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"Diabetes-Symptome" ohne Diabetes??

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    am 30.05.2020 18:57:20 | IP (Hash): 1837692863
    Jetzt gibt es nur noch eine Sorge für dich. Hoffentlich erklärt dir Jürgen nicht, das da was nicht stimmt😂😂habe dies in meiner kurzen Zeit hier gelernt.
    Wie vom Labor gesagt, unter 5,7 hba1c gilt ein diabetes als ausgeschlossen
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    am 30.05.2020 18:58:05 | IP (Hash): 1316966927
    Hallo,

    die Ergebnisse sind, wie nicht anders zu erwarten, super gut.
    Normalerweise wird so ein Zuckertest nur mit 75gr Glukose gemacht, aber selbst mit 100gr sind deine Werte einfach perfekt.

    Also kannst du die Angst vor Diabetes auf jeden Fall vergessen.

    LG
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    am 30.05.2020 19:54:11 | IP (Hash): 2145055156
    DanielaW schrieb:
    Jetzt gibt es nur noch eine Sorge für dich. Hoffentlich erklärt dir Jürgen nicht, das da was nicht stimmt😂😂habe dies in meiner kurzen Zeit hier gelernt.
    Wie vom Labor gesagt, unter 5,7 hba1c gilt ein diabetes als ausgeschlossen


    Die Lamda-Messreihe ist zum Zeitpunkt ihrer Messung eindeutig gesund. Auch die aktuelle Entwicklung eines Diabetes ist damit höchst unwahrscheinlich.

    ABER für die Labortante:
    Auch mit HBA1c 5,4(Lamda)-5,7 sind Nüchternwerte über 125 mg/dl oder häufige postprandiale Spitzen über 200 mg/dl und damit Diagnosekriterien für Diabetes mellitus keineswegs ausgeschlossen. Es gibt im Entstehen jedes Typ 1 Wochen bis Monate und beim LADA u.U. Jahre, in denen er diesen Bereich durchläuft, also schon diagnosereifen Diabetes hat, aber noch keinen diagnosereifen HBA1c. Da wäre ein Ausschluss nach HBA1c völlig unzutreffend. Viel zutreffender wäre die Bezeichnung "unwahrscheinlich".
    Und ich würde nicht ausschließen, dass es nicht auch bei manchem Typ 2 in den ersten Jahren nach seiner Diagnosereife so einen niedrigen HBA1c geben kann.

    Weswegen ich da noch mal so drauf rumhacke:
    Einmal, weil ich halt von Geburt Erbsenzähler bin. Aber dann auch, weil es für die "heranwachsende" Menge der Menschen mit Diabetes und da wenigstens 8 von 10 noch vor dem Erreichen geschweige denn Überschreiten einer Diagnosegrenze am einfachsten ist, schlicht mit dem Ess- und Bewegungsverhalten den BZ wieder in den gesunden Bereich zu drehen und darin zu halten.

    Nicht, weil sie schon krank wären, sondern weil sie so am einfachsten gesund bleiben :)

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    Seit über 10 Jahren leben immer mehr Menschen völlig gesund mit ihrem Diabetes Typ 2, mit sehr viel weniger Medikamenten, als für ihre DDG-normale Behandlung, oder sogar völlig ohne.
    Sie testen immer mal wieder, welche Portionen von welchem Essen am besten in ihren gesunden Blutzucker-Rahmen (in der Spitze etwa ne Stunde danach max 140-160 mg/dl) passen und wann am Tag welche Bewegungsanteile und richten sich meistens danach. Geht am einfachsten schon mit Prädiabetes!
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    am 30.05.2020 21:10:34 | IP (Hash): 2145055156
    @Lamda
    Diabetes mellitus ist nix, was mit Überschreiten der Diagnosegrenzwerte irgendwas körperlich fühlbar oder sichtbar macht. ALLE bisher bekannten miesen Folgen entstehen mit dem längerfristig seeehr viel höher als gesunden Blutzucker und mit dessen seeehr viel weiteren als gesunden Schwankungen.

    ABER die Grenzwerte liegen voll in dem Behandlungsbereich - sehr weit über Deinen Messwerten(!), der Menschen mit Diabetes als gesund empfohlen wird. Und der hat sich über Jahrzehnte so nach den Erfahrungen herausgebildet, dass er weit überwiegend völlig frei von irgendwelchen Symptomen ist und auch über viele Jahre meistens keine miesen Folgen nach sich zieht.

    Fazit: Für Ärzte und insbesondere Diabetologen bedeutet das Überschreiten einer Diagnosegrenze zum Diabetes KEINEN unmittelbaren Grund zur Sorge oder gar hektischen Aktivität. Da muss man nicht so schnell wie möglich von runter, sondern in dem Bereich kann man nach Möglichkeit viele Jahre bleiben. Die fachoffizielle Behandlung geht weit überwiegend dahin, den BZ in diesem Bereich so zu halten, dass er nicht höher ansteigt.

    Nachdem das geschrieben ist:
    An Deiner Messschlange im völlig gesunden Bereich fällt mir die ausgeprägte zweit Welle auf mit dem an-/abschließenden deutlichen Absinken unter den Ausgangswert.
    Damit würde ich erwarten, dass Dein HOMA Index generell einen höheren Insulinumsatz nachweisen würde. Also so etwas wie eine Neigung zu Typ 2, der Du z.B. dadurch entgegen wirken könntest, dass Du Deine Glukose-Portionen erheblich verringerst :)

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    am 31.05.2020 08:45:17 | IP (Hash): 1837692863
    Schon komisch Jürgen
    Ich habe mir mal die Mühe gemacht und Statements von dir zum hba1c in den vergangenen Jahren angesehen. Da hast du selber einen hba1c von 5,5 festgelegt um damit auszuschließen das andere Werte nicht zu hoch sein könnten um diesen Wert zu übertreffen, sprich kein diabetes vorliegen könne. Schon interessant warum du jetzt so einen Feldzug dagegen antrittst. Wie kommt es dazu.? Ich bin neugierig🙄
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    am 31.05.2020 10:04:28 | IP (Hash): 1257585644
    ... und dein Geschwurbel "An Deiner Messschlange im völlig gesunden Bereich fällt mir die ausgeprägte zweite Welle auf mit dem an-/abschließenden deutlichen Absinken unter den Ausgangswert." solltest du auch vergessen.

    So etwas kannst du auf keine Fall aus den mit so geringer Schwankungsbreite von einem Handmessgerät gemessenen Werten herauslesen. Und dass der Nüchtern-BZ ganz normal ein bisschen höher ausfallen kann als die anderen Ruhewerte, dürfte dir auch bekannt sein.

    @Lamda, lass dir von Jürgen bloß keine Angst einjagen, so etwas macht er gerne. Du brauchst auch nicht gleich loszurennen und bei deiner Ärztin einen HOMA-Index ermitteln zu lassen. Schon allein die Behauptung, dass eine etwas höherer HOMA-Index die Neigung zu Diabetes anzeigt, ist als pauschale Aussage nur falsch. Aber da geht es um das Thema Insulinresistenz - davon hat Jürgen leider keine Ahnung.

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 31.05.2020 21:53:37. Grund: .
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    am 31.05.2020 10:07:55 | IP (Hash): 1837692863
    Ich habe mit meiner Kollegin über deine Statements diskutiert und sie sprach von verschörungstheorien ähnlich der Spinner während der corona Pandemie und jetzt willst du auch noch jemanden mit nen total normalen oggt verunsichern. Was läuft denn da bei dir schief?
    Bearbeitet von User am 31.05.2020 10:12:25. Grund: H
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    am 31.05.2020 11:16:32 | IP (Hash): 2124852174
    DanielaW schrieb:
    Schon komisch Jürgen
    Ich habe mir mal die Mühe gemacht und Statements von dir zum hba1c in den vergangenen Jahren angesehen. Da hast du selber einen hba1c von 5,5 festgelegt um damit auszuschließen das andere Werte nicht zu hoch sein könnten um diesen Wert zu übertreffen, sprich kein diabetes vorliegen könne. Schon interessant warum du jetzt so einen Feldzug dagegen antrittst. Wie kommt es dazu.? Ich bin neugierig🙄


    Hut ab vor der Lese-Mühe! Du hast recht: Ich hab lange sehr aggressiv vertreten, was ich in der 2. Hälfte der 90ger des vorigen Jahrhunderts als diabetische Lehrmeinung gelernt hatte. Darunter auch den HBA1c mit 5,5 als absolut gesunden Wert, der bei niemandem mit Diabetes ohne Medikation oder/und bewusstes Behandlungsverhalten gemessen werden könnte.
    Den eigentlich völlig offenliegenden Sachverhalt, dass praktisch ALLE Menschen mit Diabetes auf dem Weg ihrer Diabetesentwicklung durch diesen Bereich kommen und darin mehr oder weniger viele Tage, Wochen, Monate und manchmal vielleicht sogar Jahre mit nem HBA1c unter 5,5-5,7 gemessen werden können, während z.B. der 2-Stunden-OGTT-Wert schon über 200 mg/dl ausweist oder der morgendliche Nüchternwert über 125, also einen diagnosereifen Diabetes, hab ich einfach nicht gesehen - oder vielleicht auch nicht sehen wollen?

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    am 31.05.2020 11:43:32 | IP (Hash): 1837692863
    Wir haben gelernt, das er erst 2010 als diagosekriterium, also lange nach deinen 90igern, festgelegt wurde. Schon komisch das dies geschehen ist nachdem was du davon hältst.
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    am 31.05.2020 11:53:45 | IP (Hash): 2124852174
    Rainer schrieb:
    ... und dein Geschwurbel "An Deiner Messschlange im völlig gesunden Bereich fällt mir die ausgeprägte zweite Welle auf mit dem an-/abschließenden deutlichen Absinken unter den Ausgangswert." solltest du auch vergessen.

    So etwas kannst du auf keine Fall aus den mit so geringer Schwankungsbreite von einem Handmessgerät gemessenen Werten herauslesen. Und dass der Nüchtern-BZ ganz normal ein bisschen höher ausfallen kann als die anderen Ruhewerte, dürfte dir auch bekannt sein.


    Wenn alle INSULINER mit 80% und besser TIR ihr Insulin nach sooo ungenauen Handmessgeräten steuern würden, wie Du sie an solchen Stellen gern beschreibst, würden die jeden Tag mehrfach Hypos produzieren.
    Wenn also mit dem selben Gerät aus dem selben Streifendöschen nach 2 Stunden in der Abfolge mehrerer plausibler Messungen 20% weniger als zu Anfang angezeigt werden, darf schon davon ausgegangen werden, dass das Messgerät nicht gerade da seinen großen Aussetzer hat.

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    am 31.05.2020 12:21:35 | IP (Hash): 1837692863
    Ich bin raus, sorry, in Foren egal in welchem Bereich gibt es immer einen Jürgen.
    Ich wünsche euch alles gute und Gesundheit.
    Liebe Grüße
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    am 31.05.2020 16:40:33 | IP (Hash): 2124852174
    DanielaW schrieb:
    Ich bin raus, sorry, in Foren egal in welchem Bereich gibt es immer einen Jürgen.
    Ich wünsche euch alles gute und Gesundheit.
    Liebe Grüße


    https://www.asu-arbeitsmedizin.com/diabetes-und-praediabetesdiagnostik/diabetes-und-praediabetesdiagnostik-mit-hba1c-und-ogtt-im ham die voriges Jahr nach Deiner Darstellung der diabetologischen Wirklichkeit extra für die Jürgens wie mich erfunden ;)

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    am 31.05.2020 18:23:28 | IP (Hash): 1837692863
    Das rechtfertigt natürlich, dass Du hier Leute, welche beim Arzt waren irritiert und verängstigt. Ich weiß nicht, welchen Auftrag du hier verfolgst, aber wie gesagt irgendwas stimmt da bei dir nicht. Ich hoffe die Leute vertrauen ihrem Arzt und lassen sich von dir nicht verunsichern.
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    am 31.05.2020 19:20:24 | IP (Hash): 2124852174
    DanielaW schrieb:
    Guten Abend
    Reicht denn dann ein hba1c unter 5,7 nicht mehr aus um, um einen Prädiabetes auszuschließen. Dachte ein 5,4 liegt komplett in der Norm.
    In der Ausbildunge heisst es immer, dass erst ab 5,7 ein prädiabetes bzw. Diabetes vorliegen kann und erst dann ein ogtt bezahlt wird.


    https://www.asu-arbeitsmedizin.com/diabetes-und-praediabetesdiagnostik/diabetes-und-praediabetesdiagnostik-mit-hba1c-und-ogtt-im
    Du hast mich bis jetzt als bösen Verunsicherer dargestellt. Vielleicht schreibst Du jetzt hier mal zur Sache und redest Dich nicht wieder auf die nur Labortante raus?
    Schließlich geht es in diesem Link eindeutig und approbiert ärztlich um einfache Laborwerte! Zitat aus den "Schlussfolgerungen":
    Durch die niedrige Sensitivität des HbA1c und den damit einhergehenden hohen Anteil an Personen mit einem falsch-negativen Testergebnis bleiben viele potenzielle Diabetiker unentdeckt. Es sollte allerdings berücksichtigt werden, dass der Großteil der Patienten mit falsch-negativem Testergebnis als Prädiabetiker und nur ein geringer Teil als normoglykämisch eingestuft wurde.

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    Bearbeitet von User am 31.05.2020 19:28:03. Grund: Ergänzung
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    am 31.05.2020 22:37:23 | IP (Hash): 1316966927
    Lamda01 schrieb:
    Moin,

    also ich habe jetzt den Stresstest (100g Zucker) gemacht:
    0min (nach 12h) = 85
    30min = 130
    45min = 121
    60min = 130
    75min = 114
    90min = 123
    105min = 90
    120min = 70
    135min = 68




    Das sind Abweichungen im Bereich von 16mg/dl. Bei einem Handmessgerät!!! Da ist alles komplett in Ordnung.

    @Jürgen ich verstehe dich manchmal echt nicht. Ja, ich weiß, hättest du eher gewusst, wie du deinen Diabetes zurückdrehen kannst, wärst du total froh gewesen. Aber frage dich mal wirklich kritisch, warum du bei jedem! ob passend oder nicht, mit diesem Thema anfängst. Du verunsicherst auch komplett Gesunde.
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  • Manu82

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    am 31.05.2020 23:23:31 | IP (Hash): 1897620173
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    Bearbeitet von User am 14.06.2020 22:46:39. Grund: xx
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    am 31.05.2020 23:24:52 | IP (Hash): 2124852174
    Womit hab ich denn nun geschrieben, dass Lamda krank sein soll??? Damit, dass ich auf ne Auffälligkeit im ausdrücklich so bezeichnet völlig gesunden Bereich hingewiesen hab?

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  • Manu82

    Rang: Gast
    am 31.05.2020 23:25:24 | IP (Hash): 1897620173
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    Bearbeitet von User am 14.06.2020 22:47:15. Grund: xx
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    am 01.06.2020 01:56:16 | IP (Hash): 2088097366
    hjt_Jürgen schrieb:
    Womit hab ich denn nun geschrieben, dass Lamda krank sein soll??? Damit, dass ich auf ne Auffälligkeit im ausdrücklich so bezeichnet völlig gesunden Bereich hingewiesen hab?




    Ich schreibe hier ja eher selten, der Grund sind die Umgangsformen, die manche hier an den Tag legen.
    So versuche ich emotionslos zu erklaeren:

    Diejenigen, die Deine Sichtweise so sehr abtun, haben nie versucht ihre Gesundheit so zu managen wie Du das beschreibst. Diejenigen, die so leben, wie von Dir erwaehnt, die brauchen niemanden zu ueberzeugen und geniessen ihr Leben. So, wie ich.

    Von meinem metabolischen Syndrom und von meinem Insulinresistenz-Score (Standl/Biermann) ist nicht viel uebrig geblieben. Nur 1 Punkt fuer den Nuechternwert.

    Mein HbA1c liegt derzeit bei 5.5% - sieht mich ein Arzt das erste Mal, sieht er mich ohne Diabetes. Und der Nuechternwert um 9 Uhr morgens ist auch ok - weil ich keine Fahrtreppen oder Aufzuege auf dem Weg zum Arzt nehme.

    Randnotiz: im Mai sass ich 875 Minuten auf dem Rad und hatte ueber 10000 Schritte/Tag.

    Uebrigens, hast Du doch geschrieben, dass die Lambda-Messreihe gesund ist, oder taeusche ich mich? Wo ist die Verunsicherung?

    Freundlich gegrüßt und schönen Tag gewünscht!

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    am 01.06.2020 08:15:54 | IP (Hash): 1837692863
    Okay, dann ist es jetzt so, wenn wir jemanden im Labor, der bisher nie als Diabetiker diagnostiziert wurde mit einem Wert um 5,0 bis 5, 5 messen nicht aussagekräftig genug ist ihn als Diabetiker auszuschließen. Ohweo ohwei
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    am 01.06.2020 09:03:08 | IP (Hash): 2088097366
    DanielaW schrieb:
    Okay, dann ist es jetzt so, wenn wir jemanden im Labor, der bisher nie als Diabetiker diagnostiziert wurde mit einem Wert um 5,0 bis 5, 5 messen nicht aussagekräftig genug ist ihn als Diabetiker auszuschließen. Ohweo ohwei



    Oh, lese ich da eine Einschraenkung? '...der bisher nie als Diabetiker diagnostiziert wurde....' Hattest Du seither nicht gesagt, ein HbA1c von 5.6% reicht sicher aus, um (Prae-)Diabetes auszuschliessen? Hatte ich zumindest so verstanden.

    Die Oessis scheinen da bereits weiter zu sein (Auszug aus den Leitlinien der OEDG):

    Für HbA1c-Werte von 5,7 % bis einschließlich 6,4 % ist ein erhöhtes Diabetesrisiko anzunehmen. Allerdings ist ein Risiko für Diabetes auch bei niedrigeren HbA1c-Werten nicht auszuschließen, sodass eine Abklärung mittels nüchternglukose und OGtt empfohlen wird.

    Freundlich gegrüßt und schönen Tag gewünscht!

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    am 01.06.2020 10:04:52 | IP (Hash): 633930835
    Boah ehh,
    jetzt eskalieren die HbA1c-Diskussionen schon ohne "Michael" (alias Tatjana).

    Für jemand im Labor gilt bei größer 5.7%: "markiere den Wert"

    Die pauschalen Aussage "unter 5,7% ist ein Diabetes ausgeschlossen" ist natürlich Blödsinn, weil
    1) ich werde meine Insulinpumpe nicht einmotten, weil ich gerade einen Wert von 5,6% habe...
    2) z.B. bei Kindern sich der Diabetes so schnell verschärfen kann, dass der HbA1c noch unter 5,7% ist, der Blutzucker aber schon deutlich zu hoch ist. Ähnliches gilt für Schwangere...
    3) ich bei drei Laboren drei unterschiedliche Werte bekomme. Bei meinen HA ist z.B. der Wert immer um 0,2% höher als bei meiner Diabetologin.
    4) es Mutationen des Hämoglobins gibt, die zu einem niedrigeren HbA1C führen.
    Eine Anämie oder starker Blutverlust führt auch zu einem niedrigeren Wert.

    Aber: Es wird in Deutschland immer auch der Blutzucker mitbestimmt. Und wenn der auffällig ist, wird nochmal gemessen. Und wenn der wieder deutlich auffällig ist, steht die Diagnose Diabetes (ich glaube bei nicht nüchtern größer 200mg/dl), egal was der HbA1C sagt! Steht so auch bei der DDG...

    Und außerdem stellt nicht die "Labortante" die Diagnose, sondern der Arzt!
    Die "Labortante" ermittelt die Werte und markiert Auffälligkeiten, mehr nicht!
    Kleine Anekdote: Vor einigen Jahren stand mal auf dem Laborzettel in fett DIABETES drauf... Fanden mein Arzt und ich sehr amüsant... Er wäre bestimmt alleine nicht drauf gekommen, dass mein Typ I immer noch da ist ;)

    Bei einem Blutzuckerwert im normalen Bereich und einem HbA1c unter 5,7% kann man aber im Normalfall schon davon ausgehen, dass zum Zeitpunkt der Messung kein (und schon gar nicht behandlungsbedürftiger) Diabetes vorlag. Das beinhaltet aber keinerlei Prognose für das, was in der Zukunft sein wird... (Edit: weder in die eine noch in die andere Richtung)
    Bearbeitet von User am 01.06.2020 17:15:27. Grund: Ergänzung
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    am 01.06.2020 16:21:22 | IP (Hash): 1837692863
    Mir fehlen hier einfach die Worte. Ich wollte über keinen hba1c diskutieren, denn ich weiß wie er bewertet wird. Mir fehlen die Worte jemandem mit komplett gesundem oggt zu erklären, das doch ein Diabetes daraus entstehen könnte. Unglaublich so einen Mist zu schreiben. Auch nach einem unauffälligen EKG kann Tage später ein Infarkt entstehen. Ich gratuliere Jürgen dazu, Leute in denwahn zu treiben.🤢
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    am 01.06.2020 16:37:52 | IP (Hash): 633930835
    Das habe ich nicht getan!
    Kennst Du die Bedeutung der Wortes "keinerlei"? Keine Aussage in die eine oder die andere Richtung... (ich habe das oben mal ergänzt)

    In dem DIY-OGTT sehe ich auch keinen Hinweis auf einen Diabetes. Der HbA1c deutet auch nicht darauf hin.
    Was Jürgen da sieht, ist mir auch nicht so ganz klar...

    Und jetzt extra für dich ein Zitat aus den Diagnose-Richtlinien:
    "Gleichzeitig ist die Sensitivität eines HbA1c-Messwertes von kleiner 5,7 % (kleiner 39 mmol/mol Hb) groß genug, um die Diagnose Diabetes ausreichend unwahrscheinlich zu machen."
    "Ausreichend unwahrscheinlich" ist was anderes als "ausgeschlossen"...
    Du warst lediglich ungenau und ich habe deine Aussage mathematisch/logisch korrekt mit mindestens einem Gegenbeispiel widerlegt. Sorry, konnte bei der Vorlage nicht widerstehen...
    Ansonsten bin ich völlig bei dir, dass da bei Lamda kein Diabetes da ist und auch nicht vor der Tür steht...

    Und in den Wahn treibt Jürgen mich sicher nicht... eher dich ;)

    Bearbeitet von User am 01.06.2020 17:16:22. Grund: Ergänzung