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"Diabetes-Symptome" ohne Diabetes??

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    am 31.05.2020 10:04:28 | IP (Hash): 1257585644
    ... und dein Geschwurbel "An Deiner Messschlange im völlig gesunden Bereich fällt mir die ausgeprägte zweite Welle auf mit dem an-/abschließenden deutlichen Absinken unter den Ausgangswert." solltest du auch vergessen.

    So etwas kannst du auf keine Fall aus den mit so geringer Schwankungsbreite von einem Handmessgerät gemessenen Werten herauslesen. Und dass der Nüchtern-BZ ganz normal ein bisschen höher ausfallen kann als die anderen Ruhewerte, dürfte dir auch bekannt sein.

    @Lamda, lass dir von Jürgen bloß keine Angst einjagen, so etwas macht er gerne. Du brauchst auch nicht gleich loszurennen und bei deiner Ärztin einen HOMA-Index ermitteln zu lassen. Schon allein die Behauptung, dass eine etwas höherer HOMA-Index die Neigung zu Diabetes anzeigt, ist als pauschale Aussage nur falsch. Aber da geht es um das Thema Insulinresistenz - davon hat Jürgen leider keine Ahnung.

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 31.05.2020 21:53:37. Grund: .
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    am 31.05.2020 10:07:55 | IP (Hash): 1837692863
    Ich habe mit meiner Kollegin über deine Statements diskutiert und sie sprach von verschörungstheorien ähnlich der Spinner während der corona Pandemie und jetzt willst du auch noch jemanden mit nen total normalen oggt verunsichern. Was läuft denn da bei dir schief?
    Bearbeitet von User am 31.05.2020 10:12:25. Grund: H
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    am 31.05.2020 11:16:32 | IP (Hash): 2124852174
    DanielaW schrieb:
    Schon komisch Jürgen
    Ich habe mir mal die Mühe gemacht und Statements von dir zum hba1c in den vergangenen Jahren angesehen. Da hast du selber einen hba1c von 5,5 festgelegt um damit auszuschließen das andere Werte nicht zu hoch sein könnten um diesen Wert zu übertreffen, sprich kein diabetes vorliegen könne. Schon interessant warum du jetzt so einen Feldzug dagegen antrittst. Wie kommt es dazu.? Ich bin neugierig🙄


    Hut ab vor der Lese-Mühe! Du hast recht: Ich hab lange sehr aggressiv vertreten, was ich in der 2. Hälfte der 90ger des vorigen Jahrhunderts als diabetische Lehrmeinung gelernt hatte. Darunter auch den HBA1c mit 5,5 als absolut gesunden Wert, der bei niemandem mit Diabetes ohne Medikation oder/und bewusstes Behandlungsverhalten gemessen werden könnte.
    Den eigentlich völlig offenliegenden Sachverhalt, dass praktisch ALLE Menschen mit Diabetes auf dem Weg ihrer Diabetesentwicklung durch diesen Bereich kommen und darin mehr oder weniger viele Tage, Wochen, Monate und manchmal vielleicht sogar Jahre mit nem HBA1c unter 5,5-5,7 gemessen werden können, während z.B. der 2-Stunden-OGTT-Wert schon über 200 mg/dl ausweist oder der morgendliche Nüchternwert über 125, also einen diagnosereifen Diabetes, hab ich einfach nicht gesehen - oder vielleicht auch nicht sehen wollen?

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    Seit über 10 Jahren leben immer mehr Menschen völlig gesund mit ihrem Diabetes Typ 2, mit sehr viel weniger Medikamenten, als für ihre DDG-normale Behandlung, oder sogar völlig ohne.
    Sie testen immer mal wieder, welche Portionen von welchem Essen am besten in ihren gesunden Blutzucker-Rahmen (in der Spitze etwa ne Stunde danach max 140-160 mg/dl) passen und wann am Tag welche Bewegungsanteile und richten sich meistens danach. Geht am einfachsten schon mit Prädiabetes!
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    am 31.05.2020 11:43:32 | IP (Hash): 1837692863
    Wir haben gelernt, das er erst 2010 als diagosekriterium, also lange nach deinen 90igern, festgelegt wurde. Schon komisch das dies geschehen ist nachdem was du davon hältst.
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    am 31.05.2020 11:53:45 | IP (Hash): 2124852174
    Rainer schrieb:
    ... und dein Geschwurbel "An Deiner Messschlange im völlig gesunden Bereich fällt mir die ausgeprägte zweite Welle auf mit dem an-/abschließenden deutlichen Absinken unter den Ausgangswert." solltest du auch vergessen.

    So etwas kannst du auf keine Fall aus den mit so geringer Schwankungsbreite von einem Handmessgerät gemessenen Werten herauslesen. Und dass der Nüchtern-BZ ganz normal ein bisschen höher ausfallen kann als die anderen Ruhewerte, dürfte dir auch bekannt sein.


    Wenn alle INSULINER mit 80% und besser TIR ihr Insulin nach sooo ungenauen Handmessgeräten steuern würden, wie Du sie an solchen Stellen gern beschreibst, würden die jeden Tag mehrfach Hypos produzieren.
    Wenn also mit dem selben Gerät aus dem selben Streifendöschen nach 2 Stunden in der Abfolge mehrerer plausibler Messungen 20% weniger als zu Anfang angezeigt werden, darf schon davon ausgegangen werden, dass das Messgerät nicht gerade da seinen großen Aussetzer hat.

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    am 31.05.2020 12:21:35 | IP (Hash): 1837692863
    Ich bin raus, sorry, in Foren egal in welchem Bereich gibt es immer einen Jürgen.
    Ich wünsche euch alles gute und Gesundheit.
    Liebe Grüße
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    am 31.05.2020 16:40:33 | IP (Hash): 2124852174
    DanielaW schrieb:
    Ich bin raus, sorry, in Foren egal in welchem Bereich gibt es immer einen Jürgen.
    Ich wünsche euch alles gute und Gesundheit.
    Liebe Grüße


    https://www.asu-arbeitsmedizin.com/diabetes-und-praediabetesdiagnostik/diabetes-und-praediabetesdiagnostik-mit-hba1c-und-ogtt-im ham die voriges Jahr nach Deiner Darstellung der diabetologischen Wirklichkeit extra für die Jürgens wie mich erfunden ;)

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    am 31.05.2020 18:23:28 | IP (Hash): 1837692863
    Das rechtfertigt natürlich, dass Du hier Leute, welche beim Arzt waren irritiert und verängstigt. Ich weiß nicht, welchen Auftrag du hier verfolgst, aber wie gesagt irgendwas stimmt da bei dir nicht. Ich hoffe die Leute vertrauen ihrem Arzt und lassen sich von dir nicht verunsichern.
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    am 31.05.2020 19:20:24 | IP (Hash): 2124852174
    DanielaW schrieb:
    Guten Abend
    Reicht denn dann ein hba1c unter 5,7 nicht mehr aus um, um einen Prädiabetes auszuschließen. Dachte ein 5,4 liegt komplett in der Norm.
    In der Ausbildunge heisst es immer, dass erst ab 5,7 ein prädiabetes bzw. Diabetes vorliegen kann und erst dann ein ogtt bezahlt wird.


    https://www.asu-arbeitsmedizin.com/diabetes-und-praediabetesdiagnostik/diabetes-und-praediabetesdiagnostik-mit-hba1c-und-ogtt-im
    Du hast mich bis jetzt als bösen Verunsicherer dargestellt. Vielleicht schreibst Du jetzt hier mal zur Sache und redest Dich nicht wieder auf die nur Labortante raus?
    Schließlich geht es in diesem Link eindeutig und approbiert ärztlich um einfache Laborwerte! Zitat aus den "Schlussfolgerungen":
    Durch die niedrige Sensitivität des HbA1c und den damit einhergehenden hohen Anteil an Personen mit einem falsch-negativen Testergebnis bleiben viele potenzielle Diabetiker unentdeckt. Es sollte allerdings berücksichtigt werden, dass der Großteil der Patienten mit falsch-negativem Testergebnis als Prädiabetiker und nur ein geringer Teil als normoglykämisch eingestuft wurde.

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    Bearbeitet von User am 31.05.2020 19:28:03. Grund: Ergänzung
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    am 31.05.2020 22:37:23 | IP (Hash): 1316966927
    Lamda01 schrieb:
    Moin,

    also ich habe jetzt den Stresstest (100g Zucker) gemacht:
    0min (nach 12h) = 85
    30min = 130
    45min = 121
    60min = 130
    75min = 114
    90min = 123
    105min = 90
    120min = 70
    135min = 68




    Das sind Abweichungen im Bereich von 16mg/dl. Bei einem Handmessgerät!!! Da ist alles komplett in Ordnung.

    @Jürgen ich verstehe dich manchmal echt nicht. Ja, ich weiß, hättest du eher gewusst, wie du deinen Diabetes zurückdrehen kannst, wärst du total froh gewesen. Aber frage dich mal wirklich kritisch, warum du bei jedem! ob passend oder nicht, mit diesem Thema anfängst. Du verunsicherst auch komplett Gesunde.
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