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Metformin Alternative

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    Mitglied seit: 18.08.2017
    am 20.08.2017 18:47:19 | IP (Hash): 495593939
    TypEinser schrieb:
    trailhound schrieb:

    Meiner liegt momentan leider bei 8,8.



    Alternativ hat er mir auch Spritzen angeboten.

    Aber ich kann es ja erst einmal mit 4 x 500 versuchen.





    Wenn Du Folgeerkrankungen vermeiden möchtest und die BESSERE Alternative Insulin abgelehnt hast, wirst Du doch hoffentlich zum Metformin (ein gutes Medikament, allerdings nicht Wunder-fähig) viel Sport treiben und gut auf wenige Kohlenhydrate achten?



    Nur kurz zur Erinnerung, das ist mein Fred :-))

    Ich habe das Insulin nicht abgelehnt. Ich versuche nur heraus zu finden, was für mich das kleinere Übel ist.

    Du sagst, Insulin ist die bessere Alternative.

    Sehen ggf. andere das auch so ??
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    am 20.08.2017 19:41:27 | IP (Hash): 1602616309
    Trailhound
    Ich persönlich bin begeistert vom Toujeo. Da ich tendenziell am Abend etwas
    höhere Glukose habe als am Morgen, spritze ich es am Morgen da gemäss
    dem Wirkungsdiagramm nach 12-13h das Toujeo die höchste Wirkung hat.

    Entschuldige bitte die Ausrutscher in deinem Fred.

    .
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    am 20.08.2017 20:36:09 | IP (Hash): 1359238245

    trailhound schrieb:
    Nur kurz zur Erinnerung, das ist mein Fred :-))

    Hallo Chris, du hast Recht. Allerdings kann man solch einen hahnebüchenden Blödsinn - egal in welchem Tread - nicht einfach stehen lassen:
    Adhka schrieb:
    Wiedermal das übliche Rainer Blah-Blah !
    Siehe hier die Prüfungen des NIH.Gov der Weltreferenz für Medizin :
    Hintonia Latiflora https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3978090/

    Wie dämlich muss jemand sein, der denkt, dass mit einer Studie mit 41 (in Worten einundvierzig) Teilnehmern und der kurzen Laufzeit von unter einem Jahr die Sicherheit eines Medikamentes oder Mittelchens nachgewiesen werden kann, Noch dazu, wo der Nachweis der Sicherheit überhaupt überhaupt keinStudienziel war. Starke Worte kann dieser trollige Mensch fabrizieren, aber entweder mangelt es an der Fähigkeit zu lesen oder an der zu denken - wahrscheinlich ist beides bei ihm ein wenig unterentwickelt.

    Bearbeitet von User am 20.08.2017 20:50:02. Grund: .
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    am 20.08.2017 21:26:59 | IP (Hash): 1602616309
    Wieder Rainer !
    Da tut also ausgerechtet das NIH.Gov 41 Menschen ein Jahr lang einem
    Risiko aussetzen - LOLOLOLOLOLOLOLOLOLOLOLOLOLOLOLOLOLOL
    ( Scharlatan )
    Das in USA wo im Schadensfall ca. $ 4,1 Billions gefordert würden !

    Nach Rainer hatte das NIH.Gov nur zum Vergnügen monatlich sämtliche
    Blutwerte, Leber- und Nieren- Werte gemessen ohne negative Veränderungen
    festzustellen. Soviel zum lesen, verstehen und denken zu können.

    Sucontral-D ist bereits seit über 10 Jahren in Deutschland erhältlich.

    .

    Bearbeitet von User am 21.08.2017 15:41:31. Grund: Komplettierung
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 21.08.2017 01:45:55 | IP (Hash): 810832016
    trailhound schrieb:
    TypEinser schrieb:
    trailhound schrieb:

    Meiner liegt momentan leider bei 8,8.



    Alternativ hat er mir auch Spritzen angeboten.

    Aber ich kann es ja erst einmal mit 4 x 500 versuchen.





    Wenn Du Folgeerkrankungen vermeiden möchtest und die BESSERE Alternative Insulin abgelehnt hast, wirst Du doch hoffentlich zum Metformin (ein gutes Medikament, allerdings nicht Wunder-fähig) viel Sport treiben und gut auf wenige Kohlenhydrate achten?



    Nur kurz zur Erinnerung, das ist mein Fred :-))

    Ich habe das Insulin nicht abgelehnt. Ich versuche nur heraus zu finden, was für mich das kleinere Übel ist.

    Du sagst, Insulin ist die bessere Alternative.

    Sehen ggf. andere das auch so ??


    Hallo Chris,
    mit deinem Eingangsbeitrag ist deine Einschätzung in allen Punkten richtig.
    Um Folgeerkrankungen der gefäßschädigen Wirkung von erhöhten Blutzuckerwerten zu vermeiden, sind die Blutzuckerwerte zu senken, deutlich unter deinem jetzigen Langzeitwert.

    Für Typ 2 Diabetiker gibt es verschiedene Wirkstoffe, jenseits des für dich unverträglichen Metformins, die das körpereigene Insulin wieder besser wirken lassen, oder auch die Aufnahme des Zuckers in die Blutbahn verzögern (über Beeinflussung eines Darmhormons).
    Hier siehst du eine Übersicht über Medikamente mit unterschiedlichen Wirkweisen (Ansatzpunkte im Organismus):
    https://www.diabetesde.org/ueber_diabetes/therapie_bei_diabetes/alles_ueber_blutzuckersenkende_medikamente

    Welches Medikament für dich in Frage kommt, kannst du nur mit einem verständigen Arzt besprechen, was du wohl nur durch einen Arztwechsel bewirken kannst.

    Insulin für sich, ist natürlich grundsätzlich nicht falsch.
    Wenn mit Medikamenten allein sich der BZ-Spiegel nicht senken lässt, ev. auch nur vorübergehend, oder wenn die eigene Insulinproduktion so langsam versiegt.

    Gruß Elfe
    P.S.: Das Sucontral D ist übrigens nur ein Nahrungsergänzungsmittel mit getrocknetem Teeanteil mit Vitaminzusatz http://www.diabetes-managen.de/sucontral-d/haeufige-fragen/
    Im besten Fall schadet so was nicht - mehr wird da nicht untersucht.
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    am 21.08.2017 10:56:42 | IP (Hash): 1658396491
    Rainer schrieb:

    trailhound schrieb:
    Nur kurz zur Erinnerung, das ist mein Fred :-))

    Hallo Chris, du hast Recht. Allerdings kann man solch einen hahnebüchenden Blödsinn - egal in welchem Tread - nicht einfach stehen lassen:
    Adhka schrieb:
    Wiedermal das übliche Rainer Blah-Blah !
    Siehe hier die Prüfungen des NIH.Gov der Weltreferenz für Medizin :
    Hintonia Latiflora https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3978090/

    Wie dämlich muss jemand sein, der denkt, dass mit einer Studie mit 41 (in Worten einundvierzig) Teilnehmern und der kurzen Laufzeit von unter einem Jahr die Sicherheit eines Medikamentes oder Mittelchens nachgewiesen werden kann, Noch dazu, wo der Nachweis der Sicherheit überhaupt überhaupt keinStudienziel war. Starke Worte kann dieser trollige Mensch fabrizieren, aber entweder mangelt es an der Fähigkeit zu lesen oder an der zu denken - wahrscheinlich ist beides bei ihm ein wenig unterentwickelt.



    Nicht schlimm, verstehe eh nicht um was es geht :-))

    Danke für Eure Antworten. Werde das mal ausdrucken und nochmal meinen Arzt konsultieren. Notfalls muss ich mir halt einen neuen suchen.
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    am 21.08.2017 13:49:25 | IP (Hash): 1967663786
    Hallo Jürgen, hallo Rainer

    ist/war mir schon klar, dass ich die Hypo nicht ursächlich dem Lantus als solches zuschreiben kann, hätte ich zu dem Zeitpunkt allerdings lediglich Metformin genommen, wäre es eben nicht zu einer Unterzuckerung gekommen, trotz der unverträglichen Kombi von wenig KH, Alkohol und ziemlich intensiver Sporteinheit am abend zuvor.

    Und sicherlich könnte man an den Einheiten schrauben, ständig messen, etc. pp., aber was sollte das denn bringen ? OK, sicherlich liessen sich Hypos vermeiden und evtl. auch ein niedrigerer NBZ ereichen, doch bei meinem doch recht unsteten Lebenswandel auch und gerade was Alkohol angeht ist dies derzeit keine Option für mich.

    Die kassenärztliche Vereinigung, oder wer auch immer hat imho doch für alle Typ II Diabtiker (ein und für alle mal) festgeschrieben, dass eine Kontrolle ihres (Nüchtern-/Langzeit-)Blutzuckers alle 3 Monate vollkommen ausreichend ist, zumindest wenn keine Insulinpflicht besteht.
    Oder wie sonst lässt sich die kategorische Ablehnung einer Versorgung mit Sensonsen für diese Patientengruppe erklären ?

    Hatte zu Beginn meiner Laufbahn als Typ II -Diabetiker und als ich noch das Lantus nahm, gemessen bis der Arzt kommt, :lol:
    Und auch als es dann nach Umstellung auf nur Metformin keine Sensoren vorm Arzt mehr gab, noch reichlich aus privater Tasche Sensoren im WWW geordert, aber das ist eigentlich jetzt vorbei.

    Wenn ich es dann aber wirklich mit Hintonia probieren sollte, müsste ich natürlich eigentlich auch wieder regelmäßig messen, sonst hätte ich ja erst nach 3 Monaten wieder einen Anhaltspunkt ob sich NBZ und / oder 1c gesenkt haben.

    Mmmmhhh, finde ich nicht so prickelnd.

    Grüße

    Udo




    Bearbeitet von User am 21.08.2017 13:50:18. Grund: Korr.
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    am 21.08.2017 13:57:52 | IP (Hash): 524872587
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    am 21.08.2017 21:53:17 | IP (Hash): 670225569
    Adhka schrieb:
    Nach Rainer hatte das NIH.Gov nur zum Vergnügen monatlich sämtliche
    Blutwerte, Leber- und Nieren- Werte gemessen ohne negative Veränderungen
    festzustellen. Soviel zum lesen, verstehen und denken zu können.

    Oh je, oh je, Schlimm was für trollige Phantasien jemand entwickelt, der nicht lesen kann bzw. nicht versteht, was da so geschrieben steht.

    Die angebliche Studie des großmächtigen NIH.Gov ist nichts anderes, als ein von einem NEM-Anbieter (Gehrlicher Extrakte) bezahlte Studie, die in einem von den vielen Studieninstituten hier in Deutschland durchgeführt wurde. Das lässt sich aus dem folgenden Textteil glasklar ersehen. Das NIH.Gov hat nichts weiter damit zu tun, als dass die Studie auf deren offenen Veröffentlichungsplattform NCBI PubMed veröffentlicht wurde.

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3978090/ schrieb:
    Competing interests
    The study was financially supported by Gehrlicher Extrakte, Germany. The sponsor also provided the test preparation.

    Das lässt sich natürlich wunderbar für Werbung auf dem lukrativen Markt für NEMs nutzen. Dass man in einer 6-monatigen Studie mit so wenigen Studienteilnehmern die Sicherheit einer lanjährigen Einnahme feststellen kann, wird wohl keiner außer Ax..x glauben. Medikamente müssen da vor ihrer Zulassung ganz andere Sicherheitsprüfungen durchlaufen. Aber Ax..x hat natürlich insofern Recht, dass NEMs mit ihrer geringen Wirkung in den meisten Fällen auch nur geringe Nebenwirkungen hat. Wer zu viel Geld übrig hat, kann es gerne für so etwas ausgeben - auch so etwas kurbelt die Wirschaft an.

    Bearbeitet von User am 21.08.2017 21:56:08. Grund: .
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    am 21.08.2017 22:18:17 | IP (Hash): 524872587
    Und dann denkt der Rainer, dass das NIH.Gov einfach jeden Quatsch publiziert – TOLL !
    Dass das NIH.Gov für was es publiziert auch verantwortlich ist, ist nur eine Nebensache ?

    Es wurde nie behauptet, dass Hintonia Latiflora oder der Ingwer ein Medikament sei,
    aber es ist nicht ausgeschlossen, dass eines Tages das möglich wird, siehe Metformin.
    Dass das NIH.Gov als Weltreferenz für Medizin auch international mit anerkannten
    Institutionen und Einrichtungen für Studien kooperiert ist natürlich und dass für Studien
    bezahlt werden muss ist selbstverständlich. Bei Hintonia Latiflora war es eine deutsche
    Firma die bezahlte und die Studie wurde nicht in Deutschland ausgeführt.
    Nur als ein Beispiel wenn beim FDA ein Medikament den 3 Phases Clinical Trials
    For Approval macht, dann kostet das $ 50-100 Millionen, das ist ein Geschäft.

    Liver parameters and blood lipids ( Von Hintonia Latiflora )
    The laboratory parameters were only considered in the ITT analysis. All parameters remained uninfluenced, with the exception of a slight improvement of the values of the transaminases ALT and GGT. This improvement was found to be statistically significant, but not clinically relevant; the value of alanine aminotransferase ALT decreased from 0.41 ± 0.10 U/l to 0.36 ± 0.07 U/l, and that of glutamyl aminotransferase from 0.45 ± 0.29 U/l to 0.36 ± 0.17 U/l. However, the starting values were already clearly within the ‘healthy’ range (0 to 35 U/l). Other liver values and clinical laboratory tests such as alkaline phosphatase, aspartate aminotransferase, bilirubin or creatine kinase remained unchanged. For the blood lipids, which were found to be elevated at the start of the study, a slight but clinically marginally relevant decrease was noted; cholesterol decreased from 213.5 ± 34.0 mg/dl to 202.6 ± 32.9 mg/dl (p = 0.026), and triglycerides from 193.1 ± 87.7 mg/dl to 164.8 ± 59.3 mg/dl. Other parameters such as LDL and HDL showed no change.

    Hintonia Latiflora Study :
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3978090/
    http://www.isrctn.com/ISRCTN83308122
    The study started in 2009 and was stopped in 2011.
    Overall trial start date
    01/01/2008
    Overall trial end date
    31/12/2011
    Die Studie wurde unter den Internationalen Standards für Studien ordnungsgemäss und
    in Kooperation mit dem NIH.Gov ausgeführt. Obwohl die Studie über den Zeitraum von
    2-3 Jahren gemacht wurde, ist für den NIH.Gov Studienbericht eine Zeitspanne von 6
    Monaten verwendet worden.

    Hier die Studie über Ingwer : https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4277626/

    Soviel Zur Rainer Version. ( Scharlatan )

    .
    Bearbeitet von User am 22.08.2017 15:27:18. Grund: Komplettierung