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Humaninsulin vs. tierisches Insulin - FAKTEN!
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Anke
Rang: Gastam 11.01.2009 12:16:46
@Daniela:
"
Diese Frage habe ich nun 3mal geschrieben und bisher keine Antwort erhalten, ich versuche wirklich zu verstehen was Du erwartest.. "
...ich bin davon überzeugt das du die Antwort kennst -nur soviel dazu:
Ich verabscheue derlei Methode Betroffene an den Pranger zu stellen und so zu tun, als wenn sie etwas verlangen würden was dem Gesetz u.ähnl. widerspricht !
Mit einer "Unter-den Teppich-Kehr-Methode" kommst du auch nicht weiter,im Gegenteil -gleichfalls auf scheinheilige Bekundungen des Bedauerns kann ich dankenswerter Weise auch verzichten !
Einen Pakt mit dem Teufel schliesse ich bestimmt nicht ab -ich mutiere schliesslich nicht zum Charakterschwein und falle Betroffenen in den Rücken...
Liebe Daniela,ich habe vielleicht noch 20 Jahre zu leben...die möchte ich bei einiger Maßen guter Gesundheit verbringen und ganz nebenbei habe ich auch noch andere Probleme zu bewältigen...als an diesem Ort Überzeugungsarbeit zu leisten...wo offensichtlich ohnehin Hopfen und Malz verloren ist !
Einen schönen Sonntag noch ! von Anke -
Nachtrag v. Anke
Rang: Gastam 11.01.2009 12:33:33
...weitere Fakten(!!!) die dafür sprechen das Humaninsulin vom Markt genommen werden muß:
Probleme mit Humaninsulin
(Original: Problemy s humannim insulinem)
Es zeigt sich, dass bei etwa 10% Typ-1-Diabetiker Humaninsulin aus verschiedenen Gründen nicht genügt und ernste Gesundheitsprobleme verursacht.
Dieses Dokument beinhaltet Erfahrungen aus einer Reihe Länder, in denen Humaninsulin seit bereits Anfang der 80. Jahre eingeführt wurde. Es ist ein Auszug einerseits aus Web-Seiten, die unter "Insulin Forum Switzerland" publiziert wurden, andererseits aus weiteren Quellen, die am Ende unseres Dokuments aufgeführt sind. Betroffene Diabetiker in diesen Ländern verlangen von ihren Ärzten, dass sie, wie früher, tierisches Insulin benutzen können. Die Weltgesundheitsorganisation WHO bestätigt die Gleichwertigkeit von tierischem und humanen Insulin und das Recht des Patienten auf die Wahl der Art.
In der Tschechischen Republik ist zur Zeit kein tierisches Insulin registriert, aber auf eine Arztempfehlung ist es möglich, tierisches Insulin zu bekommen, das im Ausland registriert ist. In der tschechischen Republik wurde und wird Schweineinsulin produziert (Firma SPOFA AG), aber es ist hier bisher nicht registriert und ist nur für Export. Diabetiker, die eine Verschlechterung der Kontrolle ihrer Zuckerkrankheit nach Umstellung auf 100 IE/ml Humaninsulin erfahren, sollten ihren Arzt um die Möglichkeit einer Rückkehr zum tierischen Insulin auffordern, ähnlich neue Patienten, die Schwierigkeiten nach Anwendung von Humaninsulin (insb. Beim Erkennen einer Hypoglykämie) haben. Eine norwegische Studie macht auch auf den Einfluß der Konzentrationsänderung von 40 auf 100 IE/ml aufmerksam. Sie kann bei manchen Patienten einen ernsten Problem mit veränderter Geschwindigkeit der Freisetzung darstellen.
Eine Schweizer Studie
über 176 Diabetiker, die vom tierischen auf Humaninsulin umgestellt wurden, zeigte, dass 66% von ihnen den Verlust der typischen Anzeichen für niedrigen Blutzucker (Hypoglykämie) erlitten hatten, oder eine ernsthafte Änderung dieser Anzeichen. Durch diese Veränderung kam es bei den meisten zu plötzlichen, gefährlichen Hypoglykämien.
Eine Studie der Universität Bern
aus den Jahren 1984-87 stellte in 112 Fällen schwerer Hypoglykämien mit Bewustseinverlust fest, dass Patienten, die Humaninsulin anwenden, dem dreifachen Risiko einer Hypoglykämie ausgesetzt sind im Vergleich mit Patienten mit tierischem Insulin.
Eine norwegische Studie
aus dem Jahre 1995, die sich mit dem Tod von Menschen unter 40 Jahren in den Jahren 1981-90 beschäftigt, zeigte, dass 12 von 16 plötzlichen, unerklärlichen Todesfällen bei Diabetikern passierte nach Übergang vom tierischen auf humanes Insulin oder nach Übergang von normaler Konzentration 40 auf 100 IE/ml.
Ähnliche Ergebnisse zeigte eine schwedische Langzeitstudie.
Nach dem Humaninsulinhersteller Eli Lilly verursacht Humaninsulin weniger allergischer Reaktionen, jedoch eine Studie schwangerer Frauen mit Typ-1-Diabetes, die dieses Insulin anwendeten, zeigte, dass 92% von ihnen Insulin-Antikörper hatte.
Keine unabhängige Studie bewies den Vorteil von Humaninsulin vor tierischem.
1984 wurde ein neues Insulin (Ultratard HM Novo) an einer schweizer Universität an jungen Diabetikern erprobt. Das Insulin wurde nicht zum Gebrauch empfohlen wegen schlechter Blutzuckerkontrolle, gesenkter Warnung vor drohender Hypoglykämie und in einigen Fällen wegen plötzlicher Hypoglykämie mit Bewußtlosigkeit. Trotzdem wurde Ultratard HM in der Schweiz auf den Markt gebracht.
Im Jahre 1986 warnte Journal of Swiss Association in einem Artikel von Diabetologen der Diabetesklinik der Universität Basel Ärzte vor erhöhter Möglichkeit von Hypoglykämien bei Diabetikern, die auf Humaninsulin wechseln. Trotzdem hörte der Hersteller Novo auf, seine tierischen Insuline in die Schweiz zu importieren und alle Diabetiker wurden gezwungen, Humaninsulin zu benutzen. Es folgte eine erhöhte Anzahl an Hypoglykämien bei manchen Patienten sowie eine Reihe weiterer Gesundheitsprobleme, die sie unter Anwendung tierischer Insuline nicht hatten. Ähnliche Situation entstand in Skandinavien, den Niederlanden und in Australien. Trotzdem stellten sich die Kontrollämter und dieLeitungen der Organisationen, die Diabetiker vereinen, auf die Seite der Hersteller, gegen die Interessen der Diabetiker. In einigen Fällen wurden Finanzbindungen an Hersteller des neuen Insulins nachgewiesen.
Gegen diese Tendenz wurde in der Schweiz die Organisation Insulin Forum Switzerland ins Leben gerufen, die sich für den Erhalt der tierischen Insuline für Diabetiker, die diese Insuline unbedingt benötigen, einsetzt.
In England wurden 80% Diabetiker bis 1985 auf Humaninsulin umgestellt, weil man davon ausging, dass tierische Insuline nicht mehr hergestellt werden. Fast 3000 dieser Diabetiker beschwerte sich schriftlich bei der BDA, heute Diabetes UK, über Gesundheitsprobleme, die sie früher nicht hatten. BDA ließ 384 typische Briefe analysieren.
Daraus kamen folgende Probleme hervor:
80% hatten Verlust von Warnanzeichen für eine Hypoglykämie mit folgender Bewustlosigkeit
25% hatten mehr Hypoglykämien als bei Anwendung von tierischem Insulin
20% haben Hypoglykämien als ernsthafter dargelegt
13% fiel in Bewustlosigkeit in der Nacht
10% bemerkten Gedächtnisverlust
9% verlor ihre Konzentrationsfähigkeit.
Diabetiker, die ihre Krankheit viele Jahre unter Kontrolle hatten und praktisch ein normales Leben führten, begannen physische und psychische Probleme zu bekommen. Ihre Gesundheit insgesamt litt darunter, es passierten ihnen Unfälle, inklusive Verkehrsunfälle, sie wurden gezwungen von anderen Menschen abhängig zu sein, litten unter der Angst alleine hinauszugehen, Auto fahren, sie erlitten eine Persönlichkeitsveränderung und so sind sie auch zu einem Problem für ihre Umgebung geworden. Einige haben in Folge dieser Probleme ihren Beruf verloren oder ihren Führerschein. Die Diabetiker, die zu tierischem Insulin zurückkehrten, etwa 20%, bekamen wieder gute Gesundheit und Kontrolle über ihre Krankheit. Bei 1% kam es nicht zu einer Besserung (hier konnte der Grund die Änderung der Konzentration von 40 auf 100 IE/ml, eine Rückkehr war zu der Zeit nicht mehr möglich, 40IE/ml-Insulin war nicht mehr auf dem Markt).
BDA hatte die Studie nicht veröffentlicht, "damit sie keine Panik auslöst". Aus dem Grunde wurde 1994 eine neue Diabetesgesellschaft, IDDT, gegründet, die für die Rechte der Diabetiker kämpft, die Therapie anzuwenden, die für sie optimal ist, ohne Rücksicht auf kommerzielle Interessen. Die Gesellschaft haben gegründet und führen sie die ehemalige Vicepräsidentin der BDA Jenny Hirst und Der Diabetologe BDA Dr. Matthew Kiln. Im Jahre 1999 wurde IDDT-International gegründet, die ähnliche Organisationen in der Schweiz, Kanada, Finnland, Australien, Deutschland und den USA vereinigt.
Studie IDDT bei Diabetikern, die negative Erfahrungen mit Humaninsulin hatten, zeigte folgenden Probleme:
41% verlor Warnzeichen einer vorangehender Hypoglykämie
34% fingen an unter extremer Müdigkeit zu leiden
32% registrierten eine Gewichtzunahme von über 10kg
28% fühlten sich dauerhaft unwohl
24% erlitten Gedächtnisverlust oder litten unter Verwirrtheit
9% registrierten große Schwankungen des Blutzuckerspiegels
bei 8% registrierte deren Familie eine Veränderung der Persönlichkeit
bei 5% zeigte sich eine für ihre Umgebung belastende Launenhaftigkeit
7% klagten über Schmerzen, insb. In Beinen und Gelenken
4% registrierte erhöhte Unregelmäßigkeit ihrer Regel.
Im Jahre 1983 hatte der Hersteller Lilly freiwillig auf dem Humaninsulin eine Warnung über die Möglichkeit einer Hypoglykämie angebracht. Ab 1991 fordert FDA diese Warnung als Pflichtbezeichnung mit großen Buchstaben.
Im April 2000 hat der Humaninsulinhersteller Aventis bekanntgegeben, dass Humaninsulin eine unerwartete Hypoglykämie, Verschlechterung der diabetischen Retinopatie, Lipodistrophie Hautreaktionen, allergische Reaktionen, Natriumrückhalt sowie Geschwülste verursachen kann.
Im Januar 2002 hatte die Führung der britischen Diabetesgesellschaft Diabetes UK (früher BDA) zugegeben: "Leider, und wir wissen nicht warum, können einige Menschen ihren Diabetes mit Humaninsulin nicht kontrollieren ... tierisches Insulin kann geeigneter, ja sogar unentbehrlich sein." Diabetes UK schätzt die Anzahl der Diabetiker, für die tierische Insulin geeigneter wäre, auf 20%. In England haben 140 000 Menschen eine Petition für den Erhalt des tierischen Insulins unterschrieben.
In der Tschechischen Republik hatte die Führung des Vereins tschech. Diabetiker nie vor den Gefahren des Human- und 100IE/ml-Insulins gewarnt, im Gegenteil hat sie in der Zeitschrift Dia Leben mit diesen Insulinen propagiert. Noch im Januar 2004 wird in dem Artikel im Dia Leben Hypoglykämie ohne Warnanzeichen unrichtig dem tierischen statt dem humanen Insulin zugeschrieben, und der wird im Gegenteil für den Besten erklärt. Dieser Zustand ist schuld daran, dass heute auf dem tschechischen Markt keine tierischen Insuline vorhanden sind, weder in 40 noch in 100 IE/ml Konzentration. Der Verband der Diabetiker kooperiert mit dänischem Humaninsulinhersteller Novo Nordisk, der den hiesigen Markt praktisch beherrscht.
Quellen:
* Teuscher A, Berger WG: Hypoglycaemia unawareness in diabetics transferred from beef/porcine insulin to human insulin. Lancet 1987 Aug 15, Vol. 2 (8555), p. 382-5
* Teuscher A, Egger M: Human insulin hypoglycemia unawareness. Lancet 1989; May 13: 1072.
* Egger M, Smith GD, Imhoof H, Teuscher A: Risk of severe hypoglycemia in insulin treated diabetic patients transferred to human insuiln: a case control study. BMJ 1991; 303: 617-21. Influence of human insulin on symptoms and awareness of hypoglycaemia: A randomised double blind crossover trial. BMJ 1991; 303: 622-26.
* Thodarson H, Srvik O: Dead in bed syndrome in young diabetic patients in Norway. Diabetic Medicine 1995; 12: 782-87.
* Balsells M, Corcoy R., Mauricio D, Morales J, Garcia-Patterson A, Carreras G, Puig-Domingo M, de Leiva A: Insulin antibody response to a short course of human insulin therapy in women with gestational diabetes. Diabetes Care 1997; vol 20: 1172-5.
* Teuscher A: Die biologische Wirkung von vollsynthetischem humanem Insulin bei Patienten mit Diabetes mellitus. Schweiz Med Wochenschr 1979; 109: 743-7.
* Keen H, Glynne A, Pickup JC et al: Human insulin produced by reombinant DNA technology: safety and hypoglycaemic potency in healthy men.
Lancet 1980; ii: 398-401.
* Clark AJL, Adeniyi-Jones RO, Knight G et al: Biosynthethic human insulin in the treatment of diabetes: A double-blind crossover trial in established diabetic patients.
Lancet 1982; ii: 3 54-357.
* Berger W, Althaus BU: Reduced awareness of hypoglycemia after changing from porcine to human insulin in IDDM. Diabetes Care 1987; 10: 260-1.
* Tattersall PB, Gill GV: Professional Advisory Comittee British Diabetic Association: Unexplained deaths of type 1 diabetic patients.
Diabetic Medicine 1991; 8: 49-58.
* Sartor G, Dahlquist G: Short-term Mortality in Childhood Onset Insulin-dependent Diabetes Mellitus: a High Frequency of Unexpected Deaths in Bed.
Diabetic Medicine, 1995; 12: 607-11
* Egger M, Smith GD, Teuscher A: Human insulin and unawareness of hypoglycaemia: need for a large randomised trial. A debate.
BMJ 1992; 305: 35 1-355.
* Machýcek V.: Obejdeme seiv budoucnosti bez animálních insulinu? LL47/2003
von Nachtrag v. Anke -
Pozilei
Rang: Gastam 11.01.2009 16:20:53
@Anke:
1) Deine schnippisch-arrogante Art, Daniela zu antworten, wenn sie dich sachlich kritisiert od. fragt, ist überhaupt nicht angebracht!
2) Meine beiden gentechnisch hergestellten Humaninsuline (1x Basal, 1x Analogum) vertrage ich super (wie viele andere auch!),
null Probleme bei sinnvoller Anwendung und vor allem keine Hypoglykämiewahrnehmungsstörungen!
- Das sind meine/unsere pers. Erfahrungen und Fakten (!!!), die du mit NICHTS in der Welt widerlegen kannst!!!
Du forderst jedoch wieder mal, dass "Humaninsulin vom Markt genommen werden muß". Ich sehe aber überhaupt keinen Grund, dass ich mich umstellen lassen sollte!
Und ein Schlusssatz in einem Artikel, von DIR selbst bereits mehrfach einkopiert (Quelle:Stiftung Ernährung und Diabetes,Schweiz), bestätigt dies auch:
***Es gibt keinen zwingenden Grund, eine bestimmte Insulinart einer anderen vorzuziehen,
und Patienten sollten nicht ohne Grund auf eine andere Insulinart umgestellt werden.***
3) Seit immerhin mittlerweile 18 Jahren (!) steht in den Insulin-Beipackzetteln der Hinweis auf mögl. Hypoglykämien
und andere Nebenwirkungen/allerg. Reaktionen (auf das Insulin od. eines seiner Bestandteile).
Was dabei jedoch fehlt, ist ein Hinweis auf die u. U. bessere Verträglichkeit von tier. Insulinen.
Dieser Hinweis wäre m. M. n. noch sehr wichtig, und die Insulin-Hersteller sollten deshalb auch eine (nicht gentechnisch hergestellte!)
Insulin-Alternative anbieten müssen, nämlich die tier. Insuline, bzw. sich für deren Erhalt und die Verfügbarkeit in D einsetzen.
Zudem fehlen diesbzgl. flächendeckend ausführliche Infos an die Ärzte.
- Und hier könnte jeder mithelfen, wie von Daniela angeregt, und seine/n Doc/s an tier. Insuline erinnern! -
Es macht überhaupt keinen Sinn, alle Humaninsuline abzuschaffen! - Es gäbe mit Sicherheit auch Diabetiker, die tier. Insuline nicht vertragen würden.
- Was machen die dann?? - Die lässt du dann egoistisch *grinsend* verrecken, Hauptsache, DU hast dein Schweineinsulin, oder was!? -
Also müssen Wahlmöglichkeit und insbes. Vielfalt der Insuline erhalten bleiben, wie dein hoch verehrter Prof. Teuscher es in seinem Buch fordert.
- Du zitierst und interpretierst ihn jedoch wissentlich falsch, falls du sein Buch/"deine Bibel" tatsächlich (?) gelesen haben solltest!
Und das ist höchst unseriös und u. a. ein Grund, warum du nicht ernstgenommen wirst und laufend Antipathien auf dich ziehst!
Und darauf könntest du bei kritischer Selbstbetrachtung deiner offensichtlich wissentlich falschen "Infos" auch ENDLICH mal selber kommen,
falls du als normal und geistig gesund wahrgenommen werden willst!!!
:-(
Amen von Pozilei -
Anke
Rang: Gastam 11.01.2009 17:08:17
@Pozilei:
"3) Seit immerhin mittlerweile 18 Jahren (!) steht in den Insulin-Beipackzetteln der Hinweis auf mögl. Hypoglykämien
und andere Nebenwirkungen/allerg. Reaktionen (auf das Insulin od. eines seiner Bestandteile). "
...viel zu spät und das ist es was ich zum Vorwurf mache...das billigend in Kauf nehmen(Profit geht vor Menschenleben),das bis dahin zig Tausende von DiabetikerInnen an den Folgen(Humaninsulin) verstorben sind...
...was ich auch zum Vorwurf mache,ist die große Lüge ,das Humaninsulin mit natürlichem ,menschlichem Insulin identisch ist...das einzige was identisch ist,ist die Vorsilbe "Human"...
...was ich auch zum Vorwurf mache,ist hier die Art und Weise wie mit Betroffenen umgegangen wird...wenn euch stichhaltige Argumente pro Humaninsulin ausgehen,gehts lückenlos zu primitiven pers. Angriffen über...
Für mich ist Öffentlichkeit schaffen wichtig,aufmerksam machen auf Misstände und Hintergründe...Schleimertum und" einen Diener machen" vor Personen oder anderen Verantwortlichen kommt für mich nicht in Frage !
Das hat aber auch gar nichts mit einem Rachefeldzug oder ähnl. zu tun -was Recht ist muß auch Recht bleiben - und dazu gehört wohl auch mein Überleben dazu sowie auch das der anderen Betroffenen !
Das man hier in der Bundesrepuplik überhaupt dazu genötigt ist ,sein Überleben vor Gericht zu erkämpfen(Hintergrund)...ist schon der Skandal schlechthin !!!(Menschenrechtskonvention UN v.10.12.1948 u. §2,Abs.2,GG )
Alles weitere wurde bereits von mir schon gesagt bez.geschrieben... von Anke -
Pozilei
Rang: Gastam 11.01.2009 18:32:04
***Alles weitere wurde bereits von mir schon gesagt bez.geschrieben...***
NEIN, Anke, das stimmt auf gar keinen Fall, lies richtig und lies ALLES!
Warum schreibst du nichts in Bezug auf deine "Interpretationen" des Teuscher-Buchs, worin er nie die Abschaffung der Humaninsuline gefordert hat?! - Willst du deine Lüge aufrecht erhalten?
Und wo ist deine Antwort dazu (?):
***Es macht überhaupt keinen Sinn, alle Humaninsuline abzuschaffen! - Es gäbe mit Sicherheit auch Diabetiker, die tier. Insuline nicht vertragen würden.
- Was machen die dann?? - Die lässt du dann egoistisch *grinsend* verrecken, Hauptsache, DU hast dein Schweineinsulin, oder was!? -***
Dass du klagen musst, ist wahrsch. deine eigene Schuld, weil du alle und überall (und dies wohl auch bei deinen Ärzten u. beim MDK)
mit deiner verdrehten Ideologie, Lügen und Unsachlichkeiten erschlägst (wie z. B. hier im Forum an vielen Stellen und zu Themen,
wo du mangels eigener Erfahrung gar nicht mitreden kannst), anstatt dich darauf zu konzentrieren, DEINE PERSÖNLICHE
HI-Unverträglichkeit zu belegen (dazu findest du nichts in irgendwelchen Publikationen; da stehen nur Angaben, die aber nicht
zwangsläufig auf jeden zutreffen müssen)!
Wenn 1000 zufriedene HI-Anwender deinem MDK od. Gericht erzählen würden, dass sie keine Nebenwirkungen haben
und DU deshalb auch HI vertragen müsstest, dann wäre das umgekehrt genauso sinnlos und bescheuert, wie das, was du machst!
Niemand von den zufriedenen HI-Anwendern hat hier je von sich auf dich geschlossen mit dem Fazit, dass tierische Insuline getrost abgeschafft
werden können! Aber du machst das immer wieder! - Für wie blöd hältst du uns denn hier?
Und Daniela hat schon seit Jahren "großflächig" über tier. Insuline aufgeklärt, und dies sachlich und ohne eigene falsche Interpretationen!
Daniela kannst du nie das Wasser reichen, sie ist 100x intelligenter als du – und sie ist glaubwürdig im Gegensatz zu dir!!!
Sie hat quasi dein Leben gerettet (oh, wie bist du ihr damals in den Ar*** gekrochen!), aber du spuckst sie laufend an und machst ihr alles kaputt!!!
Auch Danielas Frage hast du noch immer nicht beantwortet:
***Was möchtest Du die user hier bitten, was erwartest Du von ihnen, was sollen sie tun, damit DU und andere Betroffene ihr Insulin bekommen?
Diese Frage habe ich nun 3mal geschrieben und bisher keine Antwort erhalten, ich versuche wirklich zu verstehen was Du erwartest..***
Stattdessen kommt von dir "...ich bin davon überzeugt das du die Antwort kennst -nur soviel dazu: …" und dann folgt ein ein unsägliches,
nichtssagendes Blabla über "Pranger", "Unter-den Teppich-Kehr-Methode", "scheinheilige Bekundungen des Bedauerns", "Pakt mit dem Teufel" und "Charakterschwein" …
--- Also, was willst du von UNS???
Beantworte endlich mal alle Fragen, die dir gestellt werden. So schwer ist das doch nicht, du bist doch sonst so kommunikationsgeil.
Solltest du zu vernünftigen Antworten nicht fähig sein, dann such dir endlich eine Irrenanstalt mit Schweineinsulin!!!
- Wobei ich nicht behaupte, dass das eine mit dem anderen was zu tun hat, dein Wahnsinn hat andere Ursachen! -
von Pozilei -
Grünkohl
Rang: Gastam 11.01.2009 19:47:38
Zitat Anke: "Einen Pakt mit dem Teufel schliesse ich bestimmt nicht ab -ich mutiere schliesslich nicht zum Charakterschwein und falle Betroffenen in den Rücken..."
1. Einen Teufel gibt es genau so wenig, wie einen Gott!
2. Nein, mutieren musst du nicht - du bist es schon!
(wer zu eigenem Vorteil lügt, Geschichten erfindet und Urheberrechtsverletzungen begeht ist ein solches!)
3. Du bist die EINZIGE, die ein VERBOT von HI fordert (bring ein Beispiel, wo es andere tun!) - damit fällst du allen Betroffenen (HI-Nutzern) in den Rücken
Und damit ist ja alles gesagt... so was von charakterlos begegnet einem selten!