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Wo liegen die Chancen ?

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    Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 24.06.2017 21:50:16 | IP (Hash): 765082591
    Elfe schrieb:
    Die allseits zitierten Ketone eines einzelnen LCHF-Verkäufers sind im Abbauweg ziemlich ungesund, auch für Versorgung zur Leistungsfähigkeit nicht ausreichend.


    Wenn Deine Fettwarnung zutreffen würde, müssten viele jugendliche Epileptiker schwere Herzkreislauf- und jede Menge weitere Probs haben, denn da geht LCHF (von einem einzelnen verblendeten Verkäufer???) über Jahre, Entwicklungsjahre, mit so um 20g KH/Tag - unter seeehr enger ärztlicher Kontrolle :(

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 24.06.2017 23:46:46 | IP (Hash): 453858863
    Schon befremdlich, was so alles zur LCHF-Verteidigung herangezogen wird.
    Hat mit Diabetes eigentlich nichts zu tun.
    Therapie von Diabetes bezieht sich heutzutage auf normale Lebensumstände.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 25.06.2017 10:44:27 | IP (Hash): 310070146
    Elfe schrieb:
    Therapie von Diabetes bezieht sich heutzutage auf normale Lebensumstände.

    Was auch immer jemand für sich als normal ansieht. Dabei gehört Elfe zu der aussterbenden Spezies, die selbst im 21. Jahrhundert die mit aufwändigen und nicht besonders leckeren chemischen Prozessen künstlich gehärtete Margarine noch als natürliches Lebensmittel bezeichnen. Zum Glück und sehr zum Ärger von Unilever und den anderen Margarinegiganten sterben solche Leute langsam aus. Selbst die Versuche, die Margarine mit einem Anteil gesunder Butter zu versehen, bringen nicht den erhofften Effekt. Ist ja auch ganz klar, wie will jemnd den Leuten weiter erzählen, dass Margarine gesünder als Butter ist, wenn man gleichzeitig dieses Lebensmittel zur Verfeinerung der Margarine einsetzt.

    Für alle die es wirklich interessiert: Es gibt bisher keine Studie, die der Butter und insgesamt dem Milchfett negative Wirkungen auf Herz- und Kreislauf nachweisen konnte. Die Verteufelung beruht nur darauf, dass Butter einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren besitzt und das für einzelne gesättigte Fettsäuren ein Nachteil gefunden wurde. Die Butter wird damit einfach nur in Sippenhaft für gesättigte Fette genommen. Man stelle sich das Gleiche mal für einen Apfel vor. Äpfel habe einen hohen Anteil an Fruktose, Fruktose ist böse also müssten auch Äpfel sehr ungesund sein. Zum Glück weiß man, dass Äpfel nicht ungesund sind. Außerdem haben Äpfel keinen finanzstarken Gegner, der viele viele Millionen in eine Anti-Äpfel-Kampangne steckem würde. So viel Glück hat die gesunde und schmackhafte Butter nicht gehabt. Deshalb ist es schön zu sehen, dass sich die Vernunft an dieser Stelle langsam wieder gegen Werbemillionen durchsetzt.

    Wenn jemand tatsächlich nicht weiß, wie gut in Butter gedünstestes Gemüse, z.B. Möhren- oder Kohlrabigemüse, Blumenkohl oder Erbesen schmeckt, der kann es - von Vorurteilen abgehalten - nur noch nicht probiert haben.
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    am 25.06.2017 11:41:23 | IP (Hash): 33579265
    Rainer schrieb:
    Zwei Wochen sollten ausreichen.



    praktikabel.

    Elfe schrieb:
    Ein einfaches Ernährungskonzept.



    Auch, es kann ruhig ein wenig kompliziert sein, helfen soll es.

    Vielleicht sollte ich in meine Atkins-Probe noch ein wenig Fett einbauen.

    Grüßli