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Insulin Einstellung Probleme/Fragen

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    am 03.05.2019 21:13:44 | IP (Hash): 1473148504
    @elfe
    Dem BZ hinterher essen hab ich in der Tat öfter ausgiebig gemacht:

    Also das Insulin für die Hausnummer 2 Scheiben Frühstücksbrot vor mir auf dem Teller mit Butter und Schinken gespritzt und dann davor gesessen und in 10-Minuten-Schritten den BZ gemessen. War mit Altinsulin, bsp Actrapid, besonders langweilig, denn da hat mein BZ von nüchtern Hausnummer 100 erst nach etwa 100 Minuten zu sinken begonnen und war nach 2 Stunden zwischen 90 und 80. Da hab ich dann zu essen begonnen.

    Mit schnellem Analog wie Humalog, Apidra, Novorapid geht mein Frühstücksbeispiel schneller. Da beginnt BEI MIR das Sinken von 100 schon nach etwa 40 Minuten. Nach etwa 50 Minuten sind 90-80 erreicht, also meine Höhe zum Essen.
    Mit dem selben Hinterheressen hab ich herausgefunden, dass die Zeit vom Spritzen bis zur ersten messbaren Wirkung zu allen weiteren Mahlzeiten BEI MIR mit schnellem Analog 15-20 Minuten dauert.

    Natürlich mache ich das heute längst nicht mehr bei jedem Frühstück und jedem Essen so. Aber ich richte mich seit Jahren mit gutem Erfolg eben nicht nach allgemeinen Annahmen, sondern nach diesen z.T. weit davon abweichenden persönlichen Erkenntnissen. Wenn ich dann meistens am frühen Nachmittag das erste Mal am Tag stichprobenartig einmal schaue, wie mein BZ in dem Rahmen liegt, den ich dann jeweils aktuell erwarte, würdest Du das wirklich allen Ernstes als dem BZ hinterheressen bezeichnen wollen?

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    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
    Bearbeitet von User am 03.05.2019 21:21:14. Grund: Ergänzung
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    am 04.05.2019 18:50:22 | IP (Hash): 1352790943
    @Rainer
    Mitnichten hat Jürgen sich auf Basalinsulin reduziert, sondern sich auf Mahlzeiteninsulin bezogen, was du selbst nicht anwendest !

    Hallo Jürgen,
    nein, 'Hinterheressen' natürlich nicht in deinem aktuellen Beitrag.
    Aber du hast über Jahre so viele Beiträge geschrieben - mit ganz unterschiedlichen Thesen, daß mir jedenfalls der Kopf schwirrt.
    Ja, du hast vieles ausprobiert - abnehmen, LCHF u.a.m. - Libre genutzt und nun wieder abgesetzt … .

    Ich schaue nicht so sehr wie du, wann der Blutzucker sinkt in Minuten.
    Sondern wie passt verdauungstechnisch die Mahlzeit mit dem Mahlzeiteninsulin in Wirkung zusammen.
    Bin sofort auf schnelles Analoga Novorapid eingestellt worden mit entsprechenden Spritzzeitpunkten.
    Im Normalfall vor der Mahlzeit, bei mehr verlangsamenden Bestandteilen per Fett + Eiweiß nach der Mahlzeit.
    Teilen oder ggfs. FPEs berücksichtigen zu müssen, ist mir allerdings wirklich zu lästig, deshalb nicht allzu schwer verdauliche Mahlzeiten.
    Kann mir gut vorstellen, daß die Umstellung von besonders langsam wirkenden KHs (als 2er) mit Verwendung von Mahlzeiteninsulin durchaus ein Umdenken erfordert.
    Dieses Insulin hat eine begrenzte Wirkung bis zu 5 h, da sind je nach dem die KHs per Blutzucker noch gar nicht messbar (Pizza braucht bis zu 7 h (Beispiel aus der Schulung), Fleisch macht mir auch besondere Probleme (deshalb reduziert)).
    Nach 3-4 h ab Spritze kontrolliere ich den BZ und reagiere entsprechend.

    Keine Ahnung, was du mit allgemeinen Annahmen meinst - was du ja gerne in deinen Texten als 'fach-offiziell' bezeichnest und schimpfst.
    Mit Nutzung von Insulinen gilt es, diese dosieren zu können, was mit dem Arzt besprochen wird - alle 3 Monate, 4 x im Jahr.
    Manches per Internetrecherche ist da obsolet.

    Ergänzend dazu ist natürlich auch das Basalinsulin zu sehen.
    Das soll nur den Grundstoffwechsel abfangen, keine Essens-KHs.
    Um das selber austesten zu können, gibt es den Basalratentest mit Handlungsanweisungen für sich persönlich. Nix Frühstück o.a. Mahlzeiten - nur Basal spritzen und gucken.

    Habe gerade mein Abend-Basalinsulin (Levemir) von 3,5 auf 3 gesenkt.
    Nur eine halbe Einheit (Witz für so manchen hier), macht dennoch sehr viel aus für mich im Tagesverlauf.
    Schon morgens Unterzucker, den man als BZ-Wert so oder so mit sich rumschleppt, trotz vermeintlich guter Mahlzeiteninsulin-Anpassung (lt. Arzt).
    Mit dem Rat, eine Einheit bei nachfolgender Mahlzeit nicht zu berechnen - als 'Anheben' zu sehen, tue ich mich schwer.
    Als Gemeinsamkeit haben wir wohl alle eher Angst vor hohem BZ.

    Gruß Elfe
    Bearbeitet von User am 04.05.2019 18:54:57. Grund: Korrektur Schreibfehler
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    am 04.05.2019 21:24:11 | IP (Hash): 1865568642
    Elfe schrieb:
    Keine Ahnung, was du mit allgemeinen Annahmen meinst - was du ja gerne in deinen Texten als 'fach-offiziell' bezeichnest und schimpfst.
    Mit Nutzung von Insulinen gilt es, diese dosieren zu können, was mit dem Arzt besprochen wird - alle 3 Monate, 4 x im Jahr.
    Gruß Elfe


    Vor höherem als dem BZ, den ich als höchstes haben will, muss ich keine Angst haben. Dafür brauche ich meinen BZ mit meinem Spriz- und Ess- und Bewegungsverhalten nur so zu steuern, dass er die Obergrenze nicht überschreitet, die ich nicht überschritten haben will.

    Wenn ich in meinem Frühstücksbeispiel mit dem Analog als Bolus sofort nach dem Spritzen esse, beginnt die Insulinwirkung tatsächlich erst dann, wenn mein BZ mit Start bei 100 schon bei 200 und damit weit auf dem Weg nach 300mg/dl ist.
    Mit den 40-50 Min Spritz-Ess-Abstand reicht die Spitze dagegen nur bis um 200, und wenn ich die 2 Scheiben auf 2mal mit ner Stunde dazwischen aufteile, bleibt die Spitze sogar in MEINEM persönlichen 24/7 Zielbereich unter der Nierenschwelle.
    Und was das passt, ändert sich nicht in Quartalsschritten, sondern manchmal von einem Tag auf den anderen.

    Als mein Dok mich kurz vor Weihnachten am 3. Tag mit meiner Gürtelrose im Gesicht besuchte, war seine erste Frage: Und was macht der Blutzucker? Ist abgegangen wie ne Rakete, oder?
    War da ein bisschen schwer von Begriff und hab etwas sparsam geguckt: Neenee Herr Doktor, der BZ ist weitgehend normal, aber gestern hab ich dafür zweieinhalb mal so viele Einheiten wie normal gebraucht. Das hatte ich bei meiner Krankmeldung in der Praxis angegeben und gedacht, dass seine Damen ihn wohl gebrieft hätten.

    Anyway, mit dem normalen Einstellungsverhalten, das ich gerne bemeckere, wie Du so schön bemerkst, wäre er in der Tat wie ne Rakete abgegangen, ganz wie der Dok erwartet hatte.
    Und genauso würde mit dem normalen und noch so gewissenhaften Einstellungsverhalten mein BZ häufig U-Boot gespielt haben, wenn sich der Insulinbedarf plötzlich deutlich verringert.

    Deswegen halte ich die ärztliche Einstellung zwar für gut für alle, die nicht mehr wollen, aber wer deutlich mehr braucht, wie der Bundespolizist, von dem ich geschrieben hab, und wie der Brummipilot hier, der muss UND KANN SICH DIESES MEHR SELBST MACHEN! Und das geht nun mal ausschließlich mit dem systematischen Beobachten und Austesten, wie sich der jeweils eigene BZ unter welchen Umständen verhält. Nicht nur von Mahlzeit zu Mahlzeit und Snack zu Snack, sondern auch dazwischen!

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    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
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    am 06.05.2019 19:47:32 | IP (Hash): 1352790943
    Hallo Jürgen,
    klaro müssen wir selber irgendwie systematisch das Blutzuckerverhalten nebst Mahlzeit und Insulineinheiten dokumentieren - zum selbst einschätzen und eben auch dem Diabetes-Arzt Daten an die Hand zu geben zur Beratung.

    Meine Denke ist, daß die Mahlzeit per Verdauung und KHs letztendlich und das verabreichte Insulin sich in Wirkung irgendwie treffen müssen.
    Die Wirkungskurve des Insulins können wir im Beipackzettel lesen bzw. zusätzlich im Internet recherchieren.
    Die Verdauung ist jedoch per Veranlagung sehr unterschiedlich - hatte bei Essen im Steakhouse mal ein sehr unschönes Erlebnis: Steak + Pommes, Pommes entsprechend nach dem Essen gespritzt, gerade noch ins Hotel geschafft, Schwitzattacke und Schwäche. Mit Traubenzucker gegen UZ halbe Nacht reagiert um morgens dann über 300 mg/dl korrigieren zu müssen °~°
    Seit dem sehe ich eher zu, daß Mahlzeit nicht so schwer verdaulich ist und KHs zur Insulinmenge passt.
    Frühstück ist bei mir werktags ein Müsli auf Haferflockenbasis (1,3 KE).
    Ansonsten sind bei mir zwei Scheiben Graubrot am Abend eher die Ausnahme - 1,5 reichen auch mit entsprechendem Belag und Rohkost/Obst. Abendlicher Appetit auf Schokolade oder Chips lassen sich mit 2 KE x Faktor mit Mahlzeiteninsulin auch gut händeln.

    Habe heute übrigens auch die Tagesbasal-Gabe reduziert im eine Einheit.
    Hängt irgendwie mit dem hormonellen Geschehen im Organismus zusammen, denke ich.
    Brauche im Sommer weniger Basal als im Winter* - Bolus eher Mahlzeiten-abhängig.
    ~
    Hast du die Gürtelrose gut überstanden ?
    Hatte letzten Sommer auch eine (die zweite) - tut so weh !
    Behandlung lag auf Tabletten innerlich, Salbe äußerlich und Schmerzbehandlung, Narben sind heute noch zu sehen, ein Dermatologe hat sich darum gekümmert.
    BZ-Erhöhung hatte ich da auch nicht feststellen können, hat meinen Diabetologen auch nicht weiter interessiert.

    Gruß Elfe
    Bearbeitet von User am 07.05.2019 16:24:29. Grund: *Korrektur Schreibfehler
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    am 08.05.2019 09:15:17 | IP (Hash): 740101739
    Elfe schrieb:
    Die Wirkungskurve des Insulins können wir im Beipackzettel lesen bzw. zusätzlich im Internet recherchieren.


    Aber da steht offiziell nirgendwo was von 40-50 Minuten SEA wie bei mir zum Frühstück, und ich weiß von anderen, bei denen das mirgens noch länger dauert. Oder dass bei machen der BE-Faktor mit der Dosis zunimmt und bei anderen abnimmt.
    WICHTIG: Vor dem Frühstück! Also noch kein Einfluss von irgendwelchen schnelleren oder langsameren Verdauungsprozessen!

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    am 09.05.2019 18:33:59 | IP (Hash): 2137331243
    hjt_Jürgen schrieb:
    Elfe schrieb:
    Die Wirkungskurve des Insulins können wir im Beipackzettel lesen bzw. zusätzlich im Internet recherchieren.


    Aber da steht offiziell nirgendwo was von 40-50 Minuten SEA wie bei mir zum Frühstück, und ich weiß von anderen, bei denen das mirgens noch länger dauert. Oder dass bei machen der BE-Faktor mit der Dosis zunimmt und bei anderen abnimmt.
    WICHTIG: Vor dem Frühstück! Also noch kein Einfluss von irgendwelchen schnelleren oder langsameren Verdauungsprozessen!


    Stimmt schon. Kenne den Begriff Spritz-Ess-Abstand eher durch euch hier im Forum und nicht durch die Schulung.
    Aber so rückwirkend nachgedacht fällt mir doch noch eine Erinnerung ein - visavis - mit einem seit Jugend-1er Schulungsteilnehmer (als LADA-Frischling), den ich damals im Supermarkt zufällig getroffen habe - wie geht's usw. im Gespräch.
    Er hatte mir erzählt, daß er erst Novorapid spritzt und dann noch jede Menge Zeit hat zum Einkaufen.
    :-o da wäre ich schon längst umgekippt - muss nach Spritze sofort i.d.R. sofort etwas essen.
    Unterschied zwischen uns: Menge des Bauchfettes.
    Bei ihm schon recht gut an Wölbung zu sehen, im Gegensatz zu mir untergewichtig.
    Das Insulin muss ja nun mal erst über das Unterhautfettgewebe in den Kreislauf gelangen.

    Der BE-Faktor nimmt per Dosis nicht ab oder zu !
    Nennt man nicht umsonst 'Faktor', um BEs entsprechend multiplizieren zu können.
    Der Faktor über 24 h ändert sich aber per Biorhythmus und ist nicht fix.
    Hängt auch von der Mahlzeit in Zusammensetzung ab bzgl. Verdaulichkeit, daß sich Zucker und Insulin auch wirklich treffen.

    Um das noch mal deutlich zu betonen: Dosierung des Insulins ist die Herausforderung.
    Meinen 2er Mitmenschen sind solche Feinheiten jedenfalls nicht bekannt per Spritzplan.
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    am 09.05.2019 19:32:18 | IP (Hash): 1053701372
    Elfe schrieb:
    Der BE-Faktor nimmt per Dosis nicht ab oder zu !
    Nennt man nicht umsonst 'Faktor', um BEs entsprechend multiplizieren zu können.
    Der Faktor über 24 h ändert sich aber per Biorhythmus und ist nicht fix.


    Der Faktor ist nix Mathematik, sondern eine gedankliche Hilfskonstruktion, die meistens zur alltäglichen Behandlung passt - wie auch das Messen vor dem Essen, nicht weil es da so zielführend für die Dosierung wäre, sondern weil es als Routine eben zusammen mit dem Spritzen vor dem Essen mit Abstand am häufigsten befolgt wird.

    Wer wie der Brummipilot seinen BZ zuverlässig enger steuern will, tut gut daran, den tatsächlichen Verlauf dieses seines BZ zu erkunden und sich danach zu richten.

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    am 09.05.2019 19:53:28 | IP (Hash): 2137331243
    Du bist so stur und eingefahren in deiner Denke, nebst Vorurteilen, mit simplen eher technischen Vorgaben, die du per biochemischer Vorgänge so gar nicht erfassen kannst.

    Bearbeitet von User am 09.05.2019 19:58:09. Grund: +
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    am 09.05.2019 20:17:44 | IP (Hash): 1398187179
    Die 6 BE Regel:
    Ich kenne sie so, dass man ab der sechsten BE den Faktor reduzieren soll. Ist mir auch schon in einem MDK-Beurteilungsbogen für Pumpe/CGMS begegnet.

    Dr. Teupe rät, bei hohem glykämischen Index und mehr als 3BE den Faktor zu erhöhen.

    Persönlich nutze ich weder das eine noch das andere: Selten über 6 BE und hohen Glykämischer Index (z.B: Gummibärchen) decke ich mit DEA/SEA und Splitten ab.
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    am 09.05.2019 20:40:38 | IP (Hash): 1053701372
    Elfe schrieb:
    Du bist so stur und eingefahren in deiner Denke


    Bekenne mich schuldig, Euer Ehren. Aber aus vielen tausend Erfahrungen von vielen hundert Mitschreibern in vielen Foren, und nicht zuletzt aus vielen Fachaufsätzen und -büchern, in denen die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Compliance diskutiert werden.

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