Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.

Praxisempfehlung DDG 2020

  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 07.11.2019 16:48:27 | IP (Hash): 1546975477
    Das ist Deine Schlussfolgerung. Die Untersuchung dazu wurde 2017 veröffentlicht. Und bis heute gibt es keinen Ansatz zur irgendwie DDG einheitlichen Bewertung. Und mit der TIR steht schon die nächste Herausforderung zu einer irgendwie einheitlichen Bewertung an.

    Für Leute, die gesund mit ihrem Prä- oder Diabetes leben wollen, ist das eh egal, denn die orientieren sich eh am gesunden BZ-Verlauf und nicht an irgendwelchen Durchschnitten.
    Und für Leute, die ihren Typ 2 als progrediente, also als zunehmend sich verstärkende Krankheit haben wollen, ist das auch egal, denn die orientieren sich an dem Durchschnitt, mit dem der Arzt ihres Vertrauens zufrieden ist.


    ----------------------------------------------
    Seit über 10 Jahren leben immer mehr Menschen völlig gesund mit ihrem Diabetes Typ 2, mit sehr viel weniger Medikamenten, als für ihre DDG-normale Behandlung, oder sogar völlig ohne.
    Sie testen immer mal wieder, welche Portionen von welchem Essen am besten in ihren gesunden Blutzucker-Rahmen passen und wann am Tag welche Bewegunngsanteile und richten sich meistens danach. Geht am einfachsten schon mit Prädiabetes!
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 07.11.2019 17:31:11 | IP (Hash): 547640125
    hjt_Jürgen schrieb:
    Vielleicht mal ein bisschen zur Sache? https://www.pharmazeutische-zeitung.de/hat-der-hba1c-wert-ausgedient/
    Wobei ich nicht so ganz verstehe, warum wir ein CGM für die TIR brauchen. Denn postprandiale Spitzen und in der Folge Täler lassen sich doch auch per Fingerpieks messen, oder?


    Deine Erkenntnis beruht nur darauf, das Libre ausgiebig getestet und begeistert davon berichtet hast - erspart die Piekserei in die Fingerkuppen, aber so eine Nickeligkeit wie die Kleberunverträglichkeit auf der Haut, hat dir den Spaß verdorben.

    So eine ähnliche Grafik habe ich gesehen im Diabetes-Ratgeber 09/2019.
    Habe den Artikel nur aufgehoben, weil dazu auch publiziert wurde, was zahlt die Krankenkasse an Teststreifen zu Blutzuckermessgeräten ~ mit CMG nur 50 - 100 pro Quartal.

    Für mich ist dieses Libre eine großartige Lobby-Arbeit der Hersteller, von Ärzten über Werbeanzeigen mittlerweile.
    Wenn man die Grundlagen nicht kennt, worauf BZ-Werte beruhen, kann man bes. mit Insulin zu sehr hektisch reagieren.
    Kommt mir so vor, als würde man einen Taschenrechner nutzen, ohne das kleine 1 x 1 zu kennen.
    Ach ja, habe gerade in der Schule noch den Rechenschieber mitbekommen, dabei Überschlagsrechnung unbedingt gegeben.
    Gelernt ist gelernt - auch bei KE-Einschätzung -, sind's 5 oder 0,5, passiert mir zuweilen.

    @Michael
    Genau, so'n Ding kannst du dir kaufen,
    Du liegst zwar mit allen Diagnosewerten und HbA1c kleiner 6 unter jeglicher Diabetes-Behandlung, aber vielleicht macht dich dies glücklich.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 07.11.2019 19:54:11 | IP (Hash): 1546975477
    Elfe schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    Vielleicht mal ein bisschen zur Sache? https://www.pharmazeutische-zeitung.de/hat-der-hba1c-wert-ausgedient/
    Wobei ich nicht so ganz verstehe, warum wir ein CGM für die TIR brauchen. Denn postprandiale Spitzen und in der Folge Täler lassen sich doch auch per Fingerpieks messen, oder?


    Deine Erkenntnis beruht nur darauf, das Libre ausgiebig getestet und begeistert davon berichtet hast - erspart die Piekserei in die Fingerkuppen, aber so eine Nickeligkeit wie die Kleberunverträglichkeit auf der Haut, hat dir den Spaß verdorben.

    So eine ähnliche Grafik habe ich gesehen im Diabetes-Ratgeber 09/2019.
    Habe den Artikel nur aufgehoben, weil dazu auch publiziert wurde, was zahlt die Krankenkasse an Teststreifen zu Blutzuckermessgeräten ~ mit CMG nur 50 - 100 pro Quartal.

    Für mich ist dieses Libre eine großartige Lobby-Arbeit der Hersteller, von Ärzten über Werbeanzeigen mittlerweile.
    Wenn man die Grundlagen nicht kennt, worauf BZ-Werte beruhen, kann man bes. mit Insulin zu sehr hektisch reagieren.
    Kommt mir so vor, als würde man einen Taschenrechner nutzen, ohne das kleine 1 x 1 zu kennen.
    Ach ja, habe gerade in der Schule noch den Rechenschieber mitbekommen, dabei Überschlagsrechnung unbedingt gegeben.
    Gelernt ist gelernt - auch bei KE-Einschätzung -, sind's 5 oder 0,5, passiert mir zuweilen.


    Wenn jemand von Abbott den Beitrag hier liest, wird er sich nen Pickel an den Bauch freuen, so wie Du die Bekanntheit und Verbreitung vom Libre preist und es auf eine Stufe mit CGMs stellst.
    Noch dazu so spontan, wo weder in meiner Schreibe noch im verlinkten Artikel ein Bezug dazu gegeben war :)

    ----------------------------------------------
    Seit über 10 Jahren leben immer mehr Menschen völlig gesund mit ihrem Diabetes Typ 2, mit sehr viel weniger Medikamenten, als für ihre DDG-normale Behandlung, oder sogar völlig ohne.
    Sie testen immer mal wieder, welche Portionen von welchem Essen am besten in ihren gesunden Blutzucker-Rahmen passen und wann am Tag welche Bewegunngsanteile und richten sich meistens danach. Geht am einfachsten schon mit Prädiabetes!
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 09.11.2019 00:21:58 | IP (Hash): 547640125
    Schlechter Witz !
    Wer liest denn bitte hier im Forum !?
    Bereits diagnostizierte Diabetiker und davon nur ein Bruchteil, die sich hier Antworten erwarten.

    Die Lobbyisten nutzen größere Leserkreise - Libre 2 aktuell in TV-Zeitungsanzeige gesehen ~ falls der Arzt noch nicht ein Libre empfohlen hat.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 09.11.2019 09:32:53 | IP (Hash): 777806967
    Zumindest immer weniger, wenn sie deine beiträge lesen.

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 09.11.2019 19:15:45 | IP (Hash): 547640125
    @Michael
    Wobei ich DIR doch geschrieben hatte: Kauf das Ding - verschrieben bekommst du das jedenfalls nicht.
    ~
    Daß ich gegenüber diesem Ding mehrere Vorbehalte habe, würde dich insgesamt überfordern.
    Selbst dein geliebter Jürgen hat nach ausgiebigen Testen das Ding verworfen aus sekundären Gründen: Wäre schön gewesen, aber der Kleber auf der Haut - unschöne Reaktion.