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Überzucker bei normalen Zuckerwerten?
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am 18.07.2018 11:47:19 | IP (Hash): 1836346965
Meine Frage war ja nicht ob das mit einem Blutzucker von 150 vereinbar ist, sondern ob das bei einem Blutzucker einer typischen Überzuckerung vereinbar ist mit einem wesentlich höheren Zucker. Die Plasmaviskusität lasse ich jetzt mal messen, ev auch die Blutviskusität.
Natürlich kanns auch was ganz anderes sein, aber mti den Teststreifen ist zumindest im Mund und in der Nase Zucker nachweißbar, im Mund mag das normal sein, in der Nase allerdings nicht, zumidnest dann nicht, wenn sich kein Liqour in der Nase befindet.
Ich werde onehin bald den Insulintest machen, dann wissen wir es ja .... und heute wollte ich 5mal den Bluzucker messen, es klappte nicht, weil das Blut zeronnen ist und nicht von dem Messgerät aufgesaugt werden konnte, das ist ja auch nicht normal.
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am 18.07.2018 12:25:48 | IP (Hash): 692719743
Mit welchen Teststreifen hast Du denn im Mund und in der Nase getestet?
Den Teststreifen für unsere BZ-Testgeräte saugen neben Blut auch Cola oder Limo, ich kann mir nicht erklären warum das bei Deinem Blut nicht funktionieren soll.
Was genau ist denn ein Insulintest und was soll der bringen?
Ganz billig ist das nicht - zahlst Du solche Untersuchungen selbst?1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 18.07.2018 15:01:24 | IP (Hash): 2095028318
Mit den normalen elektronischen kann in Mund und Nase nix gemessen werden, weil deren Programme nur auf Messen im Blut und nicht im Rotz eingestellt sind. Ebenso die visuellen, die sich verfärben. Die verfärben sich auch bei allen möglichen anderen Konstellationen, aber generell auch nur mit dem Blutzucker und nicht mit Glukose in irgend einer anderen Zusammensetzung.
Hab übrigens vor gut 25-30 Jahren in einem Lebensabschnitt, als vor allem auch der Geruch noch wichtig registriert wurde, nie selbst was süßlich gerochen oder einen Hinweis darauf bekommen, obwohl ich die Jahre beständig mit 300-500mg und HBA1c um 15 unterwegs gewesen bin. Und wenn ich bei dem Überzucker häufig was süßliches geschmeckt hätte, hätte mich die Diagnose Diabetes nicht halb so kalt erwischt.
Damals hab ich gelernt, dass hoher Blutzucker mit ausreichend Insulin außer entsprechend der Zuckerausscheidung Pinkeln (unser Kamerad müsste seinen Überzucker doch eigentlich jeden Morgen im Urin mit Urinteststreifen(!) messen können) und dem daraus folgenden Durst keinerlei akute Symptome macht. Ohne ausreichend Insulin sorgt er innerhalb von Stunden für ne Ketoazidose, also für eine erhebliches Vielfaches der Menge an Kotonen (unser Freund hier schreibt irgendwo von Ketogenen), mit der ein Mensch, der fastet oder sich ketogen ernährt, ganz normal völlig gesund lebt. Ein paar Keto(ge)ne im Blut sind also überhaupt kein Hinweis auf irgend einen diabetischen Ansatz.
Mir will auch nicht einleuchten, was da welche Viskosität bedeuten soll. Denn wie flüssig auch immer bemessen wir den Blutzucker nach der Menge Glukose pro Liter Blut. Ok, mit mehr Festbestandteilen haben wir im Vollblut einen leicht niedrigeren Wert als im Plasma vom selben Blut, und wenn das Blut noch etwas dünnflüssiger wäre, wäre da auch noch einmal eine Abweichung in ähnlicher Größenordnung denkbar, aber weit vom hier suggerierten Rahmen von 100mg/dl und mehr.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 24.07.2018 19:38:19 | IP (Hash): 1756593042
Hallo,
in der Nase habe ich mit den Urinteststreifen gemessen, diese werden auch von Sanitätern verwendet um zu messen ob Hirnfüssigkeit austritt, normales Nasensekret schlägt nämlich nicht an.
Es gibt im Prinzip 2 Tests um zu messen ob was mit dem Zucker nicht stimmt, einmal eine Nüchternzuckermessung mit Insulin, danach Zucker konsumieren, da gibts ja ne Normmenge beim Zuckertest, danach nochmal Zucker und Insulin (am besten auch Cortison und Adrenalin) und schauen ob das Insulin ausreichend ansteigt. Desweiteren kann man zuvor und danach die Blut und Plasmaviskusität messen.
Der andere Test wäre, einfach KH zu sich nehmen, gemäß den Broteinheiten Insulin aufziehen und dann schauen ob es wieder zu den Zuckersymptomen kommt, oder, wenn diese auftreten (Überzucker kann ja auch durch Adrenalin/Stress ua vorkommen) leicht mit Insulin andosieren und schauen obs besser wird oder man in einen Unterzucker schlittert.
Dass man das natürlich nur unter Aufsicht machen sollte, ist klar.
Die einzig andere Alternative wäre ein Zucker PCR, aber das ist dann schon schwer zu bekommen und ob es da Normwerte gibt, das weiß ich nicht,
Im Urin ist reg Zucker leicht positiv, bei den Urinstreifen.
Die andere Frage ist ja auch, ist es eine Zuckerstoffwechselkrankheit, dann könnte ebenfalls Insulin Therapeutisch helfen, Das müsste mann dann vorsichtig antesten,
Das größte Risiko sehe ich darin, sollte meine These stimmen und eine hämolytische Problematik die Werte verfälschen, dass es extrem schwer ist das Insulin richtig zu dosieren. Das wäre wie ein Diabetiker, der Insulin nach Gefühl spritzt, das geht doch gar nicht sicher, oder? Wie macht ihr das, wenn ihr mal im Wirtshaus was bestellt? Da habt ihr ja keine BE, also einfach immer Zucker messen und dann spritzen nach Zuckerwert?
Da hätte ich noch eine Frage, unterscheidet man bei langkettigen KH wie Vollkornbrot und kurzkettigen , beim Insulin? -
am 24.07.2018 22:05:59 | IP (Hash): 454995912
Ganz ehrlich:
Du brauchst dringend Hilfe.
Im Nachbarforum schreibst Du unter anderem von einem MS-Forum...
Hast Du schon Mal darüber nachgedacht, dass Du Hypochondrie haben könntest?
Zum Thema Insulin: Ich kann mir nicht vorstellen dass Du da so einfach rankommst. Bei Deinen Vorstellungen kann das nur übel enden...
Sei mir nicht böse. -
am 24.07.2018 23:09:51 | IP (Hash): 1756593042
Derartige Vorurteile haben mir genug irreversible Schäden eingebracht, und dass ich schwer organisch krank bin, haben mir schon genug Ärzte gesagt, das schrieb ich auch schon. Im übrigen ist jeder 2te diagnostizierte Hypochonder tatsächlich organisch krank und nicht wenige erleiden massive körperliche Schäden.
Das Insulin liegt im Kühlschrank und ist aus der Apotheke, das ist nicht schwer zu bekommen. Das ist das zweite Vorurteil in einem Beitrag. Allerdings kann ich mir nichts im KH spritzen, da fliege ich sofort raus. So gefährlich ist das mit den Insulin nicht, da sind die Medis die ich bekomme gefährlicher. -
am 24.07.2018 23:39:24 | IP (Hash): 454995912
Insulin ist rezeptpflichtig.
Ohne Rezept gibt keine Apotheke Insulin heraus.
Und Du scheinst keinen Plan zu haben wie man Insulin anwendet...
Und warum sollte man Die die Anwendung von Insulin im KH untersagen - wenn doch ein Arzt (oder wenigstens Tierarzt) Dir das Medikament verschrieben hat?
Gewiss tappen Ärzte häufig im Dunkeln und kommen nicht gleich auf die korrekte Diagnose.
Was aber nicht bedeutet, dass gegoogelte Symptome = Erkrankung bedeuten.
In Deinem Fall:
Keine typischen Symptome bei klaren BZ-Werten.
Im Insulinclub wurde dazu auch schon passend geschrieben....
Und warum gehst Du nicht einfach zum Diabetologen?
Fachlich ist da mehr zu holen als in Foren - zumal wirklich niemand Deine Hypothesen bestätigen kann ;) -
am 24.07.2018 23:51:16 | IP (Hash): 1756593042
Man hat mir das Insulin nicht im KH verschrieben, die gehen hier rein nach Leitlinien und da gibts Insulin nur, wenn der BZ Belastungstest pos ist, der Urinteststreifen zählt bei denen nichts. Ich glaub eh, den KH Aufenthalt hätte ich mir sparen können. Mal schauen. Vielleicht kann ich sie aber noch zu einem BZ Belastungstest überreden, wobei der Hba1C vermutlich wieder neg ist und dann wird nichts weiter gemacht, bei dem Wert weiß ich aber, dass er hämolyseempfindlich ist.
Beim Diabetologen habe ich eh einen Termin, aber der wird sicher genauso nach Leitlinien gehen (hab eh schon mit einen telefoniert). Laut den super Ärzten habe ich seit Monaten perfekte Leberwerte und dennoch habe ich jetzt ne Lebervergrößerung und einen Leberschaden, soviel zu den tollen Blutwerten. Der Blutzuckerwert man bei einem gesunden Blut sehr gut sein, aber wenn was beim Blut nicht passt traue ich den Werten wenig, diese sind nämlich durchaus empfindlich.
Ich hab Insulin noch nie angewandt und mich auch noch nicht eingelesen, aber das mache ich natürlich, bevor ich das mache. Aber hierbei kannst du mir gerne praxistipps geben, wenn es da besondere Tipps gibt,
Bearbeitet von User am 24.07.2018 23:52:56. Grund: Nachtrag -
am 25.07.2018 00:09:28 | IP (Hash): 454995912
Soso.
T1 ist sofort Insulinpflichtig.
Da Du keinerlei Anzeichen hast oder was von Antikörpern schreibst fällt das aus.
Gestationsdiabetes - das hätte man wohl schon gemerkt.
T2 auf Insulin ist Therapiehoheit des Arztes.
Die Anwendung von Insulin geschieht auf ärztliche Anweisung - geübte Insulinpflichtige stellen sich dann selbst ein.
Du schaffst das natürlich mit "einlesen"?
Mal was für die Nacht:
Vielleicht hast Du ja zusätzlich noch eine Mody.
Dein Vertrauen in Ärzte ist nicht sonderlich hoch, aber sieh es mal so: Wenn man unbedingt krank sein möchte hilft einbilden sehr gut.
Das ist auch bewiesen.
Und da Du direkt nach einer Anleitung für den Gebrauch von Insulin gefragt hast:
Ich bin hier raus.
Lass bitte die Selbstmedikationen und Selbstdiagnosen. Über kurz oder lang löst Du damit echte organische Probleme aus. Und das wird dann richtig hart. -
am 25.07.2018 01:39:09 | IP (Hash): 1756593042
Mein Vertrauen in Ärzte ist berechtigt gering, die haben es solange auf die Psyche geschoben, obwohl die Messergebnisse von Anfang an Pathologisch waren, dass ich mit Mitte 20 ne Pflegestufe beantragen muss. In den Gebieten in denen ich mich eingelesen habe weiß ich, dass jede 2te Aussage des Arztes durch renommierte Studien in Science Mag usw längst wiederlegt wurden. Die Leitlinien in der Neurologie sind dermaßen veraltet, dass es unglaublich ist.
Wenn ich einen Arzt hätte, der mir interessiert weiterhilft, dann würde ich zu den gehen, da ich diesen aber nicht finde, muss ich eben selber schauen was ich machen kann. Mit einer unbehandelt letalen Krankheit, brauche ich von den NW von Insulin keine Angst haben, zumal der Nutzen erheblich sein könnte. Das Risiko bei einer Behandlung drauf zu gehen ist immer da, mit und ohne Arzt, ich kenne jemanden der bei einer Routinecolo durch Darmdurchbruch gestorben ist ... man muss Nutzen/Risiko abwägen. Dass meine Krankheit ohne Behandlung letal ist, weiß man ja, insofern wäre ich bescheuert, wenn ich nichtmal ein Medi was in den BB Kreisen ein Standardtmedi ist und noch dazu eines der Risikoärmsten, bei möglichen deutlichen Nutzen.
Wenn du mir nicht helfen willst, auch ok, aber warum beteiligst du dich dann an dem Thread?