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Eigener Blog "Keine Kohlenhydrate am Morgen als Typ 1 Diabetiker"

  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 08.07.2018 19:11:51 | IP (Hash): 2015192756
    4 BE? Da bewegt sich bei mir so gut wie Garnichts

    Und dann bleibt die Fragen,
    -warum sollte man allgemein jedem LC empfehlen oder nur Behaupten es sei der einzig mögliche Weg um pp-Spitzen zu minimieren? Ideologie?
    -Was bringt eine starre Haltung, dass pp-Spitzen immer bis max 140 mg/dl ausfallen müssen?
    -Welchen Risiko habe ich, wenn ich 3 x im Jahr pp-Spitzen von 180 mg/dl habe, im Vergleich zu jemanden der immer max 140 mg/dl einhält?
    -welchen Vorteil habe ich wenn ich eine große Vielfalt, von Speisen, zu mier nehme?

    @Jürgen,
    die OP ist schon durch. Ich schreibe vielleicht noch etwas dazu.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5070
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 08.07.2018 20:11:49 | IP (Hash): 1157145218
    Cracktros schrieb:
    -warum sollte man allgemein jedem LC empfehlen oder nur Behaupten es sei der einzig mögliche Weg um pp-Spitzen zu minimieren?

    Aus welchen Fingern hast du dir das denn wieder gesaugt?

    Und das machst du zu deinem einzigen Argument um anderen nieder zu machen, wenn sie Low Carb auch nur erwähnen? Idiologie oder eher krummes Denken?
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 08.07.2018 20:18:56 | IP (Hash): 2015192756
    Derzeit sehe ich nur einen, der auf kritische nachfragen mit Aggressivität reagiert:

    Rainer schrieb:
    Cracktros schrieb:
    hmmmm...ja... hast du es mal mit einem Gupf versucht? Machen Millionen so und sind vollkommen frei vor Ideologischen gelabere, wie "fast low Carb" und zwängen wie lc zu frühstücken ,

    ... sprach unser Hüter der "einzig vernünftigen" Ernährung, wie die DGE sie vorschreibt, vollkommen frei von jeder Ideologie. Wenn Cracktros Cornflakes zum Frühstück isst, dann hast du das gefälligst genauso machen - alles andere wäre unnormal. :lol:

    @Clemens, ich denke nicht, dass man dir erst sagen muss, dass ein Morgengupf nicht das richtige Instrument ist, um deinen BZ nach dem Frühstück weniger ansteigen zu lassen. Die Empfehlung, die vielleicht für Millionen andere richtig sein kann, kommt sicher von jemanden, der deinen Blogbeitrag überhaupt nicht gelesen hat.

    Ich wünsche dir weiter Lust am Ausprobieren und viel Erfolg, Rainer

    Rainer schrieb:
    Cracktros schrieb:
    -warum sollte man allgemein jedem LC empfehlen oder nur Behaupten es sei der einzig mögliche Weg um pp-Spitzen zu minimieren?

    Aus welchen Fingern hast du dir das denn wieder gesaugt?

    Und das machst du zu deinem einzigen Argument um anderen nieder zu machen, wenn sie Low Carb auch nur erwähnen? Idiologie oder eher krummes Denken?




    Und

    Rainer schrieb:
    Cracktros schrieb:
    -warum sollte man allgemein jedem LC empfehlen oder nur Behaupten es sei der einzig mögliche Weg um pp-Spitzen zu minimieren?

    Aus welchen Fingern hast du dir das denn wieder gesaugt?

    Und das machst du zu deinem einzigen Argument um anderen nieder zu machen, wenn sie Low Carb auch nur erwähnen? Idiologie oder eher krummes Denken?






  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 08.07.2018 20:21:41 | IP (Hash): 2015192756
    @Reiner,

    die Fragestellung war doch Umfangreicher:

    Cracktros schrieb:
    4 BE? Da bewegt sich bei mir so gut wie Garnichts

    Und dann bleibt die Fragen,
    -warum sollte man allgemein jedem LC empfehlen oder nur Behaupten es sei der einzig mögliche Weg um pp-Spitzen zu minimieren? Ideologie?
    -Was bringt eine starre Haltung, dass pp-Spitzen immer bis max 140 mg/dl ausfallen müssen?
    -Welchen Risiko habe ich, wenn ich 3 x im Jahr pp-Spitzen von 180 mg/dl habe, im Vergleich zu jemanden der immer max 140 mg/dl einhält?
    -welchen Vorteil habe ich wenn ich eine große Vielfalt, von Speisen, zu mier nehme?


  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 08.07.2018 21:12:54 | IP (Hash): 2015192756
    Rainer schrieb:


    @Clemens, ich denke nicht, dass man dir erst sagen muss, dass ein Morgengupf nicht das richtige Instrument ist, um deinen BZ nach dem Frühstück weniger ansteigen zu lassen. Die Empfehlung, die vielleicht für Millionen andere richtig sein kann, kommt sicher von jemanden, der deinen Blogbeitrag überhaupt nicht gelesen hat.



    Cracktros schrieb:

    Für gewöhnlich esse ich 3-5 BE zum Frühstück. Würde der Gupf in den Bolus integriert, würde es bei höheren BE zur UZ führen und bei weniger BE zu hohen Werten. Auch würde ein späterer Gupf zu einer unnötigen Resistenz führen, die höhere Spitzen verursacht.



    Rainer schrieb:
    Cracktros schrieb:
    hmmmm...ja... hast du es mal mit einem Gupf versucht? Machen Millionen so und sind vollkommen frei vor Ideologischen gelabere, wie "fast low Carb" und zwängen wie lc zu frühstücken ,

    ... sprach unser Hüter der "einzig vernünftigen" Ernährung, wie die DGE sie vorschreibt, vollkommen frei von jeder Ideologie. Wenn Cracktros Cornflakes zum Frühstück isst, dann hast du das gefälligst genauso machen - alles andere wäre unnormal. :lol:




    hjt_Jürgen schrieb:
    Cracktros schrieb:
    hmmmm...ja... hast du es mal mit einem Gupf versucht? Machen Millionen so und sind vollkommen frei vor Ideologischen gelabere, wie "fast low Carb" und zwängen wie lc zu frühstücken ,


    Ideologien sind Gedanken-Konstrukte, an deren Wirksamkeit man glauben muss. Dass Low Carb bei allen Typen von Diabetes mellitus weniger weite BZ-Schwankungen macht, als normal oder viel Carb, braucht niemand zu glauben, sondern kann jeder Betroffene, der es ausprobiert, genauso bei sich selbst bestätigt finden.

    Dass Du LC nicht magst, sei Dir unbenommen. Aber warum musst Du’s anderen beständig und völlig unsachlich madig machen? Das

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.



    Ideologie beginnt bei den Grundannahmen.
    Was ist erstrebenswert?
    Was wird gewonnen und was verloren?
    Welchen Stellenwert hat ein Umstand?
    [/quote]

    Das, dass Thema Ideologie Überhaupt auftaucht liegt an

    schrieb:


    Jordan B Peterson, welcher mittlerweile gefühlt jedem ein Begriff sein sollte, sagte einst man solle keinen Menschen helfen, die sich nicht helfen lassen wollen bzw. nicht von sich aus Hilfe verlangen.



    schrieb:

    Jordan Bernt Peterson (geboren am 12. Juni 1962 in Fairview, Alberta) ist ein kanadischer klinischer Psychologe, Autor und Kulturkritiker. Seit 1997 lehrt er als Professor für Psychologie an der University of Toronto.

    Seine Hauptforschungsgebiete sind die Psychologie des religiösen und ideologischen Glaubens sowie die Beurteilung und Verbesserung der Persönlichkeit



    Rainer schrieb:

    Die Empfehlung, die vielleicht für Millionen andere richtig sein kann, kommt sicher von jemanden, der deinen Blogbeitrag überhaupt nicht gelesen hat.



    Bleibt also die Frage im Raum wer den Beitrag gelesen hat, oder nicht @Reiner.





    Bearbeitet von User am 08.07.2018 22:02:24. Grund: -