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Erfahrungen mit ozempic
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am 27.07.2022 20:39:32 | IP (Hash): 1073110790
Hallo,
möchte auch kurz berichten:
Bin m, 42 Jahre alt, 1,80m groß und sowohl Typ 1 als auch Typ 2 Diabetiker ("Doppeldiabetes").
Vor ca. 2 Monaten habe ich mit Ozempic angefangen und habe schon bei der kleinesten Dosis mit Nebenwirkungen zu kämpfen gehabt. Aber mit 0,5 mg und 1 mg sind die Nebenwirkungen kaum erträglich. Ich kann alle Nebenwirkungen die bisher geschildert wurden bestätigen, hinzu kommt Würgereiz bis zum Erbrechen. Allerdings habe ich auch schon von 101kg auf 95,5 kg abgenommen, was ein tolles Gefühl ist.
Habt Ihr einen Tipp für mich wie ich die Nebenwirkungen trotz hoher Dosis lindern kann? Vor allem die Übelkeit und den Brechreiz...
Kleiner Tipp von mir:
Gegen den üblen Geschmack im Mund hilft mir ständiges Kaugummi kauen. -
am 27.07.2022 21:59:32 | IP (Hash): 105091383
Würde mich an Deiner Stelle fragen, warum ich das Zeug auch nur 1 Tag weiter nehmen sollte?
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 01.08.2022 10:58:48 | IP (Hash): 711183495
Naja, die Gewichtsabnahme ist super, die möchte ich nicht missen... -
am 01.08.2022 16:55:09 | IP (Hash): 1865569125
Und Du würdest ohne das Zeug und ohne die Nebenwirkungen nicht freiwillig so wenig wie jetzt damit essen?
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 04.08.2022 13:10:37 | IP (Hash): 1487109944
Hallo zusammen,
seit gestern nehme ich auch Ozempic 0,25 mg.
Ich wurde von meinem Diabetologen über die Nebenwirkungen aufgeklärt und frage mich nun ein paar Sachen:
- ab wann muss ich mit Nebenwirkungen rechnen? Bisher spüre ich noch nichts, außer das ich morgens keinen Heißhunger wie üblich hatte
- ich habe keine Durchlaufprobe mit dem Pen gemacht. Irgendwie habe ich den Punkt übersprungen. Kann es dann eventuell sein, dass ich gar nichts gespritzt habe? Vor und nach der Injektion war immer ein Tropfen an der Nadel.
Entschuldigt meine Fragerei, aber ich bin arg unsicher und habe Angst was falsch zu machen.
Danke und LG Godiva -
am 04.08.2022 15:06:03 | IP (Hash): 799795154
Hallo Godiva,
wenn du (noch) keine Nebenwirkungen hast, dann kommst du vielleicht ohne solche bzw. mit geringen Nebenwirkungen davon. Das ist durchweg positiv.
Wenn vor der Injektion ein Tropfen an der Nadel war, dann hast du sehr wahrscheinlich die richtige Dosis bekommen. Falls doch nicht, dann gibt das aber auch keine Probleme, nur weil du bei der ersten Spritze vielleicht nur 0,23 statt 0,25 mg gespritzt hast.
Beste Grüße, Rainer
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 04.08.2022 15:06:19. Grund: BBCodes1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 12.09.2022 22:23:52 | IP (Hash): 1934564125
kwT
Bearbeitet von User am 12.09.2022 22:26:44. Grund: doppelt -
am 12.09.2022 22:25:42 | IP (Hash): 1934564125
hjt_Jürgen schrieb:
Und Du würdest ohne das Zeug und ohne die Nebenwirkungen nicht freiwillig so wenig wie jetzt damit essen?
Nein, ich glaube, dass das den meisten Menschen nicht möglich ist. Der appetitzügelnde Effekt ist wirklich enorm.
Bearbeitet von User am 12.09.2022 22:27:25. Grund: Formatierung -
am 12.09.2022 23:54:13 | IP (Hash): 1934564125
Und noch ein Tipp:
Ingwer kauen lindert bei mir die Übelkeit und Brechreiz deutlich! (Ist ein natürliches Antiemetikum) -
am 13.09.2022 15:52:56 | IP (Hash): 772279824
impact79 schrieb:
Nein, ich glaube, dass das den meisten Menschen nicht möglich ist. Der appetitzügelnde Effekt ist wirklich enorm.
https://diabetesjournals.org/care/article/41/5/e76/36532/Effect-of-Food-Order-on-Ghrelin-Suppression könnte vielleicht helfen, denn da ist der zügelnde Effekt gewaltig gemessen!
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.