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BeinaheSehverlust auf dem linken Auge
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MarinaMe
Rang: Gastam 27.12.2018 10:16:21 | IP (Hash): 1093402607
vielen Dank für das Update :) -
MarinaMe
Rang: Gastam 27.12.2018 10:16:52 | IP (Hash): 1093402607
als später umschulen zu müssen, zu irgendwas, wo man nicht so genau sehen muß... -
MarinaMe
Rang: Gastam 27.12.2018 10:17:16 | IP (Hash): 1093402607
als später umschulen zu müssen, zu irgendwas, wo man nicht so genau sehen muß... -
Elfe
Rang: Gastam 29.12.2018 19:03:35 | IP (Hash): 1376683259
Hallo Laurana,
für die Graue-Star-Erkrankung mit solchen Auswirkungen bist du wirklich recht jung, gibt's aber eben auch ggfs. wegen genetischer Veranlagung.
Aufgrund von Diabetes m. E. wohl eher nicht, gibt viele Graue-Star-Betroffene ohne Diabetes.
Bei mir sind gerade nur leichte Anzeichen beginnend zu sehen, nach schon vielen Jahren Diabetes (LADA).
Deine Frage 'Speziallinsen' ?
Meine Meinung: Nicht notwendig. Teuer - und wenn wirklich erfolgreich zu deiner jetzigen Sehschärfe, wird das ev. nur ein paar Jahre passen.
Die Sehstärke verändert sich im Laufe des Lebensalters: Wird spätestens bei Notwenigkeit einer Lesebrille wahrgenommen.
Auch die Ausstattung der Bildschirmarbeitsplätze kann sich ändern.
Manchmal auch zum Positiven :-).
Ich selber brauche seit Jugendjahren eine Brille für die Ferne, nicht unbedingt nur zum Autofahren, sondern schon normal schon ab ca. 1 Meter.
Bildschirm ist da so der Mittenbereich, wo man Einzelheiten sehen muss.
Für den ollen Röhrenbildschirm mit Abstand ca. 70 cm habe ich diesen ausgemessen (plus Abstand zum Papierdokument als Datenquelle) auf Anfrage des Optikers, zum Anfertigen einer Bildschirmbrille genau auf meine Bedürfnisse.
War auch noch nötig für modernen Flachbildschirm, wobei die ersten auch nicht so doll waren (pixelig und blenden war da so mein Problem nach Umstieg von der grauen Röhre.
Diese Zeilen schreibe ich gerade ohne Brille am Notebook mit gutem Bildschirm und näher am Auge.
Eine 'Raumsichtbrille' wäre eigentlich eine Gleitsichtbrille ~ schwierig.
Als erstes reicht für dich ggfs. eine Bildschirmbrille. Ob du diese wirklich brauchst, kannst du erst nach OP und wieder klare Sicht wirklich beurteilen.
Umschulung deshalb ! halte ich für nicht gut.
1.) Du hast jede Menge Berufserfahrung in der IT
2.) Bildschirmarbeit gibt es mittlerweile in fast allen Berufsfeldern. Ev. nicht so lange Stunden pro Tag, aber eben auch immer mehr zur Planung, Ausführung, Dokumentenverwaltung (papierloses Büro) und Außenkontakte.
Du könntest auch noch einmal mit dem Optiker deines Vertrauens im Gespräch klären, wie so seine Erkenntnisse sind.
Hat bestimmt viele Erfahrungen, was das Sehen angeht. Spezialbrillen für bestimmte Bedürfnisse, verschiedene Altersstufen und indirekt bestimmt auch zu Linsen im Auge, wenn ggfs. versprochenes 'Nie wieder Brille' eben nicht stimmt und dennoch beizeiten Brille angefertigt werden muss.
Kann solchen Versprechungen gar nicht glauben, was so Anzeigenmäßig Privataugenkliniken versprechen - eine Linse für den Nahbereich, zweite Linse für den Fernbereich °~°.
Wie kann das räumliche Sehen dann noch funktionieren ?
Habe mich aktuell allerdings gerade mit Anpassung meiner Fernbrille befasst, vor einem Jahr verschrieben und angefertigt. Hatte mit Verschlechterung meiner Sehstärke gerechnet, war aber nicht so. Die Augenärztin wies mich darauf hin, Brille beim Optiker überprüfen zu lassen in Bezug auf richtigen Pupillenabstand. War 'natürlich' o.k., war dann aber doch in Hand des Optikers per 'Durchbiegewinkel'.
Allein für Korrektur der Sehschärfe per Brille sind schon viele Parameter notwendig,
https://www.blickcheck.de/sehhilfen/brillen/brillenkauf/brillenglaszentrierung/
daß das wohl kaum durch - wenn auch Speziallinsen im Auge - geleistet werden kann.
Im übrigen hat sich ein männliches Familienmitglied meinerseits die Augen operieren lassen, weil Brille besonders beim Sport stört.
Erfolg war nicht von Dauer, muss wieder Brille tragen, auch im Alltag.
Viele Grüße
Elfe
Bearbeitet von User am 29.12.2018 19:05:34. Grund: Textergänzung