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FreeStyle Libre
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am 01.06.2018 18:00:14 | IP (Hash): 42734872
Meine erste Erfahrung mit diesem Sensor war enttäuschend. Der Wert einer Blutmessung ergab 99 mg/dl aber der Sensor meldete 59 mg/dl. Auch beim nächsten Nüchtern-Messung war die Blutmessung weit höher als die Sensormessung.
Ich weiß, dass der Sensor anders misst als die übliche Blutmessung mit Stechen im Finger. Was bringt mir aber die Sensormessung, wenn sie einfach zu ungenau, ja viel zu niedrig ist. Laut Sensor hätte ich nicht Metformin sondern Zucker gebraucht; ein potenziell tödlicher Irrtum.
Telefonischer sowie schriftlicher Kontakt mit der Herstellerfirma hat zu meiner Enttäuschung auch noch Frust gebracht. Sie scheinen es mit ihren Kunden nicht gut zu meinen.
Den zweiten Sensor, den ich leider gleich bestellt hatte, habe ich nun in den Müll geworfen. Zurück zur Lanzette und Teststreifen. -
am 01.06.2018 18:09:41 | IP (Hash): 2104649205
Ferri schrieb:
Ich weiß, dass der Sensor anders misst als die übliche Blutmessung mit Stechen im Finger. Was bringt mir aber die Sensormessung, wenn sie einfach zu ungenau, ja viel zu niedrig ist. Laut Sensor hätte ich nicht Metformin sondern Zucker gebraucht; ein potenziell tödlicher Irrtum.
Und woran wärst Du warum gestorben, wenn Du da 1 oder 2 Esslöffel Zucker gegessen hättest?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Dibein
Rang: Gastam 02.06.2018 09:49:10 | IP (Hash): 227464426
Ferri schrieb:
Laut Sensor hätte ich nicht Metformin sondern Zucker gebraucht; ein potenziell tödlicher Irrtum.
Ja - Leichen verstorbener mit oralen AntiDiabetiker therapierter T2er säumen den Weg von FSL Verwendern die ihren Blutzucker auf Grund einer falschen Meßinformation mit Zucker korrigiert haben.
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Zuckerkrank -
am 02.06.2018 14:29:16 | IP (Hash): 764187838
Hallo Ferri,
wenn statt eines roten Omnibusses eines Tages ein grüner kommt erschießt Du dann alle Umstehenden und begehst Selbstmord weil Du den Farbunterschied nicht fassen kannst ?
Bevor Du vernichtende Urteile abgibst solltes Du Dich vorher tiefgründig mit der Materie befassen. Hier in diesem Forum wurde mehr als viel über den FSL - Sensor geschrieben, inklusive zur Wertung seiner Meßdaten. Nicht dass ich der Oberguru aller FSL-Anwender sei oder die Weisheit mit Baggerschaufeln zu mir genommen hätte, ich habe bei den ersten 3 Sensoren immer parallel mit "stechen" gemessen, Tagebuch geführt und mir nach diesen 6 Wochen eine "Deutungskurve" der Messwerte des FSL erstellt. Seitdem weiß ich, dass 5,1 mmol/L FSL bei mir ( !! bei mir !! ) mit 6,1 mmmol/L "Stechwert" gleichzusetzen sind.
Ich vermute, ich habe den Unterschied zwischen "stechender" Blutzuckermessung und Glukosemessung der Gewebeflüssigkeit verstanden.
Mein Fazit nach 2 Jahren: nie wieder ohne FSL, Mitdenken erforderlich