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Private Krankenversicherung und Kostenübernahme (Privat versichert)

  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 1
    Mitglied seit: 22.06.2018
    am 22.06.2018 09:43:28 | IP (Hash): 873152759
    Guten Morgen :)

    Ich habe ein kleines Problem. Ich hab mich mal hier angemeldet, stellvertretend für meinen Papa. Er hat Diabetes Typ 1 und ist in der privaten Krankenersicherung UKV (Er ist Selbstständig und schon 15 Jahre bei denen versichert. Außerdem ist er erst seit 5 Jahren krank).

    Wir reichen seit 3 Jahren die Rechnungen bei der UKV ein und bis jetzt hatten wir keine Probleme die Rezepte bezahlt zu bekommen. Jetzt will aufeinmal die Versicherung anstatt 5000 € nur noch 1800 € bezahlen.

    Habt ihr eventuell irgendwelche Hilfmittel (gesetzlich Verpflichtet etc.) was ich denen mal schreiben könnte, damit ich keine Probleme mehr damit habe? Ich weiß auch, dass die gestzlich dazu verpflichtet sind aber ich finde leider nichts passendes im Internet (vielleicht suche ich ja falsch).

    Laut Auflistung der Abrechnung heißt es "Nach den Versicherungsbedingungen können Arzeneimittel ohne ärztliche Verordnung nicht erstattet werden". Meine Eltern rennen nicht wegen jedem Teststreifen zum Arzt. Wegen der Selbstständigkeit fehlt tatsächlich auche einfach die Zeit dafür. Einen Teil der Medikamente wurden auch erstattet, obwohl kein Rezept vom Arzt vorgelegen hat.

    Hattet ihr schonmal ähnliche Probleme und wenn ja, wie habt ihr diese gelöst?

    Liebe Grüße
  • Bild User
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    Beiträge: 8853
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 22.06.2018 14:22:03 | IP (Hash): 169186596
    Schanina schrieb:
    Laut Auflistung der Abrechnung heißt es "Nach den Versicherungsbedingungen können Arzeneimittel ohne ärztliche Verordnung nicht erstattet werden". Meine Eltern rennen nicht wegen jedem Teststreifen zum Arzt. Wegen der Selbstständigkeit fehlt tatsächlich auche einfach die Zeit dafür.


    Für ne Dauer-Medikation gibt es in aller Regel ein Rezept für nicht mehr als Anruf und Abholen, wenn man sich die Jahresmenge nicht auf einmal hat verordnen lassen. Sehe also keinen vernünftigen Grund, warum solche teuren Versuche ohne Rezept?

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 22.06.2018 14:34:24 | IP (Hash): 209299180
    Es gibt keinen Grund warum ich mir den Kopf zermartern müsste: Ein kurzes Telefonat um ein Rezept, beim Arzt, zu bestellen kann auch der angespannteste Geschäftmann erledigen.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 22.06.2018 21:33:55 | IP (Hash): 1025838034
    Schanina schrieb:


    Laut Auflistung der Abrechnung heißt es "Nach den Versicherungsbedingungen können Arzeneimittel ohne ärztliche Verordnung nicht erstattet werden". Meine Eltern rennen nicht wegen jedem Teststreifen zum Arzt. Wegen der Selbstständigkeit fehlt tatsächlich auche einfach die Zeit dafür. Einen Teil der Medikamente wurden auch erstattet, obwohl kein Rezept vom Arzt vorgelegen hat.

    Hattet ihr schonmal ähnliche Probleme und wenn ja, wie habt ihr diese gelöst?

    Liebe Grüße



    Die Lösung steht in Deinem Text:

    Rezept vom Arzt = Erstattung von der Kasse.


    Einmal im Quartal schafft man es ganz bestimmt zur Praxis....