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"Diabetes-Symptome" ohne Diabetes??

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    am 25.05.2020 12:59:55 | IP (Hash): 647029900
    Ich bin ein labortante😁
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    am 25.05.2020 13:54:41 | IP (Hash): 1300205702
    ...für die beim HBA1c gereicht hat, den wg seiner Ungenauigkeit abzuqualifizieren. Und warum jetzt bei der Ungenauigkeit vom OGTT nicht genauso???

    ----------------------------------------------
    Seit über 10 Jahren leben immer mehr Menschen völlig gesund mit ihrem Diabetes Typ 2, mit sehr viel weniger Medikamenten, als für ihre DDG-normale Behandlung, oder sogar völlig ohne.
    Sie testen immer mal wieder, welche Portionen von welchem Essen am besten in ihren gesunden Blutzucker-Rahmen (in der Spitze etwa ne Stunde danach max 140-160 mg/dl) passen und wann am Tag welche Bewegungsanteile und richten sich meistens danach. Geht am einfachsten schon mit Prädiabetes!
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    am 25.05.2020 16:44:24 | IP (Hash): 647029900
    Naja, ich kann ja nicht alles abqualifizieren, dafür bist du ja offensichtlich zuständig.😃😃
    Ich habe weder einen ogtt noch einen hba1c abqualifiziert, sondern nur erläutert das in der laborarbeit, der hba1c ausreicht. Für den Rest waren du und purea zuständig.
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    am 30.05.2020 14:26:33 | IP (Hash): 1912059263
    Moin,

    also ich habe jetzt den Stresstest (100g Zucker) gemacht:
    0min (nach 12h) = 85
    30min = 130
    45min = 121
    60min = 130
    75min = 114
    90min = 123
    105min = 90
    120min = 70
    135min = 68
    Das sieht ja alles unbedenklich aus.
    Ich bin auf jeden Fall erleichtert!
    Jetzt müsste ich mit meinem Arzt nur nach möglichen anderen Auslösern schauen.
    Die Ernährung werde ich auf jeden Fall ändern, das hat mir jetzt einen kleinen Schreck gegeben!

    Danke an alle Antworten und die Hilfe! :)
    Ich finde es (persönlich) besser einmal zu viel zu testen, auch wenn es nach dem ersten Bluttest sehr unwahrscheinlich schien. Da ich selbst die Erfahrung gemacht habe dass scheinbar unbedenkliche Symptome doch lebensbedrohlich sein können will ich es lieber abklären. Ich habe Vorerkrankungen und bin daher lieber vorsichtig!
    Wenn es jemanden genervt haben sollte tut es mir Leid! :/

    Freundliche Grüße und schönes Wochenende!!! :)




    Bearbeitet von User am 30.05.2020 14:33:42. Grund: .
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    am 30.05.2020 15:47:03 | IP (Hash): 664728984
    Hallo Lambda01,

    das sieht nicht nur unbedenklich aus, sondern vom BZ-Stoffwechsel her gesehen 100%ig gesund. Bei deinen Werten ist nicht die kleinste Störung zu sehen, was wahrscheinlich bei Erwachsenen nicht mehr allzu häufig vorkommt. Kleine Störungen, weitab von Diabetes, treten bei vielen auf.

    Glückwunsch und viel Erfolg bei einer Ernährungsumstellung, die dich auch weiter vor einer Diabetesentwicklung schützen und deine Probleme lindern soll. Ich drück dir die Daumen, dass dein Arzt eine Ursache findet und dir helfen kann.

    Alles Gute, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 30.05.2020 15:48:53. Grund: .
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 30.05.2020 18:57:20 | IP (Hash): 1837692863
    Jetzt gibt es nur noch eine Sorge für dich. Hoffentlich erklärt dir Jürgen nicht, das da was nicht stimmt😂😂habe dies in meiner kurzen Zeit hier gelernt.
    Wie vom Labor gesagt, unter 5,7 hba1c gilt ein diabetes als ausgeschlossen
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    am 30.05.2020 18:58:05 | IP (Hash): 1316966927
    Hallo,

    die Ergebnisse sind, wie nicht anders zu erwarten, super gut.
    Normalerweise wird so ein Zuckertest nur mit 75gr Glukose gemacht, aber selbst mit 100gr sind deine Werte einfach perfekt.

    Also kannst du die Angst vor Diabetes auf jeden Fall vergessen.

    LG
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 30.05.2020 19:54:11 | IP (Hash): 2145055156
    DanielaW schrieb:
    Jetzt gibt es nur noch eine Sorge für dich. Hoffentlich erklärt dir Jürgen nicht, das da was nicht stimmt😂😂habe dies in meiner kurzen Zeit hier gelernt.
    Wie vom Labor gesagt, unter 5,7 hba1c gilt ein diabetes als ausgeschlossen


    Die Lamda-Messreihe ist zum Zeitpunkt ihrer Messung eindeutig gesund. Auch die aktuelle Entwicklung eines Diabetes ist damit höchst unwahrscheinlich.

    ABER für die Labortante:
    Auch mit HBA1c 5,4(Lamda)-5,7 sind Nüchternwerte über 125 mg/dl oder häufige postprandiale Spitzen über 200 mg/dl und damit Diagnosekriterien für Diabetes mellitus keineswegs ausgeschlossen. Es gibt im Entstehen jedes Typ 1 Wochen bis Monate und beim LADA u.U. Jahre, in denen er diesen Bereich durchläuft, also schon diagnosereifen Diabetes hat, aber noch keinen diagnosereifen HBA1c. Da wäre ein Ausschluss nach HBA1c völlig unzutreffend. Viel zutreffender wäre die Bezeichnung "unwahrscheinlich".
    Und ich würde nicht ausschließen, dass es nicht auch bei manchem Typ 2 in den ersten Jahren nach seiner Diagnosereife so einen niedrigen HBA1c geben kann.

    Weswegen ich da noch mal so drauf rumhacke:
    Einmal, weil ich halt von Geburt Erbsenzähler bin. Aber dann auch, weil es für die "heranwachsende" Menge der Menschen mit Diabetes und da wenigstens 8 von 10 noch vor dem Erreichen geschweige denn Überschreiten einer Diagnosegrenze am einfachsten ist, schlicht mit dem Ess- und Bewegungsverhalten den BZ wieder in den gesunden Bereich zu drehen und darin zu halten.

    Nicht, weil sie schon krank wären, sondern weil sie so am einfachsten gesund bleiben :)

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    am 30.05.2020 21:10:34 | IP (Hash): 2145055156
    @Lamda
    Diabetes mellitus ist nix, was mit Überschreiten der Diagnosegrenzwerte irgendwas körperlich fühlbar oder sichtbar macht. ALLE bisher bekannten miesen Folgen entstehen mit dem längerfristig seeehr viel höher als gesunden Blutzucker und mit dessen seeehr viel weiteren als gesunden Schwankungen.

    ABER die Grenzwerte liegen voll in dem Behandlungsbereich - sehr weit über Deinen Messwerten(!), der Menschen mit Diabetes als gesund empfohlen wird. Und der hat sich über Jahrzehnte so nach den Erfahrungen herausgebildet, dass er weit überwiegend völlig frei von irgendwelchen Symptomen ist und auch über viele Jahre meistens keine miesen Folgen nach sich zieht.

    Fazit: Für Ärzte und insbesondere Diabetologen bedeutet das Überschreiten einer Diagnosegrenze zum Diabetes KEINEN unmittelbaren Grund zur Sorge oder gar hektischen Aktivität. Da muss man nicht so schnell wie möglich von runter, sondern in dem Bereich kann man nach Möglichkeit viele Jahre bleiben. Die fachoffizielle Behandlung geht weit überwiegend dahin, den BZ in diesem Bereich so zu halten, dass er nicht höher ansteigt.

    Nachdem das geschrieben ist:
    An Deiner Messschlange im völlig gesunden Bereich fällt mir die ausgeprägte zweit Welle auf mit dem an-/abschließenden deutlichen Absinken unter den Ausgangswert.
    Damit würde ich erwarten, dass Dein HOMA Index generell einen höheren Insulinumsatz nachweisen würde. Also so etwas wie eine Neigung zu Typ 2, der Du z.B. dadurch entgegen wirken könntest, dass Du Deine Glukose-Portionen erheblich verringerst :)

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    am 31.05.2020 08:45:17 | IP (Hash): 1837692863
    Schon komisch Jürgen
    Ich habe mir mal die Mühe gemacht und Statements von dir zum hba1c in den vergangenen Jahren angesehen. Da hast du selber einen hba1c von 5,5 festgelegt um damit auszuschließen das andere Werte nicht zu hoch sein könnten um diesen Wert zu übertreffen, sprich kein diabetes vorliegen könne. Schon interessant warum du jetzt so einen Feldzug dagegen antrittst. Wie kommt es dazu.? Ich bin neugierig🙄