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Bessere Werte durch Sport
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Joa
Rang: Gastam 18.10.2010 23:43:49
Irgendwie liest sich einiges Vorstehende ganz schön schräg. :-(((
Gruß
Joa -
Jürgen
Rang: Gastam 19.10.2010 00:22:06
Moin Joa,
warum lässt Du uns nicht an Deiner Weisheit verständlich teilhaben?
neugierig, Jürgen -
fgwgt4w
Rang: Gastam 19.10.2010 00:26:28
jetzt geht das wieder los - streit der besserwisser par excellence. manchmal kommt ihr mir fast wie anke vor... (gut, die weiss gar nichts...) -
Max
Rang: Gastam 19.10.2010 07:40:31
Hallo,
mein Beitrag sollte lediglich als Tip dienen und keine Diskussion zwischen altgedienten ProfiINSULINERn hervorrufen.
Und Daniela, dass ich kein Klugkacker bin hättest du beim genaueren Lesen meines Eintrags entnehmen können. Was meine Ernährung angeht Jürgen, so ist sie vielleicht sogar noch gesünder als deine und Danielas "Klugkacker" muß ich hier leider weiterreichen.
EH, danke für deine qualifizierte Nachricht.
Es ist wirklich so, dass die zurückliegende Entzündung für einiges verantwortlich ist, was mich von, na ich sage mal "Stabdardinsuliner" unterscheidet und dass meine Werte ganz ohne Bewegung nicht allein in den Griff zu bekommen sind.
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Jürgen
Rang: Gastam 19.10.2010 09:59:44
Moin Sportler,
das interessante in solchen Foren sind doch die Diskussionen, mit denen verschiedene Ansichten zur Schreibe kommen, auch z.B. die zu gesund. In der Ernährungsberatung ist z.B. ein Apfel unbedingt gesund. Nach meinem Verständnis ist der Gesund-Nutzen eines Apfels beim Teufel, wenn ich mir mit dem Einverleiben einen höher als gesunden BZ mache.
Wenn Du mit Messen-Spritzen-Essen eingestellt worden bist, hast Du vollkommen recht, wenn Du schreibst, dass Du Deinen BZ nicht so im Griff hast, wie ich das als gesund bezeichnen würde. Wer seinen BZ gesund steuert, macht das deswegen auch weit überwiegend nach dem Verlauf nach dem Essen. Nur damit lassen sich die ungesund großen Schwankungen gezielt gesund begrenzen.
Mit gesünder hast Du gemeint, dass der BZ sinkt. Das trifft aber nur immer dann zu, wenn dafür genügend Insulin in Umlauf ist, also in der Wirkzeit des Insulins nach dem Spritzen. Am meisten in der ersten Stunde danach. Mit immer weniger verbleibender Wirkung sinkt mit dem selben Sport der BZ auch immer weniger, und wenn es ausgewirkt hat und die Versorgung in der Stunde vor der nächsten Mahlzeit gerade noch dafür ausreicht, dass der BZ nicht nennenswert ansteigt, dann kann man mit ner halben Stunde Joggen munter von 100 auf 200 kommen - also ganz das Gegenteil von gesund.
Daumendrück, dass es bei Dir weiter gut funzt, Jürgen -
eh
Rang: Gastam 19.10.2010 13:19:52
"Es ist wirklich so, dass die zurückliegende Entzündung für einiges verantwortlich ist, was mich von, na ich sage mal "StabdardINSULINER" unterscheidet und dass meine Werte ganz ohne Bewegung nicht allein in den Griff zu bekommen sind"
Ja, das glaub ich dir gerne. Ich selbst muß wohl an einer chronischen Entzündung der BSD gelitten haben, denn sie ist inzwischen bei mir verkalkt und auch geschrumpft. Vermutlich habe ich das der jahrelangen Behandlung mit Euglucon zu verdanken.
Wie dem auch sei, es ist unter diesen Umständen nicht leicht, eine vernünftige BZ Führung allein mit Insulin zu erreichen. Bei gleicher Spritz- und Eßmenge kommen bei mir oft Werte heraus, die mich nur den Kopf schütteln lassen.
Daß man einfach nur entsprechend Insulin spritzen muß und der BZ verläuft in gesunden Bahnen, diese Theorie von Jürgen ist in meinen Augen kompletter Unsinn. Ein Mensch ist keine Maschine.
Ich jedenfalls habe in den langen Jahren meines Diabetes gelernt, daß alles möglich ist. -
Daniela
Rang: Gastam 19.10.2010 20:36:23
Sorry anonym,
ich schrieb entweder Neuling ODER Klugkacker ;-)
Hier tauchen immer wieder Leute auf, die dem Diabetiker erzählen wollen, dass Sport und gesunde Ernährung das A und O der Therapie sind - das stimmt nicht!
Die richtige Insulinisierung und der richtige Zeitpunkt sind das A und O in der Insulintherapie, alles andere ist halbseidenes Zeug.
1. Gibt es eine Menge Sportarten, die dem Blutzucker alles andere als dienlich sind.
2. Gesunde Ernärung - was ist das eigentlich?
Und wieso sollte ich mich gesünder ernähren als ein Nichtdiabetiker?
Wenn jemand mindestens eine gewisse Zeit nach dem Essensbolus und Essen Ausdauersport macht gibts nach dem Essen quasi keine hohen Essenswerte, das ist dann aber auch das Einzige.
Was eh da beschreibt kann ich nicht nachvollziehen - ich habe auch keine Bauchspeicheldrüsentnzündung. es macht aber in meinen Augen keinen Sinn warum es wegen der Entzündung zu den "unverständlichen BZ-Werten" kommen soll, ich glaube da eher an eine falsch formulierte Einstellung und das Nichteinbringen aller erforderlichen Gegebenheiten (GI des Essens, SEA, mal etwas mehr Bewegung beim Kochen, evtl. bereits bestehende Fettsäureresistenz..).
Da gibt es unzähliche Möglichkeiten warum der Zucker unterschiedlich ausfällt.
Und lustig fand ich einfach wie Du hier ins Forum stürmtest, Deine tollen Erfahrungen mit "Leisungssport" erzählst und als Neuling den Alteingesessenen dann Tipps gibst ^^
Nichts für ungut, wenn ich Dich mit dem Klugkacker verärgert hatte, tut es mir leid, das war nicht meine Absicht.
Nur solche "Tipps" muss man sich als T1er im Alltag allzu oft anhören, am besten ist dann noch man lässt das Essen ganz sein, dann steigt der Zucker auch nicht an ôô
Liebe Grüße, Daniela -
Nachtrag v. Daniela
Rang: Gastam 19.10.2010 20:59:00
Lieber anonym,
die einzigen und entscheidenden Unterscheide zwischen Dir und einem Standardinsuline sind fehlende Alphazellen (Glukagonbildner) und andere Verdauung.
Und das ist in den Griff zu bekommen auch ohne "Leistungssport". Der Sport tut nur etwas zu den pp-Werten dazu, die Insulinempfindlichkeit selbst lässt sich auch anders steigern ^^
LG, Daniela von Nachtrag v. Daniela -
eh
Rang: Gastam 19.10.2010 22:08:50
@ Daniela
"Was eh da beschreibt kann ich nicht nachvollziehen - ich habe auch keine Bauchspeicheldrüsentnzündung. es macht aber in meinen Augen keinen Sinn warum es wegen der Entzündung zu den "unverständlichen BZ-Werten" kommen soll, ich glaube da eher an eine falsch formulierte Einstellung und das Nichteinbringen aller erforderlichen Gegebenheiten (GI des Essens, SEA, mal etwas mehr Bewegung beim Kochen, evtl. bereits bestehende Fettsäureresistenz..).
Da gibt es unzähliche Möglichkeiten warum der Zucker unterschiedlich ausfällt."
Natürlich kannst du das nicht nachvollziehen, also warum hältst du nicht einfach die Klappe?
Woher willst du denn wissen, daß ich etwas falsch mache, du hast doch absolut keine Ahnung von den Gegebenheiten.
Irgendwie hab ich den Verdacht, daß du deine Weisheiten aus dem Internet beziehst und als deine Erfahrungen ausgibst.
Von einer nicht mehr funktionierenden BSD ist da allerdings wenig zu finden, daher versagt da deine Weisheit und du mußt dich mit Unterstellungen behelfen.
Halt dich einfach zurück, wenn du keine Ahnung hast. Das meiste, was du schreibst ist sowieso völlig nutzlos. -
peter
Rang: Gastam 19.10.2010 23:06:32
ihr schreibt viel - aber was bitte wißt ihr denn aus den paar worten ?
da steht definitiv -
bauchspeicheldrüsenentzündung, die kann behandelt werden, trotzdem ist die bsd noch vorhanden,
sind noch ß-zellen da (restproduktion) wißt ihr nicht.
sind noch a-zellen da ? wißt ihr nicht.
es wird 3mal insulin gespritzt - welches ? wißt ihr nicht..