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Hörsturz
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Stefan
Rang: Gastam 04.10.2008 01:00:23
Und dabei hatte ich doch nur gefragt, ob es hier jemanden gibt, der einen Hörsturz hatte! von Stefan -
Grüni
Rang: Gastam 04.10.2008 01:04:18
Madame Obennix-Dm hat wie meist wieder am
Ziel vorbeigeschossen (weil sie Ahnungen hat).
Zitat aus ihrem Link: "Eine weitere Studie kommt zu
dem Ergebnis, dass ein schwerer Hörsturz ein
Vorbote eines späteren Schlaganfalls sein könnte."
Entscheidend sind hier SPÄTEREN und KÖNNTE!
Aber deshalb gleich bei Hörsturz in die stroke unit,
das ist wie in den Finger geschnitten und ab auf
die Intensivstation (Infektion-> Vergiftung-> Tod).
Wie sang Mike Krüger: "Mein Gott, Walther..." -
hier passt wohl besser ihr Name oder Nick!
Tschüssikowski
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Addi
Rang: Gastam 04.10.2008 15:18:54
Hallo Stefan
ich hatte vor 2 Jahren einen Hörsturz, bin auch gleich zum Ohrenarzt. Er gab mir Tabletten gegen Durchblutungsstörungen.
Nach 2 Tagen ging es mir wieder besser.
Ein Jahr später wurde bei mir Diabetes festgestellt....wovon ich ausgehe, das ich schon einige Jahre vorher Diabetes hatte...
Ob es mit Diabetes zusammenhängt weiss ich allerdings auch nicht, aber ich selber gehe davon aus......keine laute Musik, keinen grossen Stress....
Dm, hatte nicht so unrecht, denn durch die Durchblutungsstörungen kann ein Schlaganfall ausgelöst werden.
PS, die Tabletten musste ich aber selber bezahlen, macht heute keine Krankenkasse mehr. Hätten die Tabletten nicht geholfen, dann wäre ich ins Krankenhaus eingeliefert worden und hätte dort Infusionen bekommen.
Ciao Addi -
Stefan
Rang: Gastam 05.10.2008 11:34:07
Hallo Addi!
Vielen Dank für deine Antwort.
Dann könnte man also davon ausgehen, daß zum Zeitpunkt des Hörsturzes ein unbehandelter Typ2-Diabetes bestanden hat. Bei den Tabletten handelte es sich sicherlich um ein Ginkgo-Präparat oder ein ähnliches, nicht rezeptpflichtiges.
Es gibt sicherlich viele ungeklärte Abläufe in unserem Körper und die Abläufe eines gestörten Stoffwechsels würde ich in die Kategorie "Streß" einordnen. Interessant und berechtigt ist nach meiner Auffassung auch die Frage, ob Diabetes Typ 2 durch Streß entstehen kann bzw. wie viele Streß- oder Angstpatienten Diabetiker sind?
Natürlich hatte Dm nicht so unrecht, aber andererseits müssen wir fragen, welcher Diabetiker denn bei einer Unterzuckerung den Notarzt ruft? Ein hypoglykämischer Schock ist eindeutig ein medizinischer Notfall! Und es soll sogar jeden Tag unzälige Male geschehen, daß ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko durch Medikamenteneinnahme in Kauf genommen wird. Und wer denkt schon bei Kopfschmerzen an MS oder an einen Hirntumor? Unser Leben verläuft wohl nie riskolos!
Viele Grüße
Stefan
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Dm
Rang: Gastam 06.10.2008 13:10:54
@Stefan:
"Natürlich hatte Dm nicht so unrecht, aber andererseits müssen wir fragen, welcher Diabetiker denn bei einer Unterzuckerung den Notarzt ruft?"
...bei einer Zufallskontrolle des Bz und einen gemessenem Wert von 20mg/dl braucht man eigentlich keinen Notarzt mehr,sondern nur einen großen Schutzengel und die Eingebung "Nie wieder Humaninsulin" !
Sicher das Leben an sich birgt Risiken -aber -meinst nicht du auch,das man nur Dinge tun sollte,wo das Risiko in einem kalkulierbaren Rahmen bleibt ?
Und vor allen Dingen eben gerade auch dann ,wenn ein Umstand allen Verantwortlichen bekannt ist ("unbemerkte Hypoglykämie"unter Humaninsulin),der einen schneller unter die Erde bringen kann als einem lieb ist ?
Noch habe ich es selbst in der Hand von der Weltbühne abzutreten...wer läßt sich denn schon gerne umbringen ?
Noch mal zum Hörsturz -ein med. Notfall !
Oder möchtest du nie wieder hören können ? -
Addi
Rang: Gast -
klausdn
Rang: Gastam 06.10.2008 22:43:26
addi, trental ist als infusion und oral im handel,
ist verschreibungspflichtig, somit sehr wahrsch. verschreibungsfähig. -
grün
Rang: Gastam 07.10.2008 00:11:55
Zitat Dm: "...bei einer Zufallskontrolle des Bz und einen gemessenem Wert von 20mg/dl braucht man eigentlich keinen Notarzt mehr,sondern nur einen großen Schutzengel und die Eingebung "Nie wieder Humaninsulin" !"
Strotzt schon wieder vor Dummheiten! Einerseits
schreibt sie ständig,daß sie die UZ nicht bemerkt
hat mit HI, aber sie kann (gaaaanz zufällig - die
meisten Diabetiker messen ihren BZ nach sinn-
vollen Schemen) noch selbst messen. Da kann
die Hypo so schlimm nicht sein!! Ich brauche da übrigens keinen großen Schutzengel, sondern
KH (schlimmstenfalls Glucagon!) und die Ein-
gebung sollte lauten:"Bessere Führung des DM!",
weil UZ vom Insulintyp unabhängig sind!
>>wenn ein Umstand allen Verantwortlichen bekannt ist ("unbemerkte Hypoglykämie"unter Humaninsulin)<< Ich denke, er ist nicht allen bekannt? Oder warum mußt du sonst ständig
darauf herumreiten? Selbst dein Lieblingsdoc und -autor Prof.Dr.Teuscher spricht von
"Wahlfreiheit" und nicht, wie du immer und überall, von Verbot von HI. Millionen kommen
OHNE "unbemerkte Hypos unter HI" mit ihrem
DM aus, aber du weisst es besser und willst
alle missionieren (bzw. für dumm erklären!).
Und das ist NICHT NORMAL - das schreibe dir
hinter DEINE Ohren! -
Stefan
Rang: Gastam 07.10.2008 10:56:26
Hallo Dm!
Ich würde mich gern "privat" mit dir unterhalten: Mikado78@gmx.de von Stefan -
Dm
Rang: Gastam 07.10.2008 12:02:24
"gaaaanz zufällig - die
meisten Diabetiker messen ihren BZ nach sinn-
vollen Schemen) noch selbst messen."
Aber nicht bei "unbemerkten Hypoglykämien"...da nützt das beste Schema nix -da nicht vorhersehbar !
Da merkt man als Betroffener das die Subtanz HUMANINSULIN nix taugt !
Lass es doch endlich mal sein Betroffenen Fehler im DM-Management vorzuhalten...oder die sogenannte EINSTELLUNG als Grund vorzuschieben...wenn ein AntiDiabetikum nicht das macht was es soll(hier: den Bz moderat senken),liegt es an der Subtanz und nicht am betroffenen DiabetikerIn !
Auszug aus den MMW,4.Mai 1983 ,Supplement:
Die biologische Wirkung von biosynthetischem Humaninsulin
(BHI) und galenisch identischem hochgereinigtem Schweineinsulin
(PPI) wurde in einer doppelblinden Studie an 12
gesunden männlichen Probanden verglichen. Nach intravenöser
Gabe von 0,075 und 0,1 Einheiten/kg Körpergewicht
waren die Halbwertszeiten nach BHI und PPI (T 1/2:5,3 ± 0,2
Minuten) identisch. Die hypoglykämische Wirkung von
Human- und Schweineinsulin unterschied sich ebenfalls
nicht. Schweineinsulin induziert in der Hypoglykämie eine
signifikant (2 p < 0,05) größere Adrenalin-Ausschüttung als
Humaninsulin. Die Suppression der endogenen Insulin-
Sekretion (C-Peptid-Sekretion) war nach 0,1 E/kg KG
Humaninsulin im Vergleich zu Schweineinsulin signifikant
geringer ausgeprägt. Gleichzeitig wurde nach beiden Dosierungen
eine geringere Wachstumshormon- und Kortisol-Ausschüttung
nach Humaninsulin gemessen. Nach Humaninsulin
war die durch Adrenalin verursachte Kalium-Senkung vermindert
(signifikant nach 0,1 E/kg KG). Die Intensität der
hypoglykämischen Symptome (Herzklopfen, Wärmegefühl,
Schwitzen, Hunger) war nach Humaninsulin signifikant geringer.
Die geringere Gegenregulation nach homologem Insulin
bei gleicher Bjutzucker-senkender Wirkung läßt auf eine
unterschiedliche zentrale Wirkung von tierischem und
menschlichem Insulin schließen.
...wer's nicht bergreift ,nun gut ,soll er sich doch unter die Erde spritzen oder weiter an die Unfehlbarkeit der Ärzte und Pharmaindustrie glauben...ich machs nicht und ich wehre mich gegen diesen ungeheuerlichen Betrug am Menschen ! von Dm