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Erfahrungen mit ozempic

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    am 29.02.2020 12:38:51 | IP (Hash): 710484415
    Guten Tag. Ich nehme ozempic seit ungefähr 2 Monaten. Bin 44 Jahre alt und habe Diabetes Typ 2.
    Bei der Dose von 0 ,25 MG war alles gut: In einem Monat gab es Gewichtsabnahme von 3 Kilogramm, keine Nebenwirkungen und man merkte, dass man wenig Appetit zum Essen hat.
    Bei Erhöhung der Dose auf 1 MG hat sich alles verschlechtert. Die Nebenwirkungen waren wirklich heftig ( Durchfall, Blähungen mit unangenehm Gestank). Ich habe schon Kontakt mit meinem Arzt aufgenommen um zu wissen wie es weiter geht ( ich möchte ja mein Leben nicht auf Toilette verbringen)...Mal schauen was er sagt
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    am 29.02.2020 16:07:13 | IP (Hash): 953848264
    dumfrag: warum machst Du nicht einfach erstmal weiter, was gut funktioniert hat???

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    Seit über 10 Jahren leben immer mehr Menschen völlig gesund mit ihrem Diabetes Typ 2, mit sehr viel weniger Medikamenten, als für ihre DDG-normale Behandlung, oder sogar völlig ohne.
    Sie testen immer mal wieder, welche Portionen von welchem Essen am besten in ihren gesunden Blutzucker-Rahmen passen und wann am Tag welche Bewegungsanteile und richten sich meistens danach. Geht am einfachsten schon mit Prädiabetes!
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    am 29.02.2020 21:47:46 | IP (Hash): 1156031885
    Abdallah schrieb:
    Bei Erhöhung der Dose auf 1 MG hat sich alles verschlechtert.

    Hallo Abdallah,

    hast du die Erhöhung von 0,25mg auf 0,5mg nur bei deiner Beschreibung übersprungen oder hat dein Arzt wiklich gleich auf 1mg erhöht? Die Erhöhung auf 1mg ist eigentlich auch nur nötig, wenn die 0,5mg deinen BZ nicht ausreichend senken können. Ist dein BZ so schlecht, wie sind denn deine BZ-Werte?

    Hier hast du mal die Dosierungsempfehlungen für Ozempic:
    "Die Anfangsdosis von Ozempic beträgt 0,25 mg einmal wöchentlich. Nach 4 Wochen sollte die Dosis auf 0,5 mg einmal wöchentlich erhöht werden. Um die Einstellung des Blutzuckerspiegels zu verbessern kann, nach mindestens 4 weiteren Wochen mit einer Dosis von 0,5 mg einmal pro Woche, die Dosis auf 1 mg einmal pro Woche erhöht werden."
    (Quelle: https://compendium.ch/product/1390144-ozempic-dualdose-2-mg-1-5ml-0-25-o-0-5-mg-dosis/MPro#MPro7100 )

    Bitte deinen Arzt um die 0,5er Dosis und probiere aus, ob du die besser verträgst. Ob damit auch dein BZ schon ausreichend gesenkt wird, werdet ihr ja dann sehen.

    Alles Gute, Rainer

    ____
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    Bearbeitet von User am 29.02.2020 21:48:32. Grund: .
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    am 17.06.2020 05:30:34 | IP (Hash): 956212248
    Hallo zusammen, auch ich erhalte seit einer Woche Ozempic.

    Momentan die kleinste Dosis von 0,25mg.

    Ich würde jetzt gern wissen, wann setzen die Nebenwirkungen ein und wie lange halten sind die Nebenwirkungen (Durchfall, Übelkeit, Blähungen) an.

    Zu meiner Person

    Bin 41, 193cm gross, 120kg schwer. Erhalte zusätzlich zu Ozempic noch Forxziga und einen Cholesterinhemmer.
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    am 17.06.2020 06:36:57 | IP (Hash): 799797200
    Hallo Bernie,

    nach den Berichten, die ich bisher gehört und gelesen habe, gehen die Nebenwirkungen gleich am Tag des Spritzens los.

    Wenn du bisher keine großen Probleme hattest, dann bekommst du wahrscheinlich mit der kleinen Dosis auch keine mehr. Ich drück dir die Daumen, dass du auch die 0,5mg- und falls bei dir noch weiter erhöht werden muss, die 1,0mg-Dosis gut verträgst.

    Beste Grüße, Rainer

    ____
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    Bearbeitet von User am 17.06.2020 06:37:16. Grund: .
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    am 20.06.2020 10:02:13 | IP (Hash): 149655159
    Danke für die Information. Ich habe am Freitag letzter Woche das erste mal mir eine 0,25mg Dosis injekziert. Am Dienstag bekam ich dann Magenprobleme und Durchfall.
    Gestern habe ich mir zum 2.Mal eine 0,25mg injekziert. Die Begleiterscheinungen (aufstoßen mit schwefeligen Geschmack, sowie der Durchfall) traten heute nacht bzw. gegen Morgen auf.
    Frage dazu jetzt von mir. Wie lange benötigt mein Organismus, sich an das Ozempic zu gewöhnen, und die Nebenwirkungen verschwinden? Verschwinden diese Begleiterscheinungen überhaupt??
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    am 20.06.2020 18:18:11 | IP (Hash): 1865569194
    Bei manchen Leuten dauert’s nur wenige Anwendungen, bei anderen mehr. Und weil die Nebenwirkungen wesentlich von den Trägerstoffen kommen, kann ein ähnliches Produkt von ner anderen Firma vielleicht erträglicher helfen.

    Aber viel wichtiger ist doch: Welche Wirkung hast Du neben der Nebenwirkung? Hast Du damit wenigstens messbar niedrigere Stundenspitzen nach den Einverleibungen?

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    am 21.06.2020 00:54:45 | IP (Hash): 149655159
    Bisher hab ich erst zwei Injektionen mit 0,25mg bekommen, also hab ich bisher noch keine signifikante Änderung gemerkt.
    Bearbeitet von User am 21.06.2020 08:12:29. Grund: Falscher Satzbau
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    am 23.06.2020 21:27:43 | IP (Hash): 861394902
    Hallo,
    bei mir wurde vor 5 Wochen nach einem Herzinfarkt Diabetes Typ 2 diagnostiziert. Da mein Langzeitwert bei 12,1 lag, bekam ich Metformin, Lantus und Ozempic verschrieben.

    Tatsächlich hatte ich auch den beschriebenen Durchfall, insbesondere nach der ersten Injektion von Ozempic. Wobei es nach der zweiten 0,25mg Injektion deutlich besser wurde.

    Mittlerweile bin ich bei 0,5 mg und hatte am ersten Tag wieder leichten Durchfall.

    Abgesehen von dieser Nebenwirkung, bin ich ansonsten sehr zufrieden. Seitdem ich das Krankenhaus verließ, habe ich eine strenge Diät mit maximal 600-800 Kalorien gehalten. Zusätzlich bin ich ab der 2. Woche angefangen zu Joggen (soweit das aktuell möglich ist). Aktuell mache ich eine Reha und habe bereits 6kg abgenommen (107 auf 101kg, bei 183cm, 42 Jahre).

    Durch diesen radikalen Reboot konnte ich das Lantus von 14 IE auf aktuell 2 IE reduzieren. Da die Werte gut sind (morgens 80-110 / abends 75-90), werde ich wohl spätestens ab Samstag kein Insulin mehr nehmen.

    Die Steigerung auf 0,5mg Ozempic hat meine Werte enorm positiv beeinflusst. Deutlich wurde es aber erst als ich das Lantus reduziert hatte und sich die Messwerte daraufhin nicht verändert haben. Ich vermute das die Wirkung durch das Insulin eingeschränkt wurde.

    Gruß

    Hen

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    am 23.06.2020 22:01:42 | IP (Hash): 2053925754
    Glückwusch zum bisherigen Wahnsinns-Erfolg! Únd weiter gutes Gelingen :)

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    am 13.07.2020 06:26:34 | IP (Hash): 488319992
    Hallo, Gruß in die Runde.
    Ich wurde im März dieses Jahres von Victoza und Insulin (3xtäglich) und einem Gewicht von 102 kg bei einer Körpergröße von 1,60 m auf OZEMPIC umgestellt.
    Beginnend mit 1x pro Woche 0,25 mg, nach 4 Wochen 0,5 mg und wiederum nach 4 Wochen bis dato 1,0 mg. Nebenwirkungen treten nach wie vor direkt nach dem Spritzen auf, sind erträglich und flachen ab. Sie sind : leichte Übelkeit, Aufstoßen, Blähungen. Mein Hauptproblem war und ist Verstopfung, ich bin dabei Mittel und Wege zu finden, Abhilfe zu schaffen. Positiv wirken sich meine Morgen-und Abendspaziergänge (jeweils ca 20 min) mit dem Hund aus.
    Momentan wiege ich noch 88kg, (14Kg weniger) ohne Diät,(weniger Appetit) ich spritze kein Insulin mehr, brauche nicht mehr täglich den Zucker zu kontrollieren,
    mein Langzeitzucker lag bei der letzten ärztlichen( vierteljährlich) Untersuchung bei 5,8 mmol/l = 105 mg/dl. Blutdruck ist besser geworden.
    Ich bin sehr zufrieden.😊
    Halten Sie durch, versuchen Sie Nahrung zu sich zu nehmen, die Ihnen bekommt. Ausprobieren. Es lohnt sich.
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    am 13.07.2020 11:46:38 | IP (Hash): 745799161
    Hallo Alva,

    Glückwunsch zu deinem Erfolg und danke für den Erfahrungsbericht. 😊

    Die 5,8 mmol/l = 105 mg/dl können übrigens nicht der Langszeitwert HbA1c sein. Vermutlich ist es der Nüchternwert für den BZ. Dafür ist es ein guter Wert.

    Der Langzeitwert HbA1c wird in % oder neuerdings auch in mmol/mol angegeben. Meistens stehen beide Werte auf dem Laborbericht. Wenn du dir von deinem Arzt den Laborbericht aushändigen lassen hast, dann sieh noch mal genau nach.

    Weiter alles Gute, Rainer
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    am 14.07.2020 10:50:55 | IP (Hash): 677707038
    Erst mal Glückwunsch an dich Alva für die super Verbesserungen.
    Soweit ich Ozempic richtig kenne, kann es als Monotherapie oder in Kombination mit anderen Diabetesmitteln eingenommen werden. Von einer Bekannten habe ich ebenfalls gehört, dass sie die ersten Wochen nach Einnahmebeginn Magen Darmprobleme hatte. Sie nimmt meines Wissens nach nur Ozempic, 0,25mg/Woche ein...
    Erschöpfung und Schwindel seien wohl ebenso normal. Aber bei ihr haben sich die Nebenwirkungen ebenfalls nach etwa einem Monat abgeschwächt. Sie achtet aber auch auf viel Bewegung und ordentliche Mahlzeiten. Gerade die Erschöpfung und Magen Darmprobleme habe sie durch ausgiebige Fahrradtouren gut in den Griff bekommen.
    Viele Details kann ich jetzt nicht sagen bzgl. Langzeitwerten, aber sie scheint wirklich zufireden zu sein!

    Liebe Grüße
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    am 10.09.2020 03:28:08 | IP (Hash): 1520450092
    Hi, ich bin 28, 198 und nehme ozempic als Monotherapie nun seit 4 Monaten. Die Nebenwirkungen treten bei mir komischerweise nur in manchen Wochen auf. Bei mir sind es auch eher Verdauungsprobleme. Habe oft von Übelkeit gelesen was in meinem Fall noch nicht aufgetreten ist. Habe in den 4 Monaten jetzt von 134kg auf 124kg abgespeckt und der hba1c ging von 6,8 auf 5,6. Meine Diabetologin meinte jedoch dass ich die Studie weiterführen sollte, da der Gewichtsverlust vielleicht noch ein paar mehr Kilos purzeln lässt. Bin sehr zufrieden statt 2 mal täglich Metformin nehmen zu müssen, jetzt nur noch eine Spritze pro Woche zu haben. Man hat spürbare Nebenwirkungen aber dafür auch einen wirklich starken Effekt.

    Liebe Grüße
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    am 13.09.2020 12:15:14 | IP (Hash): 522634275
    Hallo ich nochmals

    Ich habe im Juni 2020 begonnen Ozempic zu spritzen.

    Zuerst 4 Wochen 0,25mg, dann 4 Wochen 0,5mg, jetzt seit Mitte August 1,0mg.

    Ich hatte bereits im Juni gepostet, das ich Schwierigkeiten mit leichten Durchfall hatte. Die flachten allerdings nach ein gewissen Zeit nach dem Spritzen ab.

    Jetzt allerdings hab ich die Höchstdosis von 1,0mg. Und erlebe eine schwierige Phase.
    Ich habe durchgängig Durchfall und starke Blähungen. ( merkwürdigerweise erfolgt der Durchfall erst gegen Abend, begleitet von starken päristaliktischen Geräuschen).

    Ich habe zeitweise die Befürchtung gehabt, eine Zöliakie oder Colitis ulcerosa entwickelt zu haben, da eine Medikation mit Perenterol oder Lacteol Keine Verbesserung des Durchfalls brachten. Die Durchfälle sind sehr wässrig. Auch eine Gluten-, Lactose-, oder gar Fruktoseintoleranz habe ich in Verdacht.

    Durch eure Schilderung bin ich jetzt allerdings auch in einem Zwiespalt, ob die Höchstdosis des Ozempic, ein Grund sein könnte. Dies würde mich sehr verunsichern, da mir das Medikament bisher gut geholfen hat.
    Januar 2020 - 126kg ( Forxiga 10mg und Atorvastain 10mg zur Entlastung der Nieren erhalten)
    Mai 2020 - 124kg Magen-, Darmspiegelung ( ohne Befund)
    Juni 2020 - 124kg ( Ozempic Verschreibung 4 Wochen 0,25, 4 Wochen 0,5mg seit August 2020 1,0mg)
    Anfang August 112kg, Bz zwischen 90mg/dl und 150mg/dl Hb1c 6,2

    Heute wiege ich 108 kg. Allerdings schwanken die Bz-Werte zwischen 125mg/dl und 255 mg/dl.

    Ich habe Ende September den nächsten Kontrolltermin beim Diabetologen.
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    am 12.10.2020 21:31:10 | IP (Hash): 1883255275
    Hallo, ich habe mit 0,25 mg angefangen, dann Steigerung auf 0,5. Alles gut! Bis jetzt 13 Kilo runter! Erfreulich!!!! 🙃

    Aber dann: Dosis 1,0.............. 🤢
    Fazit: Übelkeit, Brechreiz, übles Aufstossen was sehr ekelig schmeckt, Blähungen, Bauchschmerzen, Verstopfung,Essen und Trinken schmeckt gar nicht!!!
    Nun war ich bei meinem Hausarzt, er sagte Dosis Erst wieder auf 0,25 runter fahren, auch weil mein HBA1c Wert nur 5,9 ist! Aber erst mal Pause mindestens 2 Wochen bis sich alles wieder beruhigt hat. Mir ist nur noch schlecht..... Wollte mich schon krank melden......
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    am 12.10.2020 21:31:15 | IP (Hash): 1883255275
    Hallo, ich habe mit 0,25 mg angefangen, dann Steigerung auf 0,5. Alles gut! Bis jetzt 13 Kilo runter! Erfreulich!!!! 🙃

    Aber dann: Dosis 1,0.............. 🤢
    Fazit: Übelkeit, Brechreiz, übles Aufstossen was sehr ekelig schmeckt, Blähungen, Bauchschmerzen, Verstopfung,Essen und Trinken schmeckt gar nicht!!!
    Nun war ich bei meinem Hausarzt, er sagte Dosis Erst wieder auf 0,25 runter fahren, auch weil mein HBA1c Wert nur 5,9 ist! Aber erst mal Pause mindestens 2 Wochen bis sich alles wieder beruhigt hat. Mir ist nur noch schlecht..... Wollte mich schon krank melden......
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    am 19.01.2022 13:03:47 | IP (Hash): 671222635
    Hallo, wurde Deine Dosierung denn von 0,25 direkt auf 1,0 hoch gesetzt. Normalerweise wird es doch immer verdoppelt, also nach 0,25 erstmal auf 0,5 zur langsamen Eingewöhnung. Vielleicht waren die Nebenwirkungen deshalb so massiv?
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    am 24.05.2022 20:22:25 | IP (Hash): 1102439906
    Hallo Freunde der gepflegten Konversation,

    ich habe mich extra bei diesem Forum angemeldet, da ich eine Frage zu dem Ozempic PEN 0,25 mg an sich habe.
    Normalerweise ist der PEN für vier Dosen ausgelegt, es sind auch vier Kanüle NovoFine Plus dabei.
    Kann es sein, dass der PEN mindestens eine weitere (fünfte) Dosis hergibt?
    Nach der jeweils vierten Dosis sind die Kolben meiner PEN's maximal nur zur Hälfte im Sichtfenster erkennbar.
    Hat das mal jemand ausprobiert?
    Viele Grüße
    Reinhard
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    am 24.05.2022 20:41:41 | IP (Hash): 1471297714
    RGehlen_ schrieb:
    Kann es sein, dass der PEN mindestens eine weitere (fünfte) Dosis hergibt?

    Ja, das ist so, wahrscheinlich geht sogar eine 6. Dosis.

    Pennadeln kannst du entweder nachkaufen, es sind die gleichen wie bei den Insulinpens. Allerdings hast du dann 100 Stk. auf dem Hals. Du kannst auch die dabei liegenden Nadeln mehrfach nutzen. Bis zu 3 mal dürfte meistens kein Problem sein.

    ____
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    Bearbeitet von User am 24.05.2022 20:42:31. Grund: BBCodes
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    am 27.07.2022 20:39:32 | IP (Hash): 1073110790
    Hallo,
    möchte auch kurz berichten:
    Bin m, 42 Jahre alt, 1,80m groß und sowohl Typ 1 als auch Typ 2 Diabetiker ("Doppeldiabetes").

    Vor ca. 2 Monaten habe ich mit Ozempic angefangen und habe schon bei der kleinesten Dosis mit Nebenwirkungen zu kämpfen gehabt. Aber mit 0,5 mg und 1 mg sind die Nebenwirkungen kaum erträglich. Ich kann alle Nebenwirkungen die bisher geschildert wurden bestätigen, hinzu kommt Würgereiz bis zum Erbrechen. Allerdings habe ich auch schon von 101kg auf 95,5 kg abgenommen, was ein tolles Gefühl ist.

    Habt Ihr einen Tipp für mich wie ich die Nebenwirkungen trotz hoher Dosis lindern kann? Vor allem die Übelkeit und den Brechreiz...

    Kleiner Tipp von mir:
    Gegen den üblen Geschmack im Mund hilft mir ständiges Kaugummi kauen.
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    am 27.07.2022 21:59:32 | IP (Hash): 105091383
    Würde mich an Deiner Stelle fragen, warum ich das Zeug auch nur 1 Tag weiter nehmen sollte?

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 01.08.2022 10:58:48 | IP (Hash): 711183495
    Naja, die Gewichtsabnahme ist super, die möchte ich nicht missen...
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    am 01.08.2022 16:55:09 | IP (Hash): 1865569125
    Und Du würdest ohne das Zeug und ohne die Nebenwirkungen nicht freiwillig so wenig wie jetzt damit essen?

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    am 04.08.2022 13:10:37 | IP (Hash): 1487109944
    Hallo zusammen,

    seit gestern nehme ich auch Ozempic 0,25 mg.
    Ich wurde von meinem Diabetologen über die Nebenwirkungen aufgeklärt und frage mich nun ein paar Sachen:
    - ab wann muss ich mit Nebenwirkungen rechnen? Bisher spüre ich noch nichts, außer das ich morgens keinen Heißhunger wie üblich hatte
    - ich habe keine Durchlaufprobe mit dem Pen gemacht. Irgendwie habe ich den Punkt übersprungen. Kann es dann eventuell sein, dass ich gar nichts gespritzt habe? Vor und nach der Injektion war immer ein Tropfen an der Nadel.

    Entschuldigt meine Fragerei, aber ich bin arg unsicher und habe Angst was falsch zu machen.

    Danke und LG Godiva
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    am 04.08.2022 15:06:03 | IP (Hash): 799795154
    Hallo Godiva,

    wenn du (noch) keine Nebenwirkungen hast, dann kommst du vielleicht ohne solche bzw. mit geringen Nebenwirkungen davon. Das ist durchweg positiv.

    Wenn vor der Injektion ein Tropfen an der Nadel war, dann hast du sehr wahrscheinlich die richtige Dosis bekommen. Falls doch nicht, dann gibt das aber auch keine Probleme, nur weil du bei der ersten Spritze vielleicht nur 0,23 statt 0,25 mg gespritzt hast.

    Beste Grüße, Rainer

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    Bearbeitet von User am 04.08.2022 15:06:19. Grund: BBCodes
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    am 12.09.2022 22:23:52 | IP (Hash): 1934564125
    kwT
    Bearbeitet von User am 12.09.2022 22:26:44. Grund: doppelt
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    am 12.09.2022 22:25:42 | IP (Hash): 1934564125
    hjt_Jürgen schrieb:
    Und Du würdest ohne das Zeug und ohne die Nebenwirkungen nicht freiwillig so wenig wie jetzt damit essen?


    Nein, ich glaube, dass das den meisten Menschen nicht möglich ist. Der appetitzügelnde Effekt ist wirklich enorm.
    Bearbeitet von User am 12.09.2022 22:27:25. Grund: Formatierung
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    am 12.09.2022 23:54:13 | IP (Hash): 1934564125
    Und noch ein Tipp:
    Ingwer kauen lindert bei mir die Übelkeit und Brechreiz deutlich! (Ist ein natürliches Antiemetikum)
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    am 13.09.2022 15:52:56 | IP (Hash): 772279824
    impact79 schrieb:
    Nein, ich glaube, dass das den meisten Menschen nicht möglich ist. Der appetitzügelnde Effekt ist wirklich enorm.


    https://diabetesjournals.org/care/article/41/5/e76/36532/Effect-of-Food-Order-on-Ghrelin-Suppression könnte vielleicht helfen, denn da ist der zügelnde Effekt gewaltig gemessen!

    ----------------------------------------------
    Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 13.09.2022 16:42:56 | IP (Hash): 1929085131
    hjt_Jürgen schrieb:
    https://diabetesjournals.org/care/article/41/5/e76/36532/Effect-of-Food-Order-on-Ghrelin-Suppression könnte vielleicht helfen, denn da ist der zügelnde Effekt gewaltig gemessen!

    Wofür aber - im Gegensatz zum GLP1-Rezeptoagonisten Ozempic - weder ein Medikament zur Verfügung steht, noch überhaupt klar ist, ob und wie stark es in jedem Fall wirkt ("Its clinical implications for satiety and weight management require further study.").

    Ozempic steht als Medikament zur Verfügung und wie impact79 richtig feststellt, ist der appetitzügelnde Effekt (bei vielen) wirklich enorm.

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 13.09.2022 16:43:11. Grund: BBCodes
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    am 13.09.2022 17:31:12 | IP (Hash): 772279824
    Rainer schrieb:
    Wofür aber - im Gegensatz zum GLP1-Rezeptoagonisten Ozempic - weder ein Medikament zur Verfügung steht, noch überhaupt klar ist, ob und wie stark es in jedem Fall wirkt ("Its clinical implications for satiety and weight management require further study.").

    Ozempic steht als Medikament zur Verfügung und wie impact79 richtig feststellt, ist der appetitzügelnde Effekt (bei vielen) wirklich enorm.


    Aber Du hast schon gesehen, dass für die Wirkung um gar kein Medikament geht, sondern lediglich um die Reihenfolge der Futteranteile bei einem ganz normalen Essen?

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    Rybelsus (Semaglutid) - https://euhealth247.com/de/drug/rybelsus Mir hat es geholfen und hilft immer noch ! In 2 Monaten 12 Kilo!
    Bearbeitet von User am 16.03.2025 06:26:15. Grund: Semaglutid
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    Moin. Ich bin neu hier. Ich nehme seit 6 Wochen ozempic 1mg. Bis jetzt ging alles gut. Gewichtsabnahme ca 3 Kg. Seit letzter Woche habe ich immer wieder Durchfälle mit Blähungen. Ausserdem muss ich immer unangenehm aufstossen. Ich bin Diabetiker Typ 2 seit 40 Jahren. Da ich immer dicker wurde und auch immer mehr Insulin brauchte, habe ich Ozempic verschrieben bekommen. Meine Frage: ist das normal mit den Durchfällen?
    Mfg. Henoch



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    am 28.11.2024 08:11:15 | IP (Hash): 1494635071
    Moin. Ich bin neu hier. Ich nehme seit 6 Wochen ozempic 1mg. Bis jetzt ging alles gut. Gewichtsabnahme ca 3 Kg. Seit letzter Woche habe ich immer wieder Durchfälle mit Blähungen. Ausserdem muss ich immer unangenehm aufstossen. Ich bin Diabetiker Typ 2 seit 40 Jahren. Da ich immer dicker wurde und auch immer mehr Insulin brauchte, habe ich Ozempic verschrieben bekommen. Meine Frage: ist das normal mit den Durchfällen?
    Mfg. Henoch



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    am 21.03.2025 14:48:36 | IP (Hash): 799048575
    Guten Tag,

    kürzlich habe ich eine Studie zu dem Thema "Ozempic" gelesen und ich darf hier mal zitieren: "Eine im Januar veröffentlichte Studie bringt Semaglutid – Wirkstoff in Ozempic – mit einem vierfach erhöhten Risiko für die Augenerkrankung NAION (nichtarteritische anteriore ischämische Optikusneuropathie) in Verbindung. Die Krankheit unterbricht die Blutzufuhr zum Sehnerv – häufig irreversibel. Der Studie zufolge liegt das Risiko für NAION bei der Einnahme von Semaglutid bei Diabetikern bei 8,9 Prozent, bei übergewichtigen Personen bei 6,7 Prozent."

    Ich nehme seit dem letzten Montag 0,25 mg Ozempic ein und diese Studie hat mich etwas verunsichert, weswegen ich an meinen Diabetes-Praxis angeschrieben und ich sie um Stellungnahme gebeten habe.

    Die Antwort von einem Arzt war: "das Ozempic ist sicher, auch bei den Augen. Wenn es anders wäre, würden wir es Ihnen nicht empfehlen!!!" Wenn man schon drei Ausrufezeichen setzt, dann könnte man rein theoretisch davon ausgehen, dass man fachlich sich angegriffen fühlen dürfte.

    Ich darf euch um eure Meinung bitten, worüber ich mich freuen würde.

    Kurz zu meiner Person: Ich bin Diabetiker Typ II, bin Mitte 50, wiege ca. 94 kg bei einer Körpergröße von 1,86 m und habe noch einen deutlichen Bauchumfang.

    Vielen Dank!

    Bearbeitet von User am 21.03.2025 14:49:47. Grund: Korrektur
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    am 21.03.2025 23:51:46 | IP (Hash): 1215504720
    Hallo schreibender NurLeser,

    sehr selten * 4 ist immer noch sehr selten.

    Alle Medikamente, die wirken, haben auch Nebenwirkungen. Wenn du auch die seltenen Nebenwirkungen vermeiden willst, dann darfst du keine Medikamente nehmen. Wenn du deinen Diabetes und dein bauchbetontes Übergewicht anders in den Griff bekommst, dann kannst du auf Ozempic verzichten. Anderenfalls musst du Wirkung und Nebenwirkung gegeneinander abwägen.

    Hier sind mal zwei Medscape-Artikel, die dir bei der Abwägung evtl. helfen:
    https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4914586
    Zitat daraus: "Diese zeitliche Assoziation stützt ein potenziell medikamenteninduziertes Risiko“, schreiben die Forschenden um Hathaway. Aber sie betonen auch, dass sich eine Kausalität aufgrund des Studiendesigns nicht ableiten lasse, weshalb weitere Untersuchungen notwendig seien.
    https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4913944#vp_1

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    Bearbeitet von User am 22.03.2025 05:39:59. Grund: BBCodes