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NZ zu hoch und Blutzuckerspitzen

  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 8
    Mitglied seit: 26.09.2019
    am 29.09.2019 19:17:55 | IP (Hash): 1281542164
    Guten Abend Jürgen, Guten Abend Rainer
    Zunächst einmal ganz lieben Dank für eure sehr
    verständlichen Erklärungen. Ich muss ehrlich zugeben, dass mir diese Blutzuckerspitzen , die ich ja schon seit mindestens 4 Jahren habe, nie als so riskant erschienen. Nun weiß ich es besser. Ich und übertreiben bei Ärzten. Ohjeh, das wird eine Herausforderung. Sport treibe ich nun wirklich jeden Tag und die KH habe ich nun auch angefangen zu reduzieren. Ich werde , in Anbetracht der dann eingesparten Anamnesezeit, also übertreiben. Meine sämtlichen Laborwerte ,nebst den selbst gemessenen Werten ,werde ich dann auch mitnehmen. Wenn ich vor dem richtigen Arzt sitze, wird er sich dafür interessieren. Ich werde wohl morgen mit einem Zettel zu meiner Hausärztin gehen. ;) Ich muss wohl noch lernen, ein mündiger Patient zu werden.
    Ich wünsche euch einen schönen Abend und einen entspannten Start in die Woche
    Liebe Grüße Rika
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5071
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 29.09.2019 21:35:45 | IP (Hash): 799794992
    Hallo Rika,

    vielleicht zum Ende des WE noch eine Einschätzung, die dich nach all den vielen Informationen und Ratschlägen vielleicht wieder etwas zur Ruhe kommen lässt.

    Ich denke, dass dein Diabetes, wenn du ihn schon mindestens 8 Jahre hast und er sich in dieser Zeit ohne Medikamente und mit nicht allzu drastischen Maßnahmen nicht wesentlich veschärft hat, dann wird das sehr wahrscheinlich auch in den nächsten Monaten nicht passieren. Du hast also die Zeit, alle notwendigen Schritte ohne Hektik und Aktionismus ganz in Ruhe zu gehen.

    Auf diesem Weg wünsche ich dir alles Gute und viel Erfolg, Rainer
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 8
    Mitglied seit: 26.09.2019
    am 30.09.2019 11:25:34 | IP (Hash): 1281542164
    Guten Morgen Rainer
    Nach dem heutigen Arztbesuch bin ich ein großes Stück gelassener. Die Ärztin fordert zunächst die Unterlagen des "Diabetologen " an. Dann geht es zum Endokrinologen, da in den alten Akten ein Hypercortisolismus auftauchte. Dafür hatte sich nie jemand interessiert. Laut Erklärung der Ärztin kann auch eine übermäßige Produktion von Cortisol für den Zucker verantwortlich sein. Der damalige Test an der Charite war 1998. Diese Ärztin macht sich wirklich Gedanken. Eine Überweisung zum Diabetologen gibt es danach. Ich soll nun eine Woche lang morgens sowie vor und nach dem Essen messen, damit Der Diabetologe etwas in der Hand hat. Dabei soll ich an 2 Tagen normal essen und an den anderen Tagen low carb. Ich bin nun im Diabetesprogramm und werde als Diabetiker geführt. Ich danke dir für deine beruhigenden Worte, die ihr Ziel erreicht haben und wünsche dir einen entspannten Montag. Liebe Grüße Rika
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5071
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 30.09.2019 16:33:38 | IP (Hash): 745799126
    Hallo Rika,

    Glückwunsch zu deiner Hausärztin - die scheint sich ja viele und gute Gedanken über deine Probleme zu machen.

    So ein vermutetes Cushing-Syndrom ruft tatsächlich als erstes nach einem Endokrinologen. Damit lässt sich aber auch dein BZ gut erklären. Ein Diabetologe mit Erfahrung wäre wahrscheinlich anhand deiner BZ-Verläufe schnell auf so eine Vermutung gestoßen.

    Ich wünsche dir, dass du noch an viele kompetente und engagierte Ärzte gerätst, damit du deine schlechten Erfahrungen von deinem ersten Diabetologenbesuch schnell wieder vergessen kannst.

    Beste Grüße, Rainer