation eines Menschen für seine Gesundheit verantwortlich ist. auch hier stellt sich die Frage nach den Prioritäten, die eine Gesellschaft setzt.


    (Quelle: Kath. Kirche Kärnten,Austria) von Anke
  • Pozilei

    Rang: Gast
    am 06.01.2009 21:02:49
    Danke, Anke!
    Dein Beitrag trifft ganz meine Meinung:

    ***Vor allem aber wirken sich nicht nur Gene sondern sehr viele andere Faktoren auf die Wirkung eines Medikamentes aus, die dabei zu wenig beziehungsweise gar nicht beachtet werden.***

    Einerseits sind die Gene natürlich ausschlaggebend für viele Erkrankungen, Allergien, Anfälligkeiten etc.

    Aber eben auch die Umwelt, "Lifestyle", insbes. Missbrauch von Drogen u. Alkohol.

    30 J. Alkohol sind schon krass - das kann nicht gesund gewesen sein für Körper/Organe u. Seele.
    Wenn dann mit HI schwere Nebenwirkungen od. Unverträglichkeiten auftreten,
    kann das sehr gut u. a. auch am langen Alkoholmissbrauch liegen, und das wäre bestimmt nachweisbar
    (-biochem.- Veränderungen im Gehirn) und DAS wäre dann in deinem speziellen Fall
    ein Argument => FÜR Schweineinsulin!

    Das ist eine ganz sachliche Überlegung, keine Ahnung, warum sie dich so auf die Palme bringt.
    Auch wenn du heute trocken bist, würdest du wirklich behaupten wollen,
    dass 30 Jahre Alkoholmissbrauch spurlos an dir vorüber gegangen sind
    (oder überhaupt unschädlich ist für jeden)?

    Du argumentierst lieber mit "Killer-Ärzten", "Killer-Pharmas" und "Killer-Humaninsulinen".
    Das erklärt aber nicht, warum DU persönlich kein HI verträgst, obwohl die Mehrheit sehr gut damit zurecht kommt! von Pozilei
  • Auuuaaaaaahh!

    Rang: Gast
    am 06.01.2009 21:25:41
    Anke,du hast schon wieder einen Text geklaut und verändert !!!

    unter 2. :
    http://www.uvek.admin.ch/dokumentation/00476/00477/00504/index.html?lang=de&print_style=yes

    Was soll das?-Du willst ernstgenommen werden und machst aber immer so nen Scheiß !!

    Außerdem paßt das gar nicht,wie so viele andere Beiträge von dir,die kein Mensch versteht weil die am thema vorbeigehen !

    von Auuuaaaaaahh!
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 07.01.2009 00:57:29
    Hallo anonym,

    "Anonym
    Datum 06.01.2009 01:39:01


    Hallo,

    suche seriöse Fakten (Links/Seiten) zum
    Thema Auswirkungen/Folgen von
    Humaninsulin.
    Zur Vorlage beim Arzt "

    Das Buch von Prof. Dr. Teuscher "A voice for
    choice" berichtet von vielen Fällen, in denen
    schwere Folgen unter Humaninsulin-therapie aufgetreten sind.
    Das Literaturverzeichnis kann Dir auch
    weiterhelfen.

    Dann ist da noch die Münchner
    Medizinische Wochenschrift über
    Biosynthetisches Humaninsulin von 1983.
    In der steht von den Studienergebnissen,
    die an GESUNDEN aufgetreten sind
    (verändertere Kaliumausschüttung während der beginnenden Unterzuckerung.

    Grüße,
    Daniela
  • Tom

    Rang: Gast
    am 07.01.2009 15:21:38
    138 Einträge! Ihr seid wirklich ein verrücktes Volk...
    Lag bei Euch kein Schnee zum Schippen? Ihr seid eine Bande...*kopfschüttel*. In der Zeit hättet Ihr für mich lieber was Hübsches stricken sollen....
    Ich wünsch Euch ein gutes neues Jahr.
    Und nicht vergessen. Es gibt noch ein reales Leben... von Tom