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Humaninsulin vs. tierisches Insulin - FAKTEN!
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Anke
Rang: Gastam 28.12.2008 18:27:50
Manchen Diabetikern fehlt in diesem Zusammenhang ("unbemerkte Hypoglykämien") das berühmt berüchtigte A-HA -Erlebnis...mal selber spüren wie es ist und wenn man noch in der Lage ist selber den Bz zu messen und feststellt:Oh,20 mg/dl und man lebt noch(!)...aber keine Symtome einer Hypo....schlimm, wenn man dann einen Notarzt um Hilfe bittet und er diese Hilfe ablehnt(so geschehen in der Nacht vom 03.042006>04.04.2006)...solche und ähnliche Situationen habe ich x-mal erlebt und glücklicher Weise überlebt ...und jeder sollte wissen : Ohne Insulin würde ich auch nicht lange überleben !
Ich bin froh,das es Schweineinsulin für mich als Alternative gibt und ich bin unbedingt dafür das Humaninsulin vom Markt verschwinden muß...oder warum sind die Krankenkassen (alle,auch die PKV) zum Beispiel bereit dazu "Hypoglykämiewahrnehmungstraining" zu bezahlen wenn es diese lebensgefährliche Problematik nicht geben würde (Bedarf)?
Dazu gilt wiederum:
Pharmakologisch induzierte toxische Reaktionen sind NICHT mit dem menschlichen Willen beeinflussbar !
von Anke -
ProundContra
Rang: Gastam 28.12.2008 19:57:32
Egal was, es wird immer Pro und Contra geben!
Denn jedes Ding hat 2 Seiten (oder noch mehr!)
Was war denn 60 Jahre lang die Wahl derjenigen,
die keine Wahl hatten? Sie MUSSTEN tierische
Insuline spritzen, egal ob sie sie vertrugen oder
nicht. Es gibt genug Diabetiker die das AHA-Erlebnis
einer unbemerkten Hypoglykämie hatten und zwar
mit Schweine-oder Rinderinsulin. UND? Jeder
Mensch und damit jeder Diabetiker ist anders und
damit stellt sich die Frage: warum nur 1 Insulin?
Weil einige es brauchen? Wohl der falsche Ansatz!
Die "Vertreter" der Nur-tierisches-Insulin-Fraktion
massen sich hier an zu entscheiden, was für andere
gut und richtig ist - das hat noch kein HI/A-Nutzer
getan! Im Gegenteil, sie vertreten (wie Teuscher)
die Wahlmöglichkeit. Und "dead-in-bed"? Die meisten
sterben im Bett - zumal früher nie auf die Ursache
des Ablebens durch tierische Insuline untersucht
werden konnte oder gar wurde! Aber jeder sucht
sich immer dass raus, was im bei der Argumentation
für seine "Sache" nützt - egal ob pro oder contra!
Und das hat etwas mit Diskussion zu tun?
Wer uns z.B. weismachen will, er hätte mehrfach
mit 20 mg/dl BZ noch messen können und den
Notarzt rufen können (der dann ablehnt!!!!!), der
hätte auch problemlos seinen BZ wieder in vernünftige
Bereiche bringen können. Und weshalb gerät man
denn des Nachts (ohne körperliche Betätigung) in eine
derartige Hypo? Ganz tolles Management! Und dann
vergisst man auch ganz nebenbei zu erwähnen,
dass man zu Zeiten der HI-Nutzung auch noch mit
anderen "Körpergiften" zu tun hatten. Toll, Anke!
Klagt bitte die "korupten" Ärzte und "kriminellen"
Pharmas und ihre "unseeligen" Vertretungen an
und lasst uns doch bitte damit einfach zufrieden.
Wir sind ganz einfach "zu doof", "PISA-gezeichnet"
oder einfach nur mit dem "ruinösen" Humaninsulin
zufrieden und wer es nicht ist, soll (und muss) sich
intensiv darum kümmern und somit ist alles klar! von ProundContra -
Hajo Janse
Rang: Gastam 28.12.2008 20:59:44
An Allen
Das pseudo wissenschaftliches Gelaber über Tierisches Insulin wird langsam DOOF.
Ich akzeptiere dass es eine kleinere Gruppe Personen gibt die besser ab ist mit tierisches Insulin, Ich akzeptiere auch dass die grössere Gruppe besser mit Human Insulin ab ist.
Wer diskutiere möchte, bitte lese so wie ich folgende Informationen:
1. Richter. B, Neises G, Bergerkoff K, et al. Human versus animal insulin in people with diabetes mellitus: A systematic review. Endocrinol Metab Clin North Am 2002;31:3;723-49.
2. Lam HC, Ho LT, Tang KT, et al. Immunogenicity of highly purified porcine and human insulins in diabetic patients with high titres of insulin antibody. Taiwan I Hsueh Hui Tsa Chih 1989;88:346-51. [PUBMED]
3. Fletcher JA, Barnett AH, Pyke DA, et al. Transfer from animal insulins to semi-synthetic human insulin : a study in four centers. Diabetes Res 1990:14:151-8. [PUBMED]
4. Smith LF. Amino acid sequences of insulins. Diabetes 1972;21 (Suppl 2): 457-60.
5. Chance RE, Root MA, Galloway JA, et al. The immunogenicity of insulin preparations. Acta Endocrinol 1976;83:185-95.
6. Storms GE, Luttermann JA, Van Laar T. Efficacy and immunogenicity of human and monocomponent porcine insulin: a randomized double blind study in diabetic patients previously treated with insulin. Neth J Med 1986;29:296-302. Citation.
7. Le Floch JP, Attali JR, Cathelineau G, et al. Changes in the level of anti-insulin antibodies and circulating immune complexes in diabetics treated with human insulin or monocomponent porcine insulin for a year: a multicenter study. Presse Med 1987;16:1744-7. Abstract.
8. Kurtz AB, et al. Circulating insulin binding antibodies. Diabetologia 1980;19:329-34. [PUBMED]
9. Sonnenberg GE, et al. Human and porcine regular insulin are equally effective in subcutaneous replacement therapy: Results of a double blind crossover study in type 1 diabetic patients with continuous subcutaneous insulin infusion. Diabetes 1982;31:600-2. [PUBMED]
10. Zuppinger K, et al. Comparison of human and porcine insulin therapies in children with newly diagnosed diabetes mellitus. Diabetologia 1987;30:912-5. [PUBMED]
11. Kahn CR, et al. Immunologic reactions to insulin, insulin allergy, insulin resistance and the autoimmune insulin syndromes. Diabetes Care 1979;2:283-95. [PUBMED]
12. Berger W, Keller U, Honegger B, et al. Warning symptoms of hypoglycemia during treatment with human and porcine insulin in diabetes mellitus. Lancet 1989;1:1041-4. Abstract
13. Macleod KM, Gold AE, Frier BM, et al.
Frequency, severity and symptomatology of hypoglycemia: a comparative trial of human and porcine insulins in type 1 diabetic patients. Diabet Med 1995;12:134-41. Abstract.
14. Hirst J. Human and animal insulin compared: a thorough comparison? Diabet Med 2001;18:165-7. Citation
15. Airey CM, Williams DR, et al. Hypoglycemia induced by exogenous insulin: human and animal insulin compared. Diabet Med 2000;17:416-32. Abstract. [PUBMED] [FULLTEXT]
16. Peacock I, Tattersall RB, Taylor A, et al. Metabolic and hormonal parameters after insulin induced hypoglycemia in man: comparison between biosynthetic human insulin and purified pork insulin. Horm Metab Res 1985;17:351-4
Da geht aus vor:
Human Insulin hat deutliche Vorteile für Diabetiker, die es vertragen durch seine kurze Wirkung.
Es gibt keiene Studien über erhöhte Mortalität.
Mann kan nicht sagen, basiert auf Studien das Human oder tierische Insulin besser ist.
LG
Hajo Janse
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Anke
Rang: Gastam 28.12.2008 21:07:25
Als Humaninsulin in den 80er Jahren auf den Markt kam, hoffte man, dieses Insulin sei physiologischer und würde weniger Allergien verursachen als tierisches Insulin. Diese Erwartung erfüllte sich nicht: Beide Insulinsorten verursachen ungefähr gleich selten Antikörper. Nach 20 Jahren Erfahrung kann man sagen, dass die Behandlung mit Humaninsulin keine Vorteile bringt. Zu diesem Schluss kommt auch der neuste Cochrane-Bericht.
Der weltweite Siegeszug des Humaninsulins verursachte im Gegenteil bei einer Minderheit von etwa 10% aller DiabetikerInnen erhebliche gesundheitliche Nachteile: Die Umstellung auf Humaninsulin kann zu Veränderung oder Verlust der Wahrnehmung von Warnzeichen bei abfallendem Blutzucker (Hypoglykämie) führen. Weitere Probleme sind Müdigkeit, Persönlichkeitsveränderungen, chronische Schmerzen und rheumatische Beschwerden. ..
(Quelle: Stiftung Ernährung und Diabetes,Schweiz)
"Wer uns z.B. weismachen will, er hätte mehrfach
mit 20 mg/dl BZ noch messen können und den
Notarzt rufen können (der dann ablehnt!!!!!), der
hätte auch problemlos seinen BZ wieder in vernünftige
Bereiche bringen können. Und weshalb gerät man
denn des Nachts (ohne körperliche Betätigung) in eine
derartige Hypo? Ganz tolles Management! "
Was nützt dir das Beste Management wenn die SUBTANZ(hier: HUMANINSULIN) Murks ist ?
Ich habe meinen Bz wieder unter Kontrolle gekriegt auch ohne Fremdhilfe.
"dass man zu Zeiten der HI-Nutzung auch noch mit anderen "Körpergiften" zu tun hatten. Toll, Anke!"
Das ist so nicht richtig !Meine Probleme gingen im Herbst 2004 unter HUMANINSULIN erst richtig los -zu dem Zeitpunkt war ich aber bereits "trocken "...und ganz nebenbei : ALKOHOL verschleiert auf gefährliche Weise Art und Weise Hypoglykämiesymtome !
Ich bin seit 5 Jahren ohne Fremdhilfe "trockene Alkoholikerin " !
Aber wem erzähl ich denn das...???
MENSCHEN;DIE SICH NICHT UNMENSCHLICHER VERHALTEN KÖNNEN...!
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Nachtrag v. Anke
Rang: Gastam 28.12.2008 21:23:01
@HajoJanse:
Mein Tip : Besuche mal einen Nachhilfekurs in ENGLISH !
Du hast in deinem Beitrag etwas wichtiges vergessen,hier:
Dt.Gesellschaft für Endokrinologie,33.Symposion,1989 in Karlsruhe
"Stärkere Beeinträchtigung sensorischer Funktionen durch Humaninsulin als durch Schweineinsulin während der Hypoglykämie."
W.Kern,J.Born,W.Kerner,H.L.Fehm (damals Uni Ulm,Innere Medizin,I,1989)
Referenz:
A.Teuscher,W.Berger,1987
in LANCET,15:S.382 -385 (1987) von Nachtrag v. Anke -
Daniela
Rang: Gastam 29.12.2008 00:19:23
Hallo Hajo,
kurzwirksames Humaninsulin wirkt genauso lange wie kurzwirksames Schweineinsulin..
Der Unterschied liegt in der "Schärfe" des Wirkmaximums (eigene Erfahrung) und in den gegen regulatorischen Maßnahmen des Körpers (hormonelle).
Die Insulinallergie betraf einen großen Anteil der Diabetiker, aufgrund von Verunreinigungen, heute liegt die Unverträglichkeit von Schweineinsulin bei weniger als 1% - genau wie beim Humaninsulin.
Wenn es hier um die Unterschiede in der 1 Aminosäure ginge, wieso wurde dann ein Insulin designed, das sich noch mehr vom Humaninsulin unterscheidet als Schweineinsulin, ich meine die Analoginsuline. Und wieso wurde, nachdem man ja tierisches Insulin wegen der langen Wirkdauer (basal) nicht mehr wollte ein 24h-Insulin entworfen?
Alles irgendwie unlogisch. Lantus als Beispiel kann in keinster Weise den Insulinbedarf eines normalen Typ 1-Diabetikers abdecken, das konnte nur Semilente, aber das wurde ja abgeschafft, dafür sind dann ja auch Insulinpumpen "in"..
Hier geht es ausschließlich um Profit, nicht um uns!
Mit Humaninsulin mussten auch die BZ-Streifen weiter entwickelt werden, wenn man seine Hypo nicht merkt, braucht man Messstreifen oder besser noch die 24h-Messung, also muss ich jetzt 2 Geräte am Körper tragen?
Wenn man derartig abhängig von Maschinen gemacht wird, weil einem die Wahrnehmung genommen wird, empfinde ich das Leben mit Diabetes mellitus Typ 1 als menschenunwürdig..
Lustigerweise ging man ursprünglich davon aus, dass etwa 40% von der ausbleibenden Hypoglykämiesymptomatik betroffen sind - äh, sehe ich da was falsch wenn ich dann mit dem Finger auf die zeige, die trotz dieser Annahme das Humaninsulin als "besseres Medikament" propagandiert haben?
Naja, es sind ja dann "nur" 20% aller Typ 1-Diabetiker bekannt, die, die nichts davon wissen, weil "unbemerkte Unterzuckerungen " MERKT man ja nicht, tauchen möglicherweise nur nicht auf weil sie durch extrem guter Stoffwechselführung nicht auffallen.
Oben hat jemand gemeint, wir würden die falschen "anbellen", ich belle doch hier niemanden an, es geht um Aufklärung, und es geht darum, dass wir uns nicht von den "Göttern in Weiß" verarschen lassen dürfen - nicht mehr und nicht weniger..
Lieben Gruß, Daniela -
Fotomoment - Volker Henkel
Rang: Gastam 29.12.2008 00:41:41
Ich möchte hier noch einen Sachverhalt ansprechen, den ich auch bereits in einem anderen Thread erwähnt hatte. Mir geht es darum Kritik gegenüber der DDG zu üben, die mit ihrer Empfehlung gegen tierisches Insulin von vornherein das tierische Insulin in ein Schattendasein drängt.
Das stösst mir insofern so negativ auf, als dass ich schon den Chefarzt einer Klinik angesprochen hatte, in der ich als Diabetiker manifestiert wurde. Ich fragte ihn nach meinen positiven Erfahrungen mit tierischem Insulin, wieso ich von dort nicht auf dieses Insulin aufmerksam gemacht wurde. Wie gesagt, ich habe ja erst durch meine privaten Kontakte erstmals zum tierischen Insulin gefunden, was mir erstmals ermöglicht ohne Wahrnehmungsstörungen für Hypos mit der Krankheit Diabetes zurecht zu kommen.
Dieser Arzt sagte offen, dass 20 bis 30 Prozent aller Typ I Diabetiker wegen Wahrnehmungsstörungen unter schweren revidierenden Hypoglykämien leiden. Gleichzeitig erwähnte er die Deutsche Diabetes Gesellschaft, die tierische Insuline nicht empfiehlt. Kurzum, wegen dieser Empfehlung der DDG machen sich die Ärzte keinerlei Gedanken darüber, inwieweit tierische Insuline für jene, durch Wahrnehmungsstörungen unter schweren revidierenden Hypoglykämien leidenden Typ I - Diabetiker, eine Möglichkeit wären, besser mit dem Diabetes klarzukommen. Wie gesagt, auch mir gegenüber wurde ein entsprechender Vorschlag von ärztlicher Seite nie gemacht, doch die Umstellung auf tierisches Insulin hat bei mir erstmals meine Probleme mit unvermittelt auftretenden Hypos relativiert.
Mir geht es also darum, dass ein für die Diabetestherapie entscheidender Verband wie die DDG, von ihrem sehr einseitigen Empfehlungshinweis gegen tierische Insuline abkehrt und damit eine offenere Umgehensweise mit tierischen Insulinen ermöglichen würde.
Aufgrund der DDG und ihrer Empfehlung beschäftigen sich meines Erachtens Diabetologen und Ärzte überhaupt nicht mit der Frage, inwieweit tierische Insuline für Menschen mit Wahrnehmungsstörungen bei Hypos evtl. die bessere Alternative sind. von Fotomoment - Volker Henkel -
Synergy
Rang: Gastam 29.12.2008 02:01:37
Hallo,
mal ein paar Fragen:
Wenn ich verschiedene Ärzte, wie Hausarzt, Diabetologe anspreche auf UZ-Wahrnehmungsstörungen bekomme ich die Antwort, es läge an der langen Diabetesdauer (22 Jahre !)
Sind die Aussagen der Ärzte "geschönt" ?
Wenn Humaninsulin tierisches Insulin immer mehr vom Markt drängt, stimmt es, daß die Eintrittszeit des tier. gegenüb. des Humaninsulins viel später ist und der BZ-Verlauf bei tier. Insulin eher instabil ist ?
Diese hier genannten dead-in-bed Aussagen, wurden auch aus D berichtet oder nur aus den USA ?
Wie setzt sich denn ein plötzlicher Herztod mit dem Humaninsulin in Verbindung ?
MfG
Synergy
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Anke
Rang: Gastam 29.12.2008 08:02:11
@ Synergy:
Das hat meiner Erkenntnis nach nichts damit zu tun wie lange du schon deinen Dm hast -genauso wenig wie es mit dem sogenannten Dm-Management zu tun hat.Es liegt an der Subtanz -HUMANINSULIN(nicht nur alleine die Amminosäuren machen es sondern weitaus mehr an der chem. Zusammensetzung,z.B. sogenannte "Faltungen" usw. - mit einem Exkurs in die Biochemie wäre nicht nur ich selbst überfordert)
In der Umstellungsphase von HUMANINSULIN auf tierisches Insulin kann es durchaus zu weiteren Problemen oder gar neuen Schwierigkeiten ähnlicher Art und Weise wie vorher("unbemerkte Hypoglykämien", neurochem. Störungen/Bewußtseinsstörungen)kommen.Denkt bitte dran,eurer Körper ist keine Maschine,die man auf ON oder OFF stellen kann...der Körper braucht seine Zeit um sich von erlangten Schäden durch HUMANINSULIN zu erholen/regenerieren.
Synergy,wenn du möchtest,nenne ich dir gerne einen Betroffenen,der Arzt und Biochemiker ist -er beantwortet dir gerne alle weiteren Fragen,die du in diesem Zusammenhang hast !
Guten Rutsch ins neue Jahr 2009 !
von Anke -
Nachtrag v. Anke
Rang: Gastam 29.12.2008 08:26:57
Plötzlicher Herztod unter HUMANINSULIN...
Ich denke,das hat etwas mit der Minderversorgung durch Glucose zu tun.
Das Herz ist ein Muskel.Durch die Minderversorgung durch Glucose im Gehirn,ist das Gehirn nicht mehr in der Lage entsprechende notwendige Funktionssignale(Reizweiterleitung) an die Muskel weiterzugeben(Blut-Hirn-Schranke) von Nachtrag v. Anke