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C-Peptid stark gesunken
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am 15.06.2020 20:27:14 | IP (Hash): 1266447864
Hallo,
also vergiss auf jeden Fall die Grenzwerte für Schwangerschaftsdiabetes. Die haben nichts mit den Grenzwerten für "normalen" Diabetes zu tun.
Ein "normaler" Diabetes -außerhalb der Schwangerschaft - wird diagnostiziert, wenn
1) der Nüchternwert min. 126mg/dl bzw. 7 mmol/l ist
2) 2x ein Gelegenheitsblutzucker von min. 200mg/dl bzw. 11,1 mmol/l gemessen wurde
3) der HbA1C von min. 6,5%
4) im Ogtt ein 2-Stunden-Wert von min. 200mg/dl bzw. 11,1 mmol/l
Sollte ein Kriterium eine Diagnosegrenze überschreiten und das nicht nur erheblich (bei einem BZ von 500 oder einen HbA1C von 13 ist die Diagnose klar), dann muss nochmal ein weiteres Kriterium oder das gleiche getestet werden, damit die Diagnose steht.
So, und jetzt zu deinen Werten, Stress kann den BZ enorm erhöhen. Also höre einfach mit der Testerei ein paar Tage auf. Und dann nur hin und wieder, wenn es dich beruhigt.
Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass auch komplett stoffwechselgesunde Menschen mal Spitzen von 160mg/dl-180mg/dl (also 8,9 bis 10mmol/l) haben können insb. nach kohlenhydratreichen Mahlzeiten.
Noch was, jedes Messgerät hat eine gewisse Toleranz. Ab 100mg/dl bzw. 5,6 mmol/l dürfen die Werte um +-10% abweichen. Darum sind sie für eine Diagnose überhaupt nicht geeignet.
LG1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 16.06.2020 14:02:35 | IP (Hash): 1158015198
Vielen Dank für eure Antworten.
Die Schwangerschaftswerte sind wahrscheinlich wirklich im Kopf eingebrannt. Ich orientiere mich immer an den 7,8 nach dem Essen.
Vor zwei Wochen nach dem Mittagessen (Nudeln) war mein Wert z.B. 6,9; heute ist er auch bei Nudeln bei 8,6). Das irritiert mich schon. Und es verunsichert mich insgesamt, dass die Werte jetzt immer höher liegen als vor ein paar Monaten in der Schwangerschaft.
Ich stille mein Baby noch voll. Das verbrennt ja auch Energie. Das müsste die Werte ja zusätzlich noch absenken :-(
Ich weiß, dass "alt eingesessene Diabetiker" über meine Werte lachen. Aber die Angst ist schon da, dass es sich jetzt immer weiter verschlechtert. -
am 16.06.2020 22:36:42 | IP (Hash): 50128308
Gott oh Gott.
lass dich bloß nicht verrückt machen. Ich hab die Diagnose seit 1.April hbac1 11,9.
Ich messe viel (50 mal die Woche zu allen gelegengeiten), esse meist gleich. Daher sind die werte gut vergleichbar.
Bin männlich 40 Jahre 105kg, stattlich. Lowcarb Ernährung. Mal so ein paar sachen die ich gemessen habe.
Nüchternblutzucker 6uhr
5,5 normal "gesund"
6,6 stress schlecht geschlafen
6,7 harnweksinfekt (aber super geschlafen und ausgeruht)
6,3 Allergie (Gräser, ganz schlimm)
Bei Allergie oder Infekt (auch wenn es nur ein kleiner ist) kannst direkt ein mmol drauf rechnen, kommt stress noch mit bei wird es noch höher.
Spielt auch eine Rolle wie deine Verdauung/stoffwechsel zur zeit "performt". 2 mal selbe essen (wiege ich ab) einmal von 5,4 auf 6,5 und einmal von 5,8 auf 5,6 (2 stunden nach dem essen, hab extra 2 mal gemessen weils weniger war).
Nach dem Antibiotikum (war ein recht starkes reserve Zeug) hab ich auch erstmal so eine 18Fach Darmbazillenkur gemacht. Durchschnitt 7 Tage war 7,4mmol jetzt gehts langsam wieder zurück auf unter 6. Kann an der reparierten Darmflora liegen oder weil auch die Allergie nachgelassen hat.
Stress haste, infekt hattest auch und ne allergie (wirste warscheinlich auch haben) Von daher liest sich das für mich völlig normal.
Beim Glucosetest scheiterste auch wenn du ne zeit lang auf zucker/kohlenhydrate verzichtest oder davon weniger isst ;-)
Tatsächlich sind die besten Tipps:
1. Abwarten bis sich der körper selber einregelt (schwangerschaft bringt ja einiges durcheinander)
2. Kein Stress machen (der ist ja zur zeit teilweise nicht vermeidbar)
3. Kein Stress machen, mit tausendmal messen
4. Kein Stress machen wenn der wert mal bei 9-10 ist (4 stunden danach halt nochmal messen und hände waschen nicht vergessen).
5. Immer dran denken die Messgeräte sind "Schätzeisen" (Das macht meine Angaben teilweise auch recht sinnlos aber gibt halbwegs eine Richtung)
4. Darmkur, die würde ich machen ;-)
Viele Grüße und mach die keinen Stress :D
Ulf1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 24.06.2020 09:12:09 | IP (Hash): 2034833714
Hallo liebes Forum,
ich muss noch mal nerven. Ich hatte gestern einen Termin bei meiner Diabetologin. Ich habe sie daher noch einmal nach den letzten Werten gefragt. Sie geht weiter davon aus, dass ich einen Typ 1 entwickel :-( Da ich eben so schlank (schon eher dürr mit 1,55m und 43kg) bin, kann das wohl kein Typ 2 sein. Sie hätte noch keinen Patienten Patienten gehabt, der so schlank Typ 2 bekommen hat.
Mir ist ja klar, dass Typ meistens mit Übergewicht einhergeht, aber ist es denn bei schlanken wirklich so sehr ausgeschlossen.
Auf meine Frage, ob man es denn noch mal über die Antikörper testen könnte (damit die Diagnose steht und ich auch Gewissheit habe), meinte sie nur, dass solche Tests sehr teuer sind und dafür meine Werte erst noch schlechter werden müssen. Toll, also erst mal warten, bis mein Körper schaden nimmt oder wie? Und Woche für Woche warten, ob sich die Werte verschlechtern? So könnte man doch von Anfang an anders in die Behandlung gehen.
Im September wurde auf folgende Antikörper getestet: Insellzell-AK kleiner 1:10/ GAD II, GAD 65-AK kleiner 5.
Da wurde mir gesagt, dass Typ 1 ausgeschlossen ist. Die Ärztin sagte mir, dass das keine Sicherheit für immer ist, aber in den nächsten Jahren wohl kein Thema sein wird. Mich verwirrt das einfach. Erst wird es ausgeschlossen, jetzt ist sie sich wieder sicher, dass es Typ 1 ist. Wenn ich es richtig gelesen habe, gibt es noch mehr Antikörper, die man testen kann. Was sagen mir denn die zwei Antikörper, die bei mir getestet wurden?
Ach so, für die Ärztin ist der aktuelle C-Peptid-Wert von 1,35 ug/l auch ein Indiz auf Typ 1. Das wäre wohl untere Grenze.
Es gibt ja auch diese Sonderform "LADA". Kann es auch in diese Richtung gehen? Ach so, die Ärztin meinte auch noch, dass es sozusagen egal wäre, welcher Typ es ist, da bei schlanken Menschen sowieso mit Insulin behandelt wird. Ist das so?
Ich bin mit meinem Latein am Ende. Wahrscheinlich bleibt mir wirklich nichts anderes übrig, als abzuwarten, was aus den Werten wird. In den letzten zwei Wochen sind die Werte auch gestiegen. Nach einer Stunde hatte ich oft Werte über 8, nach zwei Stunden waren aber alle Werte wieder in Ordnung. Ich hoffe aber, dass lag am nervlichen Stress, weil ich mich so reingesteigert hab. Das Messgerät hab ich jetzt erst mal weg gelegt, um erst mal wieder runter zu kommen ;-)
Danke, dass es das Forum als Kummerkasten gibt :-) -
am 24.06.2020 09:55:56 | IP (Hash): 816120102
Warum suchst Du eigentlich so verbissen nach dem Typ?
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Seit über 10 Jahren leben immer mehr Menschen völlig gesund mit ihrem Diabetes Typ 2, mit sehr viel weniger Medikamenten, als für ihre DDG-normale Behandlung, oder sogar völlig ohne.
Sie testen immer mal wieder, welche Portionen von welchem Essen am besten in ihren gesunden Blutzucker-Rahmen (in der Spitze etwa ne Stunde danach max 140-160 mg/dl) passen und wann am Tag welche Bewegungsanteile und richten sich meistens danach. Geht am einfachsten schon mit Prädiabetes!
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am 24.06.2020 18:45:17 | IP (Hash): 1669732400
Hallo,
also die Aussagen deiner Diabetologin sind so ganz sicher nicht richtig.
Als erstes, gibt es bei Typ2 zwei Gruppen Typ2a: Übergewichtig Typ2b: normalgewichtig.
Also ja, auch als normalgewichtige kannst du theoretisch auch Typ2 bekommen. Und nein, die bekommen dann auch nicht automatisch Insulin, sondern auch erstmal Ernährung, falls es dort was zu verbessern gibt, dann Tabletten und erst wenn das nicht hilft, Insulin.
Zudem gibt es sogenannte Sonderformen, da wäre bei dir insb. der Mody-Diabetes (Typ3a) interessant. Das ist sozusagen eine Art Typ2-Diabetes (also kein Insulinmangel) bei jungen, normalgewichtigen Menschen, der i.d.R. vererbt wird, häufig haben viele Verwandten Diabetes, es gibt aber auch Spontanmutationen, dass es bei dir als erstes auftreten kann. Einige Formen (Mody hat 11 Unterformen) verlaufen langezeit sehr mild, so dass sie lange nicht erkannt werden, einige werden nach einem Schwangerschaftsdiabetes erstmalig entdeckt. Andere ähneln einen Typ1-Diabetes. Der ist nicht per se Insulinpflichtig. Sondern je nach Mody-Art reicht Diät. Häufig funktioniert auch Sulfonylharnstoff gut (Diabetes-Tabletten). Manche brauchen Insulin. Wichtig bei den Mody-Formen besteht keine Insulinresistenz (wie bei Typ2) und kein absoluter Insulinmangel (wie bei Typ1).
Man kann theoretisch auch einen Typ1 Diabetes ohne Antikörper haben. Antikörper positiv= Typ1 sicher, keine Antikörper= kein sicherer Ausschluss von Typ1, eine kleine Anzahl an Diabetikern hat keine Antikörper.
Es gibt verschiedene Antikörper, wobei ich mal wo gelesen habe, dass bestimmte Antikörper eher bei Kleinkindern positiv sind, andere bei Erwachsenen. GADA ist beispielsweise ein klassischer Antikörper der bei LADA häufig positiv ist. Hab jetzt leider keine Quelle dazu.
ABER: dein C-Peptid Wert liegt bei 1,35ug/l (Referenzbereich ca. 0,8-1,9) Du liegst da definitiv nicht am unteren Grenze!!! Sondern genau passend. Absolut kein Hinweis irgendwie in Richtung Typ1!!!!! Deine Ärztin hat sie doch nicht mehr...
Du darfst definitiv auch Werte über 8 bei der Mahlzeit haben. Das ist normal. Bis zu 10 (=180mg/dl) ist möglich, je nach Nahrungszusammensetzung, ohne gleich eine Stoffwechselstörung zu haben. Mit dem Stress, den du dir machst, sowieso. Da sind die Werte meistens nochmal deutlich höher.
Pack dein Messgerät weg und beruhige dich. Das ist für dich absolut nicht gut, den Stress denn du dir jetzt unnötigerweise machst. Werden aufgrund des Schwangerschaftsdiabetes nicht sowieso nach der Schwangerschaft nochmal Kontrollen gemacht? Diese würde ich wahrnehmen, aber sonst mich nicht verrückt machen lassen.
Sollte doch irgendwann die Werte steigen, würde ich mir definitiv eine andere Diabetologin suchen. Deine scheint wenig Ahnung zu haben.
LG
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am 26.06.2020 07:39:48 | IP (Hash): 873482622
Hallo EmEd,
ich habe einen frisch diagnostizierten Diabetes, Typ Lada. Also Typ 1 im Erwachsenenalter.
Bei mir liegt der C-Peptid Wert bei 1,2. Da ich schlank bin und mich die Diabetologin hinsichtlich "Lifestyle" nicht zum Typ 2 zählen wollte, hat sie auch einen Antikörper-Test gemacht. Dabei kam raus, dass ich einen GAD-Antikörper Wert von 2000 U/ml habe. Unter 10 U/ml wäre ok.
Damit hatte ich dann auch meine LADA-Diagnose.
Vielleicht wäre es sinnvoll auch bei Dir zu testen, ob Antikörper gegen die Inselzellen der BSD vorliegen...
Ich muss allerdings nachschieben, dass ich beim OGTT nach einer Stunde einen Wert von 255 mg/dl und nach 2 Stunden von 225 mg/dl hatte... da lag da schon die Diagnose Diabetes vor, man wollte aber noch wissen welcher genau. Der Langzeitwert liegt bei mir derzeit bei 5,5...
Bei den Messwerten nach dem Essen soll ich nicht über einen Wert von 160 kommen, da sie diesen Wert bei mir als Nierenschwellenwert angegeben hat, also ab diesem Wert kann der Zucker nicht mehr im Körper behalten werden und wird über den Urin ausgeschieden...
LG
petra -
am 27.06.2020 19:24:49 | IP (Hash): 1669732400
Hallo Petra,
du bist dann echt früh entdeckt worden. Super.
Dein super HbA1C und auch dein noch super guter C-Peptid zeigen, dass deine Bauchspeicheldrüse ohne Essen noch gut die Nüchternblutzuckerwerte in einem sehr guten Bereich hält, oder? Wie sieht es damit aus?
Nur bei größeren Belastungen wie größere Mahlzeiten und OGTT schafft es die BSD nicht mehr selbst und dies führt zu hohen Werte. Ist häufig bei einen Lada-Diabetes. Spritzt du denn etwas Mahlzeiteninsulin zur Unterstützung?
Meistens wird die Nierenschwelle bei 180 angegeben. Manchmal auch bei 160, das ist auch individuell etwas verschieden. Ziel ist natürlich darunter zu bleiben, wobei kurze Spitzen an/über 160 bzw. 180 nicht sofort dazu führen, dass Zucker über den Urin ausgeschieden wird.
EmEd hat Antikörper überprüft bekommen. Die waren negativ.
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am 29.06.2020 10:34:18 | IP (Hash): 1275318832
Danke für eure Antworten :-)
Petra, wie ist es denn bei bei dir entdeckt worden?
Von dem werten ist es ja ähnlich wie bei mir. Nur halt die Antikörper bei dir :-(
Bei meinen stehen anderen Einheiten. GAD II/GAD 65 ist mit kleiner 5 IE/ml angegeben. Als Referenzwert steht kleiner 10. Und bei den Inselzell-AK steht kleiner 1:10 Titer (Referenz kleiner 1:10).
Und July, von welchem Typ bist du betroffen?
Viele Grüße :-) -
am 29.06.2020 21:04:14 | IP (Hash): 1882391793
Wenn du auch Werte an die 225-255 mg/dl (12,5-14,2 mmol/l) hast, dann bist du definitiv Diabetiker.
Aber davon habe ich noch nix gelesen bei deiner Vorstellung. ??
Oder auf welche Werte beziehst du dich?
Die untersuchten Antikörper sind bei dir negativ. Da brauchst du dir erstmal keine Gedanken machen.
Mehr als abwarten bleibt dir jetzt sowieso nicht. Leider. Sollte sich doch ein Diabetes entwickeln, kannst du das jetzt sowieso nicht wirklich verhindern. Insb. wenn es doch ein Lada ist. Früher oder später wird dann irgendein Wert eindeutig eine Diabetesdiagnose aufzeigen, sollte es wirklich irgendwann in Richtung Diabetes gehen. Sei es durch erhöhte PP-Werte (über 200mg/dl also 11,1mmol/l), steigende Nüchternwerte oder doch sinken des C-Peptids oder doch irgendwann positive Antikörper. Ein klassischer Typ1 ist es auf keinen Fall. (Bitte LADA=mit Restfunktion, langsamer Beginn; mit klassischer Typ1=eher abrupter Beginn, sehr wenig Restfunktion, sehr niedriges C-Peptid nicht verwechseln).
Momentan sind absolut keine krankhaften Werte sichtbar. Das kann heißen, alles ist gut, aber bedeutet nicht, dass sich nicht doch langsam und schleichend irgendwann was entwickelt.
Ich selbst habe sehr wahrscheinlich einen pankreopriven Diabetes (Typ3c) nachdem ich zwei Jahre davor eine Pankreatitis=Bauchspeicheldrüsenentzündung hatte. Auffällig mit erhöhten Nüchternwerten 135mg/dl (7,5mmol/l) und erhöhten HbA1C=6,5. Dann wurde OGTT gemacht, wobei ich "durchgefallen" bin mit zwei-Stunden Wert von 215 (11,9mmol/l), dann hatte ich definitiv die Diagnose Diabetes. Antikörper negativ, Insulin ist bei diesem Test nicht so stark angestiegen, wie es sollte, darum war klar definitiv "mässiger" Insulinmangel, jedoch kein klassischer Typ1. Wobei die Geschichte Typ1 bzw. Lada bei mir immer wieder hochkommt. Groß unterscheiden tun sich die Formen Typ1, Lada und pankreopriver Diabetes ja behandlungstechnisch dann nicht, ich brauche Insulin und Punkt. Kleine Feinheiten gibt es dann allerdings bei der Einstellung. Und da passe ich am meisten zu pankreopriven Diabetes und Lada. Typ2 und Tabletten bzw. Diät ist bei mir auf jeden Fall ausgeschlossen.
lg