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Frage an die Typ 2er
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am 30.06.2017 20:23:18 | IP (Hash): 1375171529
Cracktros schrieb:
Die Ernährung spielt für Typ 1 Diabetiker, wenn sie nicht Übergewicht sind und wissen was sie tun, keine entscheidende Rolle.
Das einzig entscheide ist das wissen um Insulin, Kohlydratmengen, Bewegung, Hormone und Erkrankungen.
Selbst bei einen viel zu hohen Wert bringt das KH einsparen, bei modernen Insulinen und genügend Wissen und Erfahrung , garnichts.
Genau das hat GL in seinem Eingangsbeitrag angedeutet und wollte deshalb die Diskussion in diesem Thread auf Typ2-Diabetiker beschränken. Fühlst du dich deshalb ausgeschlossen? Deine Erregung ist vollkommen grundlos und unverständlich. -
Cracktros
Rang: Gastam 30.06.2017 20:26:13 | IP (Hash): 1773782075
[quote=Dirk B.;91789]Cracktros schrieb:
Die Ernährung spielt für Typ 1 Diabetiker, wenn sie nicht Übergewicht sind und wissen was sie tun, keine entscheidende Rolle.
Das einzig entscheide ist das wissen um Insulin, Kohlydratmengen, Bewegung, Hormone und Erkrankungen.
Selbst bei einen viel zu hohen Wert bringt das KH einsparen, bei modernen Insulinen und genügend Wissen und Erfahrung , garnichts.
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DO NOT FEED THE TROLL!!!
Ist Untergewicht nicht für manche t1 Diabetiker auch ein Thema? Meine ich gelesen zu haben?
LG
Dirk
---
DO NOT FEED THE TROLL!!![/quote]
Ja, ist es. Da die Gruppe der Typ 1 Diabetiker genau den Durschnitt der Gesamtbevölkerung darstellen spielt es genau so eine Rolle wie bei allen Gesunden.
----'--'-----''-
DO NOT FEED THE TROLL!!! -
Cracktros
Rang: Gastam 30.06.2017 21:00:54 | IP (Hash): 1773782075
Rainer schrieb:
Cracktros schrieb:
Die Ernährung spielt für Typ 1 Diabetiker, wenn sie nicht Übergewicht sind und wissen was sie tun, keine entscheidende Rolle.
Das einzig entscheide ist das wissen um Insulin, Kohlydratmengen, Bewegung, Hormone und Erkrankungen.
Selbst bei einen viel zu hohen Wert bringt das KH einsparen, bei modernen Insulinen und genügend Wissen und Erfahrung , garnichts.
Genau das hat GL in seinem Eingangsbeitrag angedeutet und wollte deshalb die Diskussion in diesem Thread auf Typ2-Diabetiker beschränken. Fühlst du dich deshalb ausgeschlossen? Deine Erregung ist vollkommen grundlos und unverständlich.
Wie oft möchtest du es wiederholt haben?
HeikeOV schrieb:
"Ich möchte jetzt mit der Frage den Typ 1ern nicht zu nahe treten, aber soviel ich weiß ist es schwer bei Typ 1er Diabetes das ganze über die Ernährung zu regeln, oder ?"
Hi General,
ich habe diesen Satz heute morgen eher unter der Kathegorie "Verniedlichung" eingeordet... Sollte jedem klar sein, dass ein Typ1er nur über Ernährung seinen sicheren Tod nur um wenige Wochen bis Monate herauszögern kann - beim LADA evtl. etwas länger...
Aber jetzt geht das wieder in die Richtung "Typ1er fressen und saufen, was sie wollen, weil sie ja Insulin spritzen..."
So ist das nicht! Mit Typ1 kann und darf ich alles essen, sofern ich das Insulin richig in Menge, Zeit und Injektionsort spritze, richtig. Aber sinnlose Völlerei schadet auch Typ1ern! Wir sind nicht immun gegen Übergewicht und ernährungsbedingte Erkrankungen...
Pelzlöffel schrieb:
Es ist seltsam weil es den Eindruck erweckt bei Typ 1 könnte man nur durch Ernährung, ohne Insulin, etwas nennenswertes erreichen. Es ist einfach falsch das so zu formulieren, besonders wenn es in der Ausgangsfrage genau um solche Details geht.
"Und selbstverständlich ist Zurückhaltung beim KH-Input auch bei Typ1 eine ausgezeichnet funktionierende Möglichkeit, ungesunde Höhenflüge und Schwankungen beim BZ zu begrenzen."
Das ist etwas komplett anderes. Ja, wenn man sich Insulin spritzen kann DANN wird durch KH-arme Ernährung die Insulintherapie ggf etwas einfacher.
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DO NOT FEED THE TROLL!!!
Bearbeitet von User am 30.06.2017 21:02:14. Grund: Zitat -
Dibein
Rang: Gastam 30.06.2017 21:08:36 | IP (Hash): 1863239924
Cracktros schrieb:
Dirk_B. schrieb:
Cracktros schrieb:
Die Ernährung spielt für Typ 1 Diabetiker, wenn sie nicht Übergewicht sind und wissen was sie tun, keine entscheidende Rolle.
Das einzig entscheide ist das wissen um Insulin, Kohlydratmengen, Bewegung, Hormone und Erkrankungen.
Selbst bei einen viel zu hohen Wert bringt das KH einsparen, bei modernen Insulinen und genügend Wissen und Erfahrung , garnichts.
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Ist Untergewicht nicht für manche t1 Diabetiker auch ein Thema? Meine ich gelesen zu haben?
LG
Dirk
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Ja, ist es. Da die Gruppe der Typ 1 Diabetiker genau den Durschnitt der Gesamtbevölkerung darstellen spielt es genau so eine Rolle wie bei allen Gesunden.
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DO NOT FEED THE TROLL!!!
Danke für die Info. Ich dachte u.U. Untergewicht wäre auch ein Symptom für T1. Kann aber auch sein das ich das mit Übermotivation* bei der Ernährung diagnostizierter t1ser verwechsle?
*will ich ausdrücklich nicht negativ besetzen!
VG
Dirk
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DO NOT FEED THE TROLL!!!
Bearbeitet von User am 30.06.2017 21:10:11. Grund: er -
Cracktros
Rang: Gastam 30.06.2017 21:35:28 | IP (Hash): 203775141
Zu beginn des Diabetes nehmen Typ 1 Diabetiker stark ab. Ursache hierfür ist Der Mangel an Kohlydraten in den Zellen. Der Stoffwechsel stellt dann auf Abbau aller Energiereserven um und es findet eine Gewixhtsabnahme stat. Auch führt das ständige Wasserlassen zur Dehydration, wodurch Gewicht verloren geht. Das selbe ist auch bei einer schlechten BZ Führung der Fall. Bei guter BZ Führung entspricht der Durchschnitts BMI aller Typ 1 dem Durschnitts BMI aller Stoffwechselgesunden.
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DO NOT FEED THE TROLL!!!
Bearbeitet von User am 30.06.2017 21:58:23. Grund: - -
am 30.06.2017 22:52:42 | IP (Hash): 283702437
Äää...hallo
ich glaube das einige mein Anliegen hier völlig falsch verstanden haben.
Ich möchte jetzt weder die 1er noch die 2er in verschiedene Kategorien stecken
auch von Übergewicht oder Magersucht war hier nicht die Rede, was ich wollte ist ein
Erfahrungsaustausch von selbst entworfenen Diabetes Rezepten die ihr in eurer Küche
entwickelt habt,.... falls vorhanden.
Vielleicht hätte ich nicht soweit ausholen sollen, denn mir scheint das hier aus einer Anfrage
eine Bundestagsdebatte geworden ist ! LOL
Diabetiker aller Länder vereinigt euch ! -
Dibein
Rang: Gastam 01.07.2017 10:12:03 | IP (Hash): 1863239924
Hättest du das mal eher geschrieben;) Ohne spezielle Rezepte zu nutzen achte ich bei der Auswahl der Lebensmittel darauf das sie zum einen wenig Fett und zum anderen wenig zugesetzte oder auch eigene Zucker enthalten. Bei der Zubereitung versuche ich wenn überhaupt auf "gute" Fette in möglichst geringen Dosen zurückzugreifen. Bei allem was ich mag aber was viele KHs beinhaltet wie Kartoffeln oder Reis steure ich das über die Menge. Wichtige Fette hole ich mir gerne über Fischmahlzeiten.
Mein erstes Augenmerk liegt auf das Gesamtkalorienmenge am Tag und den BE in den einzelnen Mahlzeiten. Das zweite würde ich gerne nicht auf drei sondern auf zwei Mahlzeiten verteilen was ich mir aber im Moment verkneife. Wenn ich meine Zielsetzung von Maximal ca. 12BE am Tag auf zwei Mahlzeiten verteile dann steigt der BZ zu hoch. Da geht das bei ca. 4 BE doch etwas besser.
Und bevor jetzt das Gepäpe los geht drei oder mehr(+) Mahlzeiten sind aber besser als zwei: Ja weis ich, stimmt auch sicher aber dank Pregabador ist mein Appetit im Moment auf Magenknurrniveau runter. Und Essen nur weil die Uhr sagt "jetzt ist Essenszeit" war noch nie meins. Da sag noch mal einer Tabletten haben nichts gutes ;)
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am 01.07.2017 11:07:26 | IP (Hash): 1956354221
In meinem ersten Beitrag in diesem Fred hatte ich auf die beiden großen Rezeptsammlungen hingewiesen, die ich als praktisch erprobt und nicht nur appetitlich fotografiert kenne. Klar hätte ich auch mein aktuelles Frühstück aus so um 200g geraspelten Möhren gemischt mit 4el kernigen Haferflocken empfehlen können, aber ich hab das Gefühl, dass das Deinen Geschmack eher nicht treffen würde.
Ok, und dann hab ich mit dem Hinweis auf den alten Herrn Joslin und seine Futter-Zucker-Steuerung die Bundestagsdebatte aufgemacht. Mea Culpa :(
@Dirk
Wie ich’s verstehe, bist Du mit den Tabletten eher unhungrig. Mich hat das mal unheimlich viel Kraft gekostet, mir das EherNichtEssen anzugewöhnen, wenn ich unhungrig bin.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Dibein
Rang: Gastam 01.07.2017 11:48:40 | IP (Hash): 1863239924
hjt_Jürgen schrieb:
@Dirk
Wie ich’s verstehe, bist Du mit den Tabletten eher unhungrig. Mich hat das mal unheimlich viel Kraft gekostet, mir das EherNichtEssen anzugewöhnen, wenn ich unhungrig bin.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Hallo Jürgen ,
Ja ich reagiere da auf das eine oder andere Medikament schon besonders. ;) Ich habe das bei Pregabador schon bei 100mg sofort bemerkt das es zum einen natürlich positiv wenn auch nicht ausreichend gegen die Schmerzen wirkt.
Sehr positiv ist die Wirkung auf den Blutdruck. Die bisher genommenen Medikamente speziell gegen den zu hohen BD wirkten so Lala. Vor allem der systolische Wert war immer zu hoch und er Puls zu niedrig. Das hat sich mit Pregabador sehr schön eingependelt. Der BD im Moment altersgemäß i.o. und der Puls wieder deutlich über 60 ohne zu hoch zu sein.
Und den Appetit bremst das Zeug wirklich rasant. Selbst der Gedanke "du solltest was essen" veranlasst mich mich nicht dazu das auch zu tun. Auch bei Einkauf schlägt sich das nieder es fehlt die Motivation die Regale zu plündern. Meine schlimmste Befürchtung bezgl. Pregabador, das es eine Gewichtszunahme fördert, scheint zunächst mal gebannt. Ob die Art wie das wirkt gut oder schlecht ist kann ich noch nicht beurteilen. Ich nehme derzeit 200mg um eine bessere Wirkung auf den Schmerz zu haben. Ich will diese Dosis aber auch jetzt nicht erhöhen ohne eine eine eventuelle Anpassung der Diabetes Therapie abzuwarten. Da will ich zunächst schauen ob sich das dann positiv auf die schmerzen auswirkt bevor ich Pregabador erhöhe.
Außerdem will ich da noch dem hier empfohlenen Vitamin B12 und eventuell Tens probieren bevor ich mich da völlig auf Pregabador verlasse.
PS.: Natürlich nehme ich die Appetithemmende Wirkung von Pregabador derzeit gerne mit.
VG
Dirk
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DO NOT FEED THE TROLL!!!
Bearbeitet von User am 01.07.2017 11:50:49. Grund: ps -
am 01.07.2017 12:51:30 | IP (Hash): 283702437
Jetzt glaub ich sind wir beim richtigen Thema angekommen.
Wenn ihr z:B. etwas süßen wollt, was benutzt ihr z.B. als Süßungsmittel ?
Also wir schwören auf Erythrit, da dies nicht nur wie Zucker aussieht, sondern auch kein künstlicher Süßstoff ist, und... es lassen sich super Süßspeisen draus zaubern.
Diabetiker aller Länder vereinigt euch !