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Humaninsulin vs. tierisches Insulin - FAKTEN!

  • uztrghjb

    Rang: Gast
    am 08.01.2009 16:20:52
    """"Alles Gute...mich werdet ihr hier nicht mehr antreffen...Na,Bravo !""""

    -ach so ja....die Anke ist ja gar nicht mehr hier....
    -ja dann soll ihr auch keiner mehr antworten -da kann sowieso keiner helfen !! sie jammert bei den falschen....
    -wir sind keine ärzte oder anwälte -wir haben auch kein schweineinsulin zu geben..............
    -solidartät-??? -no chance ---nicht auf dem level... !!!
    -ich hab nur was mitleid weil sie so übergeschnappt ist....
    -die sache landet am ende sowie so beim psychiater ...hoffentlich und -über den weg da gibts dann auch erst schweineinsulin !!
    -anders seh ich da null chance dafür....
    -ist leider so und wird so kommen müßen ....
  • Anke

    Rang: Gast
    am 08.01.2009 18:46:05
    Und wie wurde es mit gentech.hergestelltem Humaninsulin gehandhabt ?


    Pressemitteilung Berlin, den 21. Januar 2005
    Arzneimittelsicherheit: Wo sind Schwachpunkte
    und was muss sich ändern?
    Unabhängige Arzneimittelzeitschriften
    veröffentlichen Deklaration zur Pharmakovigilanz
    September 2004: Marktrücknahme des Rheumamittels VIOXX
    Dezember 2004: Studienstopp beim Konkurrenzprodukt CELEBREX
    Januar 2005: Datenunterdrückung bei Antidepressiva wie FLUCTIN beanstandet
    Probleme mit angeblich gut verträglichen Arzneimitteln werden nicht seltener,
    sondern scheinen sogar zuzunehmen – trotz der Fortschritte in der Wissenschaft.
    Den Ursachen dieser Fehlentwicklung sind die Herausgeber europäischer
    unabhängiger Arzneimittelzeitschriften seit einem Symposium im November 2003
    nachgegangen.
    Unter Federführung der vier deutschen Zeitschriften – arznei-telegramm,
    Arzneimittelbrief, Arzneiverordnung in der Praxis und Pharma-Brief – werden jetzt
    die Ergebnisse der internationalen Zusammenarbeit in der „Berliner Deklaration
    zur Pharmakovigilanz” vorgestellt. Das 32-seitige Papier legt systematische
    Lücken in der Arzneimittelsicherheit offen. Aber nicht nur das: Die Herausgeber
    der Arzneimittelzeitschriften machen konkrete Vorschläge für Verbesserungen in
    allen Bereichen des Arzneimittelverkehrs, von der klinischen Erprobung bis zur
    Überwachung der auf dem Markt befindlichen Arzneimittel. Die Beteiligung von
    medizinischem Fachpersonal, vor allem aber auch von Patienten bei der
    Erkennung und Abwehr von Arzneimittelrisiken muss verbessert werden.
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    Heutzutage werden neue Arzneimittel in zahlreichen Ländern gleichzeitig zugelassen,
    beispielsweise in mehreren Staaten der EU und in den USA. Neue, wenig erprobte
    Arzneimittel finden dadurch oft innerhalb weniger Monate breiten Absatz. Diese
    Globalisierung des Marktes geht nicht mit international gebündelten Maßnahmen zur
    Erkennung und Abwehr von Arzneimittelrisiken einher. „Die europäische
    Arzneimittelbehörde EMEA hat auf dem Gebiet der Erfassung und Erkennung von
    Arzneimittelrisiken bislang keine wirkliche Erfahrung und Kompetenz”, betont Bruno
    MÜLLER-OERLINGHAUSEN (Arzneiverordnung in der Praxis) auf der Pressekonferenz
    am 21. Januar 2005. Kommt es zu einer unerwarteten Nebenwirkung, die beispielsweise
    erst nach längerem Gebrauch des Arzneimittels erkannt wird (so etwa die Zunahme von
    Herzinfarkten unter dem Rheuma- und Schmerzmittel VIOXX), können schlagartig
    weltweit tausende Menschen betroffen sein. Die Situation wird durch das zunehmend
    aggressive Marketing der Firmen verschärft, die ihre Neuerungen möglichst rasch auf
    dem Markt durchsetzen wollen und allzu oft Risiken von Arzneimitteln verharmlosen.
    Die Herausgeber der unabhängigen Arzneimittelzeitschriften mahnen grundlegende
    Veränderungen zum Schutz der Patienten an. So ist bislang dieselbe Behörde sowohl für
    die Zulassung von Arzneimitteln als auch für deren Überwachung nach der Zulassung
    zuständig. Das schafft Interessenkonflikte: Welche Behörde bescheinigt sich gerne
    selbst, dass bei der Zulassung die Gefahren nicht genügend beachtet wurden? Die
    Trennung der Tätigkeitsbereiche, Zulassung und Risikoüberwachung, in voneinander
    unabhängige Behörden ist überfällig.
    Ärzte melden allenfalls 2% bis 5% aller auftretenden unerwünschten
    Arzneimittelwirkungen, mangels Zeit, Motivation, Einsicht in die Notwendigkeit zu melden
    oder weil sie nie im Erkennen unerwünschter Wirkungen geschult wurden. Dies
    verringert die Chancen, durch die so genannten Spontanmeldungen frühzeitig neue
    Risiken von Arzneimitteln zu erkennen. Häufig fühlt sich niemand zuständig:
    „Arzneimittelnebenwirkungen sind heimatlose Waisenkinder”, sagt Walter THIMME (DER
    ARZNEIMITTELBRIEF). „Keiner kümmert sich um das Problem. So gibt es in
    Krankenhäusern Hygienekommissionen, aber keine Nebenwirkungskommissionen.”
    Dabei ist die Last unerwünschter Arzneimittelwirkungen bedrückend: 3% bis 7% aller
    Einweisungen in eine Klinik werden auf unerwünschte Arzneimittelwirkungen
    zurückgeführt.
    Die Patienten, die Nebenwirkungen am eigenen Leib erfahren, haben im System der
    Nebenwirkungserfassung bislang kaum etwas zu sagen. In der europäischen
    Gesetzgebung ist nicht vorgesehen, dass Patienten die erlittenen unerwünschten
    Arzneimittelwirkungen direkt an Behörden oder spezielle Pharmakovigilanz-Zentren
    berichten. Dies wäre jedoch sinnvoll: Nicht immer wollen Patienten dies dem
    behandelndem Arzt oder dem Apotheker überlassen. Bisweilen erachten Ärzte
    Nebenwirkungen, durch die der Patient sich in der Lebensqualität beeinträchtigt fühlt, als
    nicht berichtenswert. Die bestehende, aber wenig beachtete Verpflichtung zur Meldung
    für Ärzte reicht nicht aus. Hohe Priorität hat daher für Jörg SCHAABER (Pharma-Brief)
    die Forderung der Deklaration, dass dringend „unabhängige Anlaufstellen für Meldungen
    durch Patienten geschaffen werden müssen.”
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    Ein besonderes Problem bei der Bewertung von Arzneimitteln ist, dass die öffentlich
    zugänglichen Daten unvollständig sind. So werden positive Studienergebnisse für ein
    Arzneimittel oft mehrfach veröffentlicht, während negativ ausgefallene Studien eher in
    den Archivschränken der Firmen verschwinden. Schlimmstenfalls wird dann auf Basis
    einer derart unvollständigen und dadurch verzerrten Datenlage eine wirkungslose und
    riskante Behandlung empfohlen, zum Schaden der Patienten. Dies geschah
    beispielsweise bei der Verwendung von selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern
    (SSRI) als Antidepressiva für Kinder. Weil negativ ausgegangene Studien nicht
    veröffentlicht wurden, setzte man Kinder einer erhöhten Selbstmordgefährdung aus.
    Spätestens bei der ersten Markteinführung eines Arzneimittels müssen daher die
    vollständigen präklinischen und klinischen Daten öffentlich zugänglich sein. Die jetzt von
    Herstellerverbänden in Aussicht gestellte freiwillige Anmeldung klinischer Studien in ein
    Register bemängelt Wolfgang BECKER-BRÜSER (arznei-telegramm) als völlig
    unzureichend. „Die Firmen wollen klinische Studien bis spätestens ein Jahr nach der
    Zulassung eines Arzneimittels in ein Register aufnehmen lassen. Dies ist nicht
    akzeptabel. Gerade im ersten Jahr der Vermarktung und damit in der Phase der
    intensiven Einführungswerbung müssen die Behauptungen zu Nutzen und
    Verträglichkeit der Medikamente jederzeit kontrollierbar sein. Außerdem muss eine
    eindeutige Verpflichtung zur Meldung an ein definiertes Register bestehen.
    Der Einblick in alle sicherheits- und verordnungsrelevanten Daten zu Arzneimitteln ist für
    Ärzte, Apotheker und Patienten wichtigste Grundlage für die Therapieauswahl.
    Transparenz sollte auf der Basis eines Gesetzes zur Informationsfreiheit die Norm sein.
    Die Forderung nach Transparenz in allen Bereichen der Arzneimittelsicherheit nimmt
    daher in der Deklaration zur Pharmakovigilanz breiten Raum ein. Die Forderung betrifft
    Firmen gleichermaßen wie Behörden, die ihre Entscheidungsgrundlagen von
    Zulassungen und Maßnahmen zur Risikoabwehr öffentlich machen müssen.
    Wolfgang BECKER-BRÜSER (arznei-telegramm)
    Prof. Bruno MÜLLER-OERLINGHAUSEN (Arzneiverordnung in der Praxis)
    Jörg SCHAABER (Pharma-Brief)
    Prof. Walter THIMME (DER ARZNEIMITTELBRIEF)
    Was ist Pharmakovigilanz? Pharmakovigilanz – das ist die „Wachsamkeit im
    Arzneimittelbereich” – umfasst alle Aktivitäten, die zur Entdeckung, Beurteilung sowie
    zum Verständnis und zur Vorbeugung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen oder
    anderen Problemen mit Arzneimitteln dienen. Pharmakovigilanz ist somit ein
    wesentlicher Beitrag zur Verbesserung der Arzneimittelsicherheit.
    V.i.S.d.P.: W. BECKER-BRÜSER, A.T.I. Arzneimittelinformation Berlin GmbH,
    Bergstr. 38 A, 12169 Berlin, Fax (0 30) 79 49 02 20 von Anke
  • thomas

    Rang: Gast
    am 08.01.2009 19:02:16
    für was bitte liebe anke sollte ich herrn professor standl aus dem schwabinger krankenhaus ( münchen ) heimtücke unterstellen.
    für das er mich damals hervorragend beraten und eingestellt hat.
    für das er mich als kassenpatienten in seiner eigenen abteilung erster klasse behandelt hat.
    für die tolle schulung und das aufopfernde angagement das alle ärzte und besonders das pflegepersonal an den tag legten ?

    meine werte und mein wohlbefinden waren nach der einstellung bestens.
    also bitte wen und warum sollte ich etwas anprangern.
    es ist ja gut und vor allem wichtig, das schweineinsulin nie aus den hinterköpfen der ärzte verschwinden soll.
    der mensch, der kein anderes verträgt, soll und muss dieses insulin bekommen.
    der sache ansich, und im besonderem daniela und volker, machst du mit deinen unsachlichen äusserungen keinen gefallen.
    jeder mensch hat, sollte er etwas von schweine insulin lesen, wegen dir eine abneigung sich für die sache zu angagieren.
    ich bin froh, in meinem forum ohne dich als störfaktor über schweineinsulin dikutieren zu können.
    ich persöhnlich bin sehr glücklich dich los zu haben, und die möglichkeit zu besitzen, ip adressen zu bannen.
    schade, das dies in diesem forum leider nicht möglich ist.
    von thomas
  • Anke

    Rang: Gast
    am 08.01.2009 20:04:53
    @Thomas:

    Dann frage doch bitte mal deinen "Diabetes-Papst" wie es sich denn mit "unbemerkten Hypoglykämien" unter Humaninsulin verhält -sind ihm Hintergründe bekannt z.B. hinsichtlich sensorischer(ZNS) Störungen...dadurch bedingt die "unbemerkten Hypoglykämien"...?
    Wenn er dann so tut als wisse er von nix...lügt er ohne rot zu werden und auf Kosten von ahnungslosen Patienten...das nennt man dann Heimtücke !
    Ganz nebenbei,es gibt Veröffentlichungen,wo er bereits in den 80 zigern dazu etwas sagt...das wird ihm aber den Heiligenschein kosten,da kannst du von ausgehen ! von Anke
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 08.01.2009 20:11:02
    auch wenn du was anke betrifft recht hast, dein forum derart zu loben ist schon etwas schräg. wo bitte wird denn da über schweineinsulin diskutiert? wo steht denn in dem forum, das es seit über zwei jahren gibt, mit immerhin 16 mitgliedern, irgendetwas zu oder über diabetes. ausser dem gefasel einer dame mit krönchen, die etwa die gleiche beitragsfrequenz wie anke hat und auch nur hohl faselt, weil sie von dm keine ahnung hat. wo wird denn in deinem forum volker bzw. der kampf um tierisches insulin unterstützt?
  • Claus

    Rang: Gast
    am 08.01.2009 20:16:27
    Merkt denn hier keiner der Anwesenden, daß wenn er/sie diesem etwas hier immer wieder antwortet, daß wiederum irgendeine Antwort kommt, egal was.

    Ich möchte die hier Anwesenden bitten, nicht mehr darauf zu antworten. Dann wird auch nichts mehr von diesem etwas hier wiederum zurückgeschrieben.

    Don`t feed the troll.

    Ihr könnt eure grausigen Auseinandersetzungen/Meinungsverschiedenheiten auch WELTWEIT unter Google finden. Das was hier geschrieben wird, ist zum Teil dort wiederzufinden.
    Das ist doch traurig, oder ?

    MfG

    Claus
  • thomas

    Rang: Gast
    am 08.01.2009 20:22:29
    @ anonym


    erstens mal habe ich mein forum nirgendwo gelobt.
    zweitens habe ich lieber 16 nette user als so etwas wie dich.
    drittens kannst du den bereich schweineinsulin als gast gar nicht betreten.

    okay, nun hackt hier fröhlich in netter runde weiter auf euch rum. von thomas
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 08.01.2009 20:43:22
    hier ist kein platz für eigenlob, sorry
    aber ihr habt alle beide genau wie anke nichts begriffen.
    hier hackt keiner aufeinander - sondern völlig verdrehte meinungen werden im verhältnis zur idiotie von anke relativ zu höflich beantwortet..
    und was soll der hinweis auf gogel? soll etwa die welt den irrsinn von anke unwidersprochen hier lesen ?
    - über italien lacht die sonne, über uns die ganze welt -
    aber dann soll wenigstens klar sein daß nicht alle hier so beklopt sind .
    von klausdn
  • Otto

    Rang: Gast
    am 08.01.2009 20:51:17
    @Claus: Lies mal bitte im Thread "BYETTA" den
    heutigen Beitrag von 14:02:13!!! Das dazu...
    @Thomas: Dass dir 16 nette Leute lieber sind, als
    ein Querkopf ist okay. Meinst du aber nicht, dass
    ein Forum, wo man Gast nichts lesen kann etwas
    beschränkt ist (ich hoffe, dass wenigstens die 16
    regelmässig schreiben bzw. diskutieren). Vor allem
    wirst du dem Schweineinsulin keinen Gefallen tun,
    wenn die Beiträge darüber versteckt sind.
  • Pozilei

    Rang: Gast
    am 08.01.2009 21:00:01
    Hallo Thomas,

    Anke war mit ihrem Problem ja nie in München bei Prof. Standl!
    Sie sucht offensichtlich nur jemanden, den sie vorschicken kann, damit er ihr Problem dort vorträgt (dazu ist sie selbst zu feige!).

    Lieber macht sie Rufmord (diffamiert "kriminelle und heimtückische" Ärzte und Profs -namentlich!!!-, ebenso Frau Kuhn-Prinz vom "INSULINER").
    Wenn das ihre einzige Strategie ist, "etwas zu bewegen und zu erreichen", dann ist das ganz schön schizophren!
    Wo macht sie denn irgendwo etwas Sinnvolles?

    Stimmt, wegen Anke wird das Thema "tierische Insuline" allenfalls zum Hass-Thema und es wird NIE eine Lobby dafür geben,
    solange Anke auf ihre neurotische Art mitmischt! von Pozilei