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Optimalwerte bezüglich HbA1c
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am 29.06.2018 19:14:05 | IP (Hash): 1143689929
Michael74 schrieb:
Dass ist ja der Schwachsinn an der ganzen Sache r2d2; denn wenn jetzt dein hba1c gemessen worden wäre und hätte unter 5,7 (in anderen Ländern sogar bis 6,0) gelegen, hätte die ddg geraten keine weiteren Untersuchungen durchzuführen, da ein Diabetes ausgeschlossen wäre. Tja, aber du siehst, trotz deines niedrigen hba1c hast du Diabetes; daher ist es immer ratsam die anderen wERTE MESSEN ZU LASSEN UND SICH NICHT AUF DAS HBA!C ZU STÜTZEN; WAS NACH & JÄHRIGER Probezeit AUCH DIE DDG WIEDER RÄT:
Und was würde das jetzt für Leute wie R2... für einen Unterschied machen?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Elfe
Rang: Gastam 30.06.2018 00:29:23 | IP (Hash): 1423676096
r2d2 schrieb:
Also mein HbA1c liegt aktuell bei 5,5%. Demnach hätte ich kein Diabetes.
Mein Nüchternwert liegt manchmal bei größer 126mg/dl und mein 2h-Wert nach einer
kohlenhydrathaltigen Mahlzeit kann auch schonmal größer 200mg/dll ausfahllen.
Demnach hätte ich Diabetes.
Ja was denn nun?
Weiteres Vorgehen, ob ja oder nein, kannst du sehen im Fließdiagramm (Abbildung 1, hat Rainer schon zitiert)
https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisempfehlungen/2017/dus_2017_S2_Praxisempfehlungen_3971961_Müller-Wieland_Definition__2__Online-PDF.PDF
Nüchtern- und Nach-Mahlzeit-Werte (per Handgerät) erfordern zur Klärung nun einen oGTT.
Diese getrunkene Zuckerlösung (ohne irgendwelchen anderen Bestandteile von Essen) zeigt anhand der gemessenen Blutzuckerwerte, wie gut dein Organismus den Blutzuckerspiegel regeln kann.
Nach 2 h noch über 200 = Diagnose eindeutig, kleiner 200 nicht. -
Cracktros
Rang: Gastam 30.06.2018 01:07:52 | IP (Hash): 140094971
Langweilig:
Eine Diskussion die eine Milliarde mal geführt wurde.
Präzise: Führt eine Suche nach dem Thema hba1c zu 8056 Einträgen beim Diabetes-Forum.de. Es werden immer die selben Argumente per Copy und Paste angeführt...gäääähn.
Bearbeitet von User am 30.06.2018 01:09:16. Grund: - -
am 30.06.2018 08:23:35 | IP (Hash): 1724040755
Wer hier als Michael schreibt, reitet so lange ich denken kann auf der Möglichkeit rum, dass unter den oGTT-Grenzwerten schon einer überschritten werden kann, wenn der HBA1c-Wert noch im völlig gesunden Bereich steht. Dann könnte ein Betroffener also schon Diabetes haben und es gar nicht wissen, heißt es dann immer. Und ich würde endlich gern mal wissen, was die in so einem Fall Unwissenden denn für so gravierende Nachteile gegenüber den Wissenden haben, dass diese Nachteile den oGTT-Einsatz für Arzt und Betroffene rechtfertigen?
Bisher sind ALLE Michaels eine plausible Antwort auf diese Frage schuldig geblieben :(
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Michael74
Rang: Gastam 30.06.2018 12:22:20 | IP (Hash): 1602423252
Und du bist die antwort schuldig wehalb du immer gesagt hast dass bei unter Hba1c 5,7 kein anderer wert erhöht sein wird -
am 30.06.2018 12:31:32 | IP (Hash): 1724040755
Michael74 schrieb:
Und du bist die antwort schuldig wehalb du immer gesagt hast dass bei unter Hba1c 5,7 kein anderer wert erhöht sein wird
Weil ich das geglaubt hatte, aber das hab ich schon öfter geschrieben, und Du hast das ja hier auch geschrieben, dass ich das gesagt hab - und nicht, dass ich es jetzt noch sage.
Und wo bleibt jetzt Dein Teil der Erklärung?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Michael74
Rang: Gastam 30.06.2018 17:10:38 | IP (Hash): 1602423252
Wo wäre denn dann der cut off punkt wo man bei einem hba1c sagt hier liegt kein diabetes vor -
Cracktros
Rang: Gastam 30.06.2018 17:20:32 | IP (Hash): 106242082
CorpyPaste ......,
Bearbeitet von User am 30.06.2018 17:30:08. Grund: Keine Lust auf unnötige Diskussionen -
Elfe
Rang: Gastam 30.06.2018 18:44:17 | IP (Hash): 1978477806
hjt_Jürgen schrieb:
Wer hier als Michael schreibt, reitet so lange ich denken kann auf der Möglichkeit rum, dass unter den oGTT-Grenzwerten schon einer überschritten werden kann, wenn der HBA1c-Wert noch im völlig gesunden Bereich steht. Dann könnte ein Betroffener also schon Diabetes haben und es gar nicht wissen, heißt es dann immer. Und ich würde endlich gern mal wissen, was die in so einem Fall Unwissenden denn für so gravierende Nachteile gegenüber den Wissenden haben, dass diese Nachteile den oGTT-Einsatz für Arzt und Betroffene rechtfertigen?
Bisher sind ALLE Michaels eine plausible Antwort auf diese Frage schuldig geblieben :(.
Der gravierendste Nachteil ist, daß man sich unnötig verrückt macht - erhöhte Stresshormone tuen weder der Gesundheit allgemein noch dem Blutzuckerspiegel gut.
Die Not scheint allerdings nicht groß zu sein, denn neben allen angeblichen Recherchen, lässt Michael erst jetzt Ketchup weg und reduziert Süßigkeiten.
In der schon mehrfach zitierten DDG-Leitlinie ist die Diagnose ausführlichst erklärt.
Im Fließschema erscheint HbA1c an letzter Stelle, anderes ist fettgedruckt - was eine genauere Untersuchung per oGTT begründet.
Diagnosegrenze liegt bei 6,5.
Schon bei 5,7 hinzusehen gibt da genügend Puffer.
Und beinhaltet dann erstmal Empfehlungen zum Lebensstil, Risikoüberprüfung kleiner/gleich nach einem Jahr. -
am 30.06.2018 21:38:12 | IP (Hash): 1724040755
Michael74 schrieb:
Dass ist ja der Schwachsinn an der ganzen Sache r2d2; denn wenn jetzt dein hba1c gemessen worden wäre und hätte unter 5,7 (in anderen Ländern sogar bis 6,0) gelegen, hätte die ddg geraten keine weiteren Untersuchungen durchzuführen, da ein Diabetes ausgeschlossen wäre. Tja, aber du siehst, trotz deines niedrigen hba1c hast du Diabetes; daher ist es immer ratsam die anderen wERTE MESSEN ZU LASSEN UND SICH NICHT AUF DAS HBA!C ZU STÜTZEN; WAS NACH & JÄHRIGER Probezeit AUCH DIE DDG WIEDER RÄT:
Dann hilf uns doch bitte mal endlich aufzudröseln, wo Du da welchen Schwachsinn siehst: Wenn r2d2 erst mit HBA1c 6,5 die Diagnose Diabetes gekriegt hätte, welche Nachteile würde das für r2d2 heute nach Deiner Meinung machen?
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